Schalensuche Hainbuche

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MarcusT
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Beitrag von MarcusT »

Hallo Andreas Ludwig,

danke. Das war jetzt wirklich gut verständlich erklärt. Das habe sogar ich
verstanden. :lol:

Na ja, sind wohl die Anfänger-Fehler. Ich werde mich in Geduld üben.

Gruß
Marcus
MarcusT
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Beitrag von MarcusT »

Danke an alle bisherigen Antworten.

Zu dem einzelnen Ast habe ich jetzt hier noch ein paar Fotos.
Und eines von oben.

Bitte nicht steinigen für den schlechten Hintergrund. Der Baum steht im
Winterlager.

Also ich hatte schon vor den Ast stehen zu lassen.

Gruß
Marcus
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microbe
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Beitrag von microbe »

ich denke, der muss weg.

ich wüsste jedenfalls nicht wie man den in eine gestaltung glaubhaft einbauen könnte.

es gäbe evtl. die möglichkeit einen keil unter dem astansatz rauszunhemen um den ast nach unten zu bekommen. das ist aber nur so eine idee, und ich glaube die mühe nicht wert.
Schönheit liegt oft in Unregelmässigkeit, meist sogar im Chaos.
------------------------------------------------------
lg
Marco
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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

Na, wenn ich mir das letzte Bild anschaue, ist er doch schon drin in der Gestaltung. Mach ihn weg, dann wird der gleichförmige reststamm nur noch deutlicher - so hat man da etwas Entlastung. Karl T. wird protestieren, aber eine ganze Menge europäische alte Laubbäume haben solche Sachen in ihrer Grundstruktur drin...

Muss denn alles zum Durchschnittsbonsai werden?
:roll:
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sulrich
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Beitrag von sulrich »

Sorry, aber ich kann mich mit diesem Ast nicht so recht anfreunden; er hat für mich einfach zu wenig Verjüngung und Bewegung, um ins Bild eines reifen Baums zu passen.
Viele Grüße,
Stefan

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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig »

Der Baum ist ja auch nicht reif...
(edit: Er hat etwa soviel Verjüngung wie der dickere Teil, wie bereits erwähnt. Was bleibt denn, wenn man ihn wegmacht? Andererseits kann da schon was werden. Aber nicht nächstes Jahr schon - einverstanden.)
:wink:
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