Ich habe die Yamadorisaison in der frostfreien Zeit eröffnet :D. Beim Suchen nach skuril geformtem Totholz, fiel mir dieser Eichenstamm ins Auge. Er stand an einem Waldrand, an dem der Bauer wohl über Jahrzehnte die an den Acker angrenzenden Eichen, in der Art des Zurückschneidens von Kopfweiden, bearbeitet hat. Dieser "Reduktion" ist wohl auch vor Jahrzehnten dieser Eichenstamm unterlegen. Aus dem damaligen Rückschnitt des Stammes hat ein Seitenast die Stammfunktion übernommen und erreichte eine Höhe von ca. 4,50 Metern.
Da ich nicht in der Lage bin, virtuals zu produzieren meine Bitte oder Frage an die Leser ... Welche Vorschläge hättet ihr für die weitere Entwicklung ?
Mehr Bilder und vor allem größere sind zu sehen unter http://natureart-bonsai.blogspot.com/20 ... i-oak.html
saludos
avicenna



