Für Lindwurm und ThomasP: Wundverschluß
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Rainer Bock
- Beiträge: 89
- Registriert: 22.01.2004, 16:25
- Wohnort: Württemberg
Gr0ße Bäume oder Bosaipflanze die sind im Aufbau gleich, ergo die
einzelnen Behandlungen können in beiden Fällen übernommen werden.
Lacbalsam wird in kürze einr harte Masse/Schicht, dahinter bildet sich
in den meisten Fällen - Kondenswasser - somit fault hinter dieser aufge-
tragenen Masse das Kernholz ins Bauminnere zurück. Bessere Erfahrungen habe ich mit Lederwachs/Fett und dem Jap. Kitt erreicht.
Gr.Rainer Bock
einzelnen Behandlungen können in beiden Fällen übernommen werden.
Lacbalsam wird in kürze einr harte Masse/Schicht, dahinter bildet sich
in den meisten Fällen - Kondenswasser - somit fault hinter dieser aufge-
tragenen Masse das Kernholz ins Bauminnere zurück. Bessere Erfahrungen habe ich mit Lederwachs/Fett und dem Jap. Kitt erreicht.
Gr.Rainer Bock
- Sebastian
- Beiträge: 809
- Registriert: 10.01.2004, 19:15
- Wohnort: in einer Herrenboutique in Wuppertal
Hallo,
also ich habe noch keinen Lac Balsam bei meinen Schnittwunden verwendet. Ganz einfach, weil ich das Gefühl habe ihn nicht "kontrollieren" zu können (drunter gucken, abnehmen, wenn kein Bedarf mehr, etc...). Außerdem geht das Zeug ja kaum wieder ab.
Aber was mich bei dieser jap. Knete verunsichert, wenn ich da mal drunterschaue, dann finde ich die Schnittstelle sehr feucht...
also ich habe noch keinen Lac Balsam bei meinen Schnittwunden verwendet. Ganz einfach, weil ich das Gefühl habe ihn nicht "kontrollieren" zu können (drunter gucken, abnehmen, wenn kein Bedarf mehr, etc...). Außerdem geht das Zeug ja kaum wieder ab.
Aber was mich bei dieser jap. Knete verunsichert, wenn ich da mal drunterschaue, dann finde ich die Schnittstelle sehr feucht...
Grüße,
Sebastian

„...da hab ich was in der Hand... und ich habe als Frau das Gefühl, daß ich auf eigenen Füßen stehe... da hab ich was Eigenes... da hab ich mein Jodeldiplom!”
Sebastian

„...da hab ich was in der Hand... und ich habe als Frau das Gefühl, daß ich auf eigenen Füßen stehe... da hab ich was Eigenes... da hab ich mein Jodeldiplom!”
-
Klaus Kring
- Beiträge: 199
- Registriert: 19.07.2004, 13:56
Hallo Diskussionsrunde,
was spricht eigentlich dagegen die Diskussionen in den verschiedenen Foren miteinander zu verlinken?
Ich glaube dann haben alle mehr davon, dort können die Leute den Fortgang hier mitverfolgen und wir können eine vielleicht interessante Bilderreihe zu dem Thema dort betrachten.
Grüße
monika
was spricht eigentlich dagegen die Diskussionen in den verschiedenen Foren miteinander zu verlinken?
Ich glaube dann haben alle mehr davon, dort können die Leute den Fortgang hier mitverfolgen und wir können eine vielleicht interessante Bilderreihe zu dem Thema dort betrachten.
Grüße
monika
Wow!!!!
Hallo zusammen!
Ja, jetzt wird's ne interessante Diskussion!
@Martin_S: Sorry, werde das "s" in Zukunft nicht vergessen: Grundsätzlich würde ich sagen könntest Du folgendes falsch gemacht haben (kann ich natürlich aus der ferne schlecht beurteilen): den besagten Astkragen mit abgeschnitten und somit eine schnelle Heilung verhindert. Die Hormone im Knetgummi werden wohl für einen schnelleren Verschluß gesorgt haben, so ist meine Vermutung. Definitiv könnte man das erst nach Untersuchung feststellen. Stelle ich mal die Frage, ob unter der verschlossenen Wunde wohl noch der Pilz wütet?
@ Anja M: Der verbleibende Huppel ist in gestalterischer Hinsicht Geschmackssache, außerdem ist er nach etlichen Jahren auch nicht mehr zu sehen, da der Baum ja jedes Jahr "um sich herumwächst". Da ist Geduld gefragt (für diejenigen die mit einem Huppel leben können) und die Vorstellungskraft des fertigen Gebildes. Oftmals denken wir wohl in zu geringen Zeitdimensionen bei jungen Bonsaipflanzen, die sich gerade erst in der Entwicklung befinden...
Im Astkragen sitzen keine schlafenden knospen, das ist so nicht richtig. Wahr ist wohl, daß sich oft sog. Adventivtriebe bilden, eine unschöne Sache. Das liegt daran, daß das Gewebe im Astkragen unspezialisiert ist, da kann also alles daraus werden. Eine richtige Schnittführung und vor allem moderates Schneiden am ganzen Baum verringerndie Ausbildung von Adventivtrieben. Aus meinen Schnittwunden sind bisher noch keinerlei Adventivtriebe entsprungen.
@ Lindwurm: Wahrscheinlich wird der Baum längst den Bereich abgeschottet haben, sodaß nur innerhalb dieses Bereiches das Holz weggammelt. Neu entstandenes Holz nach Entstehung der Wunde wird nict angegriffen. Denk mal an Kopfweiden. Ich hab mal in einer gestanden , die zu 2/3 vergammelt war, und trotzdem noch lebendig! Würde der Pilz auch das neu entstandene Holz angreifen, wäre der Baum längst hinüber. (Stell dir nur die Übermacht des Pilzes vor!)
Und es schließt sich nicht aus: LacBalsam wird auf die Wunde gestrichen, das ist wie Farbe oder ein Pechanstrich oder sowas (meistens wie die Pest am A...), Wundknete wird quasi nur "aufgelegt" (ja sie pappt auch daran, aber irgendwie muß man den Unterschied ja deutlich machen) und vor allem, sie fällt von selber wieder ab. Die enthaltenen Hormone beschleunigen wohl das Wachstum des Kallus. Es wirkt also vergleichbar mit einer Wundsalbe für "menschliche" Wunden. Da würde ich mich noch auf ein "d'accord" einlassen.
@ Thomas P.: Ich brauch' Dir nicht die Worte im Mund umdrehen, Du hast es mir wohl vorgeschlagen:
"Mit Generationen von Bonsaifreaks meine ich auch die großen Meister,
und ich kenne keinen, auch keines der großen Standardwerke, wo nicht ein ordentlicher Wundverschluß propagiert und praktiziert wird.
Bei den großen Japanern kann ich nicht mitreden, aber die deutschen Größen sind meines Wissens keine Gartenbauingenieure.
Walter Pall war Unternehmensberater, Udo Fischer war irgend wie Akademiker, Ansorge Psychologe, Busch und Pfisterer sind Biologen,...
Was das Fachforum betrifft, schlage ich Holger vor, seinen Beitrag dort einzustellen und ich bin mir sicher, der wird dort zerrissen. Ich kenne jedenfalls keinen in meiner größeren Bonsaiumgebung, der ohne Wundverschluß arbeitet.
Und was ich für Beiträge poste (Schilling. Vorstandsmitglied im Bonsaiklub Deutschland), lasse ich mir von niemanden vorschreiben.
Es kann ja jeder seine Meinung zum Thema haben und es für sich halten wie er will.
Nur, daß hier Einsteiger dermaßen irritiert werden zu einem Thema, welches eigentlich keines ist, macht mich richtig sauer.
_________________
Viele Grüße
Thomas"
[bonsai-art Forum, Artikel Faulstelle in Buche, Beitrag vom 12. August 2004 22: ]
Ich habe dies getan und siehe da, der Beitrag lebt noch! Überigens, der Vorsitzende des BCD heißt Martin Schillings, mit "s" am Ende.
Zuletzt: Der Ausgangspunkt der Diskussion war besagte Faulstelle in der Buche und nicht wann ich welche Maßnahme ergreife!
Ja, jetzt wird's ne interessante Diskussion!
@Martin_S: Sorry, werde das "s" in Zukunft nicht vergessen: Grundsätzlich würde ich sagen könntest Du folgendes falsch gemacht haben (kann ich natürlich aus der ferne schlecht beurteilen): den besagten Astkragen mit abgeschnitten und somit eine schnelle Heilung verhindert. Die Hormone im Knetgummi werden wohl für einen schnelleren Verschluß gesorgt haben, so ist meine Vermutung. Definitiv könnte man das erst nach Untersuchung feststellen. Stelle ich mal die Frage, ob unter der verschlossenen Wunde wohl noch der Pilz wütet?
@ Anja M: Der verbleibende Huppel ist in gestalterischer Hinsicht Geschmackssache, außerdem ist er nach etlichen Jahren auch nicht mehr zu sehen, da der Baum ja jedes Jahr "um sich herumwächst". Da ist Geduld gefragt (für diejenigen die mit einem Huppel leben können) und die Vorstellungskraft des fertigen Gebildes. Oftmals denken wir wohl in zu geringen Zeitdimensionen bei jungen Bonsaipflanzen, die sich gerade erst in der Entwicklung befinden...
Im Astkragen sitzen keine schlafenden knospen, das ist so nicht richtig. Wahr ist wohl, daß sich oft sog. Adventivtriebe bilden, eine unschöne Sache. Das liegt daran, daß das Gewebe im Astkragen unspezialisiert ist, da kann also alles daraus werden. Eine richtige Schnittführung und vor allem moderates Schneiden am ganzen Baum verringerndie Ausbildung von Adventivtrieben. Aus meinen Schnittwunden sind bisher noch keinerlei Adventivtriebe entsprungen.
@ Lindwurm: Wahrscheinlich wird der Baum längst den Bereich abgeschottet haben, sodaß nur innerhalb dieses Bereiches das Holz weggammelt. Neu entstandenes Holz nach Entstehung der Wunde wird nict angegriffen. Denk mal an Kopfweiden. Ich hab mal in einer gestanden , die zu 2/3 vergammelt war, und trotzdem noch lebendig! Würde der Pilz auch das neu entstandene Holz angreifen, wäre der Baum längst hinüber. (Stell dir nur die Übermacht des Pilzes vor!)
Und es schließt sich nicht aus: LacBalsam wird auf die Wunde gestrichen, das ist wie Farbe oder ein Pechanstrich oder sowas (meistens wie die Pest am A...), Wundknete wird quasi nur "aufgelegt" (ja sie pappt auch daran, aber irgendwie muß man den Unterschied ja deutlich machen) und vor allem, sie fällt von selber wieder ab. Die enthaltenen Hormone beschleunigen wohl das Wachstum des Kallus. Es wirkt also vergleichbar mit einer Wundsalbe für "menschliche" Wunden. Da würde ich mich noch auf ein "d'accord" einlassen.
@ Thomas P.: Ich brauch' Dir nicht die Worte im Mund umdrehen, Du hast es mir wohl vorgeschlagen:
"Mit Generationen von Bonsaifreaks meine ich auch die großen Meister,
und ich kenne keinen, auch keines der großen Standardwerke, wo nicht ein ordentlicher Wundverschluß propagiert und praktiziert wird.
Bei den großen Japanern kann ich nicht mitreden, aber die deutschen Größen sind meines Wissens keine Gartenbauingenieure.
Walter Pall war Unternehmensberater, Udo Fischer war irgend wie Akademiker, Ansorge Psychologe, Busch und Pfisterer sind Biologen,...
Was das Fachforum betrifft, schlage ich Holger vor, seinen Beitrag dort einzustellen und ich bin mir sicher, der wird dort zerrissen. Ich kenne jedenfalls keinen in meiner größeren Bonsaiumgebung, der ohne Wundverschluß arbeitet.
Und was ich für Beiträge poste (Schilling. Vorstandsmitglied im Bonsaiklub Deutschland), lasse ich mir von niemanden vorschreiben.
Es kann ja jeder seine Meinung zum Thema haben und es für sich halten wie er will.
Nur, daß hier Einsteiger dermaßen irritiert werden zu einem Thema, welches eigentlich keines ist, macht mich richtig sauer.
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Viele Grüße
Thomas"
[bonsai-art Forum, Artikel Faulstelle in Buche, Beitrag vom 12. August 2004 22: ]
Ich habe dies getan und siehe da, der Beitrag lebt noch! Überigens, der Vorsitzende des BCD heißt Martin Schillings, mit "s" am Ende.
Zuletzt: Der Ausgangspunkt der Diskussion war besagte Faulstelle in der Buche und nicht wann ich welche Maßnahme ergreife!
- Wolfgang
- Ehren-Autor
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- Kontaktdaten:
Schilly, warum weiß ich davon (noch) nix .........Überigens, der Vorsitzende des BCD heißt Martin Schillings, mit "s" am Ende.
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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sascha boy
- Beiträge: 142
- Registriert: 27.03.2004, 15:43
hallöle
erstmal eine frage am anfang wo giebt es kabelkitt zu kaufen???
so und nun zum thema ich selbst verwende wundverschlusmittel. um es genau zu nehmen die wundverschlusspaste von neudorf. ich bin ganz zufrieden damit ist obtisch kaum sichtbar lässt sich anders wie lackbalsam ohne rückstände entvernen und wächst mit der wunde. sprich es bildet keine starre masse sondern eher einen gummiartigen überzug. bei meinen bäumen wachsen die wunden damit prima zu.
ich sehe das thema wie thomas das man meiner meinung nach nicht veralgemeinern sollte . ein kollege vewendet zb bei kiefern keine wundknete oder dergleichen. er meint das durch dn harz des baumes schon wundverschluss frei haus ist. und seine bäume sind kern gesund
udn die wunden sind an seinen bäumen allesamt gut verheilt .
bei ahornen würde ich zb auch nie auf einen wundverschluss verzichten weil ich die erfahrung gemacht habe das das holz schneller wegfault als es überwahllt wird.
ich habe mir auch die diskusion bei der bonsai art gelesen und verstehe nicht warum man so ein thema von anfängern zu denen ich mit mit 2 jahren erfahrung zähle verngehalten werden soll. ich finde jedes thema das hilft mehr verständniss für den baum zu gewinnen ist doch gut .
verstehen kann ich allerdings die erhizten gemüter nicht . vor allem nach der bonsai art discusion denke das manche versuchen eher zu misionieren anstelle ihre meinung zu sagen und zu hoffen das jemand drüber nachdenkt.
ich für meinen teil werde meine bäume weiterhin mit einem mittel behandeln bis ich die nötige erfahrung habe um mir ein eigenes bild machen zu können.und thomas das du meinst das holger mit thesen un sich wirft und von bonsai nicht wirklich ahnung hat hört sich recht eingebildet ein. schon mal drüber nachgedacht das neue ansichten auch neuen wind unter die alten herren bringen könnte???
erstmal eine frage am anfang wo giebt es kabelkitt zu kaufen???
so und nun zum thema ich selbst verwende wundverschlusmittel. um es genau zu nehmen die wundverschlusspaste von neudorf. ich bin ganz zufrieden damit ist obtisch kaum sichtbar lässt sich anders wie lackbalsam ohne rückstände entvernen und wächst mit der wunde. sprich es bildet keine starre masse sondern eher einen gummiartigen überzug. bei meinen bäumen wachsen die wunden damit prima zu.
ich sehe das thema wie thomas das man meiner meinung nach nicht veralgemeinern sollte . ein kollege vewendet zb bei kiefern keine wundknete oder dergleichen. er meint das durch dn harz des baumes schon wundverschluss frei haus ist. und seine bäume sind kern gesund
udn die wunden sind an seinen bäumen allesamt gut verheilt .
bei ahornen würde ich zb auch nie auf einen wundverschluss verzichten weil ich die erfahrung gemacht habe das das holz schneller wegfault als es überwahllt wird.
ich habe mir auch die diskusion bei der bonsai art gelesen und verstehe nicht warum man so ein thema von anfängern zu denen ich mit mit 2 jahren erfahrung zähle verngehalten werden soll. ich finde jedes thema das hilft mehr verständniss für den baum zu gewinnen ist doch gut .
verstehen kann ich allerdings die erhizten gemüter nicht . vor allem nach der bonsai art discusion denke das manche versuchen eher zu misionieren anstelle ihre meinung zu sagen und zu hoffen das jemand drüber nachdenkt.
ich für meinen teil werde meine bäume weiterhin mit einem mittel behandeln bis ich die nötige erfahrung habe um mir ein eigenes bild machen zu können.und thomas das du meinst das holger mit thesen un sich wirft und von bonsai nicht wirklich ahnung hat hört sich recht eingebildet ein. schon mal drüber nachgedacht das neue ansichten auch neuen wind unter die alten herren bringen könnte???
- Wolfgang
- Ehren-Autor
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- Registriert: 05.01.2004, 14:19
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Re: Wow!!!!
Thomas, .....holgerb hat geschrieben:
Thomas P.:
"Mit Generationen von Bonsaifreaks meine ich auch die großen Meister,
und ich kenne keinen, auch keines der großen Standardwerke, wo nicht ein ordentlicher Wundverschluß propagiert und praktiziert wird.
Bei den großen Japanern kann ich nicht mitreden, aber die deutschen Größen sind meines Wissens keine Gartenbauingenieure.
Walter Pall war Unternehmensberater, Udo Fischer war irgend wie Akademiker, Ansorge Psychologe, Busch und Pfisterer sind Biologen,...
Was das Fachforum betrifft, schlage ich Holger vor, seinen Beitrag dort einzustellen und ich bin mir sicher, der wird dort zerrissen. Ich kenne jedenfalls keinen in meiner größeren Bonsaiumgebung, der ohne Wundverschluß arbeitet.
Und was ich für Beiträge poste (Schilling. Vorstandsmitglied im Bonsaiklub Deutschland), lasse ich mir von niemanden vorschreiben.
Es kann ja jeder seine Meinung zum Thema haben und es für sich halten wie er will.
Nur, daß hier Einsteiger dermaßen irritiert werden zu einem Thema, welches eigentlich keines ist, macht mich richtig sauer.
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Viele Grüße
Thomas"
[bonsai-art Forum, Artikel Faulstelle in Buche, Beitrag vom 12. August 2004 22: ]
1.) .... weißt du, wie viel Blödsinn von einem Bonsaibuch ins nächst veröffentlichte immer wieder abgeschrieben wird
2) .... wieso
3) .... was genau ist deine *größere Bonsaiumgebung*
4) .... das ist bestimmt keine einsteiger-irritierende Diskussion, sondern wird vielleicht manch einem Bonsaifreund die Augen öffnen.
Aber wie du bereits zurecht angemerkt hast .........
Es kann ja jeder seine Meinung zum Thema haben und es für sich halten wie er will.
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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sascha boy
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hallo
wie ich gesagt habe halte ich ersmal am wundverschluss fest bis ich genug eigeneerfahrungen gesammelt habe. jedoch empfinde iche s so das sich eben manche alte herren des bonsai immer an die gleichen sachen klammern ohne neues zuzulassen. der von mir beschriebene bonsaifreund sprizt auch nicht gegen schädlinge. er hatt eine große eibe
die wollläuse hatte aber nur an ein paar berichen des baumes.
ich war total entsetzt das er nix gegen gemacht hat.
seine antwort der baum regelt das von selbst warum gift rasuholen.
oder die sache mit dem wundverschluss so wie er das regelt.
und die eibe hat sich wirklich selbst geholen und nach enr zeit waren dietiere weg. ich denke genau so verhält es sich bei den bäumen.
cih gebe thomas recht das die sache des wundverschluss artenabhängig ist. jedoch nichta su der sich weil es notwendig ist sondern weil s kosmetisch praktischer ist. nehmen wird doch mal das beispile des ahorns was vorhin kahm. dem baum ging es ja gut das alte holz war zersezz aber er hat neues gebildet. ergo dem baum geht es ja gut dabei . hat denn wzar en asuhölung aber solange für nachschub an holz gesorgt ist kanns dem baum ja wurscht sein.
es ist eben ein problem des menschen ich zb wollte nicht bei jedem ahorn wer mal ne wunde hatte hleich immer nen asugehölten beeich haben. ergo schmiere ich wundpaste drauf. ich vetrete die meinungd as es baum am hintern vorbei geht. jedoch ist ein bonsai in eie richtung auch ein stück gestaltung und kunst. und von daher kann man bestimmten einflüssen ja aus dem weg gehen siehe beispile des haorns.
wie ich gesagt habe halte ich ersmal am wundverschluss fest bis ich genug eigeneerfahrungen gesammelt habe. jedoch empfinde iche s so das sich eben manche alte herren des bonsai immer an die gleichen sachen klammern ohne neues zuzulassen. der von mir beschriebene bonsaifreund sprizt auch nicht gegen schädlinge. er hatt eine große eibe
die wollläuse hatte aber nur an ein paar berichen des baumes.
ich war total entsetzt das er nix gegen gemacht hat.
seine antwort der baum regelt das von selbst warum gift rasuholen.
oder die sache mit dem wundverschluss so wie er das regelt.
und die eibe hat sich wirklich selbst geholen und nach enr zeit waren dietiere weg. ich denke genau so verhält es sich bei den bäumen.
cih gebe thomas recht das die sache des wundverschluss artenabhängig ist. jedoch nichta su der sich weil es notwendig ist sondern weil s kosmetisch praktischer ist. nehmen wird doch mal das beispile des ahorns was vorhin kahm. dem baum ging es ja gut das alte holz war zersezz aber er hat neues gebildet. ergo dem baum geht es ja gut dabei . hat denn wzar en asuhölung aber solange für nachschub an holz gesorgt ist kanns dem baum ja wurscht sein.
es ist eben ein problem des menschen ich zb wollte nicht bei jedem ahorn wer mal ne wunde hatte hleich immer nen asugehölten beeich haben. ergo schmiere ich wundpaste drauf. ich vetrete die meinungd as es baum am hintern vorbei geht. jedoch ist ein bonsai in eie richtung auch ein stück gestaltung und kunst. und von daher kann man bestimmten einflüssen ja aus dem weg gehen siehe beispile des haorns.
Immer das gleiche
Lieber Herr Schillings1
Noch einmal Entschuldigung für die Verwechslung, aber man kommt ja hier ganz durcheinander (zudem peinigt mich eine "Grippe", gestern hat sie mich einen Pudding versauen lassen....).
Stimmt denn Vorstandsmitglied wenigstens?
Viele Grüße
Holger
Noch einmal Entschuldigung für die Verwechslung, aber man kommt ja hier ganz durcheinander (zudem peinigt mich eine "Grippe", gestern hat sie mich einen Pudding versauen lassen....).
Stimmt denn Vorstandsmitglied wenigstens?
Viele Grüße
Holger
- Wolfgang
- Ehren-Autor
- Beiträge: 9765
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DAS ist auch wiederum nicht ganz richtig.sascha boy hat geschrieben:..... der von mir beschriebene bonsaifreund sprizt auch nicht gegen schädlinge. er hatt eine große eibe
die wollläuse hatte aber nur an ein paar berichen des baumes.
ich war total entsetzt das er nix gegen gemacht hat.
seine antwort der baum regelt das von selbst warum gift rasuholen.
Schädlingsbefall ist ein Zeichen von z.B. schlechten Standort- oder Pflegebedingungen (Wässern, Düngen), Problemen mit dem Substrat (Verschlämmung, Staunässe) usw. - Klar müssen vordergründig die Bedingungen für den Bonsai verbessert werden, aber auch die Schädlingsbekämpfung darf nicht übersehen werden! -
Wollläuse (wenn auch nur auf einigen Zweigen vorhanden) saugen an den Nadeln (Blättern) der Pflanze und schwächen sie noch zusätzlich, also sollte auf alle Fälle mit einem Weißölpräparat gespritzt werden.
PS: sascha boy!
Sorry, aber deine Beiträge zu lesen, ist nicht immer ganz einfach.
Die Kleinschreibung stört mich weniger, aber die Vertipperei bei den Buchstaben und Leerzeichen. - Entschuldige bitte meine "Nörglerei", aber ICH empfinde es als höflich, wenn man sich neben dem Verfassen eines Beitrages auch noch 1 Minute zum Korrekturlesen Zeit nimmt, bevor man seinen Beitrag absendet. - Danke.
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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sascha boy
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