Kälteschaden nach Umtopfen...
Kälteschaden nach Umtopfen...
Servus zusammen,
bei mir haben sich nach dem Umtopfen im April und anfänglich gutem Austrieb einige Bäumchen nicht richtig "derappelt", gerade von eigentlich einfachen Arten (Pfaffels, Rosen, Eberesche). Sie lassen jetzt immer noch die jungen Triebe bzw. Blätter hängen. Betroffen sind nur einzelne Exemplare, ein paar sehen so aus, als könnte es noch was werden, andere stagnieren mit den allerersten Blättern und machen wenig Hoffnung.
Ich vermute, dass es mit Kälte/Ostwind während der Osterzeit, kurz nach dem Topfen zusammenhängt (außerdem waren wir da verreist, eventuell wurde von der Urlaubsvertretung zu stark gewässert). Betroffen sind gleichermaßen neue Findlinge und mehrjährig gepflegte, aber alle neu getopft.
Gibt es da irgendeinen guten Tipp - Ausgraben, Holzkohle, gar nicht gießen....?
Bilder kann ich nachreichen.
Danke und Gruß,
Stefan
bei mir haben sich nach dem Umtopfen im April und anfänglich gutem Austrieb einige Bäumchen nicht richtig "derappelt", gerade von eigentlich einfachen Arten (Pfaffels, Rosen, Eberesche). Sie lassen jetzt immer noch die jungen Triebe bzw. Blätter hängen. Betroffen sind nur einzelne Exemplare, ein paar sehen so aus, als könnte es noch was werden, andere stagnieren mit den allerersten Blättern und machen wenig Hoffnung.
Ich vermute, dass es mit Kälte/Ostwind während der Osterzeit, kurz nach dem Topfen zusammenhängt (außerdem waren wir da verreist, eventuell wurde von der Urlaubsvertretung zu stark gewässert). Betroffen sind gleichermaßen neue Findlinge und mehrjährig gepflegte, aber alle neu getopft.
Gibt es da irgendeinen guten Tipp - Ausgraben, Holzkohle, gar nicht gießen....?
Bilder kann ich nachreichen.
Danke und Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
Re: Kälteschaden nach Umtopfen...
Hallo Stefan,
sooo kalt war es nun aber auch nicht. Hast du vielleicht gedüngt?
Ich hatte bei der Wärme Probleme wegen dem org. Dünger. Dann ist Gießen angesagt, um die Salze auszuspülen. Und schattig stellen, um der geringeren Wasseraufnahme gerecht zu werden.
sooo kalt war es nun aber auch nicht. Hast du vielleicht gedüngt?
Ich hatte bei der Wärme Probleme wegen dem org. Dünger. Dann ist Gießen angesagt, um die Salze auszuspülen. Und schattig stellen, um der geringeren Wasseraufnahme gerecht zu werden.
73 Anja
Re: Kälteschaden nach Umtopfen...
Hallo,
Standort ca. 400 km östlich, gleiches Problem, Birke kein Problem, Linde, steht, nach nicht abgeschlossenem
Austrieb. Einige Blätter sind fast ganz entwickelt, bei anderen Knospen, trockneten diese ein.
Die doch halb entwickelten, allerdings kleinen Blätter sind immer noch saftig grün. Die Linde wurde ebenfalls im April mit Wurzelschnitt umgetopft,
nach ca. 2 Wochen (Beginn des Austriebs) angefangen mit Biogold zu düngen.
Auf Schädlinge habe ich auch schon geprüft, nix.
Gestern habe ich mal nach den Wurzeln Ausschau gehalten und ohne viel rumstochern wieder
eingesetzt. Wurzeln waren unverändert seit dem Umtopfen, Substrat feucht aber nicht nass.
Kann die Düngung das Problem sein, oder eher ein schleichender Winterschaden?
Stefan, ich hoffe es stört dich nicht, und du entschuldigst, wenn ich versuche von deinem Thread mitzupartizipieren.
Gruß aus Wien
Werner
Standort ca. 400 km östlich, gleiches Problem, Birke kein Problem, Linde, steht, nach nicht abgeschlossenem
Austrieb. Einige Blätter sind fast ganz entwickelt, bei anderen Knospen, trockneten diese ein.
Die doch halb entwickelten, allerdings kleinen Blätter sind immer noch saftig grün. Die Linde wurde ebenfalls im April mit Wurzelschnitt umgetopft,
nach ca. 2 Wochen (Beginn des Austriebs) angefangen mit Biogold zu düngen.
Auf Schädlinge habe ich auch schon geprüft, nix.
Gestern habe ich mal nach den Wurzeln Ausschau gehalten und ohne viel rumstochern wieder
eingesetzt. Wurzeln waren unverändert seit dem Umtopfen, Substrat feucht aber nicht nass.
Kann die Düngung das Problem sein, oder eher ein schleichender Winterschaden?
Stefan, ich hoffe es stört dich nicht, und du entschuldigst, wenn ich versuche von deinem Thread mitzupartizipieren.
Gruß aus Wien
Werner
Re: Kälteschaden nach Umtopfen...
Hallo Werner,
nee, keine Frage - ist ja sinnvoll, dass sich mehrere Leute mit eventuell gleichem Problem austauschen. Hier mal Bilder von Pfaffel (ein diesjähriger Findling), Eberesche (seit 4 Jahren im Topf) und Rose (auch seit 4 Jahren).
Das Dumme ist, dass andere Exemplare derselben Art im selben Substrat und mit ähnlicher Geschichte bei mir gut kommen, daher weiß ich einfach nicht, was ich wie verändern sollte. Eine Theorie wäre, dass die Wurzeln durch späte Kälte von irgendwas befallen wurden, was jetzt die nachwachsenden Feinwurzeln immer wieder schädigt. Vielleicht wäre ein Rückschnitt aller "verdächtigen" Wurzelteile und Umtopfen in frisches Substrat das Beste?



Gruß,
Stefan
nee, keine Frage - ist ja sinnvoll, dass sich mehrere Leute mit eventuell gleichem Problem austauschen. Hier mal Bilder von Pfaffel (ein diesjähriger Findling), Eberesche (seit 4 Jahren im Topf) und Rose (auch seit 4 Jahren).
Das Dumme ist, dass andere Exemplare derselben Art im selben Substrat und mit ähnlicher Geschichte bei mir gut kommen, daher weiß ich einfach nicht, was ich wie verändern sollte. Eine Theorie wäre, dass die Wurzeln durch späte Kälte von irgendwas befallen wurden, was jetzt die nachwachsenden Feinwurzeln immer wieder schädigt. Vielleicht wäre ein Rückschnitt aller "verdächtigen" Wurzelteile und Umtopfen in frisches Substrat das Beste?



Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
Re: Kälteschaden nach Umtopfen...
Wenn ich mir die Oberfläche des Substrates so ansehe, ist da nicht Dünger draufgestreut?
73 Anja
Re: Kälteschaden nach Umtopfen...
Hallo Stefan,
letztes Jahr hat es solche Erscheinungen bei mir an einigen Pflanzen gegeben, nachdem es im Mai noch späte Nachtfröste gegeben hat.
Warum es die einen erwischt und die anderen verschont hat, war mir damals wie heute nicht ersichtlich, bei mir hat es sich nicht um frisch umgetopfte gehandelt.
Leider haben sie sich auch nicht wieder erholt.
Ich drücke Dir die Daumen, dass es bei Dir besser läuft.
Wenn da wirklich Dünger aufliegen sollte, würde ich unbedingt wegnehmen was nur irgend geht.
Liebe Grüße,
Heike
letztes Jahr hat es solche Erscheinungen bei mir an einigen Pflanzen gegeben, nachdem es im Mai noch späte Nachtfröste gegeben hat.
Warum es die einen erwischt und die anderen verschont hat, war mir damals wie heute nicht ersichtlich, bei mir hat es sich nicht um frisch umgetopfte gehandelt.
Leider haben sie sich auch nicht wieder erholt.
Ich drücke Dir die Daumen, dass es bei Dir besser läuft.
Wenn da wirklich Dünger aufliegen sollte, würde ich unbedingt wegnehmen was nur irgend geht.
Liebe Grüße,
Heike
Re: Kälteschaden nach Umtopfen...
Hallo Heike und Anja,
ja, das ist die Haupt-Auffälligkeit, dass es die einen klar "erwischt" und die anderen klar nicht, also überhaupt nicht "alle mehr oder weniger".
Gestern abend hab' ich noch mal nachgegraben: bei der Eberesche und einer Rose gibt es fast keine neuen Wurzeln, sieht trüb aus; bei einem der betroffenen Pfaffels dagegen eigentlich schöne weiße und wohl neue Wurzeln.
Das ist schon Dünger, allerdings ein sehr milder organischer mit ein paar Blaukörnern drin. Ursächlich kann der fast nicht sein, aber ich werde ihn mal wieder runternehmen.
Gruß,
Stefan
ja, das ist die Haupt-Auffälligkeit, dass es die einen klar "erwischt" und die anderen klar nicht, also überhaupt nicht "alle mehr oder weniger".
Gestern abend hab' ich noch mal nachgegraben: bei der Eberesche und einer Rose gibt es fast keine neuen Wurzeln, sieht trüb aus; bei einem der betroffenen Pfaffels dagegen eigentlich schöne weiße und wohl neue Wurzeln.
Das ist schon Dünger, allerdings ein sehr milder organischer mit ein paar Blaukörnern drin. Ursächlich kann der fast nicht sein, aber ich werde ihn mal wieder runternehmen.
Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
Re: Kälteschaden nach Umtopfen...
Stefan,
Blaukorn ist alles andere als milder organischer Dünger!
Frisch ausgegrabene Bäume vertragen keinen Dünger, ehe die Wurzeln nicht richtig etabliert sind. Wenn das noch zu einem möglichen Frostschaden kommt, ist es natürlich nicht so toll.
LG, Heike
Blaukorn ist alles andere als milder organischer Dünger!
Frisch ausgegrabene Bäume vertragen keinen Dünger, ehe die Wurzeln nicht richtig etabliert sind. Wenn das noch zu einem möglichen Frostschaden kommt, ist es natürlich nicht so toll.
LG, Heike
Re: Kälteschaden nach Umtopfen...
Hallo Heike,
war missverständlich von mir: der Dünger, der da auf dem Foto zu sehen ist, ist Blühfix, besteht im Wesentlichen aus Hühnermist, Kakaoschalen, ergänzt mit ein paar - ich denke - ummantelten Blaukörnern und weißen Kügelchen, es heißt da was von Depotdünger.
Gruß,
Stefan
war missverständlich von mir: der Dünger, der da auf dem Foto zu sehen ist, ist Blühfix, besteht im Wesentlichen aus Hühnermist, Kakaoschalen, ergänzt mit ein paar - ich denke - ummantelten Blaukörnern und weißen Kügelchen, es heißt da was von Depotdünger.
Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
Re: Kälteschaden nach Umtopfen...
Hühnermist kann auch recht agressiv sein. Es ist wie mit dem Gift: Die Dosis ist alles. Auf so einen kleinen Container kann ein Löffel voll schon zu viel sein.
73 Anja
Re: Kälteschaden nach Umtopfen...
Hallo Anja,
schon klar... der Punkt ist, dass die Bäume, als sie den Löffel Dünger bekommen haben, eben alle noch gut aussahen... und ich frage mich eben, was man jetzt für solche Patienten am besten tun kann (außer ein bisschen von dem Dünger wieder abtragen).
Gruß,
Stefan
P.S.
Als Lehre zieh ich in jedem Fall draus (1) nicht zu früh umtopfen, am besten erst, wenn wirklich keine Fröste mehr drohen und (2) auch nicht früher düngen.
schon klar... der Punkt ist, dass die Bäume, als sie den Löffel Dünger bekommen haben, eben alle noch gut aussahen... und ich frage mich eben, was man jetzt für solche Patienten am besten tun kann (außer ein bisschen von dem Dünger wieder abtragen).
Gruß,
Stefan
P.S.
Als Lehre zieh ich in jedem Fall draus (1) nicht zu früh umtopfen, am besten erst, wenn wirklich keine Fröste mehr drohen und (2) auch nicht früher düngen.
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
Re: Kälteschaden nach Umtopfen...
Hallo Stefan,
wenn man im März-April umtopft, was generell ein sehr guter Zeitpunkt ist, können natürlich bis zu den Eisheiligen im Mai immer noch späte Nachtfröste auftreten.
Man muss in der Zeit immer gut die Wetternachrichten verfolgen und das Thermometer im Auge behalten, so dass man bei Frostgefahr die Bäume wieder schützen kann. Notfalls schnell in die Garage, den Hausflur, Schuppen oder was man eben hat hineintragen.
Ich habe da mit meinen vielen Bäumen ein heftiges Krafttraining zu bewältigen, dieses Jahr habe ich dann auch mal das Gros der Bäume für drei Tage nochmal im Gewächshaus gelassen, ehe die Frostgefahr wieder gebannt war.
Wenn man erst Mitte-Ende Mai, nach den Eisheiligen, umtopfen würde, hätte man schon wieder genug andere Nachteile. Den voll ausgetriebenen Bäumen dann noch einen starken Wurzelschnitt anzutun ist dann sehr kritisch, vor allem wenn schon mal starke Hitze und Trockenheit kommt, womit man dann auch immer rechenen muss.
Düngen ist nach dem Ausgraben oder Umtopfen immer erst dann empfehlenswert, wenn die betreffenden Bäume mit gutem Wachstum anzeigen, dass ihre Wurzeln aufnahmefähig sind.
Liebe Grüße,
Heike
wenn man im März-April umtopft, was generell ein sehr guter Zeitpunkt ist, können natürlich bis zu den Eisheiligen im Mai immer noch späte Nachtfröste auftreten.
Man muss in der Zeit immer gut die Wetternachrichten verfolgen und das Thermometer im Auge behalten, so dass man bei Frostgefahr die Bäume wieder schützen kann. Notfalls schnell in die Garage, den Hausflur, Schuppen oder was man eben hat hineintragen.
Ich habe da mit meinen vielen Bäumen ein heftiges Krafttraining zu bewältigen, dieses Jahr habe ich dann auch mal das Gros der Bäume für drei Tage nochmal im Gewächshaus gelassen, ehe die Frostgefahr wieder gebannt war.
Wenn man erst Mitte-Ende Mai, nach den Eisheiligen, umtopfen würde, hätte man schon wieder genug andere Nachteile. Den voll ausgetriebenen Bäumen dann noch einen starken Wurzelschnitt anzutun ist dann sehr kritisch, vor allem wenn schon mal starke Hitze und Trockenheit kommt, womit man dann auch immer rechenen muss.
Düngen ist nach dem Ausgraben oder Umtopfen immer erst dann empfehlenswert, wenn die betreffenden Bäume mit gutem Wachstum anzeigen, dass ihre Wurzeln aufnahmefähig sind.
Liebe Grüße,
Heike
- Andreas Ludwig
- Mentor
- Beiträge: 6756
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
Re: Kälteschaden nach Umtopfen...
Nur mal so als Tipp: Vergesst die Kälte, konzentriert Euch auf die Trockenheit (in Zusammenhang mit dem Wurzelschnitt als solches - es wird zu massiv, zu oft und zu sorglos umgetopft). Der Wind, der Wind, das himmlische Kind...
Und macht nicht den Dünger verantwortlich, er ist es nicht. Wers nicht glaubt, beweise mir das Gegenteil. Ich meine aber wirklich Beweise, nicht Legenden. Stahl etc. habe ich auch gelesen, Zitate gelten nicht.
Und macht nicht den Dünger verantwortlich, er ist es nicht. Wers nicht glaubt, beweise mir das Gegenteil. Ich meine aber wirklich Beweise, nicht Legenden. Stahl etc. habe ich auch gelesen, Zitate gelten nicht.
It is not enough to be busy. So are the ants. The question is: What are we busy about?
(Thoreau)
(Thoreau)
Re: Kälteschaden nach Umtopfen...
Andreas Ludwig hat geschrieben:Nur mal so als Tipp: Vergesst die Kälte, konzentriert Euch auf die Trockenheit (in Zusammenhang mit dem Wurzelschnitt als solches - es wird zu massiv, zu oft und zu sorglos umgetopft). Der Wind, der Wind, das himmlische Kind...
Und macht nicht den Dünger verantwortlich, er ist es nicht. Wers nicht glaubt, beweise mir das Gegenteil. Ich meine aber wirklich Beweise, nicht Legenden. Stahl etc. habe ich auch gelesen, Zitate gelten nicht.
Nein, Andreas, ich zitiere nicht Stahl. Nach der ersten Seite hab ich entäuscht festgestellt, daß er nur dasselbe runterleiert, wie alle anderen und selbiges in der Bibliothek versenkt. Warum fühlt sich nur jeder berufen, ein Anfängerbuch zu schreiben?
Ich spreche von meinen eigenen Erfahrungen. Gerade in diesem Frühjahr kann ich Trockenheit definitiv ausschließen. Ich war wettermäßig voll am Ball. Was mir in früheren Jahren und auch dieses Jahr leidvoll widerfahren ist, Bäume. egal ob Jungpflanzen oder umgetopfte Pflanzen oder auch fest etablierte Exemplare sind wenige Tage nach der Düngergabe umgekippt.
Gemeinsamkeit: Düngung wenige Tage vorher im Frühjahr, relativ kleine Behältnisse und schnelles Ansteigen der Temperatur.
Trockenheit sieht bei mir definitiv anders aus. Das weiß ich, ich bin schon schlechter meinen Pflichten nachgekommen.
Damit muß es nicht bedeuten, daß andere nicht doch vergessen haben zu gießen, ich aber definitiv dies Jahr nicht.
73 Anja
Re: Kälteschaden nach Umtopfen...
Moin.
Nun Anja, vertrocknen kann eine Pflanze auch im feuchtem Substrat, nämlich dann, wenn die zurück geschnittenen Wurzeln unter bestimmten Witterungsbedingungen nicht genug Wasser transportieren können, weil noch nicht genug aktive Wurzelspitzen regeneriert bzw. neu gebildet wurden.
Die von Andreas beschriebene Situation der trockenen Winde könnten so einen Zustand herbei führen.
Da wir aber ja jeden eingegangenen Baum erst dann aus der Schale resp. Topf nehmen, wenn dessen Exitus schon lange vorbei ist, und wir auch keine Labaorratten sind, werden wir den geforderten Beweis pro oder contra nie liefern können.
Aber das weiß Andreas ja.
Nun Anja, vertrocknen kann eine Pflanze auch im feuchtem Substrat, nämlich dann, wenn die zurück geschnittenen Wurzeln unter bestimmten Witterungsbedingungen nicht genug Wasser transportieren können, weil noch nicht genug aktive Wurzelspitzen regeneriert bzw. neu gebildet wurden.
Die von Andreas beschriebene Situation der trockenen Winde könnten so einen Zustand herbei führen.
Da wir aber ja jeden eingegangenen Baum erst dann aus der Schale resp. Topf nehmen, wenn dessen Exitus schon lange vorbei ist, und wir auch keine Labaorratten sind, werden wir den geforderten Beweis pro oder contra nie liefern können.
Aber das weiß Andreas ja.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
