Ich verdünne meine tägliche Urinmenge mit ca. 10 l Wasser (eine Gießkanne voll) in die ich direkt hinein pinkel, was die Herren der Schöpfung ja zumeist (bzw. hoffentlich) vor kein all zu großes Problem stellt.Wikipedia hat geschrieben: Durch den Gehalt an Stickstoffverbindungen (beim Menschen und bei Säugetieren v.a. Harnstoff, Harnsäure und Kreatinin), Phosphaten sowie Kalium- und Calciumsalzen u.a.m. kann Urin als Lieferant von Pflanzennährstoffen dienen. Dieser Gehalt ist i.d.R. so hoch, dass Pflanzen durch Begießen mit unverdünntem Urin geschädigt oder sogar zum Absterben gebracht werden können, sie "verbrennen". Verdünnt, z.B. mit der 8 - 10fachen Menge Wasser, stellt Urin hingegen einen stark wachstumsfördernden Dünger dar. In Gebieten mit sehr geringen Niederschlägen kann der - je nach Ernährung unterschiedlich hohe - Kochsalzgehalt des Urins allerdings zu einer Versalzung des Bodens führen.
Das Ergebnis ist ebenso überzeugend wie der Einsatz des exorbitant teuren Biogoldes.
Wer also nicht zu viele Pflanzen sein eigen nennt, der sollte getrost einmal auf diese alternative, absolut kostenfreie und vollkommen natürliche Düngeform umsteigen. Ich bin zumindest sehr zufrieden mit meinem selbst produzierten "Biogold".



