Schädling an Prunus mume
hatte vor kurzem übrigens genau so nen "borerarsch", muss aber ne andere art gewesen sein. vor 2 jahren hat die spitze meiner ulme keine lust mehr gehabt, ich hab da aber nie was gemacht weil ich noch nicht wußte, ob ich das tote holz bearbeite oder ganz wegnehme. jedenfalls habe ich vor ca. 3 wochen einen teil des totholzes abgenommen und siehe da, 2 schöne, fette weiße käferlarfen glotzten mich frech an. nachdem ich diese entfernt hatte, und n bisschen rumgeschnitzt habe, sah ich, dass die viehcher schon schöne gänge gefressen haben und diese sorgfältig hinter sich verschlossen haben.
nun meine vermutung - die kanäle gehen noch viel tiefer und ich kann sie nur nicht sehen(verschlossen), meine frage - wie bekomme ich eventuelle larfen aus meiner ulme (jinmittel denke ich ist ziemlich nutzlos, da es ja nicht in den kanal eindringen kann) und wenn nicht, verschonen die wenigstens das lebende holz?
nun meine vermutung - die kanäle gehen noch viel tiefer und ich kann sie nur nicht sehen(verschlossen), meine frage - wie bekomme ich eventuelle larfen aus meiner ulme (jinmittel denke ich ist ziemlich nutzlos, da es ja nicht in den kanal eindringen kann) und wenn nicht, verschonen die wenigstens das lebende holz?
Hallo Robert.
Ausser der Bohrlochtiefe hast Du keine Größenangaben gemacht.
Ich hab' mal selbst versucht zu googeln und habe mir auch Deine Bestätigung angeschaut.
Da Du von 3cm Bohrloch gesprochen hast, schließe ich einen Weidenbohrer mal aus. Die Biester werden bis zu 100mm lang. Das passt rein physikalisch nicht und ausserdem hätte er sich wohl an Deinem Baum hungrig gefressen
. Das kann ich Dir hier bestätigen. Wiki versuche ich immer erst ganz zum Schluss als Quelle, obwohl da auch die Größe angegeben ist.
Vielleicht kannst Du Dich auf dieser Seite erleuchten und findest, wonach Du suchst. Den Typen kann man überigens auch direkt anmailen und fragen. Oben auf der Seite steht was von Raupenbestimmung....
Sag' ihm aber besser nicht, warum Du die Raupe weghaben willst...
Na, sie wird eh weg sein....
Ausser der Bohrlochtiefe hast Du keine Größenangaben gemacht.
Ich hab' mal selbst versucht zu googeln und habe mir auch Deine Bestätigung angeschaut.
Da Du von 3cm Bohrloch gesprochen hast, schließe ich einen Weidenbohrer mal aus. Die Biester werden bis zu 100mm lang. Das passt rein physikalisch nicht und ausserdem hätte er sich wohl an Deinem Baum hungrig gefressen
Vielleicht kannst Du Dich auf dieser Seite erleuchten und findest, wonach Du suchst. Den Typen kann man überigens auch direkt anmailen und fragen. Oben auf der Seite steht was von Raupenbestimmung....
Sag' ihm aber besser nicht, warum Du die Raupe weghaben willst...
Na, sie wird eh weg sein....
"The mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open."
- Frank Zappa -
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Eva Warthemann
- Beiträge: 3578
- Registriert: 11.01.2004, 18:10
- Wohnort: Kleinstadt in Sachsen/Anhalt
In diesem Beitrag hat noch Niemand erwähnt, das die leere Hülle der Puppe doch anzeigt, das der Bewohner geschlüpft ist. Also er ist weg.
Deshalb denke ich, das jede Aufregung umsonst ist. Hier kann man das Loch mit irgend einem Mittelchen verschließen.
Bei Mac Best ist es aber genau das Gegenteil, die Bohrlöcher sind noch bewohnt und Handlungsbedarf ist angezeigt.
Liebe Grüße Eva Warthemann
Bei Mac Best ist es aber genau das Gegenteil, die Bohrlöcher sind noch bewohnt und Handlungsbedarf ist angezeigt.
Liebe Grüße Eva Warthemann
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Eva Warthemann
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Hallo Mac!
In diesem Fall würde ich schon die chemische Keule anwenden.
Aber welches Mittelchen dafür besonders gut geeignet ist, kann und möchte ich Dir nicht sagen, da ich mir auch nicht 100%-ig sicher bin, ob es richtig ist.
Ich probiere da an meinen Bäumen herum. Habe auch noch ein paar Mittelchen aus DDR-Zeiten, die recht wirkungsvoll waren und noch sind.
Hier gibt es doch einige Experten im Forum, die Dir evetuell sachdienlicher helfen können. Es wäre schön, wenn einer von ihnen helfen würde.
Liebe Grüße Eva Warthemann
In diesem Fall würde ich schon die chemische Keule anwenden.
Aber welches Mittelchen dafür besonders gut geeignet ist, kann und möchte ich Dir nicht sagen, da ich mir auch nicht 100%-ig sicher bin, ob es richtig ist.
Ich probiere da an meinen Bäumen herum. Habe auch noch ein paar Mittelchen aus DDR-Zeiten, die recht wirkungsvoll waren und noch sind.
Hier gibt es doch einige Experten im Forum, die Dir evetuell sachdienlicher helfen können. Es wäre schön, wenn einer von ihnen helfen würde.
Liebe Grüße Eva Warthemann
- Robert S.
- Freundeskreis
- Beiträge: 9783
- Registriert: 28.03.2005, 07:09
- Wohnort: München
- Kontaktdaten:
Hallo zusammen,
ich fürchte es ist/war nicht der Weidenbohrer alleine der meiner Mume zu-
gesetzt hat. Der Baum sieht aktuell (nach meiner laienhaften Einschätzung)
ganz gut aus. An allen Ästen sind Blütenknospen angelegt.
Als ich mir den Baum Heute mal ein wenig genauer angesehen habe um
Totholzarbeiten im Frühjahr zu planen ist mir eine Stelle (ca. 2 cm über der
Substratoberfläche) aufgefallen an der sich eine gallertartige Masse gebildet
hat. Nicht so hell orange wie man es vom BGR her kennt, auch nicht wie
der von Heike beschriebene Gummifluß.
Eher die gleiche dunkle Farbe wie ältere Borkenpartien.
Hat jemand eine Idee um was für einen Pilz es sich dabei handeln könnte und
ob und wie man dagegen vorgehen kann, sofern nötig?
Der Baum wurde Anfang Dez mit verdünntem Jinmittel bereits gespritzt.
Servus,
Robert
ich fürchte es ist/war nicht der Weidenbohrer alleine der meiner Mume zu-
gesetzt hat. Der Baum sieht aktuell (nach meiner laienhaften Einschätzung)
ganz gut aus. An allen Ästen sind Blütenknospen angelegt.
Als ich mir den Baum Heute mal ein wenig genauer angesehen habe um
Totholzarbeiten im Frühjahr zu planen ist mir eine Stelle (ca. 2 cm über der
Substratoberfläche) aufgefallen an der sich eine gallertartige Masse gebildet
hat. Nicht so hell orange wie man es vom BGR her kennt, auch nicht wie
der von Heike beschriebene Gummifluß.
Eher die gleiche dunkle Farbe wie ältere Borkenpartien.
Hat jemand eine Idee um was für einen Pilz es sich dabei handeln könnte und
ob und wie man dagegen vorgehen kann, sofern nötig?
Der Baum wurde Anfang Dez mit verdünntem Jinmittel bereits gespritzt.
Servus,
Robert
Hallo Robert,
versuche am besten, die Aprikose einigermaßen trocken zu stellen, denn bei meinen Prunus-Arten ist es aufgetreten, nachdem sie ausgiebig im Regen gestanden haben.
Wenn man nach Gummifluss googelt, findet man mehrfach Hinweise, dass zuviel Nässe bzw. ein Überschuss von Wasser im Pflanzengewebe eine Rolle spielt.
Liebe Grüße,
Heike
versuche am besten, die Aprikose einigermaßen trocken zu stellen, denn bei meinen Prunus-Arten ist es aufgetreten, nachdem sie ausgiebig im Regen gestanden haben.
Wenn man nach Gummifluss googelt, findet man mehrfach Hinweise, dass zuviel Nässe bzw. ein Überschuss von Wasser im Pflanzengewebe eine Rolle spielt.
Liebe Grüße,
Heike
Re: Schädling an Prunus mume
Hallo Robert,
wie geht es eigentlich deiner Mume?
Gruß
Arkadius
wie geht es eigentlich deiner Mume?
Gruß
Arkadius
グルッス
アルカディウス
アルカディウス
- Robert S.
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- Registriert: 28.03.2005, 07:09
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Re: Schädling an Prunus mume
Hallo Arkadius,
sorry, hab Deine Frage eben erst gelesen.
Der Baum hat es leider nicht geschafft. Er blieb im Frühjahr kurz vor öffnen der Blüten stecken.
Ursache? Leider keine Ahnung.
Servus,
Robert
sorry, hab Deine Frage eben erst gelesen.
Der Baum hat es leider nicht geschafft. Er blieb im Frühjahr kurz vor öffnen der Blüten stecken.
Ursache? Leider keine Ahnung.
Servus,
Robert
