Hallo zusammen!
Ich habe die Kiefer nun durchtreiben lassen, um das Dickenwachstum anzukurbeln. Die Hauptkerze ist fast 20cm gewachsen und langsam schieben sich die Nadel-Viererpacks aus den Narben. Am Ende sitzen nun diese kleinen Zapfenblüten.
Ich glaube mal gelesen zu haben, dass die für das Wachstum bzw. Für das spätere Aussehen an betreffender Stelle eher kontraproduktiv sind. Kann das jemand bestätigen?
Soll ich, nachdem die Nadeln voll ausgereift sind und die Verdickung eingesetzt hat die Triebe (mit Achtung auch fir Nadeln) einkürzen?
Fotos mit einer Pentax Optio E50 im Makromodus
Vielen Dank,
Björn
schöne Kiefer, aber sehr blau
Um das Dickenwachstum anzutreiben, habe ich dieses Jahr die Kerzen lange durchwachsen lassen.
Nun möchte ich fragen, was Ihr mir voschlagen könnt, wie ich mit der Kiefer am besten weiter verfahre.
Soll ich die langen Triebe dieses Jahr noch abschneiden, um eine neue Knospung zu beünstigen, oder soll ich sie einfach so stehen lassen und im nächsten Jahr noch weiter treiben lassen, damit sie noch dicker wird? Das Dickenwachstum hat sich eigentlich relativ in Grenzen gehalten...
Ich habe einige Stereo-Fotos angefertigt, damit man den Astverlauf etwas besser beurteilen kann.





Das letzte ist eine Spielerei...
Denkt daran, dass ihr schön schielt und versucht, aus den zwei Bildern eines zu sehen. Wenn ihr mit den Händen ein wenig die Seiten begrenzt, sehr ihr es am Schluss auch als ein Bild (nicht 2d - 3d - 2d). Zum Schluss müsst ihr noch in die Ferne Blicken. Also nicht fokusieren. Dann seht ihr scharf.
Wäre nett, wenn ich ein paar Antworten bekäme
Lg, Björn
Nun möchte ich fragen, was Ihr mir voschlagen könnt, wie ich mit der Kiefer am besten weiter verfahre.
Soll ich die langen Triebe dieses Jahr noch abschneiden, um eine neue Knospung zu beünstigen, oder soll ich sie einfach so stehen lassen und im nächsten Jahr noch weiter treiben lassen, damit sie noch dicker wird? Das Dickenwachstum hat sich eigentlich relativ in Grenzen gehalten...
Ich habe einige Stereo-Fotos angefertigt, damit man den Astverlauf etwas besser beurteilen kann.





Das letzte ist eine Spielerei...
Denkt daran, dass ihr schön schielt und versucht, aus den zwei Bildern eines zu sehen. Wenn ihr mit den Händen ein wenig die Seiten begrenzt, sehr ihr es am Schluss auch als ein Bild (nicht 2d - 3d - 2d). Zum Schluss müsst ihr noch in die Ferne Blicken. Also nicht fokusieren. Dann seht ihr scharf.
Wäre nett, wenn ich ein paar Antworten bekäme
Lg, Björn
Hi Björn
#langsam schieben sich die Nadel-Viererpacks aus den Narben.
Was is’n das für ne Sorte, sind’s vielleicht doch 5?
Schneiden oder Dickenwachstum?
Ich wäre eher für Wachstum, aber wichtiger ist die Formgebung.
Auf den Bildern sieht man noch viele gerade Bereiche in der Stammführung.
Jetzt ist die Kiefer noch weich und biegsam, da kann man noch ohne großen Aufwand arbeiten. Wenn sie ordentlich eingewachsen ist, kann man mit Spanndrähten die Stammführung lenken. Dazu habe ich in der Bildbearbeitung mal ordentlich übertrieben. Die gelben Markierungen sind die Spanndrähte.
Das Prinzip bleibt aber das gleiche. Ein Seitenast wird als Gipfel ausgewählt, der eigentliche Gipfel wird heruntergespannt. Der alte Gipfel sorgt für Dickenwachstum. Da er nun waagerecht aus dem Stamm wächst wird die Wunde nach dem Schneiden später relativ schnell zuwachsen.
Zu den 3D Bildern, mit Kreuzblick erscheinen die Bilder invertiert.
Der Hintergrund scheint vorne zu sein.
Ich habe mal den linken mit dem rechten Teil getauscht.
Ich bin immer wieder überrascht wie stark sich die Objekte im 3D Bild vom Hintergrund abheben. Trotzdem ist ein einfarbiger Hintergrund ruhiger und braucht weniger Speicherplatz.
Viele Grüsse Artur
#langsam schieben sich die Nadel-Viererpacks aus den Narben.
Was is’n das für ne Sorte, sind’s vielleicht doch 5?
Schneiden oder Dickenwachstum?
Ich wäre eher für Wachstum, aber wichtiger ist die Formgebung.
Auf den Bildern sieht man noch viele gerade Bereiche in der Stammführung.
Jetzt ist die Kiefer noch weich und biegsam, da kann man noch ohne großen Aufwand arbeiten. Wenn sie ordentlich eingewachsen ist, kann man mit Spanndrähten die Stammführung lenken. Dazu habe ich in der Bildbearbeitung mal ordentlich übertrieben. Die gelben Markierungen sind die Spanndrähte.
Das Prinzip bleibt aber das gleiche. Ein Seitenast wird als Gipfel ausgewählt, der eigentliche Gipfel wird heruntergespannt. Der alte Gipfel sorgt für Dickenwachstum. Da er nun waagerecht aus dem Stamm wächst wird die Wunde nach dem Schneiden später relativ schnell zuwachsen.
Zu den 3D Bildern, mit Kreuzblick erscheinen die Bilder invertiert.
Der Hintergrund scheint vorne zu sein.
Ich habe mal den linken mit dem rechten Teil getauscht.
Ich bin immer wieder überrascht wie stark sich die Objekte im 3D Bild vom Hintergrund abheben. Trotzdem ist ein einfarbiger Hintergrund ruhiger und braucht weniger Speicherplatz.
Viele Grüsse Artur
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Wow, danke für die Bearbeitung. Ist mir garnicht so aufgefallen, aber so sind sie viel besser
Das mit dem Runterspannen ist eine prima Idee. Kiefern werden ja traditionell im Winter gedrahtet. Ist bei einer so starken Richtungsänderung ein Temperaturminimum angemessen? Also z.B. an einer sehr geschützten Stelle mit Blasenfolie um den Korb? Der ist übrigens 29*29cm. Nur, dass man die Größe des Bäumchens einschätzen kann.
Und natürlich sind es Fünferpacks. Wie komme ich darauf Vier zu schreiben
Danke,
LG Björn
Das mit dem Runterspannen ist eine prima Idee. Kiefern werden ja traditionell im Winter gedrahtet. Ist bei einer so starken Richtungsänderung ein Temperaturminimum angemessen? Also z.B. an einer sehr geschützten Stelle mit Blasenfolie um den Korb? Der ist übrigens 29*29cm. Nur, dass man die Größe des Bäumchens einschätzen kann.
Und natürlich sind es Fünferpacks. Wie komme ich darauf Vier zu schreiben
Danke,
LG Björn
