Alte Bergföhre

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PeterS
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Alte Bergföhre

Beitrag von PeterS »

Guten Abend

Seit gut 3 Jahren kultiviere ich dies Bergföhre. Seit dieser Zeit zupfe ich jedes Jahr die neuen Triebe, in der Hoffnung, dass sich im innern des Astwerkes neue Triebe bilden. Doch, da regt sich überhaubt nichts mehr. Die Rinde ist so alt und brüchig, dass da kein Wachstum mehr herrscht. Stattdessen bilden sich Büschelartige Nadeln.
Die Rinde am Stammfuss ist sehr zerrissen und interessant. Gibt es da eine Möglichkeit, trotzdem etwas zu gestalten.
Ich denke da an eine geneigte Form, und die wenigen Äste die die Föhre noch hat gegen hinten zu gestalten. Vielleicht kann man auch das vorhandene Totholz mit einbeziehen? Kann mir da vielleicht jemand weiterhelfen?

Besten Dank für allfällige Tips.

Gruss Peter
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Ast Bergföhre
Ast Bergföhre
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Stammfuss Bergföhre
Stammfuss Bergföhre
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Bergföhre Gesamtansicht
Bergföhre Gesamtansicht
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Totoro

Re: Alte Bergföhre

Beitrag von Totoro »

Hallo Peter,

das ist halt der Nachteil von älteren Yamadoris. Wenn die Äste mehr als etwa 3 Jahre nadellos sind gelingt es kaum mehr schlafende Augen zu wecken. Schon gar nicht wenn man die Kiefer nicht einen ganzen Sommer einfach wachsen lässt. Dann muss man mit den kahlen, unverzweigten Ästen leben. In "Schlaufen" legen um optisch zu verkürzen z.B. Ist aber in meinen Augen "geschummelt" :)


Gruß

Dirk
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Arkadius
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Re: Alte Bergföhre

Beitrag von Arkadius »

Hallo Peter,

kannst du versuchen größere Bilder einzustellen?! Auf deinen kann man leider nichts erkennen...

Gruß

Arkadius
グルッス

アルカディウス
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heinz leitner
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Re: Alte Bergföhre

Beitrag von heinz leitner »

Totoro hat geschrieben:Hallo Peter,

das ist halt der Nachteil von älteren Yamadoris. Wenn die Äste mehr als etwa 3 Jahre nadellos sind gelingt es kaum mehr schlafende Augen zu wecken. Schon gar nicht wenn man die Kiefer nicht einen ganzen Sommer einfach wachsen lässt. Dann muss man mit den kahlen, unverzweigten Ästen leben. In "Schlaufen" legen um optisch zu verkürzen z.B. Ist aber in meinen Augen "geschummelt" :)
Stimmt gar nicht.
Wenn ältere Äste ohne Nadeln sind ,sind sie Tot.
Ansonsten funktioniert eine Rückknospung auch an Uraltyamadoris (Bei Mugos etwas schlechter als bei Schwarzkiefern und Sylvestris)
Vorrausgesetzt es gibt die richtigen Bedingungen.
Gruss Heinz
Totoro

Re: Alte Bergföhre

Beitrag von Totoro »

Hallo Heinz,

Wenn ältere Äste ohne Nadeln sind ,sind sie Tot.
Ansonsten funktioniert eine Rückknospung auch an Uraltyamadoris (Bei Mugos etwas schlechter als bei Schwarzkiefern und Sylvestris)
Vorrausgesetzt es gibt die richtigen Bedingungen.

diese Wortklauberei :lol:. Ich meinte Äste die langbeinig und kahl sind und nur am Ende Nadeln haben.
Einen Ast mit Borke der in Stammnähe keine Nadeln aufweist, und älter als ein paar Jahre ist, kriegst du bei P.sylvestris nicht zum rückknospen. In STAMMNÄHE natürlich. (3-10cm vom Stamm entfernt z.B)
Wenn dir das gelingt beschreib bitte doch mal die Bedingungen.

Grüße
Dirk
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Heike_vG
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Re: Alte Bergföhre

Beitrag von Heike_vG »

Nur so nebenbei, Dirk, hast Du den "Zitieren"-Button eigentlich schon mal gesehen? Macht die Sache übersichtlicher. 8)
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

AK Hamburg & Umland
MerschelMarco
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Re: Alte Bergföhre

Beitrag von MerschelMarco »

Dirk,
P. mugo und P. sylvestris sind was die Rückknospung betrifft nicht zu vergleichen. Bei P. mugo klappt eine Rückknospung über sehr viele Jahre zurück, bis in etwa dort wo sich dann Borke bildet. Und das kann bei Mugos locker 20 bis 30 Jahre dauern, im Extremfall sogar bis 50 Jahre.

Grüße,
Marco
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