Bewässerung
- Heinz Beck
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Bewässerung
Meine Bewässerungsanlage hat bei diesen hohen Temperaturen über 3 Wochen ihren Härtetest bestanden
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- nicht schön aber gesund ch. Ulme und rechts ch. Pfeffer
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nicht aufgeben, auch wenn es dauert...
- Heinz Beck
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Bewässerung
hi schmiesa, was sollte denn noch kommen ? Arbeitsweise ...Produkt?
nicht aufgeben, auch wenn es dauert...
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erdmaennchen
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Re: Bewässerung
Das wäre doch mal was.Heinz Beck hat geschrieben:Arbeitsweise ...Produkt?
Hast du das Gardena Zeug verwendet? Komplett, oder teilweise Eigenbau?
Ich plane eine alte Aquarienpumpe, einen Wassertank und teilweise das Gardena Zeug für meine Balkonpflanzen zu verwenden - mal schaun.
Sebastian
EDIT: Ich sehe gerade und frage mich daher: Ist Gardena ein abgemahnter Begriff, oder warum wird der ausgeXt?
- Heinz Beck
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Bewässerung
das Geixe kann ich nicht deuten, ist eine komplettanlage für unter 100,-- € Geräte Typ und Beschreibung kann ich dir m@ilen
Gruß Heinz
Gruß Heinz
nicht aufgeben, auch wenn es dauert...
Hallo, Ihr Lieben,
bei mir ist auch seit ein paar Wochen das Gardena-Micro-Drip-System im Einsatz und funktioniert ziemlich gut.
Ungefähr 80 - 90 Töpfe und Schalen in unterschiedlichen Größen bewässere ich damit, mit regulierbaren Reihen- und Endtropfern.
Bei dem im Moment kühleren Wetter werden die Bäume allerdings so unterschiedlich schnell oder langsam trocken, dass ich die Bewässerung lieber ausschalte und von Hand gieße.
Wenn ich irgendwann eine Woche im Urlaub bin, ist es sicherlich nicht so schlimm, dass einige Bäume mal etwas mehr als nötig gewässert werden, aber als Dauerzustand geht das nicht.
Bei den Bewässerungsuhren gibt es ziemliche Unterschiede. Anfangs hatte ich die günstigste genommen, die einen Regensensor anschließen kann.
Aber bei der konnte man nur Intervalle für die Bewässerung einstellen wie alle 6, 8, 12 oder 24 Stunden.
Das taugt ja für unsere Zwecke eher wenig! Daher habe ich das Ding umgetauscht und ein (natürlich viel teureres) Teil genommen, das flexibler eingestellt werden kann.
Z.B. zu mehreren bestimmten Uhrzeiten und an ausgewählten Tagen. Ist sogar ganz leicht zu programmieren.
So kinderleicht, dass meine zweijährige Tochter immer die Programme verstellt hat.
Jetzt ist die Bewässerungsuhr in sicherer Höhe im Gewächshaus angebracht...
Störungen des Bewässerungssystems können natürlich recht vielfältig sein. Angefangen von meiner kleinen Tochter, die ja so gerne Knöpfchen drückt, über meine große, die über den Schlauch gestolpert ist und ihn vom Hahn abgerissen hat (daraufhin haben wir noch ein Rohr-System unterirdisch verlegt), über meinen Mann, der nicht an die Bewässerungszeiten dachte und zu der Zeit statt der Bewässerung den Gartenschlauch anschloss
bis hin zu starkem Wind.
Da wehte es eine Rohpflanze im Teichkorb halb vom Regal, so dass die Schläuche verzogen wurden und die Tropfer nicht mehr die Erde in den benachbarten Töpfen trafen.
Nun sind die kopflastigen Pflanzen vernünftig am Regal angebunden.
Weitere Probleme ergaben sich dadurch, dass einige Bäume bei mir in extrem durchlässigem Substrat stehen.
In einer sehr großen Plastikschale habe ich schon vier Tropfer angebracht, aber das Wasser tropft direkt unten wieder heraus, ohne sich nennenswert seitlich zu verteilen.
Daraufhin habe ich Kleinflächen-Sprühdüsen genommen, aber auch die haben das Problem nicht vollständig gelöst.
Der Regensensor ließ sich dann doch nicht anschließen, da bei den neuen Bewässerungsuhren die Anschlüsse geändert wurden.
Nun benötigt man einen Adapter, der aber offenbar bisher nur schwer zu bekommen ist.
Daher habe ich den Regensensor erst einmal zurückgegeben, bis ich entweder einen mit dem richtigen Stecker oder das Adapterkabel bekommen kann.
Mit dem Bodenfeuchte-Sensor ist es dasselbe. In einer Bonsaischale kann man ihn aber sowieso nicht installieren (er ist reichlich groß und muss mindestens 15 cm tief eingegraben werden) und die Bodenfeuchte im Garten hat auch nicht genug mit der Feuchtigkeit in einer Bonsaischale gemeinsam.
Man muss eine ganze Weile tüfteln, ehe solch eine Bewässerungsanlage wirklich gut funktioniert (zumal es eine fast unüberschaubare Vielfalt von Teilen und Komponenten gibt) und man sich beruhigt darauf verlassen kann, während man in den Urlaub fährt.
Wesentlich länger als eine Woche hätte ich dabei aber auch kein gutes Gefühl.
Übrigens sind die Kosten für solch ein System bei der Größenordnung meiner Bonsai-Sammlung nicht ganz unerheblich.
Ich habe es lieber nicht ganz genau ausgerechnet, aber ich fürchte, ich bin über 400,-€ gelandet, plus noch einmal etwa 135,-€ für das unterirdische Wasserrohrsystem, das allerdings dann auch eine bequeme Wasserentnahme in anderen Teilen des Gartens ermöglicht.
Viele Grüße,
Heike
bei mir ist auch seit ein paar Wochen das Gardena-Micro-Drip-System im Einsatz und funktioniert ziemlich gut.
Ungefähr 80 - 90 Töpfe und Schalen in unterschiedlichen Größen bewässere ich damit, mit regulierbaren Reihen- und Endtropfern.
Bei dem im Moment kühleren Wetter werden die Bäume allerdings so unterschiedlich schnell oder langsam trocken, dass ich die Bewässerung lieber ausschalte und von Hand gieße.
Wenn ich irgendwann eine Woche im Urlaub bin, ist es sicherlich nicht so schlimm, dass einige Bäume mal etwas mehr als nötig gewässert werden, aber als Dauerzustand geht das nicht.
Bei den Bewässerungsuhren gibt es ziemliche Unterschiede. Anfangs hatte ich die günstigste genommen, die einen Regensensor anschließen kann.
Aber bei der konnte man nur Intervalle für die Bewässerung einstellen wie alle 6, 8, 12 oder 24 Stunden.
Das taugt ja für unsere Zwecke eher wenig! Daher habe ich das Ding umgetauscht und ein (natürlich viel teureres) Teil genommen, das flexibler eingestellt werden kann.
Z.B. zu mehreren bestimmten Uhrzeiten und an ausgewählten Tagen. Ist sogar ganz leicht zu programmieren.
So kinderleicht, dass meine zweijährige Tochter immer die Programme verstellt hat.
Jetzt ist die Bewässerungsuhr in sicherer Höhe im Gewächshaus angebracht...
Störungen des Bewässerungssystems können natürlich recht vielfältig sein. Angefangen von meiner kleinen Tochter, die ja so gerne Knöpfchen drückt, über meine große, die über den Schlauch gestolpert ist und ihn vom Hahn abgerissen hat (daraufhin haben wir noch ein Rohr-System unterirdisch verlegt), über meinen Mann, der nicht an die Bewässerungszeiten dachte und zu der Zeit statt der Bewässerung den Gartenschlauch anschloss
Da wehte es eine Rohpflanze im Teichkorb halb vom Regal, so dass die Schläuche verzogen wurden und die Tropfer nicht mehr die Erde in den benachbarten Töpfen trafen.
Nun sind die kopflastigen Pflanzen vernünftig am Regal angebunden.
Weitere Probleme ergaben sich dadurch, dass einige Bäume bei mir in extrem durchlässigem Substrat stehen.
In einer sehr großen Plastikschale habe ich schon vier Tropfer angebracht, aber das Wasser tropft direkt unten wieder heraus, ohne sich nennenswert seitlich zu verteilen.
Daraufhin habe ich Kleinflächen-Sprühdüsen genommen, aber auch die haben das Problem nicht vollständig gelöst.
Der Regensensor ließ sich dann doch nicht anschließen, da bei den neuen Bewässerungsuhren die Anschlüsse geändert wurden.
Nun benötigt man einen Adapter, der aber offenbar bisher nur schwer zu bekommen ist.
Daher habe ich den Regensensor erst einmal zurückgegeben, bis ich entweder einen mit dem richtigen Stecker oder das Adapterkabel bekommen kann.
Mit dem Bodenfeuchte-Sensor ist es dasselbe. In einer Bonsaischale kann man ihn aber sowieso nicht installieren (er ist reichlich groß und muss mindestens 15 cm tief eingegraben werden) und die Bodenfeuchte im Garten hat auch nicht genug mit der Feuchtigkeit in einer Bonsaischale gemeinsam.
Man muss eine ganze Weile tüfteln, ehe solch eine Bewässerungsanlage wirklich gut funktioniert (zumal es eine fast unüberschaubare Vielfalt von Teilen und Komponenten gibt) und man sich beruhigt darauf verlassen kann, während man in den Urlaub fährt.
Wesentlich länger als eine Woche hätte ich dabei aber auch kein gutes Gefühl.
Übrigens sind die Kosten für solch ein System bei der Größenordnung meiner Bonsai-Sammlung nicht ganz unerheblich.
Ich habe es lieber nicht ganz genau ausgerechnet, aber ich fürchte, ich bin über 400,-€ gelandet, plus noch einmal etwa 135,-€ für das unterirdische Wasserrohrsystem, das allerdings dann auch eine bequeme Wasserentnahme in anderen Teilen des Gartens ermöglicht.
Viele Grüße,
Heike
Äh, Holger, das bedeutet...? Dass Dein Azubi jeder Zeit als Bewässerungsanlage zur Verfügung steht? Feine Sache.
Ich habe / hatte eigentlich auch eine ganz zuverlässige Urlaubspflegerin, aber dieses Jahr will sie nun doch mal selbst verreisen, gerade wenn ich weg bin... ärgerlich.
Bei der Trockenheit, Hitze und Wind, die wir in den letzten Wochen fast durchgängig hatten, konnte ich mich tagsüber allerdings kaum mehr als 4 Stunden von zu Hause entfernen, ohne dass die Bäume gegossen werden mussten.
Daher lag es nahe, die Bewässerungsanlage anzuschaffen.
Liebe Grüße,
Heike
Ich habe / hatte eigentlich auch eine ganz zuverlässige Urlaubspflegerin, aber dieses Jahr will sie nun doch mal selbst verreisen, gerade wenn ich weg bin... ärgerlich.
Bei der Trockenheit, Hitze und Wind, die wir in den letzten Wochen fast durchgängig hatten, konnte ich mich tagsüber allerdings kaum mehr als 4 Stunden von zu Hause entfernen, ohne dass die Bäume gegossen werden mussten.
Daher lag es nahe, die Bewässerungsanlage anzuschaffen.
Liebe Grüße,
Heike
Ja, so ungefähr ist das. Den habe ich gleich zu Beginn seiner Ausbildung mal das Bonsai-Verbindungsblatt von Pius Notter (darf ich das hier schreiben, ist ja reine Werbung) in die Hand gedrückt und irgendwann dann mal so'n Ahornstecken zum Üben geschenkt. So infiziert man Leute. Ihm fehlt zwar im Moment ein bißchen die Zeit, aber auch von unserer Ausstellung war er recht begeistert und hatte sogar für mich Plakate aufgehängt. Und wann immer ich mal nicht da bin, schwenkt er den Schlauch.Heike_vG hat geschrieben:Äh, Holger, das bedeutet...? Dass Dein Azubi jeder Zeit als Bewässerungsanlage zur Verfügung steht? Feine Sache.
Erst letzten Freitag (vorm Sommerfest) habe ich ihn ziemlich panisch angerufen, weil ich ja seit Donnerstag nicht mehr in der Firma war. "Hab' ich mir schon gedacht!" war seine Antwort. Nur zum Unkraut jäten muss ich ihn noch abrichten. :D
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Gruß
Holger
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- Frank Zappa -
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doppelpost sry
Zuletzt geändert von BonsaiFanHitdorf am 15.06.2008, 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
lG Marcel 
Der zentralste Fehler von Verschwörungstheorien jeder Couleur ist, dass man am Ende der einzigste ist, der sich nicht verschwört.
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