Gruß Rolf
Spenden für Japan
Re: Spenden für Japan
Das ist der ganz normale Wahnsinn, Wolfgang!!! Leider, leider
.
Gruß Rolf
Gruß Rolf
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PeterBonsai
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Re: Spenden für Japan
Hallo Bonsaifreunde,
auch die Kleinsten helfen mit.
Die Nachmittagsgruppe im Kindergarten Hofstetten (siehe Foto) hat im Rahmen einer OMA/OPA-Aktion 120 € gesammelt.
Respekt und vielen Dank.
Der aktuelle Spendenstand liegt nunmehr bei 16.756 €.
Viele Grüße
Harald Lehner und Peter Schwarzer
Verwendungszweck: Spendengelder für JAPAN
Konto Nr. 205310407 Harald Lehner
Landsberg Ammersee Bank (BLZ 700 916 00)
Für Zahlungen aus dem Ausland:
IBAN: DE25 7009 1600 0205 3104 07
BIC: GENODEF1DSS
auch die Kleinsten helfen mit.
Die Nachmittagsgruppe im Kindergarten Hofstetten (siehe Foto) hat im Rahmen einer OMA/OPA-Aktion 120 € gesammelt.
Respekt und vielen Dank.
Der aktuelle Spendenstand liegt nunmehr bei 16.756 €.
Viele Grüße
Harald Lehner und Peter Schwarzer
Verwendungszweck: Spendengelder für JAPAN
Konto Nr. 205310407 Harald Lehner
Landsberg Ammersee Bank (BLZ 700 916 00)
Für Zahlungen aus dem Ausland:
IBAN: DE25 7009 1600 0205 3104 07
BIC: GENODEF1DSS
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PeterBonsai
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Re: Spenden für Japan
Liebe Bonsaifreunde,
wir haben von Herrn Takeyama und Herrn Tamura von der Nippon Bonsai Associaation (NBA) eine Mail bekommen, welche nach Übersetzung durch Frau Sato folgenden zusammengefassten Inhalt hat.
"Die NBA dankt sehr herzlich für die schnelle und großzügige Spende aus Deuschland. Die Spende wurde noch nicht verteilt. Es dauert sehr lange, um genau festzustellen, wer welchen Schaden hat und wie möglichst optimal verteilt werden kann. Auch aus USA und Australien kommen noch Spenden, die die NBA in die Gesamtverteilung miteinbeziehen möchte. NBA möchte keine Fehler machen, aus organisatorischen Gründen dauert es so lang, bis die Spende verteilt wird."
Eine sehr gute Japankennerin sagt uns hierzu " Ach ich kenne diese Mentalität, möglichst optimal, perfekt und zu allem gerecht sein zu wollen, und bloß keinen Fehler machen zu wollen" .
Ich glaube wir tun gut daran, die japanische Vorgehensweise einfach zu respektieren, auch dann, wenn wir uns gelegentlich eine etwas größere Schnelligkeit wünschen würden.
Gestern soll die Generalversammlung der NBA in Ueno stattgefunden haben. Vielleicht wurde ja da bezüglich der Spendenverteilung etwas beschlossen.
Harald Lehner ist derzeit in Japan. Sicher wird er neue Informationen mitbringen.
Bis dahin bitte ich weiterhin um Geduld.
Herzliche Grüße
Peter Schwarzer
wir haben von Herrn Takeyama und Herrn Tamura von der Nippon Bonsai Associaation (NBA) eine Mail bekommen, welche nach Übersetzung durch Frau Sato folgenden zusammengefassten Inhalt hat.
"Die NBA dankt sehr herzlich für die schnelle und großzügige Spende aus Deuschland. Die Spende wurde noch nicht verteilt. Es dauert sehr lange, um genau festzustellen, wer welchen Schaden hat und wie möglichst optimal verteilt werden kann. Auch aus USA und Australien kommen noch Spenden, die die NBA in die Gesamtverteilung miteinbeziehen möchte. NBA möchte keine Fehler machen, aus organisatorischen Gründen dauert es so lang, bis die Spende verteilt wird."
Eine sehr gute Japankennerin sagt uns hierzu " Ach ich kenne diese Mentalität, möglichst optimal, perfekt und zu allem gerecht sein zu wollen, und bloß keinen Fehler machen zu wollen" .
Ich glaube wir tun gut daran, die japanische Vorgehensweise einfach zu respektieren, auch dann, wenn wir uns gelegentlich eine etwas größere Schnelligkeit wünschen würden.
Gestern soll die Generalversammlung der NBA in Ueno stattgefunden haben. Vielleicht wurde ja da bezüglich der Spendenverteilung etwas beschlossen.
Harald Lehner ist derzeit in Japan. Sicher wird er neue Informationen mitbringen.
Bis dahin bitte ich weiterhin um Geduld.
Herzliche Grüße
Peter Schwarzer
Re: Spenden für Japan
Tolle Idee, die Menschen dort hat es wirklich richtig schlimme erwischt und die können jede erdenkliche Hilfe brauchen
Was für den Vogel die Kraft der Schwingen, das ist für den Menschen die Freundschaft; sie erhebt ihn über den Staub der Erde. (Zenta Mauriņa Riester Rente)
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HappyBonsai
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- Registriert: 25.02.2011, 10:28
Re: Spenden für Japan
Hallo,
auch ich habe gespendet und bin sehr daran interessiert, dass den Betroffenen schnell und unbürokratisch geholfen wird.
Wenn ich gewusst hätte, dass meine Spende nutzlos auf irgendeinem Konto liegt, hätte ich das Geld einer anderen Organisation zur Verfügung gestellt.
Ist inzwischen das Geld bei denen, die es wirklich benötigen, angekommen?
Herr Lehner ist doch inzwischen zurück aus Japan und weiß vll. Näheres.
Würde mich über Infos freuen.
HappyBonsai
auch ich habe gespendet und bin sehr daran interessiert, dass den Betroffenen schnell und unbürokratisch geholfen wird.
Wenn ich gewusst hätte, dass meine Spende nutzlos auf irgendeinem Konto liegt, hätte ich das Geld einer anderen Organisation zur Verfügung gestellt.
Ist inzwischen das Geld bei denen, die es wirklich benötigen, angekommen?
Herr Lehner ist doch inzwischen zurück aus Japan und weiß vll. Näheres.
Würde mich über Infos freuen.
HappyBonsai
Gruß
HappyBonsai
HappyBonsai
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PeterBonsai
- Beiträge: 510
- Registriert: 24.03.2009, 17:00
Re: Spenden für Japan
Hallo Happy Bonsai,
Hallo an alle anderen Spender und Interessierten,
Harald Lehner ist aus Japan zurück und kann nach vielen Gesprächen folgendes sagen:
Die Japaner sind von Ihrer Vorgehensweise und Mentalität her in solchen Angelegenheiten leider - oder auch manchmal gut so - eher bedächtig und abwartend, auf keinen Fall aber übereilt und somit auch nicht die schnellsten.
Dies hat den Hauptgrund, dass man sich vollkommen neutral verhalten und vor allem alle Betroffenen absolut gleich behandeln möchte.
Darüberhinaus wollen „die“ Japaner gerade in solchen Fällen keine Fehler machen.
Dies mag man aus unserer Sicht beklagen, wenn man mit Japanern zusammenarbeitet wird man diese Verhaltensweise aber respektieren müssen.
Von diesem - nicht nur für Japan zutreffenden Phänomen - wissen auch die großen Hilfsorganisationen ein Lied zu singen.
So ist es dem Deutschen Roten Kreuz in Haiti nicht gelungen im 1. Jahr mehr als 26 % der Spenden einzusetzen. Darüberhinaus werden bei dieser Organsisation 10 % aller Spenden für eigenene Vorhaltekosten verwendet.
Warum schreibe ich das so ausführlich:
Weil wir einerseits mit allen Spendern gemeinsam das Ziel einer möglichst effektiven und schnellen Hilfe haben, wir andererseits unsere europäische Sichtweise den hier sehr empfindsamen Japanern nicht einfach verordnen können.
Ich kann die gründliche und sicher langwierige Vorgehensweise der Nippon Bonsai (NBA) in gewisser Weise verstehen.
Denn es zeigt sich in vielen Fällen daß das Endergebis dadurch nicht unbedingt beeinträchtigt wird.
Japan bereitet länger vor, handelt dann aber in der Umsetzung oft sehr viel schneller.
Herr Takeyama hat bestätigt, daß sich die Hilfe noch bis Oktober / November hinziehen wird, man aber in den kommenden Monaten handeln möchte.
Die erste größere Summe wird in den Ortsverband nach Kesenuma gehen, ca. 100 km nördlich von Sendai wo viele Menschen vom Tsunami betroffen sind .
Ich habe darum gebeten – auch um hier in Deutschland Stellung zu nehmen -, dass man uns Bilder von der Geldübergabe sowie von den Gegebenheiten vor Ort zukommen lässt. Das wurde von den Japanern verstanden und bestätigt.
Somit bitte ich alle noch um etwas Geduld, die sich zielorientiert auszahlen wird.
Gez. Harald Lehner
Hallo an alle anderen Spender und Interessierten,
Harald Lehner ist aus Japan zurück und kann nach vielen Gesprächen folgendes sagen:
Die Japaner sind von Ihrer Vorgehensweise und Mentalität her in solchen Angelegenheiten leider - oder auch manchmal gut so - eher bedächtig und abwartend, auf keinen Fall aber übereilt und somit auch nicht die schnellsten.
Dies hat den Hauptgrund, dass man sich vollkommen neutral verhalten und vor allem alle Betroffenen absolut gleich behandeln möchte.
Darüberhinaus wollen „die“ Japaner gerade in solchen Fällen keine Fehler machen.
Dies mag man aus unserer Sicht beklagen, wenn man mit Japanern zusammenarbeitet wird man diese Verhaltensweise aber respektieren müssen.
Von diesem - nicht nur für Japan zutreffenden Phänomen - wissen auch die großen Hilfsorganisationen ein Lied zu singen.
So ist es dem Deutschen Roten Kreuz in Haiti nicht gelungen im 1. Jahr mehr als 26 % der Spenden einzusetzen. Darüberhinaus werden bei dieser Organsisation 10 % aller Spenden für eigenene Vorhaltekosten verwendet.
Warum schreibe ich das so ausführlich:
Weil wir einerseits mit allen Spendern gemeinsam das Ziel einer möglichst effektiven und schnellen Hilfe haben, wir andererseits unsere europäische Sichtweise den hier sehr empfindsamen Japanern nicht einfach verordnen können.
Ich kann die gründliche und sicher langwierige Vorgehensweise der Nippon Bonsai (NBA) in gewisser Weise verstehen.
Denn es zeigt sich in vielen Fällen daß das Endergebis dadurch nicht unbedingt beeinträchtigt wird.
Japan bereitet länger vor, handelt dann aber in der Umsetzung oft sehr viel schneller.
Herr Takeyama hat bestätigt, daß sich die Hilfe noch bis Oktober / November hinziehen wird, man aber in den kommenden Monaten handeln möchte.
Die erste größere Summe wird in den Ortsverband nach Kesenuma gehen, ca. 100 km nördlich von Sendai wo viele Menschen vom Tsunami betroffen sind .
Ich habe darum gebeten – auch um hier in Deutschland Stellung zu nehmen -, dass man uns Bilder von der Geldübergabe sowie von den Gegebenheiten vor Ort zukommen lässt. Das wurde von den Japanern verstanden und bestätigt.
Somit bitte ich alle noch um etwas Geduld, die sich zielorientiert auszahlen wird.
Gez. Harald Lehner
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PeterBonsai
- Beiträge: 510
- Registriert: 24.03.2009, 17:00
Re: Spenden für Japan
Liebe Bonsaifreunde,
aus Japan haben wir folgenden Brief erhalten, den ich gerne hier im Original veröffentliche:
Nippon Bonsai Association
8-1, Ikenohata 2 chome, Taito-ku, Tokyo 110-0008 Japan
…………………………………………………………………………………………………
Sehr geehrte deutsche Bonsai-Freunde, die für die Erdbeben- Tsunami-Opfer in Japan gespendet haben!
Zu unserer Sammelaktion für die Erdbebenopfer der Mitglieder unseres Vereins, Nippon Bonsai Association, hat Herr Harald Lehner die Initiative ergriffen und wir haben viel Spendengeld von deutschen Bonsai-Freunden erhalten. Im Namen der Nippon Bonsai Association bedanke ich mich vom Herzen.
Das große ostjapanische Erdbeben am 11. März 2011 hat im breiten Gebiet von Tohoku bis Kanto an der pazifischen Küsten entlang enorme Schäden angerichtet. In den geschädigten Gebieten gibt es mehrere Niederlassungen der Nippon Bonsai Association, aber auch viele private Mitglieder.
Neben der Sammelaktion der Spendengelder haben wir bis jetzt die Informationen über die (einzelnen) Mitglieder in diesen Gebieten und die Zustände/Umstände der Schäden gesammelt. Unter ihnen sind manche verstorben, manche haben ihre Häuser durch Tsunami verloren. Wir bestätigen erneut die Ausmaße der Schäden.
Die Sammelaktion der Spenden wird bis Ende September fortgesetzt. Danach verteilen wir die gesammelten Spenden je nach den Schadensumständen. Wir haben vor, die Schwergeschädigten vorwiegend zu unterstützen.
Aus Deutschland bekamen wir recht rasch die Spendenhilfe. Wir sind jedoch der Meinung, dass den Gesamtbetrag der gesammelten Spenden auf einmal zu verteilen die effektivste, gerechteste Hilfe sein wird.
Über den Gesamtbetrag und den Inhalt der konkreten Unterstützung berichten wir später noch mal. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wir bedanken uns für Ihre Warmherzigkeit und wünschen Ihnen Ihre Gesundheit.
16. August 2011
Nippon Bonsai Association
Vorstandsvorsitzender
Hiroshi Takeyama
Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir diese hier veröffentlichen.
Viele Grüße
Peter Schwarzer
aus Japan haben wir folgenden Brief erhalten, den ich gerne hier im Original veröffentliche:
Nippon Bonsai Association
8-1, Ikenohata 2 chome, Taito-ku, Tokyo 110-0008 Japan
…………………………………………………………………………………………………
Sehr geehrte deutsche Bonsai-Freunde, die für die Erdbeben- Tsunami-Opfer in Japan gespendet haben!
Zu unserer Sammelaktion für die Erdbebenopfer der Mitglieder unseres Vereins, Nippon Bonsai Association, hat Herr Harald Lehner die Initiative ergriffen und wir haben viel Spendengeld von deutschen Bonsai-Freunden erhalten. Im Namen der Nippon Bonsai Association bedanke ich mich vom Herzen.
Das große ostjapanische Erdbeben am 11. März 2011 hat im breiten Gebiet von Tohoku bis Kanto an der pazifischen Küsten entlang enorme Schäden angerichtet. In den geschädigten Gebieten gibt es mehrere Niederlassungen der Nippon Bonsai Association, aber auch viele private Mitglieder.
Neben der Sammelaktion der Spendengelder haben wir bis jetzt die Informationen über die (einzelnen) Mitglieder in diesen Gebieten und die Zustände/Umstände der Schäden gesammelt. Unter ihnen sind manche verstorben, manche haben ihre Häuser durch Tsunami verloren. Wir bestätigen erneut die Ausmaße der Schäden.
Die Sammelaktion der Spenden wird bis Ende September fortgesetzt. Danach verteilen wir die gesammelten Spenden je nach den Schadensumständen. Wir haben vor, die Schwergeschädigten vorwiegend zu unterstützen.
Aus Deutschland bekamen wir recht rasch die Spendenhilfe. Wir sind jedoch der Meinung, dass den Gesamtbetrag der gesammelten Spenden auf einmal zu verteilen die effektivste, gerechteste Hilfe sein wird.
Über den Gesamtbetrag und den Inhalt der konkreten Unterstützung berichten wir später noch mal. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wir bedanken uns für Ihre Warmherzigkeit und wünschen Ihnen Ihre Gesundheit.
16. August 2011
Nippon Bonsai Association
Vorstandsvorsitzender
Hiroshi Takeyama
Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir diese hier veröffentlichen.
Viele Grüße
Peter Schwarzer
Re: Spenden für Japan
Na immerhin ist jetzt klar, dass die Bedürfigen die Spenden erhalten. Besser spät als nie.
Tschüüss, Michael
Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
Re: Spenden für Japan
Guten Abend,
ich finde es einfach toll, was ihr fuer Japan gemacht habt! Bravo!
Ich bin leider knapp bei Kasse. ich denke mal, dass das mit Japan noch aktuell ist, oder?
ich finde es einfach toll, was ihr fuer Japan gemacht habt! Bravo!
Ich bin leider knapp bei Kasse. ich denke mal, dass das mit Japan noch aktuell ist, oder?
In jedem von uns ist ein Baum drin! Baum heisst Leben...
Re: Spenden für Japan
Hallo Japanunterstützer,-freunde,
wer sich über die aktuelle Lage in Japan informieren möchte kann das gerne bei den beiden
unten-stehenden Links tun:
einmal unter:
IPPNW
Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V
Link:
http://www.ippnw.de/presse/presse-2011/ ... messs.html
Und oder bei der
Ärzte – Zeitung
Link:
http://www.aerztezeitung.de/panorama/ar ... shima.html
Wer sind die betroffenen Menschen in Japan?
Die Kinder die auf den Bildern gezeigt werden sind heute etwa 45 Jahre alt.
Grüße lehmi
wer sich über die aktuelle Lage in Japan informieren möchte kann das gerne bei den beiden
unten-stehenden Links tun:
einmal unter:
IPPNW
Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V
Link:
http://www.ippnw.de/presse/presse-2011/ ... messs.html
Und oder bei der
Ärzte – Zeitung
Link:
http://www.aerztezeitung.de/panorama/ar ... shima.html
Wer sind die betroffenen Menschen in Japan?
Die Kinder die auf den Bildern gezeigt werden sind heute etwa 45 Jahre alt.
Grüße lehmi
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PeterBonsai
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- Registriert: 24.03.2009, 17:00
Re: Spenden für Japan
Hallo Japan-Spender und Bonsaifreunde,
Harald Lehner wurde (wie auch die Spendenorganisatoren in Amerika und Australien) von der Nippon Bonsai Association (NBA) angeschrieben und um ein Liste der Spender gebeten.
Diese Liste wurde der NBA zur Verfügung gestellt.
Die Spender sollen von der NBA in Japan namentlich genannt werden.Über die Form wissen wir noch nichts Näheres.
Wir werden Euch gerne auch weiterhin auf dem Laufenden halten, dies umsomehr da es mit aller "japanischen Vorsicht" den Anschein hat, daß die Spendenverteilung nun (hoffentlich) vorangeht.
Viele Grüße
Peter Schwarzer
Harald Lehner wurde (wie auch die Spendenorganisatoren in Amerika und Australien) von der Nippon Bonsai Association (NBA) angeschrieben und um ein Liste der Spender gebeten.
Diese Liste wurde der NBA zur Verfügung gestellt.
Die Spender sollen von der NBA in Japan namentlich genannt werden.Über die Form wissen wir noch nichts Näheres.
Wir werden Euch gerne auch weiterhin auf dem Laufenden halten, dies umsomehr da es mit aller "japanischen Vorsicht" den Anschein hat, daß die Spendenverteilung nun (hoffentlich) vorangeht.
Viele Grüße
Peter Schwarzer
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PeterBonsai
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Re: Spenden für Japan
Hallo Monika,
gerne geschehen, auch wenns für unsere westliche Denke etws zäh läuft.
Grüße
Peter
gerne geschehen, auch wenns für unsere westliche Denke etws zäh läuft.
Grüße
Peter
Re: Spenden für Japan
Ach, wichtig ist doch, dass es läuft.
Weiterhin viel Erfolg!
Weiterhin viel Erfolg!
Viele Grüße
monika
monika
-
PeterBonsai
- Beiträge: 510
- Registriert: 24.03.2009, 17:00
Re: Spenden für Japan
Liebe Japan-SpenderInnen,
liebe Bonsaifreunde,
sehr geehrte Damen und Herren,
Harald Lehner und ich freuen uns ganz besonders Euch/ Ihnen heute den Abschlussbericht zu der am 16.03.2011 begonnenen Spendenaktion für Japan geben zu können.
Die Nippon Bonsai Association(NBA) teilt uns mit, dass die Spendenannahme Ende September vorläufig abgeschlossen wurde.
Die "Bonsai"- Spenden aus aller Welt betrugen 5,8 Mio. Yen oder rd. 51.730 € bei einem durchschnittlichen Kurs von 112,1182.
Das Schlussergebnis unserer Spendenaktion waren € 17.326 oder rd. 1.943.000 Yen.
Damit haben die "Bonsai"-Spenden aus Deutschland über diese Aktion äußerst respektable 33,5 % aller weltweiten Spenden betragen.
NBA hat sich bemüht, die Spendengelder möglichst gerecht an die geschädigten Mitglieder zu verteilen.
Die Gelder für die betroffenen regionalen Niederlassungen der NBA wurden auf Bankkonten überwiesen und dort weiterverteilt, die Spenden für die privaten Personen wurden in bar zugeschickt.
In den besonders betroffenen Gebieten überreichten die Vorstandsmitglieder der NBA und insbesondere der Vorsitzende Herr Takeyama persönlich vor Ort das Geld.
Die Bilder zeigen Ihnen die Übergabe der Spenden:
Bild 1
Spendenübergabe bei der Regional-Niederlassung „Kesenuma“, einem der meistgeschädigten Gebiete in Japan.
Bild 2
Bei der Regional-Niederlassung Präfektur „Iwate“ . Kürzlich fand dort eine Bonsaiausstellung statt – erste Schritte des Wiederaufbaus.
Bild 3
Vize-Präsident (2. von links) der Regional-Niederlassung „Iwanuma“ in seinem ehemaligen Wohnort.
Er erklärt die Schäden: Sein Haus wurde durch den Tsunami total zerstört und jetzt abgerissen. In der Ferne sieht man die großen Schutthaufen.
Bild 4
Die Küstenregion der Stadt Kesenuma wurde bis ins Landesinnere stark geschädigt. Das ganze Gebiet, in dem einst Fischverarbeitungsfabriken standen, wurde vollkommen zerstört.
Gestatten Sie uns zum Schluss noch einige persönliche Bemerkungen.
Wir hätten nie geglaubt, dass wir mit unserem Spendenaufruf ein solch phantastisches Ergebnis erzielen könnten.
Wir haben aber auch gespürt, dass unsere japanischen Freunde weit über das finanzielle hinaus dankbar waren für die menschliche Solidarität, die Ihnen entgegengebracht wurde.
Dies haben auch kürzlich die japanischen Generalkonsuln bei den Bonsai-Veranstaltungen in Ratingen und Karlsfeld zum Ausdruck gebracht.
Lassen Sie uns gemeinsam hoffen, dass das japanische Volk die Kraft und die Freunde haben wird, die unermessliche Aufgabe des Wiederaufbaus in den nächsten Jahren zu bewältigen.
Uns bleibt nur, Ihnen Allen für Ihre Spende und Ihr Vertrauen nochmals herzlichst zu danken.
Vielen Dank, Domo arigato
Ihre
Harald Lehner und Peter Schwarzer
Dank gebührt auch Frau Motomi Sato, die den gesamten Schriftverkehr und die Telefonate der Spendenaktion übersetzt hat.
Leider haben die Bilder beim Verkleinern deutlich an Qualität verloren. Sorry!
Hans Kastner hat die Bilder freundlicherweise nachträglich bearbeitet. Vielen Dank!
liebe Bonsaifreunde,
sehr geehrte Damen und Herren,
Harald Lehner und ich freuen uns ganz besonders Euch/ Ihnen heute den Abschlussbericht zu der am 16.03.2011 begonnenen Spendenaktion für Japan geben zu können.
Die Nippon Bonsai Association(NBA) teilt uns mit, dass die Spendenannahme Ende September vorläufig abgeschlossen wurde.
Die "Bonsai"- Spenden aus aller Welt betrugen 5,8 Mio. Yen oder rd. 51.730 € bei einem durchschnittlichen Kurs von 112,1182.
Das Schlussergebnis unserer Spendenaktion waren € 17.326 oder rd. 1.943.000 Yen.
Damit haben die "Bonsai"-Spenden aus Deutschland über diese Aktion äußerst respektable 33,5 % aller weltweiten Spenden betragen.
NBA hat sich bemüht, die Spendengelder möglichst gerecht an die geschädigten Mitglieder zu verteilen.
Die Gelder für die betroffenen regionalen Niederlassungen der NBA wurden auf Bankkonten überwiesen und dort weiterverteilt, die Spenden für die privaten Personen wurden in bar zugeschickt.
In den besonders betroffenen Gebieten überreichten die Vorstandsmitglieder der NBA und insbesondere der Vorsitzende Herr Takeyama persönlich vor Ort das Geld.
Die Bilder zeigen Ihnen die Übergabe der Spenden:
Bild 1
Spendenübergabe bei der Regional-Niederlassung „Kesenuma“, einem der meistgeschädigten Gebiete in Japan.
Bild 2
Bei der Regional-Niederlassung Präfektur „Iwate“ . Kürzlich fand dort eine Bonsaiausstellung statt – erste Schritte des Wiederaufbaus.
Bild 3
Vize-Präsident (2. von links) der Regional-Niederlassung „Iwanuma“ in seinem ehemaligen Wohnort.
Er erklärt die Schäden: Sein Haus wurde durch den Tsunami total zerstört und jetzt abgerissen. In der Ferne sieht man die großen Schutthaufen.
Bild 4
Die Küstenregion der Stadt Kesenuma wurde bis ins Landesinnere stark geschädigt. Das ganze Gebiet, in dem einst Fischverarbeitungsfabriken standen, wurde vollkommen zerstört.
Gestatten Sie uns zum Schluss noch einige persönliche Bemerkungen.
Wir hätten nie geglaubt, dass wir mit unserem Spendenaufruf ein solch phantastisches Ergebnis erzielen könnten.
Wir haben aber auch gespürt, dass unsere japanischen Freunde weit über das finanzielle hinaus dankbar waren für die menschliche Solidarität, die Ihnen entgegengebracht wurde.
Dies haben auch kürzlich die japanischen Generalkonsuln bei den Bonsai-Veranstaltungen in Ratingen und Karlsfeld zum Ausdruck gebracht.
Lassen Sie uns gemeinsam hoffen, dass das japanische Volk die Kraft und die Freunde haben wird, die unermessliche Aufgabe des Wiederaufbaus in den nächsten Jahren zu bewältigen.
Uns bleibt nur, Ihnen Allen für Ihre Spende und Ihr Vertrauen nochmals herzlichst zu danken.
Vielen Dank, Domo arigato
Ihre
Harald Lehner und Peter Schwarzer
Dank gebührt auch Frau Motomi Sato, die den gesamten Schriftverkehr und die Telefonate der Spendenaktion übersetzt hat.
Leider haben die Bilder beim Verkleinern deutlich an Qualität verloren. Sorry!
Hans Kastner hat die Bilder freundlicherweise nachträglich bearbeitet. Vielen Dank!
