Die lange trockenheit bringt Probleme mit sich
Die lange trockenheit bringt Probleme mit sich
Hi Leute
Ich bin zwar froh wenn es schönes Wetter ist und man so auf "Balkonien" urlaub machen kann, aber die lange trockenheit war dieses Jahr (bisher) doch etwas extrem.
Nach einem Zeitungsbericht hat die trockenheit schädliche Auswirkungen auf die Pflanzenwelt. Nicht nur weil Blätter "verbrennen" oder manche Pflanzen sogar ganz eingehen, auch Waldbrände gehören wieder zur Tagesordnung.
Im Zeitungsbericht ging es explizit um die von vielen gehassten und nervigen "Sauger" die sich an den Pflanzen jetzt vermehrt zu schaffen machen. Nicht nur bei unseren Topfkulturen sondern auch an freistehenden Pflanzen.
Dem musste ich natürlich mal auf die spur gehen...
Nach kurzen umsehen in unserem Garten bekam ich die auswirkungen auch gleich zu Gesicht. Eine ganze invasion von Schildläusen machen sich doch tatsächlich an unseren Wein zu schaffen.
Im ersten Augenblick dachte ich mir, na gut ein paar von den Viehchern ist noch ok, aber bei genaueren Hinsehen hab ich dann doch erkannt das diese wohl überhand genommen haben.
So riesig und fett und mit Futter volgestopft habe ich die noch nie gesehen.
Auch an einer meiner Rotbuchen machen sich die Blattläuse zu schaffen. Wenn es in nächster Zeit jetzt häufiger Regnet dann denke ich das die Blattläuse sich nach und nach verabschieden, aber die Schildläuse bereiten mir doch Kopfzerbrechen.
Wie sieht es bei euch daheim oder in der Umgebung aus? Trifft der Zeitungsbericht zu, oder haben wir einfach dieses Jahr pech gehabt?
Viele Grüße
Ich bin zwar froh wenn es schönes Wetter ist und man so auf "Balkonien" urlaub machen kann, aber die lange trockenheit war dieses Jahr (bisher) doch etwas extrem.
Nach einem Zeitungsbericht hat die trockenheit schädliche Auswirkungen auf die Pflanzenwelt. Nicht nur weil Blätter "verbrennen" oder manche Pflanzen sogar ganz eingehen, auch Waldbrände gehören wieder zur Tagesordnung.
Im Zeitungsbericht ging es explizit um die von vielen gehassten und nervigen "Sauger" die sich an den Pflanzen jetzt vermehrt zu schaffen machen. Nicht nur bei unseren Topfkulturen sondern auch an freistehenden Pflanzen.
Dem musste ich natürlich mal auf die spur gehen...
Nach kurzen umsehen in unserem Garten bekam ich die auswirkungen auch gleich zu Gesicht. Eine ganze invasion von Schildläusen machen sich doch tatsächlich an unseren Wein zu schaffen.
Im ersten Augenblick dachte ich mir, na gut ein paar von den Viehchern ist noch ok, aber bei genaueren Hinsehen hab ich dann doch erkannt das diese wohl überhand genommen haben.
So riesig und fett und mit Futter volgestopft habe ich die noch nie gesehen.
Auch an einer meiner Rotbuchen machen sich die Blattläuse zu schaffen. Wenn es in nächster Zeit jetzt häufiger Regnet dann denke ich das die Blattläuse sich nach und nach verabschieden, aber die Schildläuse bereiten mir doch Kopfzerbrechen.
Wie sieht es bei euch daheim oder in der Umgebung aus? Trifft der Zeitungsbericht zu, oder haben wir einfach dieses Jahr pech gehabt?
Viele Grüße
Re: Die lange trockenheit bringt Probleme mit sich
Hallo,
bei uns war es bis gestern auch extrem trocken und so wie ich es mitbekommen habe, sieht es bei vielen Landwirten auch nicht so gut aus, was Raps, Mais und Getreide anbetrifft. Auch die Futtermittel sind hier knapp geworden, weil auf den Wiesen fast nichts gewachsen ist. Vereinzelt wurden auch schon das Getreide auf den Feldern wieder untergepflügt, wegen der Dürre.
Bei mir in meinem Hobby-Garten haben sich viele Blattläuse breit gemacht, die ich aber nur an vereinzelten Pflanzen bekämpft habe und dort auch ohne Chemie. Ich denke, dass hat auf die Pflanzen kaum Auswirkungen, genauso wie die Heerscharen an Raupen, die ich dieses Jahr abgesammelt und umgesetzt hatte. Dafür gab es an den Eichen keinen Mehltau - letztes Jahr war das z. B. recht nervig. Genauso gibt es dieses Jahr erstaunlich wenig Nacktschnecken.
Ich habe in meinem Garten sehr viel gegossen, die Zisterne war lange leer und so mußte ich mit Leitungswasser gießen. Deswegen ist bis jetzt auch nichts eingegangen oder hat Trockenschäden *toitoitoi*.
Bei meinen Bonsais ist es dieses Jahr eigentlich erfreulich, da habe ich bislang gar keine Schädlinge oder Schäden zu verzeichnen - nicht mal bei den Rotbuchen, bei denen ich letztes Jahr Ärger mit Schmierläusen hatte.
Gruß
Silvia
bei uns war es bis gestern auch extrem trocken und so wie ich es mitbekommen habe, sieht es bei vielen Landwirten auch nicht so gut aus, was Raps, Mais und Getreide anbetrifft. Auch die Futtermittel sind hier knapp geworden, weil auf den Wiesen fast nichts gewachsen ist. Vereinzelt wurden auch schon das Getreide auf den Feldern wieder untergepflügt, wegen der Dürre.
Bei mir in meinem Hobby-Garten haben sich viele Blattläuse breit gemacht, die ich aber nur an vereinzelten Pflanzen bekämpft habe und dort auch ohne Chemie. Ich denke, dass hat auf die Pflanzen kaum Auswirkungen, genauso wie die Heerscharen an Raupen, die ich dieses Jahr abgesammelt und umgesetzt hatte. Dafür gab es an den Eichen keinen Mehltau - letztes Jahr war das z. B. recht nervig. Genauso gibt es dieses Jahr erstaunlich wenig Nacktschnecken.
Ich habe in meinem Garten sehr viel gegossen, die Zisterne war lange leer und so mußte ich mit Leitungswasser gießen. Deswegen ist bis jetzt auch nichts eingegangen oder hat Trockenschäden *toitoitoi*.
Bei meinen Bonsais ist es dieses Jahr eigentlich erfreulich, da habe ich bislang gar keine Schädlinge oder Schäden zu verzeichnen - nicht mal bei den Rotbuchen, bei denen ich letztes Jahr Ärger mit Schmierläusen hatte.
Gruß
Silvia
french bulldog - creation's crowning glory
Re: Die lange trockenheit bringt Probleme mit sich
Hallo auch,
ich habe mit entsetzen festgestellt, daß das hübsche neue Braun meines Ficusstammes von Schildläusen stammt. Da ist ja fast kein Millimeter mehr frei gewesen. Ich habe mal ordentlich drübergewischt, damit notdürftig das Gröbste schonmal entfernt und habe anschließend mit Neemmischung gespritzt. Tags darauf habe ich das nochmal wiederholt, da ich die Reste innerhalb 3-5 Tagen aufbrauchen sollte. Dann habe ich gesehen, daß an meinem Lärchenwäldchen etliche weiße Flöckchen zu gange sind. Esrt dachte ich, dies seien Wolläuse, aber inzwischen bin ich mir nicht mehr ganz sicher, da sie ganz anders aussehen, als die Wolläuse, die ich von den immer wieder auftretenden Angriffen auf 2 meiner Zimmerpflanzen kenne. ICh hab mal so ein weißes Fusselteil mit den Fingerspitzen abgenommen und hatte eher den Eindruck, als ob sich in dem winzigen Flaumkügelchen kleinste schwarze Kügelchen befinden. Gibt es derartiges Getier, oder habe ich nur die Überreste einer Wollaus gesehen? ... oder ne neue Spezies entdeckt???
Schade, daß ich kein Mikroskop mehr habe. Jedenfalls habe ich das Wäldchen auch mit Neem ertränkt und inzwischen sehe ich nur noch ganz wenige weiße Dingers ... Wenn man dieses Neempräparat regelmässig anwendet, soll es den Saugviechern ja ordentlich den Geschmack am Pflanzensaft verderben. Zumindest schießt und sprießt bei mir dieses Jahr alles noch immer extremst. Ich hatte noch nie solch einen kräftigen Wuchs an meinen Jungpflanzen, wie heuer.
Gruß, Thomas
ich habe mit entsetzen festgestellt, daß das hübsche neue Braun meines Ficusstammes von Schildläusen stammt. Da ist ja fast kein Millimeter mehr frei gewesen. Ich habe mal ordentlich drübergewischt, damit notdürftig das Gröbste schonmal entfernt und habe anschließend mit Neemmischung gespritzt. Tags darauf habe ich das nochmal wiederholt, da ich die Reste innerhalb 3-5 Tagen aufbrauchen sollte. Dann habe ich gesehen, daß an meinem Lärchenwäldchen etliche weiße Flöckchen zu gange sind. Esrt dachte ich, dies seien Wolläuse, aber inzwischen bin ich mir nicht mehr ganz sicher, da sie ganz anders aussehen, als die Wolläuse, die ich von den immer wieder auftretenden Angriffen auf 2 meiner Zimmerpflanzen kenne. ICh hab mal so ein weißes Fusselteil mit den Fingerspitzen abgenommen und hatte eher den Eindruck, als ob sich in dem winzigen Flaumkügelchen kleinste schwarze Kügelchen befinden. Gibt es derartiges Getier, oder habe ich nur die Überreste einer Wollaus gesehen? ... oder ne neue Spezies entdeckt???
Gruß, Thomas
Re: Die lange trockenheit bringt Probleme mit sich
Hi
Na dann stehe ich ja mit solch Prblemen nicht alleine da ^^
Ich werde mich in den nächsten Tagen auch mal an den Wein machen um die Schildläuse weg zubekommen. Wahrscheinlich nehme ich einen feuchten Lappen. Bei der fülle an Tieren ist das Risiko ja ziemlich groß das sich beim abstreifen die Eier überall verteilen :S...Bin mir, was die Chemie angeht immer nicht so sicher was für auswirkungen das ganze hat. Denn die Trauben werden auch teilweise verzehrt...
Das mit den Nacktschnecken ist wohl wahr, liegt aber daran das die Tiere nur bei feuchtigkeit aus ihren Verstecken kommen...
Was das Wachstum angeht, habe ich dieses Jahr bisher keine negativen Erfahrungen gemacht. Glücklicherweise kommt ja das Wasser aus dem Hahn
...
@ Thomas, vl hast du ja Spinneneier gefunden :O??...Die befinden sich ja immer in Weißen kleinen Kügelchen und im inneren, was dann wie viele schwarze Punkte ausschaut sind dann eben die kleinen süßen Spinnen :D
Grüße
Na dann stehe ich ja mit solch Prblemen nicht alleine da ^^
Ich werde mich in den nächsten Tagen auch mal an den Wein machen um die Schildläuse weg zubekommen. Wahrscheinlich nehme ich einen feuchten Lappen. Bei der fülle an Tieren ist das Risiko ja ziemlich groß das sich beim abstreifen die Eier überall verteilen :S...Bin mir, was die Chemie angeht immer nicht so sicher was für auswirkungen das ganze hat. Denn die Trauben werden auch teilweise verzehrt...
Das mit den Nacktschnecken ist wohl wahr, liegt aber daran das die Tiere nur bei feuchtigkeit aus ihren Verstecken kommen...
Was das Wachstum angeht, habe ich dieses Jahr bisher keine negativen Erfahrungen gemacht. Glücklicherweise kommt ja das Wasser aus dem Hahn
@ Thomas, vl hast du ja Spinneneier gefunden :O??...Die befinden sich ja immer in Weißen kleinen Kügelchen und im inneren, was dann wie viele schwarze Punkte ausschaut sind dann eben die kleinen süßen Spinnen :D
Grüße
- Josef Knieke
- BFF-Autor
- Beiträge: 2290
- Registriert: 25.08.2010, 21:19
- Wohnort: Niedersachsen
Re: Die lange trockenheit bringt Probleme mit sich
Kanna hat geschrieben:...
Ich werde mich in den nächsten Tagen auch mal an den Wein machen um die Schildläuse weg zubekommen. Wahrscheinlich nehme ich einen feuchten Lappen.
...
Kanna bei allem Verständnis, aber glaubst du ernsthaft, dass das funktioniert????
Insekten haben einen Chitinpanzer, der ist wasserabweisend, da hilft dein Lappen gleich null! Desweiteren sitzen sie fest am Stamm, die kannst du höchstens mit einer Pinzette oder einem kleinen Schraubendreher abkrazten.
Willst du den Panzer "angreifen" solltest du zu Spiritus und Spülmittel greifen. Allerdings gaube ich, dass das bei deinem Befall nicht ausreicht.
Gruß
Josef
Re: Die lange trockenheit bringt Probleme mit sich
Hi Josef
Ja, das wird schon funktionieren mit dem Lappen. Ich will die Tiere damit ja nicht streicheln sondern schon etwas kräftiger wischen. Eigentlich nehme ich ja für die Viehcher immer ein Messer oder ähnliches, aber habe damit eher bedenken, da sich die Eier dann überall verbreiten. Der feuchte Lappen sollte dies vl. eindämmen. Obs funkt sehe ich natürlich erst dann wenn ichs versucht habe.
Viele Grüße
Ja, das wird schon funktionieren mit dem Lappen. Ich will die Tiere damit ja nicht streicheln sondern schon etwas kräftiger wischen. Eigentlich nehme ich ja für die Viehcher immer ein Messer oder ähnliches, aber habe damit eher bedenken, da sich die Eier dann überall verbreiten. Der feuchte Lappen sollte dies vl. eindämmen. Obs funkt sehe ich natürlich erst dann wenn ichs versucht habe.
Viele Grüße
- Josef Knieke
- BFF-Autor
- Beiträge: 2290
- Registriert: 25.08.2010, 21:19
- Wohnort: Niedersachsen
Re: Die lange trockenheit bringt Probleme mit sich
...na dann viel Glück!
Ich glaub zwar nicht, dass das funktioniert, lass mich aber gern eines Besseren belehren.
Gruß
Josef
Ich glaub zwar nicht, dass das funktioniert, lass mich aber gern eines Besseren belehren.
Gruß
Josef
Re: Die lange trockenheit bringt Probleme mit sich
... ja, die Schildläuse, die haben mich dieses Jahr auch erwischt (dafür hat sich von den "normalen" Läusen noch keine sehen lassen, aber ob ich mich freuen soll...
).
Mit einer Runde Weißöl und eine Woche später Überreste mit Holzstäbchen entfernen war das Problem zu lösen, aber es war schon beeindruckend, wie explosionsartig die sich entwickelten...
Was auch aufgrund der Trockenheit Probleme hinterließ waren Spnnmilben, die ich ansonsten ja eher im Winter in der Wohnung erwarte.
Gruß
Holger
Mit einer Runde Weißöl und eine Woche später Überreste mit Holzstäbchen entfernen war das Problem zu lösen, aber es war schon beeindruckend, wie explosionsartig die sich entwickelten...
Was auch aufgrund der Trockenheit Probleme hinterließ waren Spnnmilben, die ich ansonsten ja eher im Winter in der Wohnung erwarte.
Gruß
Holger
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit.
Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher
(Albert Einstein)
Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher
(Albert Einstein)
Re: Die lange trockenheit bringt Probleme mit sich
..aber gleich so viele Päckchen auf einmal? Ich werde das genau beobachten .Kanna hat geschrieben:Hi
@ Thomas, vl hast du ja Spinneneier gefunden :O??...Die befinden sich ja immer in Weißen kleinen Kügelchen und im inneren, was dann wie viele schwarze Punkte ausschaut sind dann eben die kleinen süßen Spinnen :D
Grüße
- greenhorn187
- Beiträge: 977
- Registriert: 26.10.2009, 21:15
- Wohnort: BY & SA
Re: Die lange trockenheit bringt Probleme mit sich
Bei mir gabs verbrennungen an den blättern meiner tilia und ebenfalls-wahrscheinlich-wollläuse an meiner buche plus benachbarter mume.habe sie mit nem harten duschstrahl weggespritzt und anschließend mit celaflor schädlingsfrei gespritzt.bis jetz is ruhe im karton.
...noch acht minuten bis zur endlosen finsternis...
Re: Die lange trockenheit bringt Probleme mit sich
Hi
@ Thomas, ja beobachte das mal. Kannst uns ja auf dem laufenden halten und uns mitteilen was du evtl dagegen unternimmst. Könnte vl für andere auch Helfen. Ein Bild wäre auch toll
Viele Grüße und allen viel Erfolg beim bekämpfen der Schädlinge
@ Thomas, ja beobachte das mal. Kannst uns ja auf dem laufenden halten und uns mitteilen was du evtl dagegen unternimmst. Könnte vl für andere auch Helfen. Ein Bild wäre auch toll
Viele Grüße und allen viel Erfolg beim bekämpfen der Schädlinge
Re: Die lange trockenheit bringt Probleme mit sich
Hi
@ Josef
Ich komme noch mal auf die Schildläuse an unserem Wein zurück.
Es hat gerade geregnet und ich hatte grad einen Industriestaubsauger in meiner nähe, da dachte ich mir ich versuch es mal damit.
Musste zwar mit dem Staubsaugeraufsatz etwas kratzen bevor die Viehcher abgingen, aber ich denke das sich durch das saugen die Eier nicht verteilt haben.
Auf einer Skala von 1 bis 10, gebe ich für diese Art des entfernens eine 6, da noch ein paar weiße stellen an der Rinde waren. Die Zeit wird zeigen ob es gut ging oder ob ichs schlimmer gemacht habe.
Grüße
@ Josef
Ich komme noch mal auf die Schildläuse an unserem Wein zurück.
Es hat gerade geregnet und ich hatte grad einen Industriestaubsauger in meiner nähe, da dachte ich mir ich versuch es mal damit.
Musste zwar mit dem Staubsaugeraufsatz etwas kratzen bevor die Viehcher abgingen, aber ich denke das sich durch das saugen die Eier nicht verteilt haben.
Auf einer Skala von 1 bis 10, gebe ich für diese Art des entfernens eine 6, da noch ein paar weiße stellen an der Rinde waren. Die Zeit wird zeigen ob es gut ging oder ob ichs schlimmer gemacht habe.
Grüße
