Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
Re: Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
kommt doch drauf an, was du erreichen willst : soll der ast dicker werden, lässt du wachsen und drahtest nur nach bedarf. nächstes jahr vor dem austreb schneidest du dann kräftig zurück und immer so weiter, bis der ast die gewünschte dicke hat. wenns dann um die feinverzweigung geht, ist pinzieren oder rückschnitt nach dem ersten austrieb angesagt. ein tipp zum verkürzen der nodien (hab ich aber selbst noch nicht probiert) steht hier : http://www.shohin-europe.com/ARTICLES-l ... ening.html
link musst du kopieren, geht wegen dem begriff shohin und dem glossar nicht...
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Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
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- BatzeMicha
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Re: Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
Ok danke.
Dann werde ich in ung. 2 Wochen einen Blattschnitt mit ausnahme von dem untersten Ast durchführen.
Das mit den in 2 Wochen Blattschnitt durchführen hab ich auch richtig begriffen?
Wie lange sollte ich den unteren Ast noch wachsen lassen ohne die Triebe zu kürzen wenn ich auf dicke gehen möchte?
Sry für die blöden Anfängerfragen^^.
Bilder:
@achim: Link tut leider auch kopiert nicht.
Dann werde ich in ung. 2 Wochen einen Blattschnitt mit ausnahme von dem untersten Ast durchführen.
Das mit den in 2 Wochen Blattschnitt durchführen hab ich auch richtig begriffen?
Wie lange sollte ich den unteren Ast noch wachsen lassen ohne die Triebe zu kürzen wenn ich auf dicke gehen möchte?
Sry für die blöden Anfängerfragen^^.
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@achim: Link tut leider auch kopiert nicht.
MfG Micha
- bock
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Re: Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
1. Wenn die Blätter ausgereift sind (ab Ende Mai) kannst du einen Blattschnitt machen.BatzeMicha hat geschrieben:...
Das mit den in 2 Wochen Blattschnitt durchführen hab ich auch richtig begriffen?
Wie lange sollte ich den unteren Ast noch wachsen lassen ohne die Triebe zu kürzen wenn ich auf dicke gehen möchte?
...
2. Mindestens ein Jahr wachsen lassen, je nachdem, wie dick der Ast werden soll.
3. Wenn der Stamm noch wesentlich dicker werden soll, schneidest du erstmal garnichts.
liebe Grüße Andreas
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- BatzeMicha
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Re: Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
Ok gut. Dann werd ich den unteren Ast jetzt mal in Ruhe lassen.
Was ich allgemein noch nicht so richtig verstanden habe ist, wie ich später einmal eine schöne und gute Verzweigung erreichen kann, wenn die Internodien jetzt zum Teil schon ziemlich groß sind. Sind die Äste, welche jetzt an meinem Bonsai sind in ein paar Jahren noch dran oder habe ich die da bereits abgschnitten, damit ich bis dahin die erzielte Dicke erreicht habe und mich dann um die schöne verzweigung kümmere? Das ist mir noch nicht wirklich klar.
Was ich allgemein noch nicht so richtig verstanden habe ist, wie ich später einmal eine schöne und gute Verzweigung erreichen kann, wenn die Internodien jetzt zum Teil schon ziemlich groß sind. Sind die Äste, welche jetzt an meinem Bonsai sind in ein paar Jahren noch dran oder habe ich die da bereits abgschnitten, damit ich bis dahin die erzielte Dicke erreicht habe und mich dann um die schöne verzweigung kümmere? Das ist mir noch nicht wirklich klar.
MfG Micha
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Re: Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
beides kann sein.
Opferäste nennt man solche, die nur zur Stammverdickung dienen, die werden später geopfert.
Die Äste, die an den gewünschten Stellen sitzen, sollten von unten nach oben an Umfang und Länge abnehmen. Es wäre also möglich, dass du in ein paar Jahren nur mit dem Stamm und dem untersten Ast einen neuen Astaufbau angehst. Wenn die oberen Äste regelmäßig zurückgeschnitten werden, sollten die Proportionen aber passen.
Dann gehst du die Feinverzweigung an, das heißt, irgendwann hast du von deinem Ast nur noch die erste Gabelung und baust von da aus vier Generationen von Verzweigungen auf (durch Pinzieren oder Rückschnitt). Dann kommt die Verfeinerung, das heißt, durch Blattschnitt (durchaus mehrmals jährlich) erzielst du feineres Laub und lichtest ein bis zweimal jährlich aus, um Platz für neue Triebe zu schaffen.
Siehe auch "Klassenzimmer Outdoorkurs", Fachwissen, Bücher,...
Viel Erfolg!
Opferäste nennt man solche, die nur zur Stammverdickung dienen, die werden später geopfert.
Die Äste, die an den gewünschten Stellen sitzen, sollten von unten nach oben an Umfang und Länge abnehmen. Es wäre also möglich, dass du in ein paar Jahren nur mit dem Stamm und dem untersten Ast einen neuen Astaufbau angehst. Wenn die oberen Äste regelmäßig zurückgeschnitten werden, sollten die Proportionen aber passen.
Dann gehst du die Feinverzweigung an, das heißt, irgendwann hast du von deinem Ast nur noch die erste Gabelung und baust von da aus vier Generationen von Verzweigungen auf (durch Pinzieren oder Rückschnitt). Dann kommt die Verfeinerung, das heißt, durch Blattschnitt (durchaus mehrmals jährlich) erzielst du feineres Laub und lichtest ein bis zweimal jährlich aus, um Platz für neue Triebe zu schaffen.
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- BatzeMicha
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Re: Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
Ich danke dir = )
Hast mir echt ein ganzes Stück weitergeholfen.
Werd euch auf dem laufenden halten.
MfG Micha
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- Robert S.
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Re: Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
Jetzt funktioniert der Link.BatzeMicha hat geschrieben: @achim: Link tut leider auch kopiert nicht.
Servus,
Robert
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Re: Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
Danke dir = )
Was mir grad aufgefallen ist
Der 2. Stamm ( Bild mit der Nummer 2 ) ist genauso dünn wie der Unterste.
Sollte ich den dann auch wachsen lassen oder ist der schon zu weit oben und würde somit das Bild stören?
MfG Micha
Was mir grad aufgefallen ist
Der 2. Stamm ( Bild mit der Nummer 2 ) ist genauso dünn wie der Unterste.
Sollte ich den dann auch wachsen lassen oder ist der schon zu weit oben und würde somit das Bild stören?
MfG Micha
MfG Micha
Re: Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
lass ihn erstmal wachsen. wie gesagt, falls du den ast noch formen willst, solltest du das jetzt machen, solange er noch flexibel ist. musst dann nur aufpassen, weil durch das gewünschte dickenwachstum der draht recht schnell einwächst.
es gibt ein sehr gutes, allerdings englisches buch "bonsai with japanese maples" von peter adam. da wird diese technik als wire, grow and cut beschrieben.
es gibt ein sehr gutes, allerdings englisches buch "bonsai with japanese maples" von peter adam. da wird diese technik als wire, grow and cut beschrieben.
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
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Re: Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
Hallo Micha,
ich verfolge den Thread zwar seit Beginn, habe aber nicht immer die Zeit zu schreiben was man jetzt tun oder besser lassen sollte.
Also versuchen wir es jetzt ein Mal eine Struktur in deinen Ahorn zu bringen.
Jap. Ahorne sind vom Erscheinungsbild eher grazile, schlanke, lichte gewachsene, anmutige oder auch "weibliche" Gewächse. Besondere Aufmerksamkeit gilt daher der feinen Aststruktur und Verzweigung, sowie besonders der Vermeidung von Verdickungen an den Ästen.
Bei Deinem Exemplar sind die unteren Äste zu dünn, die Internodien meist viel zu lang und erste Ansätze für die Bildung dieser unerwünschten Verdickungen zu erkennen. Als Gegenmaßnahme gilt es daher andere Praktiken anzuwenden als einen Blattschnitt. Dieser wäre eher kontraproduktiv.
Die gelb markierten Äste gilt es zu stärken und den rot markierten Bereich stark einzudämmen.
Die beiden unteren Äste lässt du dieses Jahr daher völlig ungehindert durchwachsen.
Nächstes Frühjahr erfolgt dann ein starker Rückschnitt um erste Strukturierungen durchzuführen. Es werden dann aber noch weitere 2-3 Jahre mit starkem Wachstum nötig sein um die gewünschten Aststärken zu erreichen.
Im rot markierten Bereich vergisst Du den Blattschnitt, wartest bis Ende Mai und schneidest dann sehr hart zurück um die Grundstruktur aufzubauen bzw. weitere Rückknospung anzuregen. Man könnte auch sagen Du eleminierst über gezielten Schnitt die Fehler und versuchst den geplanten Neuaufbau.
Zur besseren Verdeutlichung habe ich Deine Nummerierung vom allersten Foto übernommen und zeige die Rückschnitte anhand der damaligen Detailbilder. Auch wenn die Äste zwischenzeitlich schon viel weiter sind wirst Du doch die Schnittpunkte so wiederfinden.
Nach dieser Maßnahme wird das Gesamterscheinungsbild erst einmal nicht allzu berauschend sein, doch langfristig wird das schon.
Viel Erfolg.
ich verfolge den Thread zwar seit Beginn, habe aber nicht immer die Zeit zu schreiben was man jetzt tun oder besser lassen sollte.
Also versuchen wir es jetzt ein Mal eine Struktur in deinen Ahorn zu bringen.
Jap. Ahorne sind vom Erscheinungsbild eher grazile, schlanke, lichte gewachsene, anmutige oder auch "weibliche" Gewächse. Besondere Aufmerksamkeit gilt daher der feinen Aststruktur und Verzweigung, sowie besonders der Vermeidung von Verdickungen an den Ästen.
Bei Deinem Exemplar sind die unteren Äste zu dünn, die Internodien meist viel zu lang und erste Ansätze für die Bildung dieser unerwünschten Verdickungen zu erkennen. Als Gegenmaßnahme gilt es daher andere Praktiken anzuwenden als einen Blattschnitt. Dieser wäre eher kontraproduktiv.
Die gelb markierten Äste gilt es zu stärken und den rot markierten Bereich stark einzudämmen.
Die beiden unteren Äste lässt du dieses Jahr daher völlig ungehindert durchwachsen.
Nächstes Frühjahr erfolgt dann ein starker Rückschnitt um erste Strukturierungen durchzuführen. Es werden dann aber noch weitere 2-3 Jahre mit starkem Wachstum nötig sein um die gewünschten Aststärken zu erreichen.
Im rot markierten Bereich vergisst Du den Blattschnitt, wartest bis Ende Mai und schneidest dann sehr hart zurück um die Grundstruktur aufzubauen bzw. weitere Rückknospung anzuregen. Man könnte auch sagen Du eleminierst über gezielten Schnitt die Fehler und versuchst den geplanten Neuaufbau.
Zur besseren Verdeutlichung habe ich Deine Nummerierung vom allersten Foto übernommen und zeige die Rückschnitte anhand der damaligen Detailbilder. Auch wenn die Äste zwischenzeitlich schon viel weiter sind wirst Du doch die Schnittpunkte so wiederfinden.
Nach dieser Maßnahme wird das Gesamterscheinungsbild erst einmal nicht allzu berauschend sein, doch langfristig wird das schon.
Viel Erfolg.
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
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- BatzeMicha
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Re: Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
Hey Gary,
Vielen Dank, dass du dir die Zeit für mich genommen hast = )
Werde es wie von dir beschrieben durchführen und euch auf dem Laufenden halten.
Danke,
Gruß Micha
Vielen Dank, dass du dir die Zeit für mich genommen hast = )
Werde es wie von dir beschrieben durchführen und euch auf dem Laufenden halten.
Danke,
Gruß Micha
MfG Micha
- BatzeMicha
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Re: Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
Hätte da jetzt doch noch eine Frage bezüglich des Zurückschneidens des Kronenbereiches:
Vorweg: Ich möchte deine Antwort bzw. deinen Vorschlag in keinster Weiße anzweifeln und bin auch sehr Glücklich über deine Antwort. Möchte mich jediglich darüber informieren wieso manche Schnitte trotz zu langer Internodien nicht anderst gesetzt wurden.
Meine " Änderungen" ( gelbe Striche ):
Vielen Dank
Vorweg: Ich möchte deine Antwort bzw. deinen Vorschlag in keinster Weiße anzweifeln und bin auch sehr Glücklich über deine Antwort. Möchte mich jediglich darüber informieren wieso manche Schnitte trotz zu langer Internodien nicht anderst gesetzt wurden.
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MfG Micha
Re: Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
Hi
Hab mir erlaubt dein Bäumchen umzugestalten:
Vielleicht inspiriert es dich ja.. :D
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.: LG Marc :.
- BatzeMicha
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Re: Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
Danke für deinen Tipp = ) .Mugen-kun hat geschrieben:Hi
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Vielleicht inspiriert es dich ja.. :D
Allerdings möchte ich die grobe " Grundform" schon so belassen.
Wäre nett wenn mir noch jemand zu meiner letzten Frage Auskunft geben könnte, solang er Zeit und Lust zu hat = ).
Danke.
Werd euch wie immer auf dem Laufenden halten.
MfG Micha
Re: Acer Palmatum - Hilfe beim Frühlingsschnitt
Hallo Micha,BatzeMicha hat geschrieben:Vorweg: Ich möchte deine Antwort bzw. deinen Vorschlag in keinster Weiße anzweifeln und bin auch sehr Glücklich über deine Antwort. Möchte mich jediglich darüber informieren wieso manche Schnitte trotz zu langer Internodien nicht anderst gesetzt wurden.
Meine "Änderungen" (gelbe Striche).
ich bin eher froh wenn Du meine Vorschläge "anzweifelst". Das sollen ja keine Doktrinen sein die man nicht hinterfragen darf. Viel wichtiger als ein Vorgehen nach gegebenem "Schnittmusterbogen" ist das Verstehen dessen was mit der Aktion beabsichtigt ist.
Wieso habe ich manche Schnitte nicht anders gesetzt?
a) Natürlich kann man das jederzeit.
b) Es ist aber so eine Sache mit Schnittanweisungen nach Fotos oder überhaupt mit der Beurteilung nach Fotos. Bäume sind eben komplexe, 3-dimensionale Wesen. Ich versuche mir nach bestem Wissen einen Überblick zu verschaffen, die Spezies zu berücksichtigen sowie eben vorgenannte Unzulänglichkeiten. Kenne ich den Frager nicht näher bzw. kann ihn nur schlecht einschätzen, bin ich doppelt vorsichtig.
c) Grundsätzlich kannst Du die gelben Schnitte in Erwägung ziehen. Ist eine deutlich drastischere (konsequentere) Vorgehensweise. Allerdings habe ich derzeit Probleme mir das Ergebnis 3-dimensional vorzustellen.
d) Einziger "fachlicher" Einwand wäre: Ich kann bei Deinen Schnitten nicht erkennen ob dann noch schnittnah Austrieb erhalten bleibt. Ich würde es zum Schnittzeitpunkt nicht riskieren Äste "blind" abzuschneiden bzw. auf reinen "Knospenverdacht" hin einzukürzen.
Ahorne sind variabel und tollerieren einige Schnittmaßnahmen jedoch neigen sie bei sonst vollem Austrieb auch dazu solche "blind" abgeschnittenen Äste einfach bis zur letzten bestehenden Belaubung absterben zu lassen. Einzige Sicherheit bietet hier nur eine schrittweise Reduzierung.
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
Gary
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