Diese Rebe hatte ich im Sommer bezüglich Schalenfrage bereits gezeigt.
Jetzt wo das Laub endlich ab ist, geht es um den Astaufbau. Ich bedenke mich von (mind.) einem der vier Stämme zu trennen, da das ganze sonst wie eine Hand aussieht. Spontan dachte ich an den Kleinen in der Mitte.
Würde mich über weitere Meinungen und Virtuals freuen, wie ihr die Rebe gestalten würdet.
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Du musst den Asphalt deiner Annehmlichkeiten verlassen
und dich in die Wildnis deiner Intuition begeben...
Was es dort für dich zu entdecken gibt,
ist etwas Wunderbares - nämlich dich selbst.
Danke für die Ideen, allerdings sind beide noch etwas von meinem Geschmack entfernt.
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Servus, mir gefällt der vorschlag von musasha recht gut, den vorschlag von Luzius würde ich nicht machen weil dann stirbt dir die ganze rechte seite ab das funzt bei nem Wein nicht
gruß Benedict
MfG Benedict
Versuche nicht wie der Meister zu sein, sondern suche nachdem was der Meister sucht!
Der gefällt mir auch recht gut, allerdings ist der kurze Ast links unten so gut wie tot. Man müsste das ganze eine Etage höher ansetzen. Da der Wein sowieso relativ große Blätter hat ist eine größere Ausgabe davon nur vorteilhaft.
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Etwas höher
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Das wäre dann genau die im 1. Post beschriebene Variante. Aber so groß muss er nicht unbedingt werden. Ich bin guter Hoffnung, dass die Blätter im Lauf der Zeit auch noch etwas handlicher werden. Zur besseren Veranschaulichung der Blattgröße ein Bild vom vergangenen Sommer.
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Zwei der vier Substämme hatten im vergangenen Frühjahr nicht mehr ausgetrieben, woraufhin aus der Rebe ein Doppelstamm wurde.
Das Astwerk wird Anfang 2010 wieder in Ordnung gebracht. Die dicken Aststummel kommen nach ausreichend Rücktrocknung auch weg.
Zukünftig vielleicht eine runde Schale?
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09 Nov. Rebe.jpg (68.66 KiB) 2039 mal betrachtet
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Hallo Honey,
ist das bei Wein üblich, dass da "mal eben" der halbe baum (die 2 Aststämme) abstirbt? Oder war es ein Unfall?
Ich persönlich würde überlegen, ob die beiden übrig gebliebenen beiden Äste nicht zu gerade und unverjüngend sind... und ob man die auf ein paar cm bis zur jeweils ersten Abzweigung zurücknehmen sollte?
Grüße aus Bremen
Chris
die Rebe musste beim Vorbesitzer ein Kettensägenmassaker über sich ergehen lassen. Ich vermute einfach mal, dass das Absterben damit zusammenhing. Wenn kommenden Winter noch mehr zurücktrocknet, weiß ich, dass der Fehler doch bei mir lag
Den höheren Stamm kürze ich wahrscheinlich noch etwas ein, beim anderen steht nur noch der Aststummel so weit über und der kommt, wie gesagt, nach dem Rücktrocknen sowieso ab.
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Hallo Honey!
Wie überwinterst Du den Weinstock? Ich habe feststellen müssen, das Wein nicht so frostresistent ist. Jedenfalls sind mir einige Jungpflanzen erfroren. Einige habe ich unter das Schleppdach gestellt, die haben es geschafft.
Liebe Grüße Eva Warthemann
An Mitgift ist noch keiner gestorben
Mitglied im BCD
Der stand draußen im windgeschützten Kelleraufgang bei Temperaturen bis max. -5°.
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,,die Schönheit "eines Baumes einzufangen ,
fordert das Auge und die Geduld ,
alles liegt in der Wiege dieser Zeit ,
,,dem Weg das Ganze , der Einheit die Zeit"