Kleine Bäume ganz groß. Für alle Winzlinge, die schon Baum sind und nicht Sämling, also einen gewissen Entwicklungsgrad haben. Treu dem Motto "der kleinst mögliche Baum".
Eher so wie bei Richard III. von Shakespeare: «Ha! - Geil!»
Oder im Sinne eines Bushido: «Mann - Alter- finde ich echt geil, sowas!»
Oder im Sinne der Etymologie..? aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie: Das Adjektiv geil und das davon abgeleitete Substantiv Geilheit gehen wahrscheinlich auf eine indogermanische Wurzel mit der Bedeutung „aufschäumend, heftig, übermütig, ausgelassen, lustig“ zurück. Im Althochdeutschen (seit dem 8. Jahrhundert) wurde geil im Sinne von „übermütig“, „überheblich“ verwendet. Im Mittelhochdeutschen (seit dem 12. Jahrhundert) stand es für „kraftvoll, mutwillig, üppig, lustig, froh, fröhlich oder schön“.
Seit dem 15. Jahrhundert wird „Geilheit“ vorrangig synonym für oder als Anspielung auf Lüsternheit oder sexuelle Begierde (vgl. Wollust) verwendet, „Geilheit“ und mehr noch die Adjektivform „geil“ stellen in diesem Zusammenhang populäre umgangssprachliche Ausdrücke dar, deren Gebrauch in offiziellen Zusammenhängen allerdings als vulgär gilt.
Bedeutungswandel [Bearbeiten]
Mit geil werden bereits seit dem 15. Jahrhundert auch die senkrecht nach oben stehenden Triebe von Bäumen bezeichnet („Vergeilung“). Offenbar wurde dies mit dem erigierten Geschlechtsteil des Mannes assoziiert, so dass geil auch in der Bedeutung „lüstern“, „sexuell erregt“ verwendet wurde, eine Bedeutung, die schließlich bis hinein in das 20. Jahrhundert die vorherrschende bildete.
Im Etymologie-Duden von 1963 heißt es unter dem Stichwort „geil“: „[...] Im heutigen Sprachgebrauch wird 'geil' ausschließlich im Sinne von geschlechtlich erregt, brünstig verwendet.“
Ich bitte um Aufklärung-
It is not enough to be busy. So are the ants. The question is: What are we busy about?
(Thoreau)
Eher so wie bei Richard III. von Shakespeare: «Ha! - Geil!»
Oder im Sinne eines Bushido: «Mann - Alter- finde ich echt geil, sowas!»
Oder im Sinne der Etymologie..? aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie: Das Adjektiv geil und das davon abgeleitete Substantiv Geilheit gehen wahrscheinlich auf eine indogermanische Wurzel mit der Bedeutung „aufschäumend, heftig, übermütig, ausgelassen, lustig“ zurück. Im Althochdeutschen (seit dem 8. Jahrhundert) wurde geil im Sinne von „übermütig“, „überheblich“ verwendet. Im Mittelhochdeutschen (seit dem 12. Jahrhundert) stand es für „kraftvoll, mutwillig, üppig, lustig, froh, fröhlich oder schön“.
Seit dem 15. Jahrhundert wird „Geilheit“ vorrangig synonym für oder als Anspielung auf Lüsternheit oder sexuelle Begierde (vgl. Wollust) verwendet, „Geilheit“ und mehr noch die Adjektivform „geil“ stellen in diesem Zusammenhang populäre umgangssprachliche Ausdrücke dar, deren Gebrauch in offiziellen Zusammenhängen allerdings als vulgär gilt.
Bedeutungswandel [Bearbeiten]
Mit geil werden bereits seit dem 15. Jahrhundert auch die senkrecht nach oben stehenden Triebe von Bäumen bezeichnet („Vergeilung“). Offenbar wurde dies mit dem erigierten Geschlechtsteil des Mannes assoziiert, so dass geil auch in der Bedeutung „lüstern“, „sexuell erregt“ verwendet wurde, eine Bedeutung, die schließlich bis hinein in das 20. Jahrhundert die vorherrschende bildete.
Im Etymologie-Duden von 1963 heißt es unter dem Stichwort „geil“: „[...] Im heutigen Sprachgebrauch wird 'geil' ausschließlich im Sinne von geschlechtlich erregt, brünstig verwendet.“
Ich bitte um Aufklärung-
also bitte.... glaub nicht das die kleine Lärche evulet spitz macht... das 15. Jahrhundert ist vorbei
warum einfach wenns auch kompliziert geht
einfach geil heisst: ausserordentlich, genial, ein Ausdruck des persönlichen Gefallens
und das ist nicht erst seit eurem Deutschen Vulgärhiphop so...
das ist der Wandel der Sprache... also ich seh das nicht als vulgäre Sprache
stimmst du mir zu Evulet?
gruss Vali
"Character is like a tree and reputation like a shadow.
The shadow is what we think of it; the tree is the real thing."
Danke für dein Verständnis
Ich meinte es genauso, wie du es beschrieben hast.
"ausserordentlich, genial, ein Ausdruck des persönlichen Gefallens"
Ich werde mich aber in Zukunft zügeln, wenn es jemandem missfällt.
Evulet hat geschrieben:Danke für dein Verständnis
Ich meinte es genauso, wie du es beschrieben hast.
"ausserordentlich, genial, ein Ausdruck des persönlichen Gefallens"
Ich werde mich aber in Zukunft zügeln, wenn es jemandem missfällt.
Missfallen hat nichts Unterdrückerisches, in meinem Falle zumindest. Ich wäre bloss dankbar, wenn man sich - sagen wir: 15 Minuten - Zeit nimmt, etwas zu kommentieren, woran ich sei drei Jahren bastle. Aus einem Sinn für Angemessenheit.
Wenn man ein Softcream von Mac Donalds «geil» findet, bin ich dabei. Für eine Baumgestaltung - na ja...
It is not enough to be busy. So are the ants. The question is: What are we busy about?
(Thoreau)
entschuldige andreas.....ist jetzt aber nicht dein ernst, dein letzter post.
da bringt evulet (junges ding ) ihre begeisterung zum ausdruck (und das hast du auch verstanden als solches, hoffe ich zumindest)
und du rümpfst die nase.......aber hallo, ich hab dich für einen cosmopoliten gehalten.
übrigens, sehr schön bepflanzte kleine schalen....da häte jetzt ein smiley, daumen hoch, sein sollen
auch ich bin ein Freund gepflegter Sprache. Aber nun ist es mal wirklich gut, wegen eines kurz und umgangssprachlich ausgedrückten, nett gemeinten Kommentars musst Du nicht so einen Aufstand machen!
Sandra ist eine rundum nette, höfliche und positive junge Frau, die zu meiner Freude seit einiger Zeit unserem Arbeitskreis angehört. Und Du, Andy, bist doch auch ein feiner Kerl. Lasst doch wegen kleiner Wortklaubereien hier keine doofe Stimmung aufkommen, bitte!
Back to Topic, bitte, wenn es geht...
Liebe Grüße,
Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...