ne, spass beiseite: das wäre echt ne idee. von jedem zu gleichen teilen was inn' kessel, wasser dazu und immer wieder was ins giesswasser oder die bäume besprühen. finde ich persönlich ne tolle idee. bitte weiter berichten.
Orus, Waldleben, Vitanal, Algan und andere Zauberwässerchen
Das bringt nix Leute. Also echt, ihr habt Schnapsideen.
Die Menge muss angepasst werden (an die Baumart, der Jahresperiode, dem Entwicklungsstand, usw). Es sind nicht wir, die den Wachstumsrhythmus der Pflanzen beeinflussen, sondern im Gegenteil wir müssen das Wachstum unserer Bäume beobachten und ihren Rhythmus respektieren... Wir schreiben nicht vor, wir folgen. Wenn man die Sache unter diesem Blickfeld betrachtet ist düngen eine sehr einfache Sache und sehr intuitiv : junge Bäume wachsen schneller als alte und sie müssen öfter gedüngt werden, ganz einfach. Genauso gibt es Arten die von Natur aus schneller wachsen als andere, wo man dann die Düngung konsequent anpassen muss. Zum Beispiel ein Buchsbaum oder ein If wachsen langsamer als Ahorne. Wenn man also die gleiche Menge an Dünger gibt merkt man, dass der Buchsbaum o der If immer "hinterherläuft", was immer man tut. Die Menge an Dünger zu steigern wird daran nix ändern, ganz im Gegenteil. Zu große Mengen an Dünger einem Buchsbaum zB zu geben lässt ihn nicht schneller wachsen, kann aber sein Wurzelsystem töten. Es ist viel weiser, im Gegenteil, den Rhythmus des Baumes zu folgen und weniger zu geben, das aber richtig machen. Weniger und gezielter ist immer besser.
Die Menge muss angepasst werden (an die Baumart, der Jahresperiode, dem Entwicklungsstand, usw). Es sind nicht wir, die den Wachstumsrhythmus der Pflanzen beeinflussen, sondern im Gegenteil wir müssen das Wachstum unserer Bäume beobachten und ihren Rhythmus respektieren... Wir schreiben nicht vor, wir folgen. Wenn man die Sache unter diesem Blickfeld betrachtet ist düngen eine sehr einfache Sache und sehr intuitiv : junge Bäume wachsen schneller als alte und sie müssen öfter gedüngt werden, ganz einfach. Genauso gibt es Arten die von Natur aus schneller wachsen als andere, wo man dann die Düngung konsequent anpassen muss. Zum Beispiel ein Buchsbaum oder ein If wachsen langsamer als Ahorne. Wenn man also die gleiche Menge an Dünger gibt merkt man, dass der Buchsbaum o der If immer "hinterherläuft", was immer man tut. Die Menge an Dünger zu steigern wird daran nix ändern, ganz im Gegenteil. Zu große Mengen an Dünger einem Buchsbaum zB zu geben lässt ihn nicht schneller wachsen, kann aber sein Wurzelsystem töten. Es ist viel weiser, im Gegenteil, den Rhythmus des Baumes zu folgen und weniger zu geben, das aber richtig machen. Weniger und gezielter ist immer besser.
Viele Grüße,
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
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es geht mir nicht darum, möglichst viel, möglichst oft zu geben, sondern lediglich darum, dem baum ab und zu zu helfen, da er ja nur eingeschränkten platz hat und somit nur geringfügig nahrung kriegt. darum schrieb ich auch darüber, mehreres zur selben zeit zu verwenden, um den pflanzen möglichst ausgewogene kost zur verfügung zu stellen.
ansonsten bin ich vollkommen deiner meinung. dem baum sollte es am besten gehen und daher müssen wir uns anpassen und nicht umgekehrt. wenn ein baum stirbt, lag es (meistens) am besitzer.
ansonsten bin ich vollkommen deiner meinung. dem baum sollte es am besten gehen und daher müssen wir uns anpassen und nicht umgekehrt. wenn ein baum stirbt, lag es (meistens) am besitzer.
grüsse
pascal
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Leute Leute, Grüß Euch
Wer wirklich wissen will, was Pflanzen brauchen und wofür, der sollte sich unbedingt ein Lehrbuch besorgen und keine Wunderwässerchen.
Natürlich helfen diese, wenn der Baum nicht ausreichend versorgt wurde, denn in diese Mitteln befinden sich Nährstoffe, die die Pflanzen dringend brauchen, wir aber nicht in der Lage sind ihnen zu geben, weil wir unwissend sind.
Selbst fertige Düngermischungen enthalten zwar Spurennährstoffe, jedoch oftmals in viel zu geringer Konzentration und das machen sich Hersteller solcher Mittel zu Nutze und verbreiten den Aberglauben einen Zauberstab zu verkaufen.
Wegschmeißen und wirklich schlau machen.
Vielleicht ist es Sinnvoll einen seperaten Bericht über das düngen und die Aufbauprozesse in der Pflanze zu starten, damit alle lernen, wofür was in welchen Mengen sinnvoll oder schädlich ist und wie lange zum Beispiel die Wikungsweise von Nährstoffen und deren Zusammenhänge sind.
Nein, ich binn kein Chemiker, sondern praktizierender Gärtner und weiß nicht, wer auf die Idee mit den Wunderpräperaten, die viel zu teuer sind, gekommen ist, aber Geld macht er damit allemal.
Liebe Grüße und viel Spaß mit den Dingen, wo keiner weiß was drin ist
Wer wirklich wissen will, was Pflanzen brauchen und wofür, der sollte sich unbedingt ein Lehrbuch besorgen und keine Wunderwässerchen.
Natürlich helfen diese, wenn der Baum nicht ausreichend versorgt wurde, denn in diese Mitteln befinden sich Nährstoffe, die die Pflanzen dringend brauchen, wir aber nicht in der Lage sind ihnen zu geben, weil wir unwissend sind.
Selbst fertige Düngermischungen enthalten zwar Spurennährstoffe, jedoch oftmals in viel zu geringer Konzentration und das machen sich Hersteller solcher Mittel zu Nutze und verbreiten den Aberglauben einen Zauberstab zu verkaufen.
Wegschmeißen und wirklich schlau machen.
Vielleicht ist es Sinnvoll einen seperaten Bericht über das düngen und die Aufbauprozesse in der Pflanze zu starten, damit alle lernen, wofür was in welchen Mengen sinnvoll oder schädlich ist und wie lange zum Beispiel die Wikungsweise von Nährstoffen und deren Zusammenhänge sind.
Nein, ich binn kein Chemiker, sondern praktizierender Gärtner und weiß nicht, wer auf die Idee mit den Wunderpräperaten, die viel zu teuer sind, gekommen ist, aber Geld macht er damit allemal.
Liebe Grüße und viel Spaß mit den Dingen, wo keiner weiß was drin ist
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Jaaaa Detlef, wenn Du Dich dem annehmen möchtest. Nur zuRaketenbux hat geschrieben:Vielleicht ist es Sinnvoll einen seperaten Bericht über das düngen und die Aufbauprozesse in der Pflanze zu starten, damit alle lernen, wofür was in welchen Mengen sinnvoll oder schädlich ist und wie lange zum Beispiel die Wikungsweise von Nährstoffen und deren Zusammenhänge sind.
Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass ich z.B. da noch viel von Dir lernen
könnte. Mit mir hättest Du auf jeden Fall schon mal den ersten aufmerksamen
Leser. Und dabei würde es sicher nicht bleiben
Servus,
Robert
Detlef,
ich bin ganz Deiner Meinung, und wenn Du Dich da irgendwie zum schreiben auserkoren findest, ich schalte Dich gerne für's Fw-Baumkunde frei... ich hatte das alles mal vor, aber dann hatte ich diese "lächerliche" (
) Idee mit dem Sommerfest und so und dann arbeiten und ja bißchen Freizeit muss auch sein und Bäume habe ich auch noch und, äh, ja irgendwann ist die CPU mit sämtlichen Tasks ausgelastet, also wenn Du möchtest, meinen Segen hast Du. Ich halte auch nicht viel von Vitamin B1 und Orus usw. Ganz gut, wenn die Pflanze krank ist, aber ob sie das wirklich braucht? 
ich bin ganz Deiner Meinung, und wenn Du Dich da irgendwie zum schreiben auserkoren findest, ich schalte Dich gerne für's Fw-Baumkunde frei... ich hatte das alles mal vor, aber dann hatte ich diese "lächerliche" (
"The mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open."
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Robert und Holger, also, das könnte euch so passen
Das Wissen, das ich weitergeben kann, beruht aus Erfahrung und Zusammenhänge, der Beobachtung und dem Wandel der Zeit, betrifft auch die Industieabgase und nicht zuletzt dem Interesse, was in einer Pflanze vorgeht.
Nur leider ist mein Fachwissen nicht ausreichend, um die Prozesse in der Pflanze konkret zu erklären, dafür ist Gärtner dann doch nicht genug.
Um ein solches Thema wirklich zu leiten, bedarf es tatsächlich eines Chemikers und eines Gärtners.
Oder kann ein Gärtner erklären, was die Pflanze mit dem Eise macht?
Wofür Schwefel dringend notwendig ist?
Warum Stickstoff in welcher Konzentration und Menge wann eingesetzt werden soll, muß und in welcher Form im Boden wann vorhanden ist und was die Boden und Lufttemperatur damit zu tun hat und welche Lebewesen sind in der Lage, diese der Pflanze zur verfügung zu stellen.................?
Nein, mal ehrlich, das kann selbst ich nicht erklären und dafür gibt es ja auch Erfahrungen und Wissen, das aus Beobachtung, lernen und vorallendingen Erfahrung anderer Gärtner weitergegeben wird.
Mein Wissen werde ich gerne weitergeben und andere davon lernen lassen.
Holger, wie du schon sagst, ist dafür natürlich auch Zeit notwendig und die habe ich im Moment gar nicht, denn mein Wissen und Einsatz, brauchen jetzt, vorallendingen die Pflanzen.
Grundlegend kann ja erstmal ein einfacher Bericht angefangen werden und jeder, wer will, kann seinen Senf dazu geben.
Im Winter sehen wir dann weiter, was sich so daraus entwickelt hat und einen Beitrag kann dann noch immer angegangen wereden.
Liebe Grüße Detlef

Das Wissen, das ich weitergeben kann, beruht aus Erfahrung und Zusammenhänge, der Beobachtung und dem Wandel der Zeit, betrifft auch die Industieabgase und nicht zuletzt dem Interesse, was in einer Pflanze vorgeht.
Nur leider ist mein Fachwissen nicht ausreichend, um die Prozesse in der Pflanze konkret zu erklären, dafür ist Gärtner dann doch nicht genug.
Um ein solches Thema wirklich zu leiten, bedarf es tatsächlich eines Chemikers und eines Gärtners.
Oder kann ein Gärtner erklären, was die Pflanze mit dem Eise macht?
Wofür Schwefel dringend notwendig ist?
Warum Stickstoff in welcher Konzentration und Menge wann eingesetzt werden soll, muß und in welcher Form im Boden wann vorhanden ist und was die Boden und Lufttemperatur damit zu tun hat und welche Lebewesen sind in der Lage, diese der Pflanze zur verfügung zu stellen.................?
Nein, mal ehrlich, das kann selbst ich nicht erklären und dafür gibt es ja auch Erfahrungen und Wissen, das aus Beobachtung, lernen und vorallendingen Erfahrung anderer Gärtner weitergegeben wird.
Mein Wissen werde ich gerne weitergeben und andere davon lernen lassen.
Holger, wie du schon sagst, ist dafür natürlich auch Zeit notwendig und die habe ich im Moment gar nicht, denn mein Wissen und Einsatz, brauchen jetzt, vorallendingen die Pflanzen.
Grundlegend kann ja erstmal ein einfacher Bericht angefangen werden und jeder, wer will, kann seinen Senf dazu geben.
Im Winter sehen wir dann weiter, was sich so daraus entwickelt hat und einen Beitrag kann dann noch immer angegangen wereden.
Liebe Grüße Detlef
Hallo Pascal,rad(o)n hat geschrieben:es geht mir nicht darum, möglichst viel, möglichst oft zu geben, sondern lediglich darum, dem baum ab und zu zu helfen, da er ja nur eingeschränkten platz hat und somit nur geringfügig nahrung kriegt. darum schrieb ich auch darüber, mehreres zur selben zeit zu verwenden, um den pflanzen möglichst ausgewogene kost zur verfügung zu stellen.
ansonsten bin ich vollkommen deiner meinung. dem baum sollte es am besten gehen und daher müssen wir uns anpassen und nicht umgekehrt. wenn ein baum stirbt, lag es (meistens) am besitzer.
das war jetzt keine Kritik meinerseits. Ich musste nur über den Gedanken lachen, die Mittelchen zu mischen.
Dein Gedanke, der Pflanze "mehreres zur selben zeit zu verwenden, um den pflanzen möglichst ausgewogene kost zur verfügung zu stellen" ist schon völlig in Ordnung, leider gibt es das berühmte la loi de Liebig, auf deutsch das Minimumgesetz von Liebig.
Auszug aus Wikipedia : Das Minimumgesetz (von Carl Sprengel 1828, von Justus Liebig 1855 popularisiert) besagt, dass das Wachstum von Pflanzen durch die knappste Ressource eingeschränkt wird. Diese Ressource wird auch als Minimumfaktor bezeichnet. Wird ein Nährelement hinzugegeben, das bereits im Überfluss vorhanden ist, hat das keinen Einfluss auf das Wachstum.
Das Minimumgesetz ist ein wichtiger Grundsatz bei der Düngung.
Als Modell des Gesetzes fungiert die Minimum-Tonne.
Ich könnte zu diesem Thema noch mehr erzählen, aber das würde ein elendlanger Beitrag werden...
Hallo Navi, vergiss nicht dabei Ananassaft zu benutzen.navi hat geschrieben:Habe mir gestern vitamin b1 bestellt, bin mal gespannt
Hallo Detlef, und hallo Robert und Holger,Raketenbux hat geschrieben:Um ein solches Thema wirklich zu leiten, bedarf es tatsächlich eines Chemikers und eines Gärtners.
Oder kann ein Gärtner erklären, was die Pflanze mit dem Eise macht?
Wofür Schwefel dringend notwendig ist?
Warum Stickstoff in welcher Konzentration und Menge wann eingesetzt werden soll, muß und in welcher Form im Boden wann vorhanden ist und was die Boden und Lufttemperatur damit zu tun hat und welche Lebewesen sind in der Lage, diese der Pflanze zur verfügung zu stellen.................?
wenn ihr sowas vorhabt, kann ich euch gerne ein bisschen mithelfen da zwei Bekannte von mir in diesem Bereich arbeiten (von dem einen, der Diplom-Biologe ist, und an Patenten arbeitet, habe ich ja schon gesprochen). Die zweite Bekannte (Bekanntin!) hat für das EDG-Forum in Frankreich einen Artikel übers Düngen geschrieben (8 Seiten lang!) der wahrscheinlich das Beste vermittelt was man je über Düngen zu lesen bekommt.
Diesen Artikel zu übersetzen wird Stunden dauern...
Wenn ihr aber darauf besteht, kann ich sehen ob sich das in den nächsten Wochen organisieren lässt.
Dazu käme noch (vielleicht interessanter?), dass die eine Bekanntin alle Fragen zu diesem Thema beantworten kann ( wenn ihr ein "Thread" öffnet, wo dann auch jeder BFF-ler Fragen stellen können).
Ist halt nur ein Vorschlag.
Wenn ihr sowas hier machen möchtet, dann müssten wir darüber sprechen, wie wir uns dabei organisieren.
Lieber Gruss,
Thierry.
Viele Grüße,
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
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Hallo Dieter,
interessanter Artikel. Danke.
Das ist genau mein Anliegen.
weshalb auch mein Vorschlag zwei Biologe zur Hilfe zu holen... die beiden hätten dann sogar aktuellere Infos (aus dem Forschungsbereich) als die Infos in dem Artikel auf dem du uns hingewiesen hast.
Lieber Gruss,
Thierry.
interessanter Artikel. Danke.
Das ist genau mein Anliegen.
Lieber Gruss,
Thierry.
Viele Grüße,
Thierry
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Hallo Dieter,zopf hat geschrieben:Hallo
Nur mal so zum reinlesen
http://www.knowledgeofbonsai.org/misc/debunking.php
mfG Dieter
danke für den Link zu dem interessanten KoB-Beitrag. Das Ding schreit ja
geradezu "übersetz mich". Mal sehen, wenn mir im Winter die Arbeit aus-
geht kann ich ja mal nach der Erlaubnis hierzu fragen.
Bis gleich in Lippstadt
Robert
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Hier habt sicher alle recht, aber ob man da einen Chemiker braucht
Es ist auch so, düngt man eine Pflanze zu viel, protoziert sie viel Zucker und das Gewebe wird weich, das zieht wiederum Schädlinge an.
Ich werde die "Wundermittelchen" mal ausführlich Testen ! Und werde darüber Berichten.
Es ist auch so, düngt man eine Pflanze zu viel, protoziert sie viel Zucker und das Gewebe wird weich, das zieht wiederum Schädlinge an.
Ich werde die "Wundermittelchen" mal ausführlich Testen ! Und werde darüber Berichten.
"Ein Mensch lernt wenig von seinem Erfolge,
aber viel von seinen Niederlagen !"
aber viel von seinen Niederlagen !"
So, ich habe heute nachmittag mit Laurence gesprochen und sie ist damit einverstanden, dass ich ihren Artikel übers düngen übersetze.
Ich mach euch also ein Vorschlag :
Da ich am Montag eine neue Arbeitsstelle anfange, d.h. ich habe dann nicht viel Zeit, öffne ich ein neuer "Thread" im Forum wo ich, nach und nach, den Artikel von Laurence übersetze (ganz übersetzen würde mir zu viel Zeit kosten, weil der schon 8 DIN A4 Seiten lang ist und das geht leider im Moment nicht
).
Ich mach euch also ein Vorschlag :
Da ich am Montag eine neue Arbeitsstelle anfange, d.h. ich habe dann nicht viel Zeit, öffne ich ein neuer "Thread" im Forum wo ich, nach und nach, den Artikel von Laurence übersetze (ganz übersetzen würde mir zu viel Zeit kosten, weil der schon 8 DIN A4 Seiten lang ist und das geht leider im Moment nicht
Viele Grüße,
Thierry
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