Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Kleine Bäume ganz groß. Für alle Winzlinge, die schon Baum sind und nicht Sämling, also einen gewissen Entwicklungsgrad haben. Treu dem Motto "der kleinst mögliche Baum".
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avicenna
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Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Beitrag von avicenna »

Gestern habe ich bei einem Spaziergang durch einen Park mit großen Taxus "eine Tüte voll" Taxus aus dem Boden gezupft. Es waren 2- bis 4- jährige Taxus, die ich wie Radieschen aus dem Mulch ziehen konnte.
Dann habe ich sie zu "Büscheln" von ca. 10-15 Stück in der Weise des Bindens eines Blumenstraußes, mit Bast oberhalb eines sehr schön entstehenden "Nebaris" zusammengebunden.
Nach dem Umbinden eines kleinen Stammes wurden nach und nach "Seitenäste" zusammen gefasst, teils umeinander gedreht und deren Ursprung wie ein Seitenast gebunden. In dieser Art enstanden dann aus einer Handvoll Taxus 4 Taxusshohinrohlinge, die wie ich denke in einigen Jahren hoffentlich recht imposante Stammstrukturen und zusammengewachsene Astabgänge zeigen werden.
In dieser Weise ist es möglich Bäume aus Einzelstämmchen zu entwerfen und zu bilden, die dann im späteren Entwicklungszustand möglicherweise sehr interesante Strukturen aufweisen.
Ich hoffe einmal, dass es klappen wird.

saludos
avicenna
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achim73
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Re: Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Beitrag von achim73 »

interessant. die technik kenne ich bislang nur von ficus. bin gespannt, weil die eibe ja saftbahnen hat, ob es funktioniert.
zeig mal nächstes jahr, wie es dann ausieht.
Gruss, Achim
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Nittapoke
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Re: Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Beitrag von Nittapoke »

Hi
Da bin ich echt auch gespannt, was daraus wird...
zeig mal nächstes jahr, wie es dann ausieht.
....denke schon dass es funktionieren wird... :wink:
Es grüßt der Thilo

...so sennse hald, d Schwooba...
Philo Dendron
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Re: Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Beitrag von Philo Dendron »

klappen wirds ja wohl oder übel in jedem fall. höchstens verschmelzen die bäumchen nicht wie bei ficus zu einer "gepfropten" einheit, sondern bleiben seperate bäumchen, die ineinander "verhakt" sind.
ob das endergebnis schlussendlich jedoch überzeugend sein wird, bleibt abzuwarten.

allerdings ist es auch durchaus vorstellbar, dass die bäumchen mit der zeit verwachsen, schließlich kann man auch bäume mit saftbahnen pfropfen, und im prinzip handelt es sich hierbei ja um nichts anderes.

wie auch immer, einen versuch ists wohl in jedem wert, mit deinen eiben.

mfg
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avicenna
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Re: Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Beitrag von avicenna »

An Achim und die die immer von "Saftbahnen" reden,
könnt ihr mir einmal sagen, was Saftbahnen sein sollen ? Immer wieder liest man und hört man davon. Ist das so ein Ding wie damals mit dem Spinat ? Einer setzt sowas in die Welt, ob aufgrund eines Messfehlers oder aus reiner Unkenntnis, und Generationen wiederholen das dann ganz lieb ... Meiner Kenntnis nach sind Bäume Pflanzen und diese haben Leitbündel ...eine Sorte nennt sich Phloem und ist für den Assimilatstrom zuständig und die andere ist das sogenannte Xylem und sorgt für den Wasserstrom. Von "Saftbahnen" hab ich in der Pflanzenphysiologie noch nie etwas gehört oder gelesen ...Wenn Leitbündel beschädigt werden und dies bei einigen Bäumen sehr abrupt geschieht, können sicher die Astpartien unterversorgt sein die von den beschädigten Leitbündeln keinen Wasserstrom mehr gewährleisten können. Dies geschieht aber nicht wenn man dem Baum Zeit lässt, diesen Umstand über einen großen Zeitraum zu beheben und aus zu gleichen. Also keine Panik auf dem Denksektor ... alles ganz easy ... die Natur hat für solchen Bedingungen immer einen Ausweg parat ... und dies gerade auch bei Eiben ;-)

Gehen wir einmal davon aus, dass die Taxen aufgrund ihres möglichen Wachstums an Leitungsgewebe zulegen, werden ihre Leitbündel sicher durch den Außendruck des Bastes beeinträchtigt und eingeengt. Dies sollte aber dann zur Folge haben, dass sich "Anastomosen", also Umwege bilden die diesen Misstand ausgleichen und dann werden sicher die Druckstellen dazu führen, dass das Gewebe zusammen wächst. Das soll ja auch geschehen und im Nachhinein am Stamm zu entsprechenden Strukturveränderungen führen. In diesem Stadium wird dann der Bast gelöst und ggf. erneuert.
Es wird sicher einige Jahre dauern ... daher auch das Fragezeichen in der Überschrift ;-)

saludos
avicenna
Zuletzt geändert von avicenna am 09.05.2010, 12:14, insgesamt 1-mal geändert.
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zopf
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Re: Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Beitrag von zopf »

Hallo Dietmar
Als jemand der in der letzten Zeit oft von Saftbahnen schreibt
muss ich Dir uneingeschränkt Recht geben.
Ein künstliches Wort im Zusammenhang mit einer "Modellvorstellung"
das dem was Du in Deinem Studium gelernt hast in keinster Weise entspricht.
Allerdings sollte es auch dem nicht studierten Biologen/Botaniker möglich sein,
ein gewisses Grundverständnis zu entwickeln
und gegebenenfalls aus diesem Verständnis heraus zu handeln.
Sicher bist Du wesentlich qualifizierter Zusammenhänge aufzuzeigen
und Wissen zu vermitteln.
Daher die Frage - Warum tust Du es nicht ?
Was hat die Aneinanderreihung von Fachterminologie mit der Vermittlung von Wissen zu tun ?
Fachterminologie ist gut und sinnvoll, allerdings nur wenn es ein gemeinsame Basis gibt.
Gemeinsame Basis ist ein gutes Stichwort -
Vielleicht geht es ja auch gemeinsam, miteinander und nicht immer nur gegeneinander.
mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
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avicenna
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Re: Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Beitrag von avicenna »

Hallo Dieter,
es kann doch nun nicht schon wieder sein, dass sich durch meine "Schreibe" einer ans Bein gepinkelt sieht, oder ? :D
Wenn ich hier "Fachterminologie" verwende und von Leitbündeln rede statt von "Saftbahnen" oder sie auch in ihrer Funktion weiter erläutere, geschieht dies nicht aus Gründen einer Profilierungssucht und ich möchte mich auch nicht auf irgend eine andere Ebene stellen etc. .
Ich lege darauf wert, dass ich diese Begrifflichkeiten und Funktionsweisen beschreibe und immer auch die "herkömmliche" Benennung verwende. Dadurch kann ein Leser durchaus seinen Horizont erweitern und verstehen was gemeint ist und es entsteht kein verschleiertes Verständnis der Dinge.
Wenn Achim explizit (explizit = ausdrücklich, ausführlich) bei den Eiben auf das Problem der "Saftbahnen" hinweist , und das geschieht eben häufig und ich lese, dass von "besonderen Saftbahnen" gesprochen wird, wird meiner Ansicht nach der Fakt der Stoffversorgung innerhalb der Pflanze eher verschleiert als einfach erklärt. "Man muss die Saftbahnen suchen"..." man muss erst wissen wo die Saftbahnen verlaufen bevor man Totholz entstehen lässt" ... " achtet besonders auf die Saftbahnen" ... verletzt nicht die Saftbahnen" ... heißt es eben oft.
Und was soll man sich darunter vorstellen ?... als Anfänger z.B. ? Sind das ganz besondere Bahnen die man von außen nicht erkennen kann ?... sondern nur ein Fachman ?... ein Spezialist, der durch die Rinden sehen kann ?... der aufgrund seiner Erfahrung genau weiß, wo welcher Baum seine Leitungsbahnen für Wasser und Assimilate ( das, was durch Stoff-und Energiestoffwechsel aufgebaut wurde) verlaufen lässt ?
Gerade Eiben zeigen oft, auch in der Natur häufig Totholzbereiche und bilden Umwegsleitungen ( Anastomosen) aus und nehmen dadurch keinen Schaden in den zu versorgenden Astpartien. Also warum immer insbesondere auf solche ominösen "Saftbahnen" hinweisen und nicht gleich von Leitungsbahnen reden ... die eben bei allen Pflanzen auftauchen und vorhanden sind ?
Vielleicht könnte man dann eher sagen ...Eiben verzeihen akute (lat. acutus ‚spitz, scharf‘) Verletzungen der Leitungsbahnen nicht so sehr, reagieren schneller mit dem Absterben der zu versorgenden Astpartien wenn man zu schnell und zu großflächig Leitungsbahnen zerstört, als davon zu reden, dass Eiben " Saftbahnen" besitzen und das Totholzarbeiten oder Bündelungen von Stämmen etc. ein besonderes Problem darstellen.
Also, fühl dich beim "in den Schnee pinkeln" nicht geschubst und lass uns den Schleier des ganz besonderen verzauberten "Tuns" mit unseren "Kleinen" gemeinsam lüften ... es ist alles kein "Zauberwerk" ... *blubber*

saludos
avicenna
Zuletzt geändert von avicenna am 09.05.2010, 12:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Tomsai 92
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Re: Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Beitrag von Tomsai 92 »

Hallo!

Mal ganz simpel gedacht: Die Stämme der einzelnen Planzen werden auch nach innen wachsen, besonders wenn es dann noch einen "Kernbaum" gibt, halte ich diese Technik für unrealisierbar, bei Eiben erstrecht...

Gruß, Tom
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achim73
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Re: Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Beitrag von achim73 »

heieiei... :D
es gab da mal so eine HB-werbung...

das war doch nur so eine kleine, private überlegung. kein angriff auf das strahlende gebäude der wissenschaft.
vielleicht isses ja gar kein problem bzw. unterschied und klappt wunderbar.
und zum thema wörter -
wenn es begrifflichkeiten gibt, die sich über eine lange zeit entwickelt haben, ein gewisses phänomen hinreichend genau beschreiben sind, einleuchtend sind und vor allem eine bestimmte zielgruppe weiss, was damit gemeint ist, sehe ich keinen grund, sie nicht zu verwenden.

man könnte natürlich auch statt "achte auf den verlauf der saftbahnen" sagen "Eiben verzeihen akute (lat. acutus ‚spitz, scharf‘) Verletzungen der Leitungsbahnen nicht so sehr, reagieren schneller mit dem Absterben der zu versorgenden Astpartien wenn man zu schnell und zu großflächig Leitungsbahnen zerstört, daher sollte man die beschaffenheit dieser leitungsbahnen, die in bündeln verlaufen, die man äusserlich gut erkennen und vom nicht-leitenden gewebe abgrenzen kann, vor dem eingriff untersuchen".

ist dem baum ganz egal... :wink:
Gruss, Achim
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Re: Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Beitrag von Heike_vG »

Hallihallo,

welche Begriffe man auch immer wählen mag ist für mich nicht so wichtig.
Ich bin aber gespannt darauf, wie sich Dietmars Experiment entwickeln wird! Da freue ich mich schon auf Updates. :wink:

Liebe Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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bock
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Re: Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Beitrag von bock »

Tomsai 92 hat geschrieben:Hallo!

Mal ganz simpel gedacht: Die Stämme der einzelnen Planzen werden auch nach innen wachsen, besonders wenn es dann noch einen "Kernbaum" gibt, halte ich diese Technik für unrealisierbar, bei Eiben erstrecht...

Gruß, Tom

Moin Tom,

Holz ist keine Krebsgeschwulst, ein Stamm oder Ast wächst da, wo er Platz dafür hat. Ist in einer Richtung Schluß, wächst er eben in der anderen Richtung umso stärker - er kompensiert damit die drohende Schwächung der Statik. Und gerade Eiben sind bekannt dafür, dass aus Sträuchern (viele Stämme) in hohem Alter gerne Bäume werden (mit einem Stamm aus verwachsenen Substämmen).
liebe Grüße Andreas
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Tomsai 92
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Re: Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Beitrag von Tomsai 92 »

bock hat geschrieben:Holz ist keine Krebsgeschwulst, ein Stamm oder Ast wächst da, wo er Platz dafür hat. Ist in einer Richtung Schluß, wächst er eben in der anderen Richtung umso stärker - er kompensiert damit die drohende Schwächung der Statik. Und gerade Eiben sind bekannt dafür, dass aus Sträuchern (viele Stämme) in hohem Alter gerne Bäume werden (mit einem Stamm aus verwachsenen Substämmen).
Mag sein, dass es mit ringförmig angeordneten Stämmen auf lange Zeit funktioniert, aber wenn ein Stamm zentral "umzingelt" ist, glaube ich nicht, dass ein Überleben auf Dauer möglich ist. Und auch sowieso meine ich, dass Eiben für diese Technik ziemlich ungeeignet sind, sowohl wegen ihres typischen "Saftbahnen"-Wachtums als auch wegen der abblätternden Rinde. Bei Laubbäumen, Kiefern, Lärchen und anderen halte ich die "Stammfusion" für unkomplizierter.

Achso, 10cm Pflänzchen mit großen Bäumen zu vergleichen funzt auch nicht so gut, da sich hier die physikalischen Druckkräfte und andere Faktoren schon reichlich unterscheiden :wink:

Gruß, Tom
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Re: Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Beitrag von zopf »

Hallo Dietmar
Vielleicht ist es für Dich von Interesse das Versuche in dieser Richtung
mit Wacholdern und Eiben nicht von Erfolg gekrönt waren.
Meine damalige Vermutung lag in dem Bereich das die in der Natur zu beobachtende "Fusion"
durch andauerndes Aneinanderreiben der Stämme/Äste Verletzungen verursacht
die dann zur "Keimzelle" der Verschmelzung wurde.
mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
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avicenna
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Re: Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Beitrag von avicenna »

Mal zur Theorie der "Stammverschmelzung" ...
Bei einer abgestorbenen "Rohlingeibe" habe ich einmal einen Stammquerschnitt gemacht und dort gesehen, dass ein damaliger Seitenast von seinem Partner wohl umwachsen worden ist. In dem Querschnitt zeigten sich noch deutlich die Rindenanteile des umwachsenden Astes. Dies zeigte mir, dass durchaus auch bei nicht sehr alten Bäumen solche "Einwachsungen" möglich sind ...und eben auch bei Eiben ...wieso auch nicht ?. Das Argument, dass dies durch nur Verletzungen ( ständiges Aneinander reiben etc.) möglich sein sollte, kann ich nachvollziehen. Wird der Druck auf Gewebestrukturen die die Rinden bilden erhöht, bildet der Baum ( ob jung oder alt ist egal ) in den weinger belasteten Abschnitten Ausgleichsgewebe , sprich er sucht diesen Drücken zu entweichen und die Versorgung der oberen Abschnitte zu gewährleisten. Stärkere, vitale " Stämmchen" ( hier in der "Bündelung") werden sich vermehrt in die weniger druckbelasteten Abschnitte hineinwachsen und möglicherweise die schwächeren umwachsen. Ich gebe zu, es ist fraglich ob die Kambien der Bäume durch die " Rindengrenze" die ja zwischen ihnen besteht, zusammenwachsen können. Dies kann in der Tat ein Problem werden und zu einem möglichen Absterben der schwächeren Stämmchen führen. Ich denke aber, dass durch ein frühzeitiges Lösen des Bastmantels eine Verschiebung nach Außen, ein Raumgreifen zu den Seiten, möglich sein wird. Dann könnte es zu nebeneinander verlaufenden Stammverläufen kommen die möglicherweise auch ihren Reiz in der sich entwickelnden Stammstruktur haben können. Man wird sehen und ich bin selbst schon sehr gespannt darauf ob es klappt.

saludos
avicenna
OSEKI
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Re: Taxus-Shohin für Ungeduldige ?

Beitrag von OSEKI »

Nominativ Singular > Taxus
Nominativ Plural > Taxi

Keiner findet Baumarktbonsai toll, warum sich dann mit deren (Baumärkten bzw. deren Lieferanten) Gestaltungsmaßnahmen abgeben???
wenn fliegen hinter fliegen fliegen, fliegen fliegen fliegen nach.
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