ja, das siehst du richtig , bis auf den Betrag der im noch lebenden Baum verbleibt als Holz, Rinde, Wurzelsubstanz etc.
In Urwäldern, die sich auf ungeheuer nährstoffarmen Böden ausbreiten, beträgt der aufgenommene Einbau von Baustoffen ( Mineralien, Spurenelementen etc.) genau dem Betrag, der durch Verottung und Laubfall etc. den Bäumen wieder zuführbar wird. Werden durch Brandrodung dort diese Stoffe als Asche dem Boden wieder zugeführt, dauert es ... ohne Düngung ... 2-4 Jahre , dann ist kein Ertrag mehr zu holen und die Urwaldbauern ziehen weiter und hinterlassen eine Steppe inmitten des Urwaldes auf dem sich nie wieder ein Wald entwickeln wird.