Walcholder windgepeitscht - Versuch eines Fukinagashi

Allgemeine Philosophie, Stilarten, Techniken, Vorstellung und Besprechung von Rohmaterial sowie lose Sammlung von Entwicklungs-Dokus
RALLE 10
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Beitrag von RALLE 10 »

Hallo Robert

Das mit deinem Baum tut mir leid :cry:
Hast du denn eine Ahnung woran es gelegen hat?
mfg
Ralf
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neschek
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Beitrag von neschek »

ups, hatte ich übersehen, auch beleid.
haste zu schnell die erde umgestellt?(erstes bild noch im lehm, dann in "anständiger"erde)
oder zu schnell gestaltet?
sind doch sonst recht unkaputtbar diese wacholder...
gruß
neschek

"Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen den Sinn des Lebens zu begreifen."
Rabíndranáth Thákhur
Eva Warthemann
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Beitrag von Eva Warthemann »

Ich habe die Erfahrung gemacht, das Wachholder doch recht empfindlich bei einer Umstellung des Substrats reagieren können und das bis hin zum Tod. Das ist, auch ohne vorheriger Gestaltung, bei mir schon passiert. Großes Problem beim Wacholder ist, das man es ihm nicht so schnell ansieht, wie beim Laubbaum. Und wenn man es beim Wacholder sieht, ist es schon längst zu spät.
Liebe Grüße Eva Warthemann
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Robert S.
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Beitrag von Robert S. »

Hallo,

ich muß Eva zustimmen, dass man Wacholdern erst recht spät ansieht, ob sie
etwas übel nehmen oder nicht.
Aber im konkreten Fall denke ich, dass der Baum einmal für 1-2 Tage recht
trocken stand (es war ja auch eine sehr kleine Schale) und meine Abwesen-
heit entsprechend quittiert hat.
Dass Wacholder unkaputtbar sind, hab ich bislang auch angenommen, bin
mittlerweile leider eines besseren belehrt worden. Zum Glück fällt es mir mittler-
weile leichter zwischen den diversen Bearbeitungsschritten (umtopfen, drahten,
Jin und Shari anlegen) Zeit ins Land gehen zu lassen. :wink:

Sevus,
Robert
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