Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
Dieser Workshop verdient, wie ich finde, einen eigenen Beitrag.
Er stand unter dem Motto:
mochikomi = Reife erlangt durch Pflege.
Wobei die Pflege sich hinziehen mag über Jahre, Jahrzehnte...
wie ein reifer Käse, ein "echter" Balsamico, die Patina einer Bonsaischale – oder einer uralten Cafétiere italienne.
Man stelle sich einen Moosteppich unter uralten Bäumen vor (wo nicht das Moos aus dem Rasen entfernt wird sondern die störenden Grashalme aus dem Moos)
oder jahrhundertelang abgetretene Treppenstufen, Handläufe an einem Eisengeländer, einen gereiften Suiseki....
simple Gebrauchsgegenstände kriegen auf diese Weise ihre Patina und erlangen ihren Wert.
Peter Krebs in seinen Schalen-Beiträgen hat ja auch schon meterweise beschrieben, wie aus simplen Industrieschalen durch jahrelangen Gebrauch Objekte mit spezieller Patina und von spezieller Einzigartigkeit und Schönheit werden können. Othmar zeigte uns das Beispiel eines ursprünglich simplen Reisgefäßes, welches nach Erlangung seiner Reife (ob durch Pflege oder Abnutzung verwischt sich da vielleicht?) zuletzt in den Rang einer kostbaren und seltenen Tee-Schale erhoben wurde.
Das Ziel eines Mochikomi-Bonsai:
alte Rinde
Verjüngung
feine Verzweigung
bewegte Äste
kleine kompakte Blätter
unterscheidet sich zwar nicht wesentlich oder gar nicht von der Zielvorstellung eines jeden Liebhabers oder Gestalters - dennoch ist der Ansatz gänzlich anders. Natürlich kann man (natürlich nicht jedermann) aus einem Rohling binnen kurzer Zeit einen guten Bonsai machen und wird vielleicht auch irgendwann Mochikomi – dazu braucht es aber noch lange Reifezeit....
Ansonsten Othmar Auers Grundprinzip der Gestaltung (alles hier mit der Einschränkung wiedergegeben, dass ich es nur so wiedergeben kann, wie ich es mit meinen bescheidenen Kenntnissen und Möglichkeiten begriffen habe und dazu noch stark verkürzt)
Trenne dich von allem, was du an dem Baum nicht gut/nicht schön findest!
Arbeite alles heraus, was gut ist und reduziere den Baum auf das Wesentliche.
Und versuche anschließend mit viel Geduld und Ausdauer, was draus zu machen.
o.k.
Das war nur die Einleitung.
Bilder folgen noch.
Er stand unter dem Motto:
mochikomi = Reife erlangt durch Pflege.
Wobei die Pflege sich hinziehen mag über Jahre, Jahrzehnte...
wie ein reifer Käse, ein "echter" Balsamico, die Patina einer Bonsaischale – oder einer uralten Cafétiere italienne.
Man stelle sich einen Moosteppich unter uralten Bäumen vor (wo nicht das Moos aus dem Rasen entfernt wird sondern die störenden Grashalme aus dem Moos)
oder jahrhundertelang abgetretene Treppenstufen, Handläufe an einem Eisengeländer, einen gereiften Suiseki....
simple Gebrauchsgegenstände kriegen auf diese Weise ihre Patina und erlangen ihren Wert.
Peter Krebs in seinen Schalen-Beiträgen hat ja auch schon meterweise beschrieben, wie aus simplen Industrieschalen durch jahrelangen Gebrauch Objekte mit spezieller Patina und von spezieller Einzigartigkeit und Schönheit werden können. Othmar zeigte uns das Beispiel eines ursprünglich simplen Reisgefäßes, welches nach Erlangung seiner Reife (ob durch Pflege oder Abnutzung verwischt sich da vielleicht?) zuletzt in den Rang einer kostbaren und seltenen Tee-Schale erhoben wurde.
Das Ziel eines Mochikomi-Bonsai:
alte Rinde
Verjüngung
feine Verzweigung
bewegte Äste
kleine kompakte Blätter
unterscheidet sich zwar nicht wesentlich oder gar nicht von der Zielvorstellung eines jeden Liebhabers oder Gestalters - dennoch ist der Ansatz gänzlich anders. Natürlich kann man (natürlich nicht jedermann) aus einem Rohling binnen kurzer Zeit einen guten Bonsai machen und wird vielleicht auch irgendwann Mochikomi – dazu braucht es aber noch lange Reifezeit....
Ansonsten Othmar Auers Grundprinzip der Gestaltung (alles hier mit der Einschränkung wiedergegeben, dass ich es nur so wiedergeben kann, wie ich es mit meinen bescheidenen Kenntnissen und Möglichkeiten begriffen habe und dazu noch stark verkürzt)
Trenne dich von allem, was du an dem Baum nicht gut/nicht schön findest!
Arbeite alles heraus, was gut ist und reduziere den Baum auf das Wesentliche.
Und versuche anschließend mit viel Geduld und Ausdauer, was draus zu machen.
o.k.
Das war nur die Einleitung.
Bilder folgen noch.
think pink
Re: Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
Aber eine Einleitung die mir gefällt Sigi.
Bin gespannt was folgt.
Bin gespannt was folgt.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Re: Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
u.a. ging es um Heikes Kiefern-Bunjin
und die Reduzierung auf das Wesentliche :D Der Baum im mitgebrachten Zustand - vor allem mit missglücktem Astansatz: Entwicklung und Ergebnis:
Ein paar andere Bilder kommen noch, aber vermutlich erst morgen
und die Reduzierung auf das Wesentliche :D Der Baum im mitgebrachten Zustand - vor allem mit missglücktem Astansatz: Entwicklung und Ergebnis:
Ein paar andere Bilder kommen noch, aber vermutlich erst morgen
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think pink
Re: Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
fein fein sigi
danke schonmal für die doku
gruss manuu
danke schonmal für die doku
gruss manuu
wenn die die reinwollen die die rauswollen nicht rauslassen,können die die rauswollen die die reinwollen nicht reinlassen (ganz logisch oder)
Re: Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
Tom hatte eine tolle Mädchenkiefer dabei, die zum Schluss auch etwas kleiner war:
think pink
- Wolfgang
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Re: Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
Heike,
du wolltest deinen vermeintlichen ersten Ast also nicht weg schneiden?
Warst skeptisch?
Du hast den richtigen Schritt gesetzt! - Das wird ein toller Literat.
Übrigens: ich bin mir sicher, was Euch an Othmar´s Workshop so gut gefallen hat.
http://www.yamadori-bonsai.info/Olivenseminar.html
du wolltest deinen vermeintlichen ersten Ast also nicht weg schneiden?
Du hast den richtigen Schritt gesetzt! - Das wird ein toller Literat.
Übrigens: ich bin mir sicher, was Euch an Othmar´s Workshop so gut gefallen hat.
Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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- Robert S.
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- Beiträge: 9783
- Registriert: 28.03.2005, 07:09
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Re: Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
Hallo Sigi,
danke für den Bericht und die Bilder.
Heike's Blick auf den ersten Fotos hat mich sehr schmunzeln lassen. Da ist sehr viel Interpretationsspielraum drin.

Othmar: Wie heißt die Blume?
Heike: Oh menno. In was für einem Workshop bin ich denn da gelandet?
oder
Othmar: Hier wird geschnitten!
Heike: Never my life!!!
oder
Othmar: Braucht es diesen Ast wirklich??
Heike: Hmmmmm
(Ich denke diese Variante dürfte der Wahrheit am nähesten kommen.)
Nein im Ernst. Sehr gerne hätte ich an diesem Workshop mit Othmar teilgenommen.
Servus,
Robert
danke für den Bericht und die Bilder.
Heike's Blick auf den ersten Fotos hat mich sehr schmunzeln lassen. Da ist sehr viel Interpretationsspielraum drin.
Othmar: Wie heißt die Blume?
Heike: Oh menno. In was für einem Workshop bin ich denn da gelandet?
oder
Othmar: Hier wird geschnitten!
Heike: Never my life!!!
oder
Othmar: Braucht es diesen Ast wirklich??
Heike: Hmmmmm
(Ich denke diese Variante dürfte der Wahrheit am nähesten kommen.)
Nein im Ernst. Sehr gerne hätte ich an diesem Workshop mit Othmar teilgenommen.
Servus,
Robert
Re: Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
Sigi, du hast die Entwicklung der Kiefer beim Workshop ganz wunderbar im Gesicht von Heike eingefangen!
Viele Grüße
monika
monika
Re: Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
Ich war bei: Da moost Du bitte ab, Heike....!!!Robert S. hat geschrieben:Hallo Sigi,
danke für den Bericht und die Bilder.
Heike's Blick auf den ersten Fotos hat mich sehr schmunzeln lassen. Da ist sehr viel Interpretationsspielraum drin.
Othmar: Wie heißt die Blume?
Heike: Oh menno. In was für einem Workshop bin ich denn da gelandet?
oder
Othmar: Hier wird geschnitten!
Heike: Never my life!!!
oder
Othmar: Braucht es diesen Ast wirklich??
Heike: Hmmmmm
(Ich denke diese Variante dürfte der Wahrheit am nähesten kommen.)
Nein im Ernst. Sehr gerne hätte ich an diesem Workshop mit Othmar teilgenommen.
Servus,
Robert
"The mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open."
- Frank Zappa -
- Frank Zappa -
Re: Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
Darf ich Heike, dich fragen, aus deiner sicht gesehen was der Grund für dich gewesen ist um den Baum vom diesen Ast zu trennen?Trenne dich von allem, was du an dem Baum nicht gut/nicht schön findest!
Arbeite alles heraus, was gut ist und reduziere den Baum auf das Wesentliche.
Und versuche anschließend mit viel Geduld und Ausdauer, was draus zu machen
Wer bin ich das ich sagen darf wie man die Bonsaikunst erleben sollte.
Re: Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
Lieber Patrick,
genau der von Dir zitierte Absatz beinhaltet natürlich einen wesentlichen Teil der Antwort.
Der erste Ast hatte immer schon einen schlechten Ansatz und um ihn nach unten zu biegen, wurde er vor dreieinhalb Jahren ungefähr mit Raffia bandagiert und gedrahtet. Die Form hat sich dabei verbessert, aber direkt am Ansatz haben wir ihn nicht richtig abwärts bekommen.
Othmar hat in der Demo am Sonntag auch noch genau dieses Problem sehr schön auf einem Flipchart verdeutlicht:
Es wäre besser gewesen, wie Othmar es eingezeichnet hat und auch erläutert hat, den Ast oberhalb am Ansatz einzuschneiden und dann abwärts zu formen.
Abgesehen davon hat der Baum nach Abnahme von Raffiabandage und Draht eine enorme und unerwünschte Verdickung gemacht. Diese kam durch den starken Druck, der durch Bast, Draht und den Krafteinsatz bei der Biegung ausgeübt wurde und das Kambium so gereizt hat, dass es entsprechend gewuchert ist.
Othmar sagte, dass dies meist zu erwarten ist, das war mir aber damals nicht klar.
Nun hatte der Ast am Ansatz fast dieselbe Dicke wie der Stamm.
Wir haben anfangs den Baum und seine Möglichkeiten aus vielen Winkeln betrachtet, seine schönsten Teile besprochen und die problematischen. Es kamen mehrere denkbare Gestaltungsmöglichkeiten in Frage, über die ich mir einige Zeit in Ruhe alleine Gedanken machen und dann aus dem Bauch heraus entscheiden sollte.
Es war sehr gut für mein Empfinden, dass Othmar einem nichts aufzwingen wollte, sondern Möglichkeiten aufzeigte und die Entscheidung nur relativ wenig beeinflusste.
Mir gefiel dann die Variante am besten, die letztlich auch verwirklicht wurde und wo wir ohne den verdickten Ast mit dem problematischen Ansatz auskamen. Es war auf einmal alles ganz klar für mich (was man an der Veränderung meines Gesichtsausdrucks auf Sigis aussagekräftiger Bilderserie gut erkennen kann), ich stand jetzt voll dahinter und schnitt den Ast auch leichten Herzens ab.
Die Krone des Baums muss nun wieder ein wenig breiter wachsen, wieder mehr reifen und der Baum in nächsten Frühjahr im neuen Winkel eingetopft werden.
Othmar sagte nur leise und trocken, als die Entscheidung gefallen war und er mir die nächsten paar Schritte gesagt hatte: "... und dann nehme ich ihn im Zug mit heim."
Ich werde auch noch einige Bilder und Sätze zu diesem spannenden Workshop beisteuern!
Liebe Grüße,
Heike
genau der von Dir zitierte Absatz beinhaltet natürlich einen wesentlichen Teil der Antwort.
Der erste Ast hatte immer schon einen schlechten Ansatz und um ihn nach unten zu biegen, wurde er vor dreieinhalb Jahren ungefähr mit Raffia bandagiert und gedrahtet. Die Form hat sich dabei verbessert, aber direkt am Ansatz haben wir ihn nicht richtig abwärts bekommen.
Othmar hat in der Demo am Sonntag auch noch genau dieses Problem sehr schön auf einem Flipchart verdeutlicht:
Es wäre besser gewesen, wie Othmar es eingezeichnet hat und auch erläutert hat, den Ast oberhalb am Ansatz einzuschneiden und dann abwärts zu formen.
Abgesehen davon hat der Baum nach Abnahme von Raffiabandage und Draht eine enorme und unerwünschte Verdickung gemacht. Diese kam durch den starken Druck, der durch Bast, Draht und den Krafteinsatz bei der Biegung ausgeübt wurde und das Kambium so gereizt hat, dass es entsprechend gewuchert ist.
Othmar sagte, dass dies meist zu erwarten ist, das war mir aber damals nicht klar.
Nun hatte der Ast am Ansatz fast dieselbe Dicke wie der Stamm.
Wir haben anfangs den Baum und seine Möglichkeiten aus vielen Winkeln betrachtet, seine schönsten Teile besprochen und die problematischen. Es kamen mehrere denkbare Gestaltungsmöglichkeiten in Frage, über die ich mir einige Zeit in Ruhe alleine Gedanken machen und dann aus dem Bauch heraus entscheiden sollte.
Es war sehr gut für mein Empfinden, dass Othmar einem nichts aufzwingen wollte, sondern Möglichkeiten aufzeigte und die Entscheidung nur relativ wenig beeinflusste.
Mir gefiel dann die Variante am besten, die letztlich auch verwirklicht wurde und wo wir ohne den verdickten Ast mit dem problematischen Ansatz auskamen. Es war auf einmal alles ganz klar für mich (was man an der Veränderung meines Gesichtsausdrucks auf Sigis aussagekräftiger Bilderserie gut erkennen kann), ich stand jetzt voll dahinter und schnitt den Ast auch leichten Herzens ab.
Die Krone des Baums muss nun wieder ein wenig breiter wachsen, wieder mehr reifen und der Baum in nächsten Frühjahr im neuen Winkel eingetopft werden.
Othmar sagte nur leise und trocken, als die Entscheidung gefallen war und er mir die nächsten paar Schritte gesagt hatte: "... und dann nehme ich ihn im Zug mit heim."
Ich werde auch noch einige Bilder und Sätze zu diesem spannenden Workshop beisteuern!
Liebe Grüße,
Heike
- Martin_S
- Beiträge: 11869
- Registriert: 05.01.2004, 20:26
- Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'
Re: Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
Heike_vG hat geschrieben:....aber direkt am Ansatz haben wir ihn nicht richtig abwärts bekommen.
.....
Das sind die von mir so oft zitierten "blöden Bögen" (auch BB's). Man sollte die unbedingt vermeiden auch(!) wenn es die in der Natur schon zu finden gibt. Am Bonsai sehen die irgendwie unnatürlich aus.
@Heike: und nun ist er ab. Nach all den Jahren....und? Fehlt er dir?
Wie Wolfgang schon sagte "Das wird mal ein guter Literat", jetzt erst recht!
M
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Re: Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
sieht so besser aus. war eine mutige und tolle entscheidung
gruß
neschek
"Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen den Sinn des Lebens zu begreifen."
Rabíndranáth Thákhur
neschek
"Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen den Sinn des Lebens zu begreifen."
Rabíndranáth Thákhur
Re: Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
Hallo, Ihr Lieben,
nun will ich mal meine Fotos zum Workshop einstellen.
Wir waren 10 Teilnehmer, davon 3 Frauen, immerhin!
Es war vielfältiges Material mitgebracht worden, von kleinen jungen Pflanzen bis hin zu alten, beeindruckenden Exemplaren.
So war es auch sehr interessant, bei den anderen Kameraden zuzuschauen und Othmars Erläuterungen zu allen Bäumen zu lauschen. Lernen konnte man überall!
Zu meiner Überraschung zeigte Othmar auch an kleinen, jungen Bäumen sehr spannende Techniken, die zu verblüffenden Ergebnissen führten.
Liebe Grüße,
Heike
nun will ich mal meine Fotos zum Workshop einstellen.
Wir waren 10 Teilnehmer, davon 3 Frauen, immerhin!
Es war vielfältiges Material mitgebracht worden, von kleinen jungen Pflanzen bis hin zu alten, beeindruckenden Exemplaren.
So war es auch sehr interessant, bei den anderen Kameraden zuzuschauen und Othmars Erläuterungen zu allen Bäumen zu lauschen. Lernen konnte man überall!
Zu meiner Überraschung zeigte Othmar auch an kleinen, jungen Bäumen sehr spannende Techniken, die zu verblüffenden Ergebnissen führten.
Liebe Grüße,
Heike
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Re: Workshop mit Othmar Auer - Enger 2010
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