Wow - das ist aber ein absolut kapitales Lebermoos - kannst du mal einen Größenvergleich bringen?
Vielleicht kann/sollte man das ja weiterkultivieren.
Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
was für Pflanzen ziehst Du denn in diesen lebermoosbedeckten Töpfen? Sind es nässeliebende Arten? Wenn man das Lebermoos auf der Erdoberfläche wuchern lässt, trocknet das Substrat kaum ab, was schlecht für die meisten Baumarten, aber umso besser für das Lebermoos ist.
Ich finde Lebermoos ziemlich eklig, das schleimige Zeug hat so ein einnehmendes Wesen und stülpt sich geradezu über die Biogoldstücke etc.
Das Auftreten von Lebermoos vermindert man durch trockenere Haltung und man muss es eben überall möglichst gleich entfernen, wo es sich zeigt.
In regenreichen Sommern bin ich fast jede Woche mit Eimerchen, Gummihandschuhen und einer stumpfen Klinge unterwegs, alle Regale entlang die Erdoberflächen von Lebermoos und anderen Unkräutern zu befreien. Auf einer sauberen, gepflegten Erdoberfläche darf bei mir höchstens feines, kurzes Moos wachsen.
LG, Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...
Hallo, es handelt sich um einjährigen Satsuki Steckling welchen ich in Kanuma Substrat gepflanzt habe.
Der Topf hat einen Durchmesser von 10cm. Da die Töpfe schnell austrocknen wässere ich sie einmal am Tag in den Sommermonaten.Jetzt im Herbst seltener
auf Kanuma wächst das olle Lebermoos wirklich sehr gerne. Satsuki mögen natürlich auch nicht austrocknen, aber das Lebermoos verschließt die Erdoberfläche ja geradezu, das würde ich auf jeden Fall entfernen. Dann lieber ein feines, samtiges Moos wachsen lassen oder ansiedeln.
Ich habe auch eine Menge verschieden alter Satsuki-Stecklinge und -Jungpflanzen, da kenne ich das also auch nur zu gut.
Liebe Grüße,
Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...