Buchenyamadori

Allgemeine Philosophie, Stilarten, Techniken, Vorstellung und Besprechung von Rohmaterial sowie lose Sammlung von Entwicklungs-Dokus
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Balrog89
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Buchenyamadori

Beitrag von Balrog89 »

Hallo zusammen!

Will mich erst mal kurz vorstellen. Ich heiße Kevin, bin 19 Jahre alt und im Moment grad mitten im Abiturprüfungen schreiben (jaa, 50% sind schon rum *bouncer* :mrgreen:).
1989 hat mein Vater angefangen Bonsais zu sammeln. Leider ist er mit der Zeit immer weniger dazugekommen und so blieben ca. 15 Bäumchen übrig, die die letzten 8-10 Jahren bei meinem Großvater standen, der sie eben mit Wasser versorgt hat. Das war aber auch alles an Pflege, was die Bäume erhalten haben. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie die heute aussehen....
Jedenfalls haben mir die Bonsais schon immer gefallen und nach dem Abi habe ich dann auch wieder mehr Zeit und werde versuchen die Bäumchen wieder herzurichten.

In diesem Thema geht es aber um einen ganz anderen "Baum". Ich habe nämlich eine (für mich von der Natur schön vorgeformte) Buche ausgegraben. Die hat mich geradezu angesprungen ;). Meine erste Frage: Kann mir jemand anhand der Bilder sagen, um was für eine Buche es sich dabei handelt? Meine Baumbestimmungsbücher waren da leider nicht genau genug.

Nun ist es ja so, dass man die Yamadoris mindestens 1-3 Jahre wachsen lassen soll, damit sie sich an die neue Situation gewöhnen, so habe ich es zumindest gelesen. Grundsätzlich finde ich auch, dass der Baum schon eine recht gute Grundform hat. Weiter geschrieben steht dann auch noch, dass man Äste die man nicht braucht entfernen soll, bzw. die anderen zurückschneidet.
Natürlich habe ich mir auch schon durchgelesen, welche Äste man Grundsätzlich entfernen sollte, also die die senkrecht nach oben und unten wachsen, die die den Stamm kreuzen usw. Wenn man allerdings wenig Erfahrung hat sieht das gleich ganz anders aus, wenn man dann vor einem echten Baum steht.
Vielleicht könnt ihr mir ja sagen oder eventuell einzeichnen, welche Äste ich entfernen soll und wie weit ich die anderen zurückschneiden kann. Findet ihr überhaupt, dass die Buche potential hat? Wie gesagt, mir hat sie gleich gefallen.

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Schon mal vielen Dank!!!
Kevin
Balrog89
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Re: Buchenyamadori

Beitrag von Balrog89 »

Sorry wegen des Doppelposts.
Da mir in einem anderen Forum bereits geholfen wurde habe ich den Grundschnitt schon vornehmen können. Daher ein kleines update:

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Kevin
bite85
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Re: Buchenyamadori

Beitrag von bite85 »

Hallo Kevin

Soweit, sogut. Was mir aber auffällt ist die schlechte Gartenerde!
Nicht, das es nicht auch damit gehen könnte.....aaaaaber....nur, wenn Du sicherstellen kannst, daß der Baum nicht ZUVIEL Wasser bekommt!
Sobals Du zuviel Wasser/Feuchtigkeit in der Erde hast wird sich unweigerlich Fäulnis bilden = vorbei Bonsai!
Schau Dir hier im Forum mal die Beiträge über Substrate/Erde und Teichpflanzkörbe an!!!!
Dann wirds auch was mit dem ersten Yamadori!

Nette Grüße
Martin
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camaju +
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Re: Buchenyamadori

Beitrag von camaju + »

bite85 hat geschrieben:..aaaaaber....nur, wenn Du sicherstellen kannst, daß der Baum nicht ZUVIEL Wasser bekommt!
Sobals Du zuviel Wasser/Feuchtigkeit in der Erde hast wird sich unweigerlich Fäulnis bilden = vorbei Bonsai!
Wobei sich die Frage stellt, ob im Boden des Eimers Abzugslöcher für das überschüssige Wasser drin sind. Wovon ich jetzt mal ausgehe.
Gruß Jürgen *wink*

Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.

Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
Balrog89
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Re: Buchenyamadori

Beitrag von Balrog89 »

Vielen Dank für eure Antworten!

Also im Eimer sind genügend Löcher vorhanden, sodass das Wasser gut abfließen kann. Außerdem ist unten auch eine Drainageschicht vorhanden.
Auf den Bildern sieht es tatsächlich so aus, als ob ich reine Erde verwendet habe. Liegt wohl daran, dass sich durch das angießen die ganzen feinen Teile oben abgesetzt haben. Es ist also viel lockerer und kein durchgehender Pamp, wie es an der Oberfläche aussieht.

Werde mir gleich mal die Beiträge zu Gemüte führen :-).

Kevin
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