Bei meinem Ahorn sterben die Äste ab.
Hallo Dieter und Tim
Grundsätzlich ist Akadama sicher nicht schlecht......., wenn man damit umgehen kann !!!! Du kannst das Dieter, da bin ich mir sicher !!!
Aber gerade, wenn man Akadama benutzt und die Wurzeln nicht ausspült gibts über kurz oder lang Fäulnis!
Ich habe mir gerade einen A.p. Seigen gekauft (für die Moosplatte). Der hätte kein halbes Jahr mehr gemacht, wenn ich ihn nicht ausgespült hätte !
Nette Grüße
Martin
Grundsätzlich ist Akadama sicher nicht schlecht......., wenn man damit umgehen kann !!!! Du kannst das Dieter, da bin ich mir sicher !!!
Aber gerade, wenn man Akadama benutzt und die Wurzeln nicht ausspült gibts über kurz oder lang Fäulnis!
Ich habe mir gerade einen A.p. Seigen gekauft (für die Moosplatte). Der hätte kein halbes Jahr mehr gemacht, wenn ich ihn nicht ausgespült hätte !
Nette Grüße
Martin
Hallo Tim
Walter hat seine Bäume gut im Griff.
Sein Substrat ist "zerfallsfest", dies ermöglicht Ihm
auf seine Weise umzutopfen und den Wurzelschnitt zu machen.
Der Wurzelballen ist über viele Jahre aufgebaut,
die Feinwurzelbildung erfolgt wohl nur noch im Aussenbereich
des stabilisierten Wurzelballens.
Wenn auch nur ein Blättchen fällt wird er es registrieren,
der Sache auf den Grund gehen und eventuell Gegenmaßnahmen
einleiten.
Wenn ich über Akadama spreche und es empfehle, ist die
Empfehlung auch an Bedingungen gebunden. Einfach Akadama
nehmen und ansonsten wie immer weiter machen, wird
ziemlich sicher in die Hose gehen.
Eine "Pflegephilosphie" sollte immer im kompletten betrachtet
werden, danach kann man sich für eine Art entscheiden.
Nur Teile von diesem und Teile von jenem nehmen,
kann, muss aber nicht schädlich sein.
mfG Dieter
@ Martin - fast alle Händler benutzen für Ihre Laubbäume
weiches Akadama und das ist erfahrungsgemäß nach 2 Jahren eher
Schlamm und nach 4 Jahren eher Beton.
Walter hat seine Bäume gut im Griff.
Sein Substrat ist "zerfallsfest", dies ermöglicht Ihm
auf seine Weise umzutopfen und den Wurzelschnitt zu machen.
Der Wurzelballen ist über viele Jahre aufgebaut,
die Feinwurzelbildung erfolgt wohl nur noch im Aussenbereich
des stabilisierten Wurzelballens.
Wenn auch nur ein Blättchen fällt wird er es registrieren,
der Sache auf den Grund gehen und eventuell Gegenmaßnahmen
einleiten.
Wenn ich über Akadama spreche und es empfehle, ist die
Empfehlung auch an Bedingungen gebunden. Einfach Akadama
nehmen und ansonsten wie immer weiter machen, wird
ziemlich sicher in die Hose gehen.
Eine "Pflegephilosphie" sollte immer im kompletten betrachtet
werden, danach kann man sich für eine Art entscheiden.
Nur Teile von diesem und Teile von jenem nehmen,
kann, muss aber nicht schädlich sein.
mfG Dieter
@ Martin - fast alle Händler benutzen für Ihre Laubbäume
weiches Akadama und das ist erfahrungsgemäß nach 2 Jahren eher
Schlamm und nach 4 Jahren eher Beton.
Was verstehs du unter ausspülen? Einen Tauchgang? oder ??? Das mit dem Ausspülen hör ich das erste mal, darum frag ich nach, da ich das dann auch machen müsste:)bite85 hat geschrieben:Hallo Dieter und Tim
Grundsätzlich ist Akadama sicher nicht schlecht......., wenn man damit umgehen kann !!!! Du kannst das Dieter, da bin ich mir sicher !!!
Aber gerade, wenn man Akadama benutzt und die Wurzeln nicht ausspült gibts über kurz oder lang Fäulnis!
Ich habe mir gerade einen A.p. Seigen gekauft (für die Moosplatte). Der hätte kein halbes Jahr mehr gemacht, wenn ich ihn nicht ausgespült hätte !
Nette Grüße
Martin
Hallo Tim.
Schade, daß Du nicht auch die Schale fotografiert hast...
Ob es sich tatsächlich um Verticillium handelt lässt sich nur im Laboratorium herausfinden. Es gibt tausende andere Erreger, die zu Absterbeerscheinungen führen. Man könnte genauso würfeln und über das Ergebnis grübeln.
Du hast geschrieben, daß Du in den letzten Jahren nur gedüngt und geschnitten hast. Eine weitere Möglichkeit wäre, daß dieser Teil des Baumes einfach nicht mehr versorgt werden konnte (oder nur noch mangelhaft) und somit dieser Teil abgestoßen wurde, weil kein Platz mehr in der Schale war. Das ist eine Vermutung, die nur Du verifizieren kannst.
Per Ferndiagnose lässt sich nur schwer was dazu sagen...
Gruß
Holger
Schade, daß Du nicht auch die Schale fotografiert hast...
Ob es sich tatsächlich um Verticillium handelt lässt sich nur im Laboratorium herausfinden. Es gibt tausende andere Erreger, die zu Absterbeerscheinungen führen. Man könnte genauso würfeln und über das Ergebnis grübeln.
Du hast geschrieben, daß Du in den letzten Jahren nur gedüngt und geschnitten hast. Eine weitere Möglichkeit wäre, daß dieser Teil des Baumes einfach nicht mehr versorgt werden konnte (oder nur noch mangelhaft) und somit dieser Teil abgestoßen wurde, weil kein Platz mehr in der Schale war. Das ist eine Vermutung, die nur Du verifizieren kannst.
Per Ferndiagnose lässt sich nur schwer was dazu sagen...
Gruß
Holger
"The mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open."
- Frank Zappa -
- Frank Zappa -
Hallo zusammen
@Dieter
Mir persönlich ist es aber lieber (....und einfacher), wenn ich mir sicher bin, daß es nie zu nass ist!!!
@Yunus
Ich wasche alle Bäume mit dem Einzelstrahl der Gartenbrause aus (außer Kiefern). Ich pflanze die Bäume dann in Maxit+Akadama+Schwarztorfgranulat.
Dies stellt natürlich auch ein Risiko dar! Wenn der Baum dann aber durchkommt habe ich mit Sicherheit nie wieder Fäulnis im Wurzelballen! Auch das Umtopfen wird wesentlich einfacher!
Ich habe das aber auch erst so gemacht nachdem ich sehr negative Erfahrungen mit "Alterde" im Wurzelballen machen mußte.
Nette Grüße
Martin
@Dieter
Dem kann ich nur zustimmen! Aber ich kann auch die Händler verstehen. Meiner Meinung nach bleibt Akadama pur länger feucht; insbesondere, wenn die Oberfläche schon angetrocknet ist.....somit besteht natürlich dann ein größerer "Gießspielraum"!..fast alle Händler benutzen für Ihre Laubbäume
weiches Akadama und das ist erfahrungsgemäß nach 2 Jahren eher
Schlamm und nach 4 Jahren eher Beton.
Mir persönlich ist es aber lieber (....und einfacher), wenn ich mir sicher bin, daß es nie zu nass ist!!!
@Yunus
Ich wasche alle Bäume mit dem Einzelstrahl der Gartenbrause aus (außer Kiefern). Ich pflanze die Bäume dann in Maxit+Akadama+Schwarztorfgranulat.
Dies stellt natürlich auch ein Risiko dar! Wenn der Baum dann aber durchkommt habe ich mit Sicherheit nie wieder Fäulnis im Wurzelballen! Auch das Umtopfen wird wesentlich einfacher!
Ich habe das aber auch erst so gemacht nachdem ich sehr negative Erfahrungen mit "Alterde" im Wurzelballen machen mußte.
Nette Grüße
Martin
wann bricht die Krankheit eigentlich aus ? nur bei schlechten Bedingungen?
denn es währe schon schade wenn ich mir einen schönen und stattlichen Acer Bonsai gestalte und nach 10, 20, 30?? Jahren merke: "mist der hat den Pilz " und dann kann ich mein evtl größten schatz in meinen schönen Holzofen stellen und noch bissel warm im Winter haben ...
Was ich damit fragen will ist, kann man es an irgendwas frühzeitig erkennen ?
des weiteren kann der Pilz auf andere Pflanzen übergreifen, so das man nur auf die Acer mehr acht geben muss ?
denn es währe schon schade wenn ich mir einen schönen und stattlichen Acer Bonsai gestalte und nach 10, 20, 30?? Jahren merke: "mist der hat den Pilz " und dann kann ich mein evtl größten schatz in meinen schönen Holzofen stellen und noch bissel warm im Winter haben ...
Was ich damit fragen will ist, kann man es an irgendwas frühzeitig erkennen ?
des weiteren kann der Pilz auf andere Pflanzen übergreifen, so das man nur auf die Acer mehr acht geben muss ?
also in reines akadama würd ich einen palmatum nicht setzen.
die brauchen meiner meinung nach immer viel kies/lava/bims und etwas kanuma dazu.
schau mal die erdmischung für ahorn zb beim sponsor an.
die haben sich da sicherlich was dabei gedacht.
sehr sehr locker. wenn man die importware anschaut, die stehen fats in reinem kies und gedeihen.
daumen drück
neschek
die brauchen meiner meinung nach immer viel kies/lava/bims und etwas kanuma dazu.
schau mal die erdmischung für ahorn zb beim sponsor an.
die haben sich da sicherlich was dabei gedacht.
sehr sehr locker. wenn man die importware anschaut, die stehen fats in reinem kies und gedeihen.
daumen drück
neschek
gruß
neschek
"Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen den Sinn des Lebens zu begreifen."
Rabíndranáth Thákhur
neschek
"Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen den Sinn des Lebens zu begreifen."
Rabíndranáth Thákhur
ja, das kann passieren. besonders die rotblättrigen varianten sind wohl ab einem gewissen alter einfach anfällig dafür.wann bricht die Krankheit eigentlich aus ? nur bei schlechten Bedingungen?
denn es währe schon schade wenn ich mir einen schönen und stattlichen Acer Bonsai gestalte und nach 10, 20, 30?? Jahren merke: "mist der hat den Pilz " und dann kann ich mein evtl größten schatz in meinen schönen Holzofen stellen und noch bissel warm im Winter haben ...
siehe :
http://walter-pall-bonsai.blogspot.com/ ... blems.html
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
danke achim für den link zu herrn pall.
das sowas wegen regen passiert...
gut das hier das leitungswasser so weich ist.
mal hoffen dass mir das erspart bleibt. will ja in 1-2 nen deshojowald in angriff nehmen.
neschek
das sowas wegen regen passiert...
gut das hier das leitungswasser so weich ist.
mal hoffen dass mir das erspart bleibt. will ja in 1-2 nen deshojowald in angriff nehmen.
neschek
gruß
neschek
"Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen den Sinn des Lebens zu begreifen."
Rabíndranáth Thákhur
neschek
"Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen den Sinn des Lebens zu begreifen."
Rabíndranáth Thákhur
Den Ahornpilz habe ich auch an meinem grossen Palmatum. Dagegen bin ich so vorgegangen, wie Walter es auch beschreibt. Mein Ahorn hatte einen zu drei Vierteln schwarzen Stamm bekommen. Der Baum kam an einen trockenen Platz und wurde nur noch mit der Kanne direkt über das Substrat gegossen. So ist mir kein Ast abgestorben. Der Pilz hat vor fünf Jahren zugeschlagen. Seitdem ist an den betroffenen Stellen die Rinde um einiges borkiger geworden. Durch Spritzung mit Jinmittel zweimal jeden Winter hat sich die Rinde allmählich weisslich gefärbt, also ist nicht mehr Schwarz. Ob der Baum durch ist, kann ich nocht nicht mit Bestimmtheit behaupten. Aber er wächst zuverlässig und es sind keine neuen Verfärbungen mehr aufgetreten.
Wenn der Baum beschnitten wird, desinfiziere ich das Werkzeug vorher und nachher.
Auf den Bildernerkennt man gut, wie der baum im letzten Jahr nach einem Teilblattschnitt aussah.
Wenn der Baum beschnitten wird, desinfiziere ich das Werkzeug vorher und nachher.
Auf den Bildernerkennt man gut, wie der baum im letzten Jahr nach einem Teilblattschnitt aussah.
- Dateianhänge
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- Alle hellen Stellen im Stamm sind befallene Stellen.
- Ahornpilz2.jpg (69.89 KiB) 1660 mal betrachtet
-
- Ahornpilz1.jpg (69.83 KiB) 1660 mal betrachtet
aber nicht mit dem geplanten hauptbaum..achim73 hat geschrieben:naja...hast ja ca. 25 jahre zeit, um dich dran zu freuen...
der solls bald erreicht haben... aber mach schnell noch ein paar stecklinge, dass ich wenn wieder aufforsten kann
gruß
neschek
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Rabíndranáth Thákhur
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Rabíndranáth Thákhur
