Workshopbaum
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Michael T.
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TrinkeFantaSeiBambootcha
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Michael T.
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TrinkeFantaSeiBambootcha
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Obwohl ich ja im Frühjahr nicht vom Glück geküsst worden bin,( schaut mal im Blog unter "Wacholder mit Knie"), habe ich in diesem Frühjahr
alles mal in Position gebracht.
Alle Äste mußten extrem gebogen werden, obwohl ich die derbsten Richtungsänderungen schon im letzten Jahr durch abspalten und /oder entkernen verrichtet habe.
Schaut so sieht es jetzt aus!
Wird vll. doch noch was !
Grüße
Christian
alles mal in Position gebracht.
Alle Äste mußten extrem gebogen werden, obwohl ich die derbsten Richtungsänderungen schon im letzten Jahr durch abspalten und /oder entkernen verrichtet habe.
Schaut so sieht es jetzt aus!
Wird vll. doch noch was !
Grüße
Christian
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- Passt ganz gut zur aktuellen Kunstbaumdebatte
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- motorrad-frank
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Das wiederum habe ich jetzt nicht erwartet.
Die Entscheidung den Spitzenast als Jin zu gestalten war aufgrund der Größe des Baumes und des Aufbaus der dominanten Äste vorstellbar.
Ich hatte jedoch erwartet, dass das Grün nicht so tief gezogen wird sondern sich mit Masse oberhalb der dominanten Astgabel aufstellt und den Spitzenjin zumindest von hinten durchbricht.
So kann man sich als Laie irren.
Dass der Baum eine Granate ist, den jeder gerne in seinem Garten stehen hätte, ist sonnenklar.
Bin auf das eingetopfte Endergebnis sehr gespannt.
nördliche Grüße
Norbert
Die Entscheidung den Spitzenast als Jin zu gestalten war aufgrund der Größe des Baumes und des Aufbaus der dominanten Äste vorstellbar.
Ich hatte jedoch erwartet, dass das Grün nicht so tief gezogen wird sondern sich mit Masse oberhalb der dominanten Astgabel aufstellt und den Spitzenjin zumindest von hinten durchbricht.
So kann man sich als Laie irren.
Dass der Baum eine Granate ist, den jeder gerne in seinem Garten stehen hätte, ist sonnenklar.
Bin auf das eingetopfte Endergebnis sehr gespannt.
nördliche Grüße
Norbert
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Re: Workshopbaum
Noch einmal überarbeitet, langsam zeichnet sich ein schlüssiges Bild für mich ab.
Leider muß ich noch einmal die Schale wechseln.
Tut mir leid Marc (Tanuki) !
Jetzt noch ein bisserl mehr Grün und dann ist der Baum durchaus herzeigbar.
Grüße
CP
Leider muß ich noch einmal die Schale wechseln.
Tut mir leid Marc (Tanuki) !
Jetzt noch ein bisserl mehr Grün und dann ist der Baum durchaus herzeigbar.
Grüße
CP
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Re: Workshopbaum
Große Klasse Chris, Respekt !!!
Dieses Chrsi- Spezial -Substrat (CSS) muß ich mir mal aufschreiben :D
saludos
avicenna
Dieses Chrsi- Spezial -Substrat (CSS) muß ich mir mal aufschreiben :D
saludos
avicenna
- Martin_S
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Re: Workshopbaum
Chris,
würdest du den kaskadierenden Ast weiter nach links drahten, oder soll der so steif runterhängen? Dann ergibt sich da optisch eine Art Rechteck, was irgendwie, zumindest auf mich(!), sehr "geometrisch" wirken würde....
M
würdest du den kaskadierenden Ast weiter nach links drahten, oder soll der so steif runterhängen? Dann ergibt sich da optisch eine Art Rechteck, was irgendwie, zumindest auf mich(!), sehr "geometrisch" wirken würde....
M
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Re: Workshopbaum
neu umgetopft in Krebs-Schale.
Riesen Unterschied!
Leider ist mir der unterste Ast abgestorben, da heißt es warten.
Grüße
CP
Riesen Unterschied!
Leider ist mir der unterste Ast abgestorben, da heißt es warten.
Grüße
CP
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- peter krebs
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Re: Workshopbaum
Hallo Christian,
nicht schön ist es, was mit Deinem Baum jetzt passiert ist, aber das heilt ja wieder.
Schön ist es, wenn ein Töpfer seine Werke in solch einem Arrangement wiederfindet.
Du weißt wie sehr ich diese Schale gemocht habe. Es ist eine für mich gelungene Nachbildung einer alten chinesischen "Kowatari" Schale.
Den chinesischen Schalen, die nach Japan importiert wurden, gab man Kennzeichen, um die Zeit ihrer Ankunft festzuhalten. Die Schalen kamen vor ungefähr 200 bis 300 Jahren an. Sie wurden KOWATARI genannt, das heißt „alte Überfahrt“. Schalen, die vor 0 bis 100 Jahren während der Meji Ära (1869-1911) importiert worden sind, nannte man Nakawatari oder „mittlere Überfahrt“. Sie waren von größerer Vielfalt, hatten aber die gleiche Qualität wie die Kowatari.
(Auszug aus John Nakas Schalenbuch)
http://www.bonsaischalen.info/index.php ... ohn-naka-4
Viele Grüße
Peter
_______________________________
Die Welt der Schale: http://www.peter-krebs.de
nicht schön ist es, was mit Deinem Baum jetzt passiert ist, aber das heilt ja wieder.
Schön ist es, wenn ein Töpfer seine Werke in solch einem Arrangement wiederfindet.
Du weißt wie sehr ich diese Schale gemocht habe. Es ist eine für mich gelungene Nachbildung einer alten chinesischen "Kowatari" Schale.
Den chinesischen Schalen, die nach Japan importiert wurden, gab man Kennzeichen, um die Zeit ihrer Ankunft festzuhalten. Die Schalen kamen vor ungefähr 200 bis 300 Jahren an. Sie wurden KOWATARI genannt, das heißt „alte Überfahrt“. Schalen, die vor 0 bis 100 Jahren während der Meji Ära (1869-1911) importiert worden sind, nannte man Nakawatari oder „mittlere Überfahrt“. Sie waren von größerer Vielfalt, hatten aber die gleiche Qualität wie die Kowatari.
(Auszug aus John Nakas Schalenbuch)
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Viele Grüße
Peter
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