Bericht von der Japanreise Herbst 2010
Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
Hallo Peter,
danke, das freut mich, dass Du noch mehr zeigen wirst! :D Ich freue mich schon darauf.
Dir ebenfalls einen guten Rutsch, alles Gute für 2011 und bestes Gedeihen für Deine Bäume,
Heike
danke, das freut mich, dass Du noch mehr zeigen wirst! :D Ich freue mich schon darauf.
Dir ebenfalls einen guten Rutsch, alles Gute für 2011 und bestes Gedeihen für Deine Bäume,
Heike
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PeterBonsai
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- Registriert: 24.03.2009, 17:00
Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
Hallo Heike,
auch im Winterhalbjahr gibts ja Bäume (und nicht nur Bilder).
Die meisten sind bei einem Freund im Gewächshaus gut unterbebracht.
Ca. 30 Shohins habe ich zu Hause im Kalthaus- da muß schon jeden Tag geschaut und ein bißchen gewerkelt werden - sonst ist die Zeit allzu trostlos!
Gruß Peter
auch im Winterhalbjahr gibts ja Bäume (und nicht nur Bilder).
Die meisten sind bei einem Freund im Gewächshaus gut unterbebracht.
Ca. 30 Shohins habe ich zu Hause im Kalthaus- da muß schon jeden Tag geschaut und ein bißchen gewerkelt werden - sonst ist die Zeit allzu trostlos!
Gruß Peter
Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
Ja, das kenne ich! Ich stehe auch jeden Tag im Gewächshaus und zupfe hier ein bisschen, sammle da noch ein paar Blättchen auf, wische mal über eine Schale, prüfe die Feuchtigkeit...
Und gegen die ärgsten winterlichen Entzugserscheinungen habe ich noch meine vier Indoors.
Und die Zeitschriften und Bildbände werden immer wieder gelesen und angeschaut.
LG, Heike
Und gegen die ärgsten winterlichen Entzugserscheinungen habe ich noch meine vier Indoors.
LG, Heike
Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
Hallo Peter,
vielen Dank für deine Mühe! Du gibst uns ja so viele Details u. Beschreibungen zusätzlich zu den Bildern! Das macht, finde ich, den Bericht über eure Reise noch lebendiger.
Also von mir aus (wie Heike) kannst du auch gerne noch weitermachen. :D
Ich wünsche dir auch einen guten Rutsch und danke dir für diesen sehr interessanten Bericht.
Viele Grüsse,
Thierry
vielen Dank für deine Mühe! Du gibst uns ja so viele Details u. Beschreibungen zusätzlich zu den Bildern! Das macht, finde ich, den Bericht über eure Reise noch lebendiger.
Also von mir aus (wie Heike) kannst du auch gerne noch weitermachen. :D
Ich wünsche dir auch einen guten Rutsch und danke dir für diesen sehr interessanten Bericht.
Viele Grüsse,
Thierry
Viele Grüße,
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
Hallo Peter,
ich bin erst jetzt dazugekommen, mir die Berichte und Fotos eurer Japanreise anzusehen....vielen Dank für die Informationen und wunderbaren Eindrucke auf tollen Fotos...das Ansehen ist ein Genuss!
Dir wünsche ich unbekannterweise ein Gutes und frohes Jahr 2011
Liebe Grüße
Anne
ich bin erst jetzt dazugekommen, mir die Berichte und Fotos eurer Japanreise anzusehen....vielen Dank für die Informationen und wunderbaren Eindrucke auf tollen Fotos...das Ansehen ist ein Genuss!
Dir wünsche ich unbekannterweise ein Gutes und frohes Jahr 2011
Liebe Grüße
Anne
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PeterBonsai
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
Hallo Anne, hallo Thierry,
vielen Dank für Eure netten Kommentare.
Euch und allen Anderen in diesem forum wünsche ich ein gesundes und erfolgreiches 2011 - und
unfallfreies Arbeiten an den Bäumen - daher
Schutzhelm beim Nadelnzupfen nicht vergessen.
Grüße Peter
vielen Dank für Eure netten Kommentare.
Euch und allen Anderen in diesem forum wünsche ich ein gesundes und erfolgreiches 2011 - und
unfallfreies Arbeiten an den Bäumen - daher
Schutzhelm beim Nadelnzupfen nicht vergessen.
Grüße Peter
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- Kiefernzupfen mit Schutzhelm.JPG (91.64 KiB) 1911 mal betrachtet
- Bernd Schreiner
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
PeterSchwarzer hat geschrieben: Schutzhelm beim Nadelnzupfen nicht vergessen.
Hallo Peter,
auch von mir herzlichen Dank für die Bilder und die Infos aus Japan.
Bei dem trübsinnigen Wetter hier in der Köln/Bonner Region schaue ich mir
die Bilder gerne mehrmals an.
Kann es sein, dass die japanischen Gärtner bei Arbeiten an grossen Kiefern sich mit
dieser Kleidung vor stechenden Mücken schützen müssen ?
Liebe Grüsse, Bernd
Sage nicht immer, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst.
Matthias Claudius
Matthias Claudius
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PeterBonsai
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- Registriert: 24.03.2009, 17:00
Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
Hallo Bernd,
das Bild ist ausd Kyoto - da ist mir von Stechmücken - zumindest im November - nichts bekannt.
Allerdings sind die japanischen Arbeitsschutzvorchriften sehr ausgeprägt - da sind die Japaner
"preussischer als die Preussen"
Gruß Peter
das Bild ist ausd Kyoto - da ist mir von Stechmücken - zumindest im November - nichts bekannt.
Allerdings sind die japanischen Arbeitsschutzvorchriften sehr ausgeprägt - da sind die Japaner
"preussischer als die Preussen"
Gruß Peter
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PeterBonsai
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- Registriert: 24.03.2009, 17:00
Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
Als nächstes besuchten wir die alte Töpferstadt Tokoname in der Präfektur Aichi.
Seit 1100 Jahren wird hier aus dem eisenhaltigen Ton getöpfert und alte Traditionen werden bewahrt und weitergepflegt.
Bonsaischalen und Teekannen aus Tokoname sind auf der ganzen Welt begehrte Sammelobjekte.
Seit einigen Jahren steckt Tokoname – nach meinem Empfinden – in einer echten Krise.
Der 2005 in unmittelbarer Nähe, auf einer künstlichen Insel neu eröffneten internationalen Flughafen hat viele Arbeitskräfte aus Tokoname und den Töpfereien abgezogen.
Hinzu kommt, dass die Qualität der „billigeren“ chinesischen Schalen in den letzten Jahren erkennbar besser und gut geworden ist.
So haben einige Tokoname-Töpfer ihren Stempel (und damit die Firma) an Chinesen verkauft, die in China natürlicherweise günstiger produzieren können.
Die Problematik der steigenden Arbeitskosten trifft in Japan nicht nur die Töpfereien, sondern besonders auch die Bonsaigärten und Aufzuchtbetriebe.
Wir waren in der bekannten Töpferei Kataoka, die man sofort an ihrem sehr schönen dunkelbraunen Ton erkennt.
Die Familie Kataoka betreibt seit 4 Generationen Töpfereien; derzeit gibt es 6 Töpfer aus dieser Familie, davon 4 Meister.
Das Bild 001 kann in Ihnen Japan immer wieder mal passieren.
Taxifahrer diskutieren ratlos, finden die Zieladresse nicht und auch das Navi hilft nicht weiter.
Und warum ….Japan hat überwiegend weiterhin keine Strassen-Namen, sondern nur Hausnummern und die werden meistens nach dem Baujahr des Gebäudes vergeben.
Da hilft nur mehr der immer sehr freundlich örtlichen Briefträger oder der Bezirks-Polizist.
Die kennen sich in ihrem Viertel bestens aus.
Auf Bild 002 sieht man im Hintergrund viele Formen. Handarbeit heißt nicht, dass die ganze Schale nur mit der Hand gemacht wird.
Seit 1100 Jahren wird hier aus dem eisenhaltigen Ton getöpfert und alte Traditionen werden bewahrt und weitergepflegt.
Bonsaischalen und Teekannen aus Tokoname sind auf der ganzen Welt begehrte Sammelobjekte.
Seit einigen Jahren steckt Tokoname – nach meinem Empfinden – in einer echten Krise.
Der 2005 in unmittelbarer Nähe, auf einer künstlichen Insel neu eröffneten internationalen Flughafen hat viele Arbeitskräfte aus Tokoname und den Töpfereien abgezogen.
Hinzu kommt, dass die Qualität der „billigeren“ chinesischen Schalen in den letzten Jahren erkennbar besser und gut geworden ist.
So haben einige Tokoname-Töpfer ihren Stempel (und damit die Firma) an Chinesen verkauft, die in China natürlicherweise günstiger produzieren können.
Die Problematik der steigenden Arbeitskosten trifft in Japan nicht nur die Töpfereien, sondern besonders auch die Bonsaigärten und Aufzuchtbetriebe.
Wir waren in der bekannten Töpferei Kataoka, die man sofort an ihrem sehr schönen dunkelbraunen Ton erkennt.
Die Familie Kataoka betreibt seit 4 Generationen Töpfereien; derzeit gibt es 6 Töpfer aus dieser Familie, davon 4 Meister.
Das Bild 001 kann in Ihnen Japan immer wieder mal passieren.
Taxifahrer diskutieren ratlos, finden die Zieladresse nicht und auch das Navi hilft nicht weiter.
Und warum ….Japan hat überwiegend weiterhin keine Strassen-Namen, sondern nur Hausnummern und die werden meistens nach dem Baujahr des Gebäudes vergeben.
Da hilft nur mehr der immer sehr freundlich örtlichen Briefträger oder der Bezirks-Polizist.
Die kennen sich in ihrem Viertel bestens aus.
Auf Bild 002 sieht man im Hintergrund viele Formen. Handarbeit heißt nicht, dass die ganze Schale nur mit der Hand gemacht wird.
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- Teil 18 Tokoname - 001.JPG (99.22 KiB) 1828 mal betrachtet
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- Teil 18 Tokoname - 002.JPG (96.6 KiB) 1828 mal betrachtet
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- Teil 18 Tokoname - 004.JPG (99.86 KiB) 1828 mal betrachtet
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- Teil 18 Tokoname - 005.JPG (97.58 KiB) 1828 mal betrachtet
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- Teil 18 Tokoname - 006.JPG (99.1 KiB) 1828 mal betrachtet
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- Teil 18 Tokoname - 007.JPG (99.01 KiB) 1828 mal betrachtet
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- Teil 18 Tokoname - 008.JPG (98.82 KiB) 1828 mal betrachtet
Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
Hallo Peter,
dürfte ich dich fragen, ob du vielleicht in deiner Bildersammlung von eurer Japanreise noch weitere Bilder von Felspflanzungen hättest ?
Das würde mich sehr freuen.
(wenn es für dich nicht zu viel Aufwand bedeutet)
Viele Grüße,
Thierry
dürfte ich dich fragen, ob du vielleicht in deiner Bildersammlung von eurer Japanreise noch weitere Bilder von Felspflanzungen hättest ?
Das würde mich sehr freuen.
(wenn es für dich nicht zu viel Aufwand bedeutet)
Viele Grüße,
Thierry
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Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
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PeterBonsai
- Beiträge: 510
- Registriert: 24.03.2009, 17:00
Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
Hallo Thierry,
auf die Schnelle habe ich bei meinen Japanfotos nichts gefunden. Ich schau aber noch mal.
Was ich Dir zeigen kann, ist eine Felspflanzung (Eigentümer Harald Lehner), die ich vor einigen Wochen bei der Scuola d'Arte überarbeiten durfte.
Unser Lehrer, Herr Ando war von der Gestaltung sehr angetan. Bonders gefallen hat ihm der Stein, der in Japan sehr beliebt, aber auch sehr selten ist.
Nach seiner Herkunft wird er IBI-Stein genannt und es wechseln sich weisse und graue Steinpartien ab.
Der Stein spielt bei Ishizuki immer die Hauptrolle, die Bäume nur die Nebenrolle und der Stein sollte von vorne gut zu sehen sein.
Der Stein stammt von Herrn Takeyama, der vor 10 Jahren auf der Weltausstellung die Originalbepflanzung vorgenommen hatte.
Auch der blaue Suiban, dessen Oberfläche mit Öl behandelt wurde, passt sehr gut zu diesem Stein.
Viele Grüße
Peter
Leider sind die Bilder nicht so gut, wie der Stein
auf die Schnelle habe ich bei meinen Japanfotos nichts gefunden. Ich schau aber noch mal.
Was ich Dir zeigen kann, ist eine Felspflanzung (Eigentümer Harald Lehner), die ich vor einigen Wochen bei der Scuola d'Arte überarbeiten durfte.
Unser Lehrer, Herr Ando war von der Gestaltung sehr angetan. Bonders gefallen hat ihm der Stein, der in Japan sehr beliebt, aber auch sehr selten ist.
Nach seiner Herkunft wird er IBI-Stein genannt und es wechseln sich weisse und graue Steinpartien ab.
Der Stein spielt bei Ishizuki immer die Hauptrolle, die Bäume nur die Nebenrolle und der Stein sollte von vorne gut zu sehen sein.
Der Stein stammt von Herrn Takeyama, der vor 10 Jahren auf der Weltausstellung die Originalbepflanzung vorgenommen hatte.
Auch der blaue Suiban, dessen Oberfläche mit Öl behandelt wurde, passt sehr gut zu diesem Stein.
Viele Grüße
Peter
Leider sind die Bilder nicht so gut, wie der Stein
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- Pfronten Sept. 2010
- Steinflanzung Lehner Harald Peter 8A.JPG (178.79 KiB) 1717 mal betrachtet
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- Pfronten Sept. 2010
- Steinpflanzung Lehner Harald Peter 6A.JPG (168.81 KiB) 1717 mal betrachtet
Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
Hallo Peter,
vielen Dank, daß du dir soviel Mühe machst und nochmal in deinem Bilderarchiv recherchierst. Es ist aber nicht eilig, wir haben Zeit - wir machen ja Bonsai...
Auch danke für das Bild dieser schönen Felspflanzung von Harald Lehner.
Der Stein sieht fantastisch aus (von seiner Form her, und von seiner guten Eigenschaft für Felspflanzungen, und nicht zu vergessen die tolle Patina, die sich angelegt hat).
Aber die Bäume sind auch nicht von schlechten Eltern!
Alleine der "kleine" Wacholder links, mit der tollen Stammbewegungen, mamamia...
Dieser Baum alleine ist ja schon ein kleines Schmuckstück!
Diese Felspflanzung würde ich gerne eines Tages in Natura sehen.
Nochmals danke für deine Mühe, uns immer wieder so detailreiche Informationen zu geben.
Viele Grüße,
Thierry
vielen Dank, daß du dir soviel Mühe machst und nochmal in deinem Bilderarchiv recherchierst. Es ist aber nicht eilig, wir haben Zeit - wir machen ja Bonsai...
Auch danke für das Bild dieser schönen Felspflanzung von Harald Lehner.
Der Stein sieht fantastisch aus (von seiner Form her, und von seiner guten Eigenschaft für Felspflanzungen, und nicht zu vergessen die tolle Patina, die sich angelegt hat).
Aber die Bäume sind auch nicht von schlechten Eltern!
Alleine der "kleine" Wacholder links, mit der tollen Stammbewegungen, mamamia...
Dieser Baum alleine ist ja schon ein kleines Schmuckstück!
Diese Felspflanzung würde ich gerne eines Tages in Natura sehen.
Nochmals danke für deine Mühe, uns immer wieder so detailreiche Informationen zu geben.
Viele Grüße,
Thierry
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Thierry
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Thierry
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Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
Hallo Peter,
ich will hiermit gewiss nicht Deinen schönen thread hacken, doch zufällig habe ich für meinen kürzlichen Vortrag zur Weiterbildung der BCD-Bewerter auch einige Fotos von Felsenpflanzungen gesammelt.
Anbei nur 3 Beispiele, die vielleicht alle das bereits Geschriebene verdeutlichen: "Ein guter Felsen ist der Start".
Ishitsuki meines Lehrers Othmar Auer den er damals während seiner Ausbildung in der Scuola d'Arte Bonsai gestaltete.
Ausgestellter Felsen eines unbekannten Gestalters.
Felsen-Gestaltung von Kunio Kobayashi - Ausgangsmaterial.
Felsen-Gestaltung von Kunio Kobayashi - Resultat.
Nochmals Entschuldigung für das "Dazwischenposten".
ich will hiermit gewiss nicht Deinen schönen thread hacken, doch zufällig habe ich für meinen kürzlichen Vortrag zur Weiterbildung der BCD-Bewerter auch einige Fotos von Felsenpflanzungen gesammelt.
Anbei nur 3 Beispiele, die vielleicht alle das bereits Geschriebene verdeutlichen: "Ein guter Felsen ist der Start".
Ishitsuki meines Lehrers Othmar Auer den er damals während seiner Ausbildung in der Scuola d'Arte Bonsai gestaltete.
Ausgestellter Felsen eines unbekannten Gestalters.
Felsen-Gestaltung von Kunio Kobayashi - Ausgangsmaterial.
Felsen-Gestaltung von Kunio Kobayashi - Resultat.
Nochmals Entschuldigung für das "Dazwischenposten".
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
Herzlichen Dank für diese 3 Beispiele.
Viele Grüße,
Thierry
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Thierry
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PeterBonsai
- Beiträge: 510
- Registriert: 24.03.2009, 17:00
Re: Bericht von der Japanreise Herbst 2010
…dann mach ich halt mal mit Japan wieder weiter.
Unser nächstes Ziel ist die Stadt Nagoya. Die Stadt hat 2,2 Mio. Einwohner und ist damit die viertgrößte Stadt Japans. Hier ist der Hauptsitz des Automobilkonzerns Toyota.
Wir besuchten Nagoya-jo.
Die 7-stöckige Burg wurde 1525 erbaut und nach einer wechselvollen Geschichte im 2. Weltkrieg zerstört.
1959 wurde die restaurierte Burg wieder eröffnet.
Auf dem Dach sind seit 1612 zwei goldene tigerköpfige Delfine angebracht, die vor Feuer schützen sollen.
Zur Expo wurden sie abgebaut und am Boden präsentiert Bild 12).
Das Bild 005 vom obersten Stockwerk zeigt, dass sich die Burg und der Park mitten in der Stadt umrahmt von Hochhäusern befinden.
Zum Zeitpunkt unseres Besuches fand auch eine Chrysanthemenausstellung mit geschmückten Figuren statt, die an die Hochzeit eines Tokugawa-Prinzen erinnert.
Japan öffnet sich – auch an Bäumen findet man jetzt botanische Bezeichnungen die auch wir lesen können.
Aus dem japanischen Schriftzeichen ist ja wirklich gar nichts zu „entziffern“ (Bild 10)
Unser nächstes Ziel ist die Stadt Nagoya. Die Stadt hat 2,2 Mio. Einwohner und ist damit die viertgrößte Stadt Japans. Hier ist der Hauptsitz des Automobilkonzerns Toyota.
Wir besuchten Nagoya-jo.
Die 7-stöckige Burg wurde 1525 erbaut und nach einer wechselvollen Geschichte im 2. Weltkrieg zerstört.
1959 wurde die restaurierte Burg wieder eröffnet.
Auf dem Dach sind seit 1612 zwei goldene tigerköpfige Delfine angebracht, die vor Feuer schützen sollen.
Zur Expo wurden sie abgebaut und am Boden präsentiert Bild 12).
Das Bild 005 vom obersten Stockwerk zeigt, dass sich die Burg und der Park mitten in der Stadt umrahmt von Hochhäusern befinden.
Zum Zeitpunkt unseres Besuches fand auch eine Chrysanthemenausstellung mit geschmückten Figuren statt, die an die Hochzeit eines Tokugawa-Prinzen erinnert.
Japan öffnet sich – auch an Bäumen findet man jetzt botanische Bezeichnungen die auch wir lesen können.
Aus dem japanischen Schriftzeichen ist ja wirklich gar nichts zu „entziffern“ (Bild 10)
- Dateianhänge
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- Teil 19 Nagoya - 001.JPG (98.59 KiB) 1556 mal betrachtet
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- Teil 19 Nagoya - 002.JPG (97.61 KiB) 1556 mal betrachtet
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- Teil 19 Nagoya - 003.JPG (98.75 KiB) 1556 mal betrachtet
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- Teil 19 Nagoya - 005.JPG (99.48 KiB) 1556 mal betrachtet
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- Teil 19 Nagoya - 009.JPG (95.86 KiB) 1556 mal betrachtet
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- Teil 19 Nagoya - 011.JPG (97.48 KiB) 1556 mal betrachtet
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- Teil 19 Nagoya - 012 Photo Gnsin.jpg (97.94 KiB) 1556 mal betrachtet
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- Teil 19 Nagoya - 010.JPG (99.03 KiB) 1556 mal betrachtet
