Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern
Re: Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern
Hallo Thierry,
ich finde es faszinierend, auf welche Bilderreisen du uns schickst, es ist beeindruckend und einfach nur schön anzuschauen.
Gruß
Holger
P.S. ... und besonders interessant ist es, dann mal eine Anekdote am Rande zu lesen, die dieser Bilderreise dann noch einen besonderen Reiz gibt... ich wollte, ich hätte manches Mal die Gelassenheit, die diesen Kulturkreis so prägt...
ich finde es faszinierend, auf welche Bilderreisen du uns schickst, es ist beeindruckend und einfach nur schön anzuschauen.
Gruß
Holger
P.S. ... und besonders interessant ist es, dann mal eine Anekdote am Rande zu lesen, die dieser Bilderreise dann noch einen besonderen Reiz gibt... ich wollte, ich hätte manches Mal die Gelassenheit, die diesen Kulturkreis so prägt...
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit.
Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher
(Albert Einstein)
Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher
(Albert Einstein)
Re: Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern
Hallo Thierry,
vielen Dank für diese weiteren Leckerbissen!
Kunio Kobayashi sticht wirklich gewissermaßen heraus, weil seine Bäume von der Harmonie und vom Pflegezustand her wohl unübertroffen sind und auch die Ästhetik seiner Präsentation einfach begeistert. Sein Bildband ist auch sofort zu einem meiner Lieblingsbücher geworden, es ist so voller Inspiration. Das einzige, was mir als nicht uneingeschränkt positiv bei ihm auffällt ist, dass er bei fast allen Bäumen eine sehr einheitliche Kronenform gestaltet, alle mit sehr runder Kappe und sehr ähnlichem Aufbau, fast unabhängig von der Baumart. Das wirkt ein bisschen uniform, langweilig mag man bei der sagenhaften Qualität der Bäume ja gar nicht behaupten.
Liebe Grüße,
Heike
vielen Dank für diese weiteren Leckerbissen!
Kunio Kobayashi sticht wirklich gewissermaßen heraus, weil seine Bäume von der Harmonie und vom Pflegezustand her wohl unübertroffen sind und auch die Ästhetik seiner Präsentation einfach begeistert. Sein Bildband ist auch sofort zu einem meiner Lieblingsbücher geworden, es ist so voller Inspiration. Das einzige, was mir als nicht uneingeschränkt positiv bei ihm auffällt ist, dass er bei fast allen Bäumen eine sehr einheitliche Kronenform gestaltet, alle mit sehr runder Kappe und sehr ähnlichem Aufbau, fast unabhängig von der Baumart. Das wirkt ein bisschen uniform, langweilig mag man bei der sagenhaften Qualität der Bäume ja gar nicht behaupten.
Liebe Grüße,
Heike
- motorrad-frank
- Beiträge: 1218
- Registriert: 12.04.2007, 11:04
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Re: Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern
Hallo Thierry,
wirklich ein schöner Beitrag, welcher richtig zum entspannen und genießen einlädt, genau das richtige bei diesem lang anhaltenden Schneewetter, danke für die tollen , sehr privaten Einblicke.....
wirklich ein schöner Beitrag, welcher richtig zum entspannen und genießen einlädt, genau das richtige bei diesem lang anhaltenden Schneewetter, danke für die tollen , sehr privaten Einblicke.....
Re: Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern
Hallo
Ich vermute das Herr Ando mit seinen Worten etwas anderes vermitteln möchte,
eine etwas weniger ich-orientierte Bonsaikultur.
Viele der Bäume aus Japan die wir bewundern entstehen halt nicht
durch das Werk eines Einzelnen, in einer einzigen Generation
sondern durch Weiterentwicklung über Jahrzehnte.
Das setzt dann auch irgendwie vorraus das wir
zur "Schaffung" unsere eigenen Bonsaikultur
aus Sämlingen, Jungpflanzen und Stecklingen hochwertiges Material
langsam kultivieren und es der nachfolgenden Generation vererben.
Leider beschäftigen sich die "alten Hasen" die genügend Erfahrung haben
nicht mit der Jungpflanzenkultur und überlassen dieses Gebiet
den "Neulingen", was leider ein absolut ungeeigneter Start ist.
Wie gesagt, ich vermute hinter seinen Worten
eher den Ansporn und die Hilfestellung eine eigene Bonsaikultur zu entwickeln.
mfG Dieter
Ich vermute das Herr Ando mit seinen Worten etwas anderes vermitteln möchte,
eine etwas weniger ich-orientierte Bonsaikultur.
Viele der Bäume aus Japan die wir bewundern entstehen halt nicht
durch das Werk eines Einzelnen, in einer einzigen Generation
sondern durch Weiterentwicklung über Jahrzehnte.
Das setzt dann auch irgendwie vorraus das wir
zur "Schaffung" unsere eigenen Bonsaikultur
aus Sämlingen, Jungpflanzen und Stecklingen hochwertiges Material
langsam kultivieren und es der nachfolgenden Generation vererben.
Leider beschäftigen sich die "alten Hasen" die genügend Erfahrung haben
nicht mit der Jungpflanzenkultur und überlassen dieses Gebiet
den "Neulingen", was leider ein absolut ungeeigneter Start ist.
Wie gesagt, ich vermute hinter seinen Worten
eher den Ansporn und die Hilfestellung eine eigene Bonsaikultur zu entwickeln.
mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
Re: Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern
Hallo ihr Lieben,
freut mich, daß euch diese privaten Einblicke gefallen. :D
Ich kann die Worte von Meister Andô auch gut verstehen.
Das was uns am meisten von der tausendjährigen japanischen o. chinesischen Bonsaikunst unterscheidet ist : in Europa wollen wir immer alles viel zu schnell machen.
In Japan ist zum Beispiel niemand schockiert dass ein Baum beispielsweise aus einem Steckling o. Samen zuerst 20 bis 40 Jahren in einer (o. mehrere) Bonsaibaumschule(n) vorbereitet wird, dann 20 Jahren bei einem ersten Bonsaigestalter, dann 20 Jahren bei einem zweiten Bonsaigestalter, usw.
Wir in Europa wollen in 10 o. 15 Jahren ein Ergebniss erreichen, daß man dann ganz stolz auf einer Ausstellung zeigen kann...
Das ist ein enormer Unterschied.
Und versuchen zu wollen über 1000 Jahren Unterschied aufzuholen kann nur aus dem Gehirn von uns Europäern entstanden sein... (das ist auch eine Kritik an meine eigene Bonsaipraxis...).
Viele Grüße,
Thierry
freut mich, daß euch diese privaten Einblicke gefallen. :D
Ich kann die Worte von Meister Andô auch gut verstehen.
Das was uns am meisten von der tausendjährigen japanischen o. chinesischen Bonsaikunst unterscheidet ist : in Europa wollen wir immer alles viel zu schnell machen.
In Japan ist zum Beispiel niemand schockiert dass ein Baum beispielsweise aus einem Steckling o. Samen zuerst 20 bis 40 Jahren in einer (o. mehrere) Bonsaibaumschule(n) vorbereitet wird, dann 20 Jahren bei einem ersten Bonsaigestalter, dann 20 Jahren bei einem zweiten Bonsaigestalter, usw.
Wir in Europa wollen in 10 o. 15 Jahren ein Ergebniss erreichen, daß man dann ganz stolz auf einer Ausstellung zeigen kann...
Das ist ein enormer Unterschied.
Und versuchen zu wollen über 1000 Jahren Unterschied aufzuholen kann nur aus dem Gehirn von uns Europäern entstanden sein... (das ist auch eine Kritik an meine eigene Bonsaipraxis...).
Viele Grüße,
Thierry
Viele Grüße,
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Re: Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern
Hallo Thierry,
das sind schon so Themen, die mir auch im Kopf herumgehen! Einerseits bringe ich schon verhältnismäßig viel Geduld auf, arbeite auch immer wieder mit Jungpflanzen, arbeite nach langjährigen Plänen an Bäumen etc., andererseits bin ich hin und wieder auch schon bereit, mehr Geld als früher für Bäume auszugeben, an denen jemand anders schon ein paar Jahre gute Arbeit geleistet hat.
Dennoch ist es mir wichtig, noch zu meinen Lebzeiten gewisse gute Ergebnisse zu erzielen. Wenn ich eines Tages mit der Harfe auf der Wolke sitze, kann ich vielleicht nicht mehr wissen und verfolgen, was aus den Bäumchen wird.
Und die Zeit vergeht manchmal schon beängstigend schnell. Als 15jährige habe ich angefangen mit Bonsai, mit dem unglaublich beruhigenden Gefühl, meine eigenen, selbst gezogenen Bonsai noch alt werden sehen zu können. Inzwischen sind 28 Jahre vergangen, aber meine Neugier, mein Wissensdurst und mein Tatendrang sind kein bisschen geringer geworden, man kommt scheinbar an keinen Punkt, wo man sich zurücklehnt und zufrieden ist.
Da kann man nur hoffen, dass man so gesund und fit wie möglich sehr, sehr alt wird, damit einem noch viele schöne und spannende Bonsaierlebnisse vergönnt sind. Leider ist das nicht so selbstverständlich, wie ich es als 15jährige angesichts meiner uralt gewordenen Großeltern mal gedacht habe, denn es schockiert mich immer wieder, wenn Bekannte und Verwandte in relativ jungem Alter schon gesundheitlichem Unglück zum Opfer fallen.
Über 1000 Jahre Unterschied nachzudenken fällt mir durchaus schwer, weil es so große Dimensionen sind, dass sie einem schon abstrakt werden. Natürlich muss man diesen Vorsprung der Japaner achten und man kann immer noch und immer wieder unendlich viel von ihnen lernen. Bonsai auf europäische, oder sagen wir besser: westliche Art ist sicherlich auch noch ein Suchen nach einem eigenen Weg, da man sich an keine Tradition anlehnen kann. Daher wird es auch viele Irrwege geben, die wahrscheinlich auch notwendig sind, aber irgendwann im Sande verlaufen werden. Aber auch Chancen sind darin enthalten, glaube ich.
Jedenfalls freue ich mich darauf, weiterhin zu beobachten, wohin es mit Bonsai hier und in der Welt geht und so gut es geht, ein bisschen daran teilzuhaben. Am liebsten in Gemeinschaft und im Austausch mit Euch.
Liebe Grüße,
Heike
das sind schon so Themen, die mir auch im Kopf herumgehen! Einerseits bringe ich schon verhältnismäßig viel Geduld auf, arbeite auch immer wieder mit Jungpflanzen, arbeite nach langjährigen Plänen an Bäumen etc., andererseits bin ich hin und wieder auch schon bereit, mehr Geld als früher für Bäume auszugeben, an denen jemand anders schon ein paar Jahre gute Arbeit geleistet hat.
Dennoch ist es mir wichtig, noch zu meinen Lebzeiten gewisse gute Ergebnisse zu erzielen. Wenn ich eines Tages mit der Harfe auf der Wolke sitze, kann ich vielleicht nicht mehr wissen und verfolgen, was aus den Bäumchen wird.
Und die Zeit vergeht manchmal schon beängstigend schnell. Als 15jährige habe ich angefangen mit Bonsai, mit dem unglaublich beruhigenden Gefühl, meine eigenen, selbst gezogenen Bonsai noch alt werden sehen zu können. Inzwischen sind 28 Jahre vergangen, aber meine Neugier, mein Wissensdurst und mein Tatendrang sind kein bisschen geringer geworden, man kommt scheinbar an keinen Punkt, wo man sich zurücklehnt und zufrieden ist.
Da kann man nur hoffen, dass man so gesund und fit wie möglich sehr, sehr alt wird, damit einem noch viele schöne und spannende Bonsaierlebnisse vergönnt sind. Leider ist das nicht so selbstverständlich, wie ich es als 15jährige angesichts meiner uralt gewordenen Großeltern mal gedacht habe, denn es schockiert mich immer wieder, wenn Bekannte und Verwandte in relativ jungem Alter schon gesundheitlichem Unglück zum Opfer fallen.
Über 1000 Jahre Unterschied nachzudenken fällt mir durchaus schwer, weil es so große Dimensionen sind, dass sie einem schon abstrakt werden. Natürlich muss man diesen Vorsprung der Japaner achten und man kann immer noch und immer wieder unendlich viel von ihnen lernen. Bonsai auf europäische, oder sagen wir besser: westliche Art ist sicherlich auch noch ein Suchen nach einem eigenen Weg, da man sich an keine Tradition anlehnen kann. Daher wird es auch viele Irrwege geben, die wahrscheinlich auch notwendig sind, aber irgendwann im Sande verlaufen werden. Aber auch Chancen sind darin enthalten, glaube ich.
Jedenfalls freue ich mich darauf, weiterhin zu beobachten, wohin es mit Bonsai hier und in der Welt geht und so gut es geht, ein bisschen daran teilzuhaben. Am liebsten in Gemeinschaft und im Austausch mit Euch.
Liebe Grüße,
Heike
Re: Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern
huhu thierry,
erstmal danke für die tollen momente die man dank deiner fotos erleben darf
da waren ja einige ``hammerbäume`` vertreten ganz großes kino
es macht immerwieder spass deine fotos und berichte (pflegekalender/japanreise) zu verfolgen , so kommt neben dem kalten und weissen wetter auch mal der ein oder andere ``farbton`` zu einem nachhause (z.B. die intensieven farben der ahorn(e) von deiner japanreise
mach weiter so vielen dank
gruss manuu :D
ps:heike die zeit vergeht zwar , aber das wichtigste ist das was bleibt (und ich hab dich ja auch erkannt obwohl das foto über 14 jahre alt war
)
erstmal danke für die tollen momente die man dank deiner fotos erleben darf
da waren ja einige ``hammerbäume`` vertreten ganz großes kino
es macht immerwieder spass deine fotos und berichte (pflegekalender/japanreise) zu verfolgen , so kommt neben dem kalten und weissen wetter auch mal der ein oder andere ``farbton`` zu einem nachhause (z.B. die intensieven farben der ahorn(e) von deiner japanreise
mach weiter so vielen dank
gruss manuu :D
ps:heike die zeit vergeht zwar , aber das wichtigste ist das was bleibt (und ich hab dich ja auch erkannt obwohl das foto über 14 jahre alt war
wenn die die reinwollen die die rauswollen nicht rauslassen,können die die rauswollen die die reinwollen nicht reinlassen (ganz logisch oder)
- bock
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Re: Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern
Vielen Dank Thierry für deine Mühe und die viele Zeit die du uns opferst, um uns an diesen Bildern teilhaben zu lassen. Ganz besonders auch für die erhellenden begleitenden Texte - es ist immer wieder eine Freude, dich zu lesen!
liebe Grüße Andreas
Ein Leben ohne Bonsai ist möglich - aber völlig sinnlos!
besucht mich auf flickr
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Re: Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern
Danke.
Eigentlich wollte ich jetzt ins Bett (um mich von meiner endenden Erkältung auszukurieren...), aber um euren Appetit ein bisschen anzuregen, zeig ich euch ganz kurz, was euch u.a. demnächst erwartet :
Zuerst ein Besuch im Garten von einem Meister den man nicht mehr präsentiert : Masahiko KIMURA :
Ein Besuch im Garten von Meister Isamu MURATA :
Ein Besuch im Garten von Meister Kenichi ABE, der Sohn von Kurakichi ABE (alle Bäume aus Samen gezogen...) :
Ein Besuch in die sehr berühmte Baumschule YOROZU-EN (von dort kommen jedes Jahr prämierte Bäume bei den größten Ausstellungen...) :
Und vieles mehr noch...
Lasst euch einfach überraschen.
Viele Grüße,
Thierry
Eigentlich wollte ich jetzt ins Bett (um mich von meiner endenden Erkältung auszukurieren...), aber um euren Appetit ein bisschen anzuregen, zeig ich euch ganz kurz, was euch u.a. demnächst erwartet :
Zuerst ein Besuch im Garten von einem Meister den man nicht mehr präsentiert : Masahiko KIMURA :
Ein Besuch im Garten von Meister Isamu MURATA :
Ein Besuch im Garten von Meister Kenichi ABE, der Sohn von Kurakichi ABE (alle Bäume aus Samen gezogen...) :
Ein Besuch in die sehr berühmte Baumschule YOROZU-EN (von dort kommen jedes Jahr prämierte Bäume bei den größten Ausstellungen...) :
Und vieles mehr noch...
Lasst euch einfach überraschen.
Viele Grüße,
Thierry
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Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
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- Dirk Mundorf
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- Registriert: 26.01.2007, 18:35
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Re: Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern
Hallo Thierry,
ersteinmal Danke für Deine Mühen, um auch andere Interessenten an Deinem einzigartigen Bildmaterial teilhaben zu lassen
Gruss Dirk.
ersteinmal Danke für Deine Mühen, um auch andere Interessenten an Deinem einzigartigen Bildmaterial teilhaben zu lassen
Gruss Dirk.
- Martin_S
- Beiträge: 11869
- Registriert: 05.01.2004, 20:26
- Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'
Re: Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern
OK Thierry!
Ab ins Bett, gute Besserung und Morgen um die Zeit wollen deine Fans hier wieder was sehen.
Das ist bei mir schon so etwas wie ein fester Bestandteil in meinem persönlichen Abendprogramm! Gerade schon so wie die Nachrichten....
M
Ab ins Bett, gute Besserung und Morgen um die Zeit wollen deine Fans hier wieder was sehen.
M
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern : 3. Masahiko KIMURA
Liebe Bonsaifreunde/innen,
In der nächsten Folge möchte ich euch die Bilder von Jérôme zeigen, als er Meister Masahiko Kimura besuchte.
Übrigens, Jérôme war wieder einmal so nett mir gestern noch mehr exklusives Bildmaterial anzubieten (u.a. von kleineren Bonsaibaumschulen und von Bonsaigeschäften die nicht so bekannt sind).
Wünsche euch weiterhin viel Vergnügen.
Viele Grüße,
Thierry
******************************************************
Zu Besuch bei Meister Masahiko KIMURA
Der Garten von Masahiko Kimura ist einer der beeindruckendsten Gärten die man in Omiya, in der Nähe von Tokio, besuchen kann.
Beobachten sie die Menge an Dünger die der Meister im Frühjahr für diese eindrucksvollen Bäume benutzt...
Auch sehr aufschlussreich sind die Bilder von John Armitage wo man die Bäume von Kimura im Winter beobachten kann. Insbesondere sieht man wie die Wachholder ihre Laubfarbe ändern. Sehr beeindruckend.
In der nächsten Folge möchte ich euch die Bilder von Jérôme zeigen, als er Meister Masahiko Kimura besuchte.
Übrigens, Jérôme war wieder einmal so nett mir gestern noch mehr exklusives Bildmaterial anzubieten (u.a. von kleineren Bonsaibaumschulen und von Bonsaigeschäften die nicht so bekannt sind).
Wünsche euch weiterhin viel Vergnügen.
Viele Grüße,
Thierry
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Zu Besuch bei Meister Masahiko KIMURA
Der Garten von Masahiko Kimura ist einer der beeindruckendsten Gärten die man in Omiya, in der Nähe von Tokio, besuchen kann.
Beobachten sie die Menge an Dünger die der Meister im Frühjahr für diese eindrucksvollen Bäume benutzt...
Auch sehr aufschlussreich sind die Bilder von John Armitage wo man die Bäume von Kimura im Winter beobachten kann. Insbesondere sieht man wie die Wachholder ihre Laubfarbe ändern. Sehr beeindruckend.
Viele Grüße,
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Re: Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern
Viele Grüße,
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Re: Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern
Bemerkenswert ist :
Die Mehrheit dieser Bäume sind "Masterpieces" die man schon in Kokufu-Bänder und in Bonsaizeitschriften gesehen hat. Einige schon vor 15 bis 20 Jahren. Und alle sind immer noch dort und sind in bester Gesundheit. Eine wahre Bonsailektion.
Die Mehrheit dieser Bäume sind "Masterpieces" die man schon in Kokufu-Bänder und in Bonsaizeitschriften gesehen hat. Einige schon vor 15 bis 20 Jahren. Und alle sind immer noch dort und sind in bester Gesundheit. Eine wahre Bonsailektion.
Viele Grüße,
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Re: Exklusive Reise zu den Bonsaimeistern
Die letzten Bilder vom Besuch bei Meister Masahiko Kimura. In jeder Hinsicht, Bilder zum intensiv studieren.
In der nächsten und 4. Folge besuchen wir Meister Isamu Murata.
Viele Grüße,
Thierry
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In der nächsten und 4. Folge besuchen wir Meister Isamu Murata.
Viele Grüße,
Thierry
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Viele Grüße,
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
