was für ein bäumchen ist das?

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JürgenB.
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was für ein bäumchen ist das?

Beitrag von JürgenB. »

hallo spezialisten,

ich als bonsai-einsteiger war letzten freitag bei meiner örtlichen gärtnerei.
dort fand ich ein bäumchen das mir sehr gut gefallen hat un es gleich mitnahm. gestern überkam mich meine "gestaltungswut" und hab ihn gleich mal beschnitten und die spitzen geschnitten. umgesetzt habe ich ihn auch gleich.
nun meine frage:
im laden konnte man mir nicht 100% sagen was für ein baum das ist. in meinen büchern fand ich auch nix.
vieleicht habt iht eine idee und könnt mir weitere gestalltungstips geben.
beste grüße,
jürgen
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Marc Berenbrinker
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Beitrag von Marc Berenbrinker »

Hallo Jürgen,
sieht nach einem jungen juniperus squamata (Blauzedernwacholder) aus!
Allerdings hast Du Deinem Bäumchen etwas viel auf einmal zugemutet.
Umpflanzen und gestalten niemals auf einmal! *nono*
Eigentlich ist es zum Umpflanzen auch schon zu spät, das Frühjahr währe besser gewesen!
http://www.mb-bonsaischalen.de
.....viele Grüße,
Marc
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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

«Eine Frage, die man dreimal stellt, wird nicht eher beantwortet»

(Weisheit aus dem Nähkästchen des Lu Dwig)
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Iggdrasil
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Beitrag von Iggdrasil »

Wacholder ist schon mal sicher. Mir scheint am wahrscheinlichsten , daß es ein Vertreter von Juniperus squamata ist. Welche Sorte , ist nach Deinen Eingriffen schlecht zu beurteilen.
MfG Jörg
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Lennart
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Beitrag von Lennart »

Sehr weise, sehr weise... :lol:
Vielleicht sollte man die Antwort von Iggdrasil in diesen Thread hineinkopieren, ungefähr so:

"Wacholder ist schon mal sicher. Mir scheint am wahrscheinlichsten , daß es ein Vertreter von Juniperus squamata ist. Welche Sorte , ist nach Deinen Eingriffen schlecht zu beurteilen.

MfG Jörg"

...und den noch übrigen Thread löschen. :arrow: :arrow: :arrow: Admin gefragt! :wink:
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schmieda
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Beitrag von schmieda »

Auch wenn ich nur Mod bin, ich habs mal gemacht. :lol:

@JürgenB.: 2x kann manchmal passieren, 3x ist Vorsatz. Also bitte nicht nochmal.
Gruß
Frank :)

++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

Gut, den Spass hatten wir, jetzt zur Arbeit:

Ich habe auch solche Dinger. Weiss nicht, was es ist, da stand nur «Conifeer. Nur für Dekorationszwecke. Feucht halten. Winterfest» auf dem Einheitsplastiktöpfchen. Aber in der Zwischenzeit hat sich schon ein bisschen was ergeben:

- Sie reagieren gut auf Zupfen. Ästchen festhalten und den grünen Trieb ruckartig und in Wuchsrichtung abrupfen. Dann entstehen da viele neue Knospen.

- Sie reagieren nicht so gut auf drastische Drahterei. Sie haben die Angewohnheit, am Astansatz einzureissen und dann zu verdorren, also Vorsicht.

- Ältere Teile wie den «Stamm» kann man gut drahten, man muss bloss aufpassen, dass der Draht nicht einwächst. Es kann schon mal vorkommen, dass der Draht beim Entfernen eine tiefe Wunde zurücklässt - und der Ast wiederum verdorrt.

- die Rinde wird sich so entwickeln, dass mit der Zeit grössere Stücke abblättern, etwa wie dünnes Papier. Das kann man gut abbürsten - wenn man die rote Borke dem «alten Eindruck» der Papierfetzen vorzieht.

Ich mag die Kleinen, um damit Gestaltungen im Mini- bis Shohinformat anzugehen, die an winzige Kieferchen erinnern. Beim Durchgehen denke ich manchmal, in ein paar Jahren könnte das auf einem Felsen als Penjin ganz gut ausschauen. Hat man mehr Zeit, liegt natürlich entsprechend mehr drin.
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JürgenB.
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Beitrag von JürgenB. »

Hallo,

hmmm, ...
bin jetzt aber stark am grübeln warum ihr euch so lustig macht?
ich bin mir keiner schuld bewust.
warum das:

"@JürgenB.: 2x kann manchmal passieren, 3x ist Vorsatz. Also bitte nicht nochmal"

egal.

danke!
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achim73
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Beitrag von achim73 »

deine frage erschien als drei verschiedene threads. ist aber mittlerweile korrigiert.
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
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