Bergkiefer - welche Front? - neu mit Bilddoku
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Peter Thali
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Bergkiefer - welche Front? - neu mit Bilddoku
Und hier gleich noch mein aktuelles Projekt: Eine Bergkiefer (pinus mugo) aus dem Moor.
Welches ist die bessere Front, A oder B?
Die meisten Arbeiten sind bereits erledigt. Jetzt bin ich am Drahten und sollte mich für die Gestaltung für eine Front entscheiden. Beide Ansichten haben ihren speziellen Reiz – für welche würdest du dich entscheiden?
Für Rückmeldungen schon jetzt besten Dank.
Peter
Welches ist die bessere Front, A oder B?
Die meisten Arbeiten sind bereits erledigt. Jetzt bin ich am Drahten und sollte mich für die Gestaltung für eine Front entscheiden. Beide Ansichten haben ihren speziellen Reiz – für welche würdest du dich entscheiden?
Für Rückmeldungen schon jetzt besten Dank.
Peter
- Dateianhänge
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- Seite A als Front?
- Front-A.jpg (65.36 KiB) 5667 mal betrachtet
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- Seite B als Front?
- Front-B.jpg (65.57 KiB) 5667 mal betrachtet
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- Ansicht Stamm A
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- Ansicht Stamm B
- Stamm-B.jpg (69.48 KiB) 5778 mal betrachtet
Zuletzt geändert von Peter Thali am 25.03.2009, 22:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bergkiefer - welche Front?
Hi Peter,
also ich Persönlich würde zu B tendieren wobei ich mich auch nicht 100%ig festlegen könnte
grüßer Benedict
also ich Persönlich würde zu B tendieren wobei ich mich auch nicht 100%ig festlegen könnte
grüßer Benedict
MfG Benedict
Versuche nicht wie der Meister zu sein, sondern suche nachdem was der Meister sucht!
Versuche nicht wie der Meister zu sein, sondern suche nachdem was der Meister sucht!
Re: Bergkiefer - welche Front?
Hallo,
ich finde die Entscheidung ist abhängig von der zukünftigen Kronengröße.
Ansichseite 1, wirkt der Stammansatz massiv und kraftvoll. Das wäre meine Ansichtseite wenn du eine große Krone gestalten möchtest. Optisch finde ich es nicht so gut das die beiden Jinspitzen rechts und links auf gleicher Höhe enden.
Ansichtseite 2 ,wirkt leicht und luftig. Ideal um eine kleine , "weibliche" Krone auf den Stamm zu zaubern. Auch die gegenständigen Jinspitzen fallen nicht so auf da der BLick durch die Jinbewegung abgelenkt wirkt.
Letztendlich ist es dein Baum, du weißt schon was zu tun ist. Mein pers. Favorit wär Variante Nr. 2.
Grüße Olli.
... schöne Bäume hast du,Klasse.
ich finde die Entscheidung ist abhängig von der zukünftigen Kronengröße.
Ansichseite 1, wirkt der Stammansatz massiv und kraftvoll. Das wäre meine Ansichtseite wenn du eine große Krone gestalten möchtest. Optisch finde ich es nicht so gut das die beiden Jinspitzen rechts und links auf gleicher Höhe enden.
Ansichtseite 2 ,wirkt leicht und luftig. Ideal um eine kleine , "weibliche" Krone auf den Stamm zu zaubern. Auch die gegenständigen Jinspitzen fallen nicht so auf da der BLick durch die Jinbewegung abgelenkt wirkt.
Letztendlich ist es dein Baum, du weißt schon was zu tun ist. Mein pers. Favorit wär Variante Nr. 2.
Grüße Olli.
... schöne Bäume hast du,Klasse.
Mosel-Riesling !
Re: Bergkiefer - welche Front?
also ich würde die seite A bevorzugen,wenn das totholz dort noch bisschen verfeinert würde, würde es richtig gut aussehen.
ist meine meinung. :D
gruß artur
ist meine meinung. :D
gruß artur
Re: Bergkiefer - welche Front?
Hallo,
ein sehr interessanter Baum, die Entscheidung fällt mir nicht leicht!
Beide Ansichten haben, wie du schreibst, so ihre Vorzüge. Eigentlich würde mir Ansicht B mehr zusagen. Dies vor allem, weil sich der Baum auf Foto A vom Betrachter weg in den Hintergrund zu neigen scheint. Andereseits erscheinen mir Jin und Shari bei Ansicht A reizvoller, obwohl die Jins rechts und links vom Stamm wegführen und der Stamm in dieser Ansicht kein größeres Shari aufweist.
Für mich jedoch das Problem an Ansicht B: Der linke Jin wölbt sich scheinbar zunächst auf den Betrachter zu und führt dann wieder von ihm weg, zudem erscheint er mir an dieser Stelle etwas zu klobig. Eine feinere Spitze dieses Jin könnte ich mir besser vorstellen. Auch mit dem rechten Jin und dem damit verbundenen Shari kann ich mich bei Ansicht B nicht so recht anfreunden: Eine durchgängige ''Schlange'', die stark ins Auge fällt und zumindest mich beim Betrachten des Baumes ständig irritiert.
Fazit: Ich denke, ich würde in dieser Form Ansicht A wählen, obwohl mir die Krone bei Ansicht B eher zusagt. Sollte sich an Jin und Shari noch etwas ändern, kann ich mir eher Ansicht B vorstellen.
ein sehr interessanter Baum, die Entscheidung fällt mir nicht leicht!
Beide Ansichten haben, wie du schreibst, so ihre Vorzüge. Eigentlich würde mir Ansicht B mehr zusagen. Dies vor allem, weil sich der Baum auf Foto A vom Betrachter weg in den Hintergrund zu neigen scheint. Andereseits erscheinen mir Jin und Shari bei Ansicht A reizvoller, obwohl die Jins rechts und links vom Stamm wegführen und der Stamm in dieser Ansicht kein größeres Shari aufweist.
Für mich jedoch das Problem an Ansicht B: Der linke Jin wölbt sich scheinbar zunächst auf den Betrachter zu und führt dann wieder von ihm weg, zudem erscheint er mir an dieser Stelle etwas zu klobig. Eine feinere Spitze dieses Jin könnte ich mir besser vorstellen. Auch mit dem rechten Jin und dem damit verbundenen Shari kann ich mich bei Ansicht B nicht so recht anfreunden: Eine durchgängige ''Schlange'', die stark ins Auge fällt und zumindest mich beim Betrachten des Baumes ständig irritiert.
Fazit: Ich denke, ich würde in dieser Form Ansicht A wählen, obwohl mir die Krone bei Ansicht B eher zusagt. Sollte sich an Jin und Shari noch etwas ändern, kann ich mir eher Ansicht B vorstellen.
Re: Bergkiefer - welche Front?
Ui, ich trau mich kaum...
Wie Du schon sagtest, beide Seite haben auch für mich Ihre Reize.
Bei A gefällt mir der Stamm und das etwas zurückhaltendere Totholz sehr gut. Allerdings scheint der Baum einem den Bauch hinzustrecken. Das Nebarie, soweit zu sehen, ist ziemlich mau. Die Bewegung des Stamms in der Krone scheint vom Betrachter weg zu gehen.
Bei B gefällt mir Gesamtaufbau besser. B ist trotz des "vielen" Totholz positiver. Das krasse Knie des rechten Stamm ist nicht so schön. Der Baum in der Ansicht erzählt die Geschichte von einem der in seiner Jungend viel gerannt ist und dabei oft angeeckt ist. Zahlreiche Wunden zieren seine Beine. Dann kam ein harter Schlag. Der hat ihn zwar nicht umgeworfen aber erst mal aufgehalten. Davon hat er sich jetzt erholt und findet den Weg zurück in die Vorwärtsbewegung.
Meine Vorderseite wäre B aber ich kann mir vorstellen, genauso oft auf der Rückseite zu verweilen
Peter was Du so zeigt haut mich immer wieder um!
Viele Dank dafür und viele Grüße
der André
Wie Du schon sagtest, beide Seite haben auch für mich Ihre Reize.
Bei A gefällt mir der Stamm und das etwas zurückhaltendere Totholz sehr gut. Allerdings scheint der Baum einem den Bauch hinzustrecken. Das Nebarie, soweit zu sehen, ist ziemlich mau. Die Bewegung des Stamms in der Krone scheint vom Betrachter weg zu gehen.
Bei B gefällt mir Gesamtaufbau besser. B ist trotz des "vielen" Totholz positiver. Das krasse Knie des rechten Stamm ist nicht so schön. Der Baum in der Ansicht erzählt die Geschichte von einem der in seiner Jungend viel gerannt ist und dabei oft angeeckt ist. Zahlreiche Wunden zieren seine Beine. Dann kam ein harter Schlag. Der hat ihn zwar nicht umgeworfen aber erst mal aufgehalten. Davon hat er sich jetzt erholt und findet den Weg zurück in die Vorwärtsbewegung.
Meine Vorderseite wäre B aber ich kann mir vorstellen, genauso oft auf der Rückseite zu verweilen
Peter was Du so zeigt haut mich immer wieder um!
Viele Dank dafür und viele Grüße
der André
I say, if your knees aren't green by the end of the day, you ought to seriously re-examine your life.
(Calvin & Hobbes)
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Re: Bergkiefer - welche Front?
Hallo!
Mich wundert, dass noch niemand erwähnt hat, dass die beiden Äste offenbar ein geschlossenes Dreieck bilden. Das ist ungewöhnlich, ja fast unerhört :-) Wird das so bleiben? Dann wird das wohl der gewagteste "naturalistische" Baum, den ich je gesehen habe
Bin aber nicht ganz sicher, ob ich's wirklich "schön" finde - wahrscheinlich wirkt es 'live' aber nochmal ganz anders als auf dem Foto ...
Mich wundert, dass noch niemand erwähnt hat, dass die beiden Äste offenbar ein geschlossenes Dreieck bilden. Das ist ungewöhnlich, ja fast unerhört :-) Wird das so bleiben? Dann wird das wohl der gewagteste "naturalistische" Baum, den ich je gesehen habe
Viele Grüße,
Stefan
Whenever there is any doubt, there is no doubt. - Sam in 'Ronin'
Stefan
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Re: Bergkiefer - welche Front?
A. Aber wenn ich die Begründung dafür und eine Idee dahinter hier offen schreiben würde, würde ich wohl gelyncht. zumal ich gar nicht einschätzen kann, ob die überhaupt umsetzbar wäre.Peter Thali hat geschrieben:...für welche würdest du dich entscheiden?...
Liebe Grüße
Christian
Und wenn wir jetz so zusammen liegen / Ich wollt es sagen, aber hab mich nie getraut
Immer öfter, wenn wir uns berühren / Spür ich den leeren Raum zwischen unsrer Haut.
Lichter - Leerer Raum (Video und mp3)
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- heinz leitner
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Re: Bergkiefer - welche Front?
Hallo Peter
Ich würde Ansicht B bevorzugen.
Hast du schon einmal in Betracht gezogen den Baum zu kippen und eine Kaskade daraus zu machen?
Gruss Heinz
Ich würde Ansicht B bevorzugen.
Hast du schon einmal in Betracht gezogen den Baum zu kippen und eine Kaskade daraus zu machen?
Gruss Heinz
-
Peter Thali
- Beiträge: 174
- Registriert: 22.09.2004, 18:01
Re: Bergkiefer - welche Front?
Hallo zusammen
Besten Dank für alle Rückmeldungen. Da habt ihr euch mit der Begründung recht Mühe gegeben und den Baum gründlich studiert. Die Mehrheit tendiert offensichtlich zu Ansicht B (2). Tatsächlich ist es momentan auch meine favorisierte Ansicht. Lange habe ich mich jedoch für Variante A erwärmt und den einen Aststumpf dementsprechen bearbeitet. Variante B scheint mir aber etwas eleganter und klarer im Aufbau, und entscheidend ist, dass das Nebari (noch etwas bedeckt) besser zur Geltung kommt. Ich hänge hier noch ein Bild der Varante B zum Grössenvergleich an. Einige Äste sind bereits leicht nach unten gezogen.
Dieser Baum muss nicht schön sein - er ist interessant und für mich so oder so was ganz Besonderes. Kiefern wachsen gerne auf Hartgestein wie Granit und lieben einen eher trockenen Untergrund. Dieses Exemplar aber ist in einem Hochmoor gross geworden und seine Wurzeln standen ständig im Wasser. Die Herausforderung für mich bestand darin, ihn an ein völlig anderes Substrat zu gewöhnen und sein Überleben in der Schale zu sichern. Wie man sieht, ist er kerngesund und hat im Grünbereich massiv zugelegt.
Diese Moorkiefer erzählt ihre Geschichte - ihren Überlebenkampf mit den Naturgewalten. Vorallem gewaltige Schneelasten haben ihr zugesetzt, daher die seltsame Anordnung des Doppelstammes. Ausser einem Aststumpf habe ich die Jins vorläufig so belassen, wie die Natur sie geschaffen hat. Bei der Gestaltung werde ich mich noch darum kümmern.
Wenn ich soweit bin, werde ich den Werdegang vom Fundort bis zum Bonsai mit Bildmaterial dokumentieren. Bis dahin bitte ich um Geduld.
Nochmals besten Dank für eure Hilfe.
Peter
Besten Dank für alle Rückmeldungen. Da habt ihr euch mit der Begründung recht Mühe gegeben und den Baum gründlich studiert. Die Mehrheit tendiert offensichtlich zu Ansicht B (2). Tatsächlich ist es momentan auch meine favorisierte Ansicht. Lange habe ich mich jedoch für Variante A erwärmt und den einen Aststumpf dementsprechen bearbeitet. Variante B scheint mir aber etwas eleganter und klarer im Aufbau, und entscheidend ist, dass das Nebari (noch etwas bedeckt) besser zur Geltung kommt. Ich hänge hier noch ein Bild der Varante B zum Grössenvergleich an. Einige Äste sind bereits leicht nach unten gezogen.
Dieser Baum muss nicht schön sein - er ist interessant und für mich so oder so was ganz Besonderes. Kiefern wachsen gerne auf Hartgestein wie Granit und lieben einen eher trockenen Untergrund. Dieses Exemplar aber ist in einem Hochmoor gross geworden und seine Wurzeln standen ständig im Wasser. Die Herausforderung für mich bestand darin, ihn an ein völlig anderes Substrat zu gewöhnen und sein Überleben in der Schale zu sichern. Wie man sieht, ist er kerngesund und hat im Grünbereich massiv zugelegt.
Diese Moorkiefer erzählt ihre Geschichte - ihren Überlebenkampf mit den Naturgewalten. Vorallem gewaltige Schneelasten haben ihr zugesetzt, daher die seltsame Anordnung des Doppelstammes. Ausser einem Aststumpf habe ich die Jins vorläufig so belassen, wie die Natur sie geschaffen hat. Bei der Gestaltung werde ich mich noch darum kümmern.
Wenn ich soweit bin, werde ich den Werdegang vom Fundort bis zum Bonsai mit Bildmaterial dokumentieren. Bis dahin bitte ich um Geduld.
Nochmals besten Dank für eure Hilfe.
Peter
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- Grössenvergleich.jpg (68.35 KiB) 5447 mal betrachtet
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Peter Thali
- Beiträge: 174
- Registriert: 22.09.2004, 18:01
Re: Bergkiefer - welche Front?
Hier noch 2 Fotos vom Baum in der Natur.
- Dateianhänge
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- Moor-Kiefer-1.jpg (53.3 KiB) 5389 mal betrachtet
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- Moor-Kiefer-2.jpg (64.73 KiB) 5435 mal betrachtet
Re: Bergkiefer - welche Front?
Erstaunlich wie klein die Kiefer in Natura ist, hätte sie mir Größer vorgestellt
.
Gruß Olli
Gruß Olli
Mosel-Riesling !
- MartinRedlich
- Beiträge: 1268
- Registriert: 17.12.2006, 19:53
- Wohnort: Regensburg
- Kontaktdaten:
Re: Bergkiefer - welche Front?
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Zuletzt geändert von MartinRedlich am 30.03.2026, 08:08, insgesamt 1-mal geändert.
Es wäre schön, wenn die Bonsai im Bild etwas mehr Platz bekämen.
Re: Bergkiefer - welche Front?
Ich stell mir gerade vor wie der Peter mit dem Ding auf dem Rücken den Berg runter rennt.olli.w. hat geschrieben:...... hätte sie mir Größer vorgestellt .
Gruß Olli
Für ahnungslose Passanten bestimmt ein amüsanter Anblick.
Vielleicht gehts auch so.
Gruß
André
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- Front-A-Kopie.jpg (64.24 KiB) 5153 mal betrachtet
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Peter Thali
- Beiträge: 174
- Registriert: 22.09.2004, 18:01
Re: Bergkiefer - welche Front?
Hallo André
Dein Vorschlag schaut wirklich gut aus - besten Dank für die Zeit, die du dir für das Virtual genommen hast.
Glücklicherweise bin ich niemandem begegnet - mit dem schweren Riesending auf dem Rücken - obwohl der Rückweg zum Auto rund 90 in Anspruch nahm. Ein harter Job - Yamadori halt.
Peter
Dein Vorschlag schaut wirklich gut aus - besten Dank für die Zeit, die du dir für das Virtual genommen hast.
Glücklicherweise bin ich niemandem begegnet - mit dem schweren Riesending auf dem Rücken - obwohl der Rückweg zum Auto rund 90 in Anspruch nahm. Ein harter Job - Yamadori halt.
Peter
