Hallo Dieter,Dieter.Z hat geschrieben:Hallo Max
Die sylvestris ist wohl der Baum mit der größten ökologischen Bandbreite,
daher ist Sie auch ohne Schwierigkeiten trockener zu kultivieren.
Die Umstellung auf einen neuen pH-Wert ist für Sie ein grösseres Problem
als die Feuchtigkeit des Substrats.
Worauf ich hinaus will, die Nadellänge und die Farbe wirken
als ob Sie etwas zu feucht und zu N-lastig kultiviert wird.
Vorsicht Halbwissen !!
Das kann zu vermehrtem Streckungswachstum und nicht dem gewünschten
Teilungswachstum führen, wovon dann auch das Trennungsgewebe betroffen ist.
Halbwissen Ende !!
mfG Dieter
danke für dein Halbwissen!
Nein, im Ernst, mit der Umstellung von sehr saurem Boden
hin zu neutraleren Werten gab es mit Sylvestris bisher keine Probleme. Im Gegenteil! Da gibt's tolle Erlebnisse!
Die Idee mit dem Stickstoff ist schön, weil sie dafür spräche, dass ich die jungen Nadeln, die noch stehen, retten kann. Allerdings sagt mir mein Gefühl, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass so viele Faktoren zufällig auf einmal zusammen in Erscheinung treten! Schließlich habe ich die Jahre zuvor, die Kiefern alle identisch gepflegt, ohne ähnliche Vorkomnisse.
Wie dem auch sei. Jetzt spekuliere ich erstmal ein paar Tage nicht und gucke dann wie's weitergeht.
Ironischerweise bin ich seit gestern auch völlig erkältet...
Liebe Grüße!
Max
