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Hallo zusammen,
dieser Ahorn ist zwar kein Bonsai, trotzdem könnt ihr mir
vielleicht weiterhelfen.
Wie ihr seht ist es unten ein Fächerahorn und oben ein Federahorn.
Es ist 100%ig nicht gepfropft worden, der untere Trieb entwickelte
sich vor ca. 3 Jahren.
Könnt ihr mir sagen, wie solche Mischungen zustande kommen?
macbean
dieser Ahorn ist zwar kein Bonsai, trotzdem könnt ihr mir
vielleicht weiterhelfen.
Wie ihr seht ist es unten ein Fächerahorn und oben ein Federahorn.
Es ist 100%ig nicht gepfropft worden, der untere Trieb entwickelte
sich vor ca. 3 Jahren.
Könnt ihr mir sagen, wie solche Mischungen zustande kommen?
macbean
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- Walter Pall
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macbean,
wenn der untere Ahorn aus demselben Stamm kommt, dann ist das der Beweis, dass der Baum 100% gepfropft wurde.
Alle Federahorne sind gepfropft.
wenn der untere Ahorn aus demselben Stamm kommt, dann ist das der Beweis, dass der Baum 100% gepfropft wurde.
Alle Federahorne sind gepfropft.
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
Ich denk mal durch nen Blindgänger also anderem Samen der zufällig da rein kam, bei uns in der Arbeit, sind auch in unsren Gartenbonsais(Taxus) kleine Fächerahorne die sprießen. Könnte aber auch am pfropfen liegen, warum bei dir sowas passiert 
Werde das Forum aus persönlichen Gründen bald verlassen müssen...
Da mein Internet gekündigt wird, versuch aber bald wieder Online zu gehen.
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- Wolfgang
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Es ist eindeutig! - Hier hat die Unterlage (Acer palmatum) des Schlitzahorn von unten durchgetrieben.
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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- Wolfgang
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Hast du schon mal ganz genau nachgesehen?macbean hat geschrieben:Müsste man eine Pfropfung nicht mehr oder weniger
deutlich erkennen können?
Grüße! Wolfgang
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- Wolfgang
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O.K. Schilly, es ist nicht ganz einfach.
Meistens erkennt man - neben einer eventuellen Verdickung bei der Veredlungsstelle - den farbliche Unterschied der Borke zwischen Unterlage und Sorte.
Acer palmatum (= die Unterlage) hat eine gräulich-grüne Rinde.
Sorten sind meistens anders gefärbt:
"Ukon" - grasgrün
"Sangu Kaku" - rotorange
usw.
Auch "Dissectum Garnet" (so heißt der grüne Schlitzahorn) ist eher grünlich.
Meistens erkennt man - neben einer eventuellen Verdickung bei der Veredlungsstelle - den farbliche Unterschied der Borke zwischen Unterlage und Sorte.
Acer palmatum (= die Unterlage) hat eine gräulich-grüne Rinde.
Sorten sind meistens anders gefärbt:
"Ukon" - grasgrün
"Sangu Kaku" - rotorange
usw.
Auch "Dissectum Garnet" (so heißt der grüne Schlitzahorn) ist eher grünlich.
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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sascha boy
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hallo
ich ahbe heute eine sendung im tv gesehen. dort gab es das gleiche problem mit eiener hemlocktannte . dort ist aus der zuchtform auf einmal die wildform rausgewachsen . da musste ich sofort an den ahorn hier denken. kann es sein das der oben genannte fall einfach eine natührliche mutation ist???
ich ahbe heute eine sendung im tv gesehen. dort gab es das gleiche problem mit eiener hemlocktannte . dort ist aus der zuchtform auf einmal die wildform rausgewachsen . da musste ich sofort an den ahorn hier denken. kann es sein das der oben genannte fall einfach eine natührliche mutation ist???
Hi Macbean,
schneid ihn ab! Vor langer Zeit hatte ich auch so einen Schlitzahorn. Der ist als Bonsai sehr unwillig. Sehr lange Internodien. Wenn man allerdings den ersten Austrieb herauswachsen läßt und im Frühsommer alles wieder zurückschneidet, wird die Verzweigung etwas feiner.
Hier ein Bild von 1987. An der Veredelungsunterlage wuchsen drei Knospen des Fächerahorns. Kurzentschloßen kappte ich den oberen Teil. Der besaß noch eine gute Wurzel, so daß der Schlitzahorn nicht verloren war.
schneid ihn ab! Vor langer Zeit hatte ich auch so einen Schlitzahorn. Der ist als Bonsai sehr unwillig. Sehr lange Internodien. Wenn man allerdings den ersten Austrieb herauswachsen läßt und im Frühsommer alles wieder zurückschneidet, wird die Verzweigung etwas feiner.
Hier ein Bild von 1987. An der Veredelungsunterlage wuchsen drei Knospen des Fächerahorns. Kurzentschloßen kappte ich den oberen Teil. Der besaß noch eine gute Wurzel, so daß der Schlitzahorn nicht verloren war.
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- Wolfgang
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Ist doch eine schöne Kübelpflanze für den Balkon / die Terrasse.
Grüße! Wolfgang
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