Guten Abend,
hier ein kleines Rätsel für die Freunde der einheimischen Botanik - verbunden mit der Frage, ob jemand sich schon mal gestaltnerisch an dieser Art versucht hat:
Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
Hallo Tom,
ein guter Versuch, aber ich glaube, knapp daneben. Die Blätter sind weicher als bei der Berberitzenmahonie.
Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
Ich lüfte hiermit das Rätsel: es ist einchilenischer Carmenere!
Na gut, will ich mal nicht so sein: es handelt sich um die einheimische Berberitze, B. vulgaris.
Ich bin mal gespannt, wie sich das Pflänzchen macht.
Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
Hier nur mal ein kleines Update von dieser wohl selten gehaltenen Art:
Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)