Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
Liebe Freunde,
nun habe ich seit geraumer Zeit nichts mehr ins Forum geschrieben. Das letzte Wochenende war aber ein so genialer Bonsai-Jahresanfang, dass möchte ich gerne allen Interessierten zeigen.
Dieses Jahr haben wir unseren Workshop mit Jean Paul nicht mit dem Arbeitskreis gemacht, sondern sind als Freundeskreis mit sieben Leuten nach Belgien gefahren.
Der Workshop ging über zwei Tage, mit dem Hauptthema natürliches Totholz zu gestalten (alles in reiner Handarbeit).
Auch die Auswahl der Bäume haben wir nicht dem Zufall überlassen, sondern sind schon im Herbst letzten Jahres bei Jean Paul gewesen, um Workshopbäume zu reservieren.
Jean Paul hatte auch Bäume in einer ausserordentlichen Qualität im Angebot und man konnte die Gestaltung kaum abwarten.
Wir hatten keine Verpflegung bestellt. Dafür war der Norbert dabei, der ja Fischhändler ist und uns am Samstag mit einer ausgezeichneten Fischplatte verwöhnte (ihr kennt ihn als Nobi aus diesem Forum).
Am Samstagabend sind wir gemeinsam mit dem Jean Paul noch in ein schönes Restaurant gegangen und haben den ersten Abend mit einem guten Essen und belgischem Bier ausklingen lassen.
Ein Workshop mit Jean Paul ist wirklich sehr spannend. Alle Bäume werden gemeinsam besprochen und der Gestaltungweg wird dann schon festgelegt.
Danach geht es dann los und man vertieft sich in seine Arbeit.
Eine für mich sehr spannende Sache war, einen Anfänger dabei zu haben, der bisher noch niemals etwas in der Bonsaigestaltung gemacht hatte. Axel, ein Freund von Christian (wahoo), fand Gefallen an Christians Bäume und wollte nun auch einmal diese Sache ausprobieren. Weiter unten seht Ihr, was dabei herausgekommen ist. Eine unglaubliche Geschichte. So mancher, der schon sehr lange Bonsai macht, hat nicht einen solch schönen Baum in der Sammlung.
Wie Christian treffend sagte - lieber ein Jahr, oder mehr, für einen schönen Baum das Geld sparen, als eine Pflanze nehmen, die auch in zwanzig Jahren kein schöner Baum wird. Das ist natürlich alles eine Sache der persönlichen Einstellung zu unserem Hobby, aber diese Worte unterstreiche ich auch.
Axel kann jetzt auf jeden Fall schon einmal Drahten, Totholz gestalten und hat eine Vorstellung wie ein Baum aussehen sollte. Ja und dann hat er, wie er sagte, wieder ein schönes, neues, teures Hobby :D
nun habe ich seit geraumer Zeit nichts mehr ins Forum geschrieben. Das letzte Wochenende war aber ein so genialer Bonsai-Jahresanfang, dass möchte ich gerne allen Interessierten zeigen.
Dieses Jahr haben wir unseren Workshop mit Jean Paul nicht mit dem Arbeitskreis gemacht, sondern sind als Freundeskreis mit sieben Leuten nach Belgien gefahren.
Der Workshop ging über zwei Tage, mit dem Hauptthema natürliches Totholz zu gestalten (alles in reiner Handarbeit).
Auch die Auswahl der Bäume haben wir nicht dem Zufall überlassen, sondern sind schon im Herbst letzten Jahres bei Jean Paul gewesen, um Workshopbäume zu reservieren.
Jean Paul hatte auch Bäume in einer ausserordentlichen Qualität im Angebot und man konnte die Gestaltung kaum abwarten.
Wir hatten keine Verpflegung bestellt. Dafür war der Norbert dabei, der ja Fischhändler ist und uns am Samstag mit einer ausgezeichneten Fischplatte verwöhnte (ihr kennt ihn als Nobi aus diesem Forum).
Am Samstagabend sind wir gemeinsam mit dem Jean Paul noch in ein schönes Restaurant gegangen und haben den ersten Abend mit einem guten Essen und belgischem Bier ausklingen lassen.
Ein Workshop mit Jean Paul ist wirklich sehr spannend. Alle Bäume werden gemeinsam besprochen und der Gestaltungweg wird dann schon festgelegt.
Danach geht es dann los und man vertieft sich in seine Arbeit.
Eine für mich sehr spannende Sache war, einen Anfänger dabei zu haben, der bisher noch niemals etwas in der Bonsaigestaltung gemacht hatte. Axel, ein Freund von Christian (wahoo), fand Gefallen an Christians Bäume und wollte nun auch einmal diese Sache ausprobieren. Weiter unten seht Ihr, was dabei herausgekommen ist. Eine unglaubliche Geschichte. So mancher, der schon sehr lange Bonsai macht, hat nicht einen solch schönen Baum in der Sammlung.
Wie Christian treffend sagte - lieber ein Jahr, oder mehr, für einen schönen Baum das Geld sparen, als eine Pflanze nehmen, die auch in zwanzig Jahren kein schöner Baum wird. Das ist natürlich alles eine Sache der persönlichen Einstellung zu unserem Hobby, aber diese Worte unterstreiche ich auch.
Axel kann jetzt auf jeden Fall schon einmal Drahten, Totholz gestalten und hat eine Vorstellung wie ein Baum aussehen sollte. Ja und dann hat er, wie er sagte, wieder ein schönes, neues, teures Hobby :D
Re: Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
Axel
Da ich den Axel nun schon vorgestellt hae, fange ich auch mit seinem Baum an. Axel hatte sich keinen Baum im Vorfeld reserviert, sondern vertraute ganz auf Jean Paul, der natürlich einen schönen Baum für ihn hatte. Es ist eine Kiefer, die ein schöner Literat werden kann. Der Baum sah auf den ersten Blick auch gar nicht so berühmt aus. Er hatte einen schönen Stamm, mit einer guten Bewegung.
Axel konnte sich natürlich nur wenig vorstellen, was daraus werden könnte. So bekam er die ersten technischen Handgriffe vom Jean Paul beigebracht und dann fing er auch gleich mit seinem Erstlingswerk an.
Wir waren alle sehr erstaunt, wie gut sein Totholz aussah. Ein Beweis, dass mit den richtigen Erklärungen, auch ein absoluter Newbie gleich etwas ordentliches gestalten kann.
Das Totholz sah wirklich gut aus, aber es war unpassend für einen Literaten und dann sägte Jean Paul es bei der Gestaltung ab. Ist ja kein Problem, da der Axel jetzt zumindest weiß, wie man mit solchen dicken Ästen umzugehen hat.
Hier nun Axels allererster Bonsai. Der ist jetzt, nach der Grundgestaltung, schon ein absoluter Hammerbaum. In vier bis fünf Jahren besteht der auf jeder Ausstellung. Axel war sichtlich stolz und es ist ihm wohl die altbekannte Krankheit "Bonsaivirus" mit Rekordzeit in die Knochen gefahren.
Da ich den Axel nun schon vorgestellt hae, fange ich auch mit seinem Baum an. Axel hatte sich keinen Baum im Vorfeld reserviert, sondern vertraute ganz auf Jean Paul, der natürlich einen schönen Baum für ihn hatte. Es ist eine Kiefer, die ein schöner Literat werden kann. Der Baum sah auf den ersten Blick auch gar nicht so berühmt aus. Er hatte einen schönen Stamm, mit einer guten Bewegung.
Axel konnte sich natürlich nur wenig vorstellen, was daraus werden könnte. So bekam er die ersten technischen Handgriffe vom Jean Paul beigebracht und dann fing er auch gleich mit seinem Erstlingswerk an.
Wir waren alle sehr erstaunt, wie gut sein Totholz aussah. Ein Beweis, dass mit den richtigen Erklärungen, auch ein absoluter Newbie gleich etwas ordentliches gestalten kann.
Das Totholz sah wirklich gut aus, aber es war unpassend für einen Literaten und dann sägte Jean Paul es bei der Gestaltung ab. Ist ja kein Problem, da der Axel jetzt zumindest weiß, wie man mit solchen dicken Ästen umzugehen hat.
Hier nun Axels allererster Bonsai. Der ist jetzt, nach der Grundgestaltung, schon ein absoluter Hammerbaum. In vier bis fünf Jahren besteht der auf jeder Ausstellung. Axel war sichtlich stolz und es ist ihm wohl die altbekannte Krankheit "Bonsaivirus" mit Rekordzeit in die Knochen gefahren.
Re: Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
Christian
Christian ist Mitglied im AK Dortmund und hat seine Bonsaikarriere ebenso wie der Axel begonnen. Christian hat mittlerweile einige beeindruckende Bäume in seinem Besitz. Bisher ist ihm noch nie etwas kaputt gegangen, da er sein Wissen kontinuierlich schult. Christian hatte seinen Baum schon beim Workshopbericht unserer Bruchköbelner Bonsaifreunde gezeigt. Das ist ein Baum, den man in Natura sehen muß. Auf Bildern ist die Klasse nur schlecht zu erkennen. Auf einem unglaublichem Nebari sitzt ein langer Stamm, was das Hauptproblem bei der Gesatltung war. Dieser Stamm benötigte eine sehr starke Biegung. Das war nur dadurch zu machen, dass der Stamm gespalten werden musste. Damit der Stamm auch an den richtigen Stellen gebogen werden konnte, musste ein Holzkeil unter einer Richtungsänderung des Stammes gelegt werden. Christian packte den Stamm dann zunächst dick mit Raffia ein. Zunächst kam eine dicke Lage in Längsrichtung auf den Stamm und dann wurde das ganze sehr eng eingewickelt. Mit einer Zwinge wurde der Stamm dann über mehrere Stunden immer weiter gebogen. Währenddessen gestaltete Christian das Totholz. Der Baum wird einmal ziemlich ausladende Totholzbereiche haben. Das ist gleich so perfekt geworden, dass es schon jetzt wirklich genial aussieht. Das Endbild zeigt nun keine fertige Grundgestaltung. Dem Baum ist an diesem Wochenende viel zugemutet worden und deshalb wird die Grundgestaltung auch erst in einem Jahr erfolgen. Bis dahin wird der Stamm auch in seine endgültige Position gebracht, die auch noch nicht erreicht ist. Das ist sehr wichtig, man muß wissen wann es genug ist.
Christian ist Mitglied im AK Dortmund und hat seine Bonsaikarriere ebenso wie der Axel begonnen. Christian hat mittlerweile einige beeindruckende Bäume in seinem Besitz. Bisher ist ihm noch nie etwas kaputt gegangen, da er sein Wissen kontinuierlich schult. Christian hatte seinen Baum schon beim Workshopbericht unserer Bruchköbelner Bonsaifreunde gezeigt. Das ist ein Baum, den man in Natura sehen muß. Auf Bildern ist die Klasse nur schlecht zu erkennen. Auf einem unglaublichem Nebari sitzt ein langer Stamm, was das Hauptproblem bei der Gesatltung war. Dieser Stamm benötigte eine sehr starke Biegung. Das war nur dadurch zu machen, dass der Stamm gespalten werden musste. Damit der Stamm auch an den richtigen Stellen gebogen werden konnte, musste ein Holzkeil unter einer Richtungsänderung des Stammes gelegt werden. Christian packte den Stamm dann zunächst dick mit Raffia ein. Zunächst kam eine dicke Lage in Längsrichtung auf den Stamm und dann wurde das ganze sehr eng eingewickelt. Mit einer Zwinge wurde der Stamm dann über mehrere Stunden immer weiter gebogen. Währenddessen gestaltete Christian das Totholz. Der Baum wird einmal ziemlich ausladende Totholzbereiche haben. Das ist gleich so perfekt geworden, dass es schon jetzt wirklich genial aussieht. Das Endbild zeigt nun keine fertige Grundgestaltung. Dem Baum ist an diesem Wochenende viel zugemutet worden und deshalb wird die Grundgestaltung auch erst in einem Jahr erfolgen. Bis dahin wird der Stamm auch in seine endgültige Position gebracht, die auch noch nicht erreicht ist. Das ist sehr wichtig, man muß wissen wann es genug ist.
Re: Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
Jürgen
ist vielen Bonsaifreunden bekannt. Er ist der Präsident des Regionalverbandes Bonsai NRW e.V. und auch im Vorstand des BCD als Schriftführer aktiv. Da ich ja auch im Vorstand des Regionalverbandes mitmische, freute ich mich besonders, dass Jürgen sich uns anschloss.
Er hatte sich einen Baum ausgesucht, der eine sehr flache Krone hatte, aber eine unwahrscheinlich schöne Stammbewegung. Der Baum sollte sehr kompakt werden. Da ist es natürlich besonders interessant zu sehen, dass Jean Paul erst einmal alle unteren Äste abschneidet. Das hat alles natürlich seine Richtigkeit, denn die gefallenen Äste waren für die besprochene Gestaltung nicht wirklich zu gebrauchen. Auch hier war es dann nötig, den Baum sehr gut mit einer Raffiabandage zu versehen. Jürgen hatte das Raffia zu Hause auch schon sehr gut vorbereitet und deshalb konnte er direkt mit den Arbeiten beginnen. Nach der Grundgestaltung sah der Baum bereits sehr beeindruckend aus. Natürlich braucht er jetzt noch die nötige Reife. Die richtige Schale hatte Jean Paul dann auch noch. Die Farben der Schale sind aber nicht wirklich zu erkennen, da ich ohne Blitz fotografiert habe und das Kunstlicht die Farben verfälscht.
ist vielen Bonsaifreunden bekannt. Er ist der Präsident des Regionalverbandes Bonsai NRW e.V. und auch im Vorstand des BCD als Schriftführer aktiv. Da ich ja auch im Vorstand des Regionalverbandes mitmische, freute ich mich besonders, dass Jürgen sich uns anschloss.
Er hatte sich einen Baum ausgesucht, der eine sehr flache Krone hatte, aber eine unwahrscheinlich schöne Stammbewegung. Der Baum sollte sehr kompakt werden. Da ist es natürlich besonders interessant zu sehen, dass Jean Paul erst einmal alle unteren Äste abschneidet. Das hat alles natürlich seine Richtigkeit, denn die gefallenen Äste waren für die besprochene Gestaltung nicht wirklich zu gebrauchen. Auch hier war es dann nötig, den Baum sehr gut mit einer Raffiabandage zu versehen. Jürgen hatte das Raffia zu Hause auch schon sehr gut vorbereitet und deshalb konnte er direkt mit den Arbeiten beginnen. Nach der Grundgestaltung sah der Baum bereits sehr beeindruckend aus. Natürlich braucht er jetzt noch die nötige Reife. Die richtige Schale hatte Jean Paul dann auch noch. Die Farben der Schale sind aber nicht wirklich zu erkennen, da ich ohne Blitz fotografiert habe und das Kunstlicht die Farben verfälscht.
Re: Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
Norbert
oder Nobi, wie er sich im Internet nennt, hatte sein Herz an eine Kiefer in Kaskadenform verloren. Der Baum hat sein größtes Potenzial am Stammfuß. Sehr beeindruckende Windungen machen in äusserst spannend. In der Baumbesprechung wurde sehr viel darüber diskutiert, in welche Richtung diese Gestaltung gehen sollte. Denn auch eine aufrechte Form wäre möglich gewesen. Alle Workshopteilnehmer waren aber der Meinung, dass eine Halbkaskade dem Baum am ehesten gerecht wird. So war Norbert sehr zufrieden, denn das war auch sein Wunschziel. Zunächst gestaltete Norbert das Totholz. Ein langer Ast folgte dem Stamm Richtung Krone. Der sah im Ganzen auch wirklich gut als Jin aus. Nur hätte er die wichtige Bewegungen im Stammfuss verdeckt. So musste er ein gutes Stück kürzer werden. Zunächst besrbeitete Norbert diesen Jin aber in ganzer Länge. Für das Gesamtbild musste er schliesslich eingekürzt werden. Norbert konnte dieses Totholz auch sehr natürlich gestalten. Nun unterstreicht dieser Jin die Gestaltung perfekt. Leider ist in dem Bild der Grundgestaltung der dramatische Stammfuss durch den Topf verdeckt. Der Baum sieht in Natura wirklich um einiges spannender aus als auf diesem Bild. Hier der Stammansatz einmal von oben. Das gibt einen kleinen Eindruck über das spätere Aussehen in der Schale.
oder Nobi, wie er sich im Internet nennt, hatte sein Herz an eine Kiefer in Kaskadenform verloren. Der Baum hat sein größtes Potenzial am Stammfuß. Sehr beeindruckende Windungen machen in äusserst spannend. In der Baumbesprechung wurde sehr viel darüber diskutiert, in welche Richtung diese Gestaltung gehen sollte. Denn auch eine aufrechte Form wäre möglich gewesen. Alle Workshopteilnehmer waren aber der Meinung, dass eine Halbkaskade dem Baum am ehesten gerecht wird. So war Norbert sehr zufrieden, denn das war auch sein Wunschziel. Zunächst gestaltete Norbert das Totholz. Ein langer Ast folgte dem Stamm Richtung Krone. Der sah im Ganzen auch wirklich gut als Jin aus. Nur hätte er die wichtige Bewegungen im Stammfuss verdeckt. So musste er ein gutes Stück kürzer werden. Zunächst besrbeitete Norbert diesen Jin aber in ganzer Länge. Für das Gesamtbild musste er schliesslich eingekürzt werden. Norbert konnte dieses Totholz auch sehr natürlich gestalten. Nun unterstreicht dieser Jin die Gestaltung perfekt. Leider ist in dem Bild der Grundgestaltung der dramatische Stammfuss durch den Topf verdeckt. Der Baum sieht in Natura wirklich um einiges spannender aus als auf diesem Bild. Hier der Stammansatz einmal von oben. Das gibt einen kleinen Eindruck über das spätere Aussehen in der Schale.
Re: Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
Ralf
ist ein Arbeitskreisfreund von Norbert. Die beiden sind im AK am Fluss aktiv (Norbert ist der AK-Leiter). Es ist eigentlich sehr schade, dass meine Bilder den Eindruck von Ralfs Baum nicht gerecht werden. Ralf hatte sich für einen kleineren Baum, mit einem eindrucksvollen Stamm und sehr guter Bewegung entschieden. In der Baumbesprechung fielen schon einige potenzielle Jins, da sieh die Stammlinie störten. Ralf versteht sauber zu arbeiten. Das Totholz was er gestaltete beeindruckte mich sehr. Zunächst drahtete er seinen Baum aber bis in den kleinsten Ast hinein. Na ja, ich habe mich etwas geärgert. Denn Ralfs gestaltetes Totholz sieht um einiges besser aus, als es dieses Bild zeigt. Der Baum nach der Grundgestaltung. Was mit dem bisher unbearbeiteten Jin noch passiert, habe ich nicht mitbekommen. Diesen Baum, hätte ich aber auch sehr gerne mit nach Hause genommen. Die natürliche Wirkung ist nämlich phänomenal. Jean Paul macht ja für jeden Baum auch immer einen Schalenvorschlag. Bei Kiefern sind diese zumeist von Brian Albright getöpfert. Diese Schalen sind immer sehr gut passend für Waldkiefern. So auch diese schöne Schale.
ist ein Arbeitskreisfreund von Norbert. Die beiden sind im AK am Fluss aktiv (Norbert ist der AK-Leiter). Es ist eigentlich sehr schade, dass meine Bilder den Eindruck von Ralfs Baum nicht gerecht werden. Ralf hatte sich für einen kleineren Baum, mit einem eindrucksvollen Stamm und sehr guter Bewegung entschieden. In der Baumbesprechung fielen schon einige potenzielle Jins, da sieh die Stammlinie störten. Ralf versteht sauber zu arbeiten. Das Totholz was er gestaltete beeindruckte mich sehr. Zunächst drahtete er seinen Baum aber bis in den kleinsten Ast hinein. Na ja, ich habe mich etwas geärgert. Denn Ralfs gestaltetes Totholz sieht um einiges besser aus, als es dieses Bild zeigt. Der Baum nach der Grundgestaltung. Was mit dem bisher unbearbeiteten Jin noch passiert, habe ich nicht mitbekommen. Diesen Baum, hätte ich aber auch sehr gerne mit nach Hause genommen. Die natürliche Wirkung ist nämlich phänomenal. Jean Paul macht ja für jeden Baum auch immer einen Schalenvorschlag. Bei Kiefern sind diese zumeist von Brian Albright getöpfert. Diese Schalen sind immer sehr gut passend für Waldkiefern. So auch diese schöne Schale.
Re: Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
Rainer D.
ist bei uns im AK Dortmund Mitglied. Rainer ist mir irgendwie immer weg gelaufen, weshalb ich nur wenige Bilder seines Baumes habe.
Rainer hatte diesen Baum schon im letzten Jahr bei unserem Workshop mit Jean Paul grundgestaltet. Damals ist ihm auch der Yannick bei der Gestaltung der Jinbereiche zur Hand gegangen. In diesem JAhr wollte Rainer den Baum weiter gestalten und ihn auch umtopfen. Der Baum hatte sich im letzten Jahr prächtig entwickelt und ist ganz gesund. Auch hat er für das Frühjahr schon viele neue Knospen, auch in Stammnähe, angesetzt.
Rainer gestaltete zunächst den Kronenbereich des Baumes. Dort sorgt nunb ein Sharibereich für einen glaubhaften Bruch im Kronenast, der wirklich vorhanden ist. Dieser Baum ist seinem Gestaltungsziel nun schon ein gutes Stück näher gekommen. Er sieht sehr beeindruckend aus, mit seinem dicken Stamm und seiner Größe.
Der Baum steht nun in einer Albrightschale und die unterstreicht seine Schönheit wirklich gut.
ist bei uns im AK Dortmund Mitglied. Rainer ist mir irgendwie immer weg gelaufen, weshalb ich nur wenige Bilder seines Baumes habe.
Rainer hatte diesen Baum schon im letzten Jahr bei unserem Workshop mit Jean Paul grundgestaltet. Damals ist ihm auch der Yannick bei der Gestaltung der Jinbereiche zur Hand gegangen. In diesem JAhr wollte Rainer den Baum weiter gestalten und ihn auch umtopfen. Der Baum hatte sich im letzten Jahr prächtig entwickelt und ist ganz gesund. Auch hat er für das Frühjahr schon viele neue Knospen, auch in Stammnähe, angesetzt.
Rainer gestaltete zunächst den Kronenbereich des Baumes. Dort sorgt nunb ein Sharibereich für einen glaubhaften Bruch im Kronenast, der wirklich vorhanden ist. Dieser Baum ist seinem Gestaltungsziel nun schon ein gutes Stück näher gekommen. Er sieht sehr beeindruckend aus, mit seinem dicken Stamm und seiner Größe.
Der Baum steht nun in einer Albrightschale und die unterstreicht seine Schönheit wirklich gut.
Re: Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
Reiner seiner :D
Im Oktober bin ich mit Christian, direkt nach der Jahreshauptversammlung in Mannheim, zu Jean Paul gefahren. Zu dem Zeitpunkt hatte er den Garten voller Yamadori. Man sagt ja, man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Stimmt nicht! Da war so ein kleiner Baum, den man nicht wirklich sehen konnte in der Masse. Der hat mich aber irgendwie gerufen. So hatte ich meinen Baum damals in fünf Minuten gefunden. Liebe auf den ersten Blick, sozusagen. Der Baum hat ein gewaltiges Nebari und eine sehr schöne Stammverjüngung. Traummasse!
Der Stamm war mit vielen Ästen bedeckt, sodass sich mehrere Gestaltungswege ergaben. An der ersten Richtungsänderung des Stammes stand noch ein Aststumpen. Dieser hätte als ausladender Jin die Stammbewegung gestört, deshalb musste der weg. Hier einmal ein Bild in dem man gut die Jahresringe sehen kann. Der Baum ist zwar kein Alterspräsident, aber einiges hat er auch schon auf dem Buckel. Einige Äste wollte ich als Jin in die Gestaltung einbeziehen. Ein hinterer dicker Ast hatte wirklich schön gedreht gewachsenes Holz. Das wollte Jean Paul sich nicht nehmen lassen, hier auch selber am Totholz mit zu gestalten. Er hat immer auch selber viel Freude an diesen Workshops. Zunächst gestaltete ich alle möglichen Jin. Später entfernte ich dann aber doch noch die unteren, da sie die Stammbewegung störten. Die anderen Freunde bandagierten ja alle mit Raffia und dem üblichem Tape. Da ich aber bei extremen Biegungen sehr gute Erfahrungen mit Fahrradschläuchen gemacht habe, nahm ich auch hier einen Schlauch. Jean Paul kannte diese Methode noch nicht. Als sich bei der Gestaltung die dicken Äste aber wirklich gut biegen liessen, konnte ihn diese Art der Bandage überzeugen. Jau, dass geht wie Gummi. Daurch das die Umformung des vorgesehenen Kronenastes so perfekt funktionierte, entfernte Jean Paul gleich einen unteren Ast, den wir als Reserve behielten, falls etwas schiefgeht beim Biegen. Die Grundgestaltung. Es wäre auch möglich gewesen eine Krone etwas niedriger auf dem abfallenden Stamm zu legen. Wir waren uns aber schnell einig, dass die jetzige Form für den Baum wesentlich plausibler ist. Wenn man für die Grundgestaltung die Äste in vielen Schlaufen legen muss, dann nennt Jean Paul das "Spaghettibonsai". So einen habe ich jetzt. Momentan hat der Baum nur Nadeln, ganz aussen an sehr langen Ästen. Mit ein paar Jahren Pflege wird sich das erledigt haben und der Baum wird in einigen Jahren eine dichte Krone besitzen. Jetzt bin ich aber erst einmal mit meinem Baum sehr zufrieden. Eine passende Schale, ebenfalls von Brian Albright, hatte Jean Paul dann auch noch auf Lager. Der erste Blick war etwas gewöhnungsbedürftig. Aber das Nebari wirkt in dieser Schale atemberaubend. Wie gut das auch der Jürgen dabei war, der ja auch in der Bewerterkomission Mitglied ist. Er fand die Schale sehr passend und da brauch ich mir um den Satz "Schalenwahl überdenken" wohl keine Sorgen machen :D . Am frühen Sonntagnachmittag waren alle mit ihren Arbeiten fertig. Hochzufrieden waren mit diesem Wochenende ebenfalls alle Teilnehmer. So verabschiedeten wir uns von Jean Paul mit dem Wunsch - "das müssen wir unbedingt wiederholen".
Reiner
Im Oktober bin ich mit Christian, direkt nach der Jahreshauptversammlung in Mannheim, zu Jean Paul gefahren. Zu dem Zeitpunkt hatte er den Garten voller Yamadori. Man sagt ja, man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Stimmt nicht! Da war so ein kleiner Baum, den man nicht wirklich sehen konnte in der Masse. Der hat mich aber irgendwie gerufen. So hatte ich meinen Baum damals in fünf Minuten gefunden. Liebe auf den ersten Blick, sozusagen. Der Baum hat ein gewaltiges Nebari und eine sehr schöne Stammverjüngung. Traummasse!
Der Stamm war mit vielen Ästen bedeckt, sodass sich mehrere Gestaltungswege ergaben. An der ersten Richtungsänderung des Stammes stand noch ein Aststumpen. Dieser hätte als ausladender Jin die Stammbewegung gestört, deshalb musste der weg. Hier einmal ein Bild in dem man gut die Jahresringe sehen kann. Der Baum ist zwar kein Alterspräsident, aber einiges hat er auch schon auf dem Buckel. Einige Äste wollte ich als Jin in die Gestaltung einbeziehen. Ein hinterer dicker Ast hatte wirklich schön gedreht gewachsenes Holz. Das wollte Jean Paul sich nicht nehmen lassen, hier auch selber am Totholz mit zu gestalten. Er hat immer auch selber viel Freude an diesen Workshops. Zunächst gestaltete ich alle möglichen Jin. Später entfernte ich dann aber doch noch die unteren, da sie die Stammbewegung störten. Die anderen Freunde bandagierten ja alle mit Raffia und dem üblichem Tape. Da ich aber bei extremen Biegungen sehr gute Erfahrungen mit Fahrradschläuchen gemacht habe, nahm ich auch hier einen Schlauch. Jean Paul kannte diese Methode noch nicht. Als sich bei der Gestaltung die dicken Äste aber wirklich gut biegen liessen, konnte ihn diese Art der Bandage überzeugen. Jau, dass geht wie Gummi. Daurch das die Umformung des vorgesehenen Kronenastes so perfekt funktionierte, entfernte Jean Paul gleich einen unteren Ast, den wir als Reserve behielten, falls etwas schiefgeht beim Biegen. Die Grundgestaltung. Es wäre auch möglich gewesen eine Krone etwas niedriger auf dem abfallenden Stamm zu legen. Wir waren uns aber schnell einig, dass die jetzige Form für den Baum wesentlich plausibler ist. Wenn man für die Grundgestaltung die Äste in vielen Schlaufen legen muss, dann nennt Jean Paul das "Spaghettibonsai". So einen habe ich jetzt. Momentan hat der Baum nur Nadeln, ganz aussen an sehr langen Ästen. Mit ein paar Jahren Pflege wird sich das erledigt haben und der Baum wird in einigen Jahren eine dichte Krone besitzen. Jetzt bin ich aber erst einmal mit meinem Baum sehr zufrieden. Eine passende Schale, ebenfalls von Brian Albright, hatte Jean Paul dann auch noch auf Lager. Der erste Blick war etwas gewöhnungsbedürftig. Aber das Nebari wirkt in dieser Schale atemberaubend. Wie gut das auch der Jürgen dabei war, der ja auch in der Bewerterkomission Mitglied ist. Er fand die Schale sehr passend und da brauch ich mir um den Satz "Schalenwahl überdenken" wohl keine Sorgen machen :D . Am frühen Sonntagnachmittag waren alle mit ihren Arbeiten fertig. Hochzufrieden waren mit diesem Wochenende ebenfalls alle Teilnehmer. So verabschiedeten wir uns von Jean Paul mit dem Wunsch - "das müssen wir unbedingt wiederholen".
Reiner
- M_e_r_l_i_n
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- Registriert: 15.02.2004, 21:55
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Re: Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
Hallo Reiner,
das sieht wirklich nach einem perfekten WS aus....
Danke für die Dokumentation...und die tollen Bilder.
Und schön, wieder was von Dir zu hören Reiner.
Gruß Uwe
das sieht wirklich nach einem perfekten WS aus....
Danke für die Dokumentation...und die tollen Bilder.
Und schön, wieder was von Dir zu hören Reiner.
Gruß Uwe
- Robert S.
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Re: Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
Hallo Reiner,
schön Dich zu lesen
Meinen ganz herzlichen Dank für diesen umfangreichen, schön bebilderten Bericht von eurem Workshop. Durch die Bank sehr schöne Bäume die ihr da bearbeitet habt. Ich glaub ich muß auch mal nach Belgien.
Servus,
Robert
schön Dich zu lesen
Servus,
Robert
Re: Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
Mein lieber Reiner,
herzlichen Dank für dieses tolle Wochende und für diesen super Bericht.
Es war wirklich Wahnsinn.
Ich habe so viel mitbekommen und es war eine tolle Truppe.
Die Chemie hat sofort gestimmt, einfach toll.
Nochmal herzlichen Dank, daß wir zwei Niedersachsen mit dabei sein durften.
Zu Axel, dass war einfach irre.
Da kommt ein Bonsaiinfizierter, der noch keinen Baum gestaltet hat, sucht sich so was schönes aus
und geht mit einem Baum nach Hause, wie viele von uns noch nicht in der Sammlung haben.
Den Virus wid er nie wieder los!!
Der Kerl hat noch nie gedrahtet und liefert da so eine saubere Arbeit ab.
Leute die schon jahrelang drahten, kriegen das immer noch nicht so hin!!
Jean Paul hat einfach ein ganz tolles Händchen für das Material.
Kein Massacker, sondern Schritt für Schritt. Einen Ast nicht auf einmal, sondern immer wieder langsam in seine Stellung zu bringen.
Ruhe dabei, immer wieder. Zwischendurch immer wieder Erklärungen und Tipps. Und wieder biegen, manchmal kaum erkennbar, aber dann
kann sich das Ergebnis sehen lassen.
Ich arbeite gern mit Fräsen und Bürsten, aber diese Jin und Sharibearbeitung von Hand, das hat was.
Gerade diese alten, gedrehten Jins, von der Natur so gestaltet, können nur durch Handarbeit erkannt und rausgearbeitet werden.
Nochmals herzlichen Dank an alle,
auch an Jean Paul,
Norbert
herzlichen Dank für dieses tolle Wochende und für diesen super Bericht.
Es war wirklich Wahnsinn.
Ich habe so viel mitbekommen und es war eine tolle Truppe.
Die Chemie hat sofort gestimmt, einfach toll.
Nochmal herzlichen Dank, daß wir zwei Niedersachsen mit dabei sein durften.
Zu Axel, dass war einfach irre.
Da kommt ein Bonsaiinfizierter, der noch keinen Baum gestaltet hat, sucht sich so was schönes aus
und geht mit einem Baum nach Hause, wie viele von uns noch nicht in der Sammlung haben.
Den Virus wid er nie wieder los!!
Der Kerl hat noch nie gedrahtet und liefert da so eine saubere Arbeit ab.
Leute die schon jahrelang drahten, kriegen das immer noch nicht so hin!!
Jean Paul hat einfach ein ganz tolles Händchen für das Material.
Kein Massacker, sondern Schritt für Schritt. Einen Ast nicht auf einmal, sondern immer wieder langsam in seine Stellung zu bringen.
Ruhe dabei, immer wieder. Zwischendurch immer wieder Erklärungen und Tipps. Und wieder biegen, manchmal kaum erkennbar, aber dann
kann sich das Ergebnis sehen lassen.
Ich arbeite gern mit Fräsen und Bürsten, aber diese Jin und Sharibearbeitung von Hand, das hat was.
Gerade diese alten, gedrehten Jins, von der Natur so gestaltet, können nur durch Handarbeit erkannt und rausgearbeitet werden.
Nochmals herzlichen Dank an alle,
auch an Jean Paul,
Norbert
Bonsaifreunde AK am Fluß
Re: Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
Hallo Reiner,
super mal wieder was von Dir zu lesen und zu sehen! Noch dazu dann gleich so einen schönen Bericht mit diesen Klasse-Bäumen und Gestaltungen!
Das Material ist ja traumhaft und so richtig nach meinem Geschmack!
Wunderbar, was Ihr alle miteinander daraus gemacht habt und wie die, an sich schon tollen Bäume dadurch noch um ein vielfaches aufgewertet wurden.
Meinen herzlichen Glückwunsch zu Euren neuen Pfleglingen, den neuen Erkenntnissen und zu diesem schönen Wochenende allgemein.
Vielen Dank auch für Deinen ausführlichen guten Bericht mit den interessanten Fotos.
viele liebe Grüße
Carmen
super mal wieder was von Dir zu lesen und zu sehen! Noch dazu dann gleich so einen schönen Bericht mit diesen Klasse-Bäumen und Gestaltungen!
Das Material ist ja traumhaft und so richtig nach meinem Geschmack!
Wunderbar, was Ihr alle miteinander daraus gemacht habt und wie die, an sich schon tollen Bäume dadurch noch um ein vielfaches aufgewertet wurden.
Meinen herzlichen Glückwunsch zu Euren neuen Pfleglingen, den neuen Erkenntnissen und zu diesem schönen Wochenende allgemein.
Vielen Dank auch für Deinen ausführlichen guten Bericht mit den interessanten Fotos.
viele liebe Grüße
Carmen
Liebe Grüße
Carmen
Carmen
Re: Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
hallo reiner,
auch von mir herzlichen dank für die tollen bilder und den informativen bericht. ich weiß jetzt schon, wo ich nächstes jahr auf jeden fall einen workshop machen werde...!!
liebe grüße, lutz
auch von mir herzlichen dank für die tollen bilder und den informativen bericht. ich weiß jetzt schon, wo ich nächstes jahr auf jeden fall einen workshop machen werde...!!
liebe grüße, lutz
Re: Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
Hallo Reiner,
da geht einem ja das Herz auf, solch einen schönen Bericht zu lesen und die Bilder von den traumhaften Rohlingen, klasse Gestaltungen und engagierten Bonsaifreunden zu sehen!
Vielen Dank fürs Zeigen!
Liebe Grüße,
Heike
da geht einem ja das Herz auf, solch einen schönen Bericht zu lesen und die Bilder von den traumhaften Rohlingen, klasse Gestaltungen und engagierten Bonsaifreunden zu sehen!
Vielen Dank fürs Zeigen!
Liebe Grüße,
Heike
Re: Unser Jahreshighlight, Workshop bei Jean Paul Polmans
super bäume, super bericht. danke ! 
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
