HAllo, habe wieder einmal eine Hainbuche, die meiner Meinung nach keinem (!) (klassischen) Stil entspricht.
Nach der Reduktion der Höhe vor 2 oder 3 Jahren, wollte ich einen dickeren Ast als neue Spitze lassen.
Nun das Ergebnis - nachdem das wie ein Haken aussieht, finde ich das nicht sehr super - ihr auch nicht oder?
Um die Schnittstelle sind jetzt schon einige dickere Äste, die sich aber auch nicht wirklich zur Stammfortführung eignen.
Höhe ca. 50/60 cm, Stammdurchmesser unten 5 cm.
Habt ihr Ideen?
danke werner
Hainbuche mit Hakenspitze -oder reduzieren
Hainbuche mit Hakenspitze -oder reduzieren
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Hallo Werner,
wenn man so ungefähr schneiden würde wie im Foto angedeutet und dann noch den Baum ein Stück gegen den Uhrzeigersinn drehen könnte, wäre die Spitze und Verjüngung wahrscheinlich etwas harmonischer.
Nach der Drehung nach vorne zeigende Äste wären noch zu kürzen oder ggf. zu entfernen.
Die Äste im oberen Bereich sollten auf jeden Fall (wie ich auch angedeutet habe) noch gekürzt werden, da sonst die Verzweigung zu weit außen beginnen würde.
Die unteren Äste müssen noch ein wenig Dickenwachstum aufholen, daher sollten die erst einmal wachsen dürfen.
Viele Grüße und viel Erfolg,
Heike
wenn man so ungefähr schneiden würde wie im Foto angedeutet und dann noch den Baum ein Stück gegen den Uhrzeigersinn drehen könnte, wäre die Spitze und Verjüngung wahrscheinlich etwas harmonischer.
Nach der Drehung nach vorne zeigende Äste wären noch zu kürzen oder ggf. zu entfernen.
Die Äste im oberen Bereich sollten auf jeden Fall (wie ich auch angedeutet habe) noch gekürzt werden, da sonst die Verzweigung zu weit außen beginnen würde.
Die unteren Äste müssen noch ein wenig Dickenwachstum aufholen, daher sollten die erst einmal wachsen dürfen.
Viele Grüße und viel Erfolg,
Heike
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Moin, moin Werner
bei den Buchen ergeben sich diese Probleme mit einer glaubwürdigen Spitze oftmals bei der Reduktion der Baumhöhe. Auf dem Bild „hain3 -3v 1008“ ist ein Ast auf ca. 2/3 der Baumhöhe, der als neue Spitze genutzt werden könnte. Auf der gegenüberliegenden Seite dieses Astes ist, soweit ich das erkennen kann, ebenfalls ein kleinerer Zweig mit einer Spitze nach oben. Zwischen diesen beiden Ästen könntest Du einen V-Schnitt in den Stamm machen und damit den oberen Bereich entfernen. Der V-Schnitt bewirkt nun das es mit den Jahren so aussieht, als ob sich der Stamm an der Stelle zur Krone geteilt hat.
Ich habe leider kein Foto zur Zeit, ansonsten hätte ich Dir das Vorgehen mal bildlich gezeigt.
LG Peter
bei den Buchen ergeben sich diese Probleme mit einer glaubwürdigen Spitze oftmals bei der Reduktion der Baumhöhe. Auf dem Bild „hain3 -3v 1008“ ist ein Ast auf ca. 2/3 der Baumhöhe, der als neue Spitze genutzt werden könnte. Auf der gegenüberliegenden Seite dieses Astes ist, soweit ich das erkennen kann, ebenfalls ein kleinerer Zweig mit einer Spitze nach oben. Zwischen diesen beiden Ästen könntest Du einen V-Schnitt in den Stamm machen und damit den oberen Bereich entfernen. Der V-Schnitt bewirkt nun das es mit den Jahren so aussieht, als ob sich der Stamm an der Stelle zur Krone geteilt hat.
Ich habe leider kein Foto zur Zeit, ansonsten hätte ich Dir das Vorgehen mal bildlich gezeigt.
LG Peter
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jonesbonsai
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- Wohnort: Osthessen
Hainbuche
Hallo,
wenn ich den Vorschlag von Peter richtig interpretiere dann würde der V-Schnitt genau in den Bereich fallen, in dem der Baum einen Knick im Stammverlauf hat. Alles was dann unter dem V übrig bliebe wäre ein "langweiliger" gerader Besenstiel. Das sollte man evtl. in die Überlegung mit Einbeziehen. Aber vielleicht hab ich es auch einfach nur falsch gesehn was Peter gemeint hat.
Gruß
Karsten
wenn ich den Vorschlag von Peter richtig interpretiere dann würde der V-Schnitt genau in den Bereich fallen, in dem der Baum einen Knick im Stammverlauf hat. Alles was dann unter dem V übrig bliebe wäre ein "langweiliger" gerader Besenstiel. Das sollte man evtl. in die Überlegung mit Einbeziehen. Aber vielleicht hab ich es auch einfach nur falsch gesehn was Peter gemeint hat.
Gruß
Karsten
Danke Heike, Peter, Karsten
Heike, den Baum (Schale) gegen den Uhrzeiger drehen, oder den ganzen Baum kippen?
Ich hätte nämlich in Foto "hain3 3v" den Baum schon etwas schief gestellt, damit der Schwung (der kleine Bauch) mittig wird - das wäre dann meine Vorderseite (bei der man auch den Schnitt nicht so sieht). (siehe mein Virtuell).
Die unteren Äste wachsen lassen, obere kürzen ist mir klar. Und die dicksten oben weg!
Peter, ich glaube, ich weiss welchen Ast du meinst (V-Schnitt daran hätte ich nicht gedacht), habe auch ein Bild montirt, aber (so wie Karsten es vermutet, sehe ich das auch) wäre dann der schöne geschwungene Stamm verschwunden!
aber ich habe ja noch Zeit
Werner
Heike, den Baum (Schale) gegen den Uhrzeiger drehen, oder den ganzen Baum kippen?
Ich hätte nämlich in Foto "hain3 3v" den Baum schon etwas schief gestellt, damit der Schwung (der kleine Bauch) mittig wird - das wäre dann meine Vorderseite (bei der man auch den Schnitt nicht so sieht). (siehe mein Virtuell).
Die unteren Äste wachsen lassen, obere kürzen ist mir klar. Und die dicksten oben weg!
Peter, ich glaube, ich weiss welchen Ast du meinst (V-Schnitt daran hätte ich nicht gedacht), habe auch ein Bild montirt, aber (so wie Karsten es vermutet, sehe ich das auch) wäre dann der schöne geschwungene Stamm verschwunden!
aber ich habe ja noch Zeit
Werner
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Ich meinte nur, den Topf soweit drehen, dass die auf meinem Bild nach links weisende Spitze nach vorne zeigt. Das wäre dann die beste Vorderseite, denke ich, das müsste auch mit dem Nebari hinkommen.Werner M. hat geschrieben:Heike, den Baum (Schale) gegen den Uhrzeiger drehen, oder den ganzen Baum kippen?
Viele Grüße,
Heike
