Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Guten Abend,
das Interessante am festen organischen Dünger wie Biogold oder Fischmehl ist doch, dass er (1) ganz langsam in homöopathischen Dosen freigesetzt wird, und man nicht so oft nachdüngen muss, und (2), dass er eine sehr komplette Palette von Nährstoffen und Spurenelementen enthält und nicht nur die paar Reinsubstanzen, die von der Düngemittelfirma zusammengerührt wurden. Hinzu kommt, dass die Spurenelemente in bio-verfügbarer Form freigesetzt werden, was man bei anorganischem Dünger nachträglich und recht mühsam durch Chelatbildner etc. erreicht.
Die Stärke von (1) kann in Walters Konzept nicht wirklich ausgespielt werden, weil zu schnell ausgewaschen wird (Walter schreibt auch, dass er z.B. Biogold zerkrümelt und Nullkommanix durchs Substrat jagt). Mit richtig viel oder in Wasser angerührtem organischen Dünger erzielt man allerdings wohl schon die Effekte von (2).
Gruß,
Stefan
das Interessante am festen organischen Dünger wie Biogold oder Fischmehl ist doch, dass er (1) ganz langsam in homöopathischen Dosen freigesetzt wird, und man nicht so oft nachdüngen muss, und (2), dass er eine sehr komplette Palette von Nährstoffen und Spurenelementen enthält und nicht nur die paar Reinsubstanzen, die von der Düngemittelfirma zusammengerührt wurden. Hinzu kommt, dass die Spurenelemente in bio-verfügbarer Form freigesetzt werden, was man bei anorganischem Dünger nachträglich und recht mühsam durch Chelatbildner etc. erreicht.
Die Stärke von (1) kann in Walters Konzept nicht wirklich ausgespielt werden, weil zu schnell ausgewaschen wird (Walter schreibt auch, dass er z.B. Biogold zerkrümelt und Nullkommanix durchs Substrat jagt). Mit richtig viel oder in Wasser angerührtem organischen Dünger erzielt man allerdings wohl schon die Effekte von (2).
Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
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Totoro
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Hallo zusammen,
die von Stefan Bergie beschriebene langsame, kontinuierliche Nährstoffabgabe bei Biogold und Konsorten scheint mir ja wie gemacht für WPs maximal drainierendes Substrat.
So ist es ja nicht verwunderlich wenn es bei Verzicht solcher org. Dünger zu den von WP beschriebenen Mangelerscheinungen kommt.
Besonders bei empfindlichen Arten wie Kiefern.
Da muss es also doch einen Unterschied machen ob ich rein mineralisch, rein organisch oder organisch-mineralisch dünge.
Das man nach einmaligem Erfolg mit der gesonderten Spurenelementnachdüngung von einer ausgereiften Methode spricht halte ich ein bisschen für verfrüht.
Ich persönlich glaube ja eher, daß das moderne Substrat für alte Yamadoris und ihre spezifischen Probleme ( große Totholzbereiche im oder knapp über dem Substrat welche bei rein mineralischen Substraten weniger schnell verrotten) besonders geignet ist.
Das alleinseligmachende Substrat und dessen Düngung für jede beliebige Art ist glaube ich noch nicht in Sicht.
Gruß
Dirk
die von Stefan Bergie beschriebene langsame, kontinuierliche Nährstoffabgabe bei Biogold und Konsorten scheint mir ja wie gemacht für WPs maximal drainierendes Substrat.
So ist es ja nicht verwunderlich wenn es bei Verzicht solcher org. Dünger zu den von WP beschriebenen Mangelerscheinungen kommt.
Besonders bei empfindlichen Arten wie Kiefern.
Da muss es also doch einen Unterschied machen ob ich rein mineralisch, rein organisch oder organisch-mineralisch dünge.
Das man nach einmaligem Erfolg mit der gesonderten Spurenelementnachdüngung von einer ausgereiften Methode spricht halte ich ein bisschen für verfrüht.
Ich persönlich glaube ja eher, daß das moderne Substrat für alte Yamadoris und ihre spezifischen Probleme ( große Totholzbereiche im oder knapp über dem Substrat welche bei rein mineralischen Substraten weniger schnell verrotten) besonders geignet ist.
Das alleinseligmachende Substrat und dessen Düngung für jede beliebige Art ist glaube ich noch nicht in Sicht.
Gruß
Dirk
- Martin_S
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Walter,
wie gehst du mit der Erde im und am Wurzelballen um? Strenggenommen müsstest du ja jeden Ballen komplett(!) auswaschen. Das geht aber doch, soweit ich das beurteilen kann, nicht immer. Man hat ja auch schon mal recht große Ballen beim Bergen eines Yamadori und wenn ich die Aussagen von Urikawa zur Eibe und ihrer aus dem Wurzelballen heraus erneuernden Wurzelwachstums berücksichtige (da heiße es irgendwo "Nivcht auswaschen!", was aber so auch nicht ganz richtig ist, weil ich Eiben kenne, die total ausgeswaschen wurden und wie eine 1 dastehen..), wirft das Fragen auf.
M
wie gehst du mit der Erde im und am Wurzelballen um? Strenggenommen müsstest du ja jeden Ballen komplett(!) auswaschen. Das geht aber doch, soweit ich das beurteilen kann, nicht immer. Man hat ja auch schon mal recht große Ballen beim Bergen eines Yamadori und wenn ich die Aussagen von Urikawa zur Eibe und ihrer aus dem Wurzelballen heraus erneuernden Wurzelwachstums berücksichtige (da heiße es irgendwo "Nivcht auswaschen!", was aber so auch nicht ganz richtig ist, weil ich Eiben kenne, die total ausgeswaschen wurden und wie eine 1 dastehen..), wirft das Fragen auf.
M
Beste Grüße
Martin
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Die Diskusion zum Thema Dünger und Umwelt wurde hier hin verschoben und der Beitrag von Andreas, mit dessen Einverständnis, hier eingefügt
Hallo Bernd,
"Magnesiumpulver" und "Eisenpulver" ist auf jeden Fall das Falsche. Das sind die Metalle in fein gemahlener Form, die können Pflanzen überhaupt nicht verwerten. Was Pflanzen brauchen sind wasserlösliche Salze wie z.B. Eisensulfat oder Magnesiumcarbonat. Bestimmte Spurenelemente wie z.B. Kupfer müssen als Komplexe (Chelatkomplexe mit EDTA) verwendet werden, damit sie wasserlöslich bleiben.
Für den normalen Anwender gibt es Zusatzdünger im Handel die das enthalten, wie Walter schreibt.
Hallo Bernd,
"Magnesiumpulver" und "Eisenpulver" ist auf jeden Fall das Falsche. Das sind die Metalle in fein gemahlener Form, die können Pflanzen überhaupt nicht verwerten. Was Pflanzen brauchen sind wasserlösliche Salze wie z.B. Eisensulfat oder Magnesiumcarbonat. Bestimmte Spurenelemente wie z.B. Kupfer müssen als Komplexe (Chelatkomplexe mit EDTA) verwendet werden, damit sie wasserlöslich bleiben.
Für den normalen Anwender gibt es Zusatzdünger im Handel die das enthalten, wie Walter schreibt.
Gruß Jürgen 
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
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- Walter Pall
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Martin,Martin_S hat geschrieben:Walter,
wie gehst du mit der Erde im und am Wurzelballen um? Strenggenommen müsstest du ja jeden Ballen komplett(!) auswaschen. Das geht aber doch, soweit ich das beurteilen kann, nicht immer. Man hat ja auch schon mal recht große Ballen beim Bergen eines Yamadori und wenn ich die Aussagen von Urikawa zur Eibe und ihrer aus dem Wurzelballen heraus erneuernden Wurzelwachstums berücksichtige (da heiße es irgendwo "Nivcht auswaschen!", was aber so auch nicht ganz richtig ist, weil ich Eiben kenne, die total ausgeswaschen wurden und wie eine 1 dastehen..), wirft das Fragen auf.
M
Auswaschen!! Da bekomme ich eine Gänsehaut. Das macht man bloß mit jungen Laubbäumen. Wenn es sein muss. Ein alter Nadelbaum wird niemals ausgewaschen, sondern ganz langsam und sorgfältig von der alten Erde befreit. Das geht oft über viele Jahre. Wenn alte Erde vorhanden ist, dann ist eben Vorsicht geboten. Wenn einer auch einmal keinen Probleme damit hatte, dann sagt das nichts. Man kann zwanzig mal nackt einfach über die Autobahn laufen ohne dass etwas passiert. Beim einundzwangigsten Mal erwischt es einen. Aber sauber!
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Genau das dachte ich mir.
Also du darfst mich da jetzt nicht falsch verstehen! Ich (hinter)frage natürlich gerne, damit mir das klar wird und deine Erfolge sprechen ja auch eine klare Sprache....
Also, wenn du schreibst, dass du flächendeckend alles mit dem Gartenschaluch alles nass machst, die "Erde" aber als "tötlich" bezeichnest... wie passt das dann zusammen?
Also du darfst mich da jetzt nicht falsch verstehen! Ich (hinter)frage natürlich gerne, damit mir das klar wird und deine Erfolge sprechen ja auch eine klare Sprache....
Also, wenn du schreibst, dass du flächendeckend alles mit dem Gartenschaluch alles nass machst, die "Erde" aber als "tötlich" bezeichnest... wie passt das dann zusammen?
Beste Grüße
Martin
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Die mit Erde müssen eben vorher sorgfältig aussortiert werden. Die stehen in einem Eck und werden spezialgegossen.
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Walter Pall
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Walter Pall
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Walter Pall hat geschrieben:Wenn alte Erde vorhanden ist, dann ist eben Vorsicht geboten.
Diese Bäume sind ja offenbar das schwierigste an der Methode. Nachdem ich erst vor drei Jahren langsam mit der Umstellung auf Blähton-Mischung begonnen habe sind jetzt viele Bäume in genau dieser Phase bzw. haben sie noch vor sich.Walter Pall hat geschrieben:Die mit Erde müssen eben vorher sorgfältig aussortiert werden. Die stehen in einem Eck und werden spezialgegossen.
Ich hoffe das ich die alle gut hinbekomme. Jeder Baum kann da ganz anders sein, je nachdem wieviel alte Erde noch dran ist, mit welcher Erde man es da zu tun hat, wie lange er da drinstand und welcher Baum es überhaupt ist.
Gibt es da irgendein Grundrezept wie man vorgehen sollte? Tortenstück-Methode? Und wie wird dann genau gegossen? Entweder ist es ja dem Teil der Wurzeln mit normaler Erde zu feucht oder dem Teil mit modernem Substrat zu trocken.
Viele Grüße,
Andy
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Gute Fragen. Irgend wie durchwursteln, bis der Baum voll in Subtrat steht.
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Walter Pall
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Ah!
Danke für die rasche Antwort.
Dann ist die diese Ecke aber doch sicherlich sehr groß, oder? Du hast ja doch sehr viele Yamadori und auch ein großes "Anzuchtbeet" wenn ich mich recht entsinne.
Aber egal auch!
Meine Frage ist damit ausreichend beantwortet.
Danke nochmals und bis Samstag(?)
M
Danke für die rasche Antwort.
Dann ist die diese Ecke aber doch sicherlich sehr groß, oder? Du hast ja doch sehr viele Yamadori und auch ein großes "Anzuchtbeet" wenn ich mich recht entsinne.
Aber egal auch!
Meine Frage ist damit ausreichend beantwortet.
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Wenn man einfach irgendwelche Dünger zusammenschüttet kann es passieren, dass die einzelnen Bestandteile miteinander reagieren und so unerwünschte Effekte auftreten.
Mein Plan war ja ursprünglich zusätzlich zu dem "Billig-Dünger" die Spurenelementkomponente eines professionellen Drei-Komponenten-Düngersystems zu verwenden. Als ich das aber jetzt mal probehalber zusammengemischt habe ist sofort ein weißer, flockiger Niederschlag ausgefallen, der sich auch nach starkem Verdünnen nicht aufgelöst hat. Meiner Meinung nach handelt es sich um einen Komplex der wohl auch aufgrund der schlechten Löslichkeit für die Pflanzen nicht verfügbar sein wird.
Also habe ich mal die Gebrauchsanweisung recherchiert (wird bei so professionellem Zeug ja nicht mitgeliefert), dort stand sowas wie "do not premix components". Also habe ich das Wasser vorgelegt und unter Rühren nacheinander den "Billig-Dünger" und den "Spurenelement-Dünger" dazugegeben. Kein Niederschlag. Ursache könnte die wesentlich langsamere Reaktionsgeschwindigkeit sein oder das Überwiegen von Aqua-Komplexen. Ich werde das Zeug also jetzt erst unmittelbar vor Gebrauch getrennt voneinander in das Gießwasser geben.
Inzwischen habe ich auch herausgefunden, dass es vom selben Hersteller einen Spurenelement-Mix gibt der extra dafür gedacht ist mit jedem anderen Dünger (auch von anderen Herstellern) gemischt zu werden. Die erhältliche Gebindegröße reicht von 0,5 Liter bis 60 Liter, so dass für jeden Anwender die richtige Dimension dabei ist. Ob das Zeug wirklich gut ist kann ich jetzt noch nicht sagen, ich habe es jetzt auch mal bestellt und werde es in der kommenden Saison testen. Preis: ca. 7€ für 1 Liter. Soll/darf ich den Produktnamen und eine Bezugsquelle hier veröffentlichen?
Hier mal noch Bilder von dem Niederschlag, damit man sich das vorstellen kann: Walter, wie ist das bei dir? Du mischt doch auch alle Komponenten zusammen, bevor du sie verdünnst, oder? Fällt da auch was aus? Ich vermute mal, dass die Produkte von dem italienischen Hersteller aufeinander abgestimmt sind und zusammenpassen. Aber ob sich das mit dem Eisenpulver verträgt?
Deine Methode scheint ja grundsätzlich sehr gut zu funktionieren, mir geht es darum sie auch für den kleinen Anwender möglich zu machen und das auch zu einem vernünftigen Preis.
Viele Grüße,
Andy
Mein Plan war ja ursprünglich zusätzlich zu dem "Billig-Dünger" die Spurenelementkomponente eines professionellen Drei-Komponenten-Düngersystems zu verwenden. Als ich das aber jetzt mal probehalber zusammengemischt habe ist sofort ein weißer, flockiger Niederschlag ausgefallen, der sich auch nach starkem Verdünnen nicht aufgelöst hat. Meiner Meinung nach handelt es sich um einen Komplex der wohl auch aufgrund der schlechten Löslichkeit für die Pflanzen nicht verfügbar sein wird.
Also habe ich mal die Gebrauchsanweisung recherchiert (wird bei so professionellem Zeug ja nicht mitgeliefert), dort stand sowas wie "do not premix components". Also habe ich das Wasser vorgelegt und unter Rühren nacheinander den "Billig-Dünger" und den "Spurenelement-Dünger" dazugegeben. Kein Niederschlag. Ursache könnte die wesentlich langsamere Reaktionsgeschwindigkeit sein oder das Überwiegen von Aqua-Komplexen. Ich werde das Zeug also jetzt erst unmittelbar vor Gebrauch getrennt voneinander in das Gießwasser geben.
Inzwischen habe ich auch herausgefunden, dass es vom selben Hersteller einen Spurenelement-Mix gibt der extra dafür gedacht ist mit jedem anderen Dünger (auch von anderen Herstellern) gemischt zu werden. Die erhältliche Gebindegröße reicht von 0,5 Liter bis 60 Liter, so dass für jeden Anwender die richtige Dimension dabei ist. Ob das Zeug wirklich gut ist kann ich jetzt noch nicht sagen, ich habe es jetzt auch mal bestellt und werde es in der kommenden Saison testen. Preis: ca. 7€ für 1 Liter. Soll/darf ich den Produktnamen und eine Bezugsquelle hier veröffentlichen?
Hier mal noch Bilder von dem Niederschlag, damit man sich das vorstellen kann: Walter, wie ist das bei dir? Du mischt doch auch alle Komponenten zusammen, bevor du sie verdünnst, oder? Fällt da auch was aus? Ich vermute mal, dass die Produkte von dem italienischen Hersteller aufeinander abgestimmt sind und zusammenpassen. Aber ob sich das mit dem Eisenpulver verträgt?
Deine Methode scheint ja grundsätzlich sehr gut zu funktionieren, mir geht es darum sie auch für den kleinen Anwender möglich zu machen und das auch zu einem vernünftigen Preis.
Viele Grüße,
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Andy,
ich mische einfach alles zusammen. Das ist vom selben Hersteller und ich kann keine Probleme erkennen. Das Eisenpulver habe ich anfangs auch hinein gemischt. Das lag dann immer unten als schwerer Schlamm. Jetzt habe ich eine Tüte Eisenpulver und marschiere durch den Garten. Dort streue ich auf alle Schalen etwas, so wie Salz beim Kochen. Bei einigen streue ich deutlich mehr: Azaleen, Mädchenkiefer, Zirbelkiefer, gemeiner Wacholder. Das Eisen wird dann beim Gießen irgendwie eingewaschen.
Achtung: nicht irgendein Eisenpulver benutzen! Es gibt speziell Eisenpulver zur Düngung von Pflanzen.
ich mische einfach alles zusammen. Das ist vom selben Hersteller und ich kann keine Probleme erkennen. Das Eisenpulver habe ich anfangs auch hinein gemischt. Das lag dann immer unten als schwerer Schlamm. Jetzt habe ich eine Tüte Eisenpulver und marschiere durch den Garten. Dort streue ich auf alle Schalen etwas, so wie Salz beim Kochen. Bei einigen streue ich deutlich mehr: Azaleen, Mädchenkiefer, Zirbelkiefer, gemeiner Wacholder. Das Eisen wird dann beim Gießen irgendwie eingewaschen.
Achtung: nicht irgendein Eisenpulver benutzen! Es gibt speziell Eisenpulver zur Düngung von Pflanzen.
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Walter Pall
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Hallo Walter,
mich würde mal interessieren, was du als Deckschicht verwendest?
Was gescheites ist mir da noch nicht eingefallen. Soll ja nach was aussehen, aber auch fest und trotzdem durchlässig sein. Speziell die kleinen möchte ich ja auch in der Hand halten und ein bisschen drehen und wenden können (Look&Feel) ohne das mir die obere Schicht gleich rausbröselt.
Gruß
Manfred
mich würde mal interessieren, was du als Deckschicht verwendest?
Was gescheites ist mir da noch nicht eingefallen. Soll ja nach was aussehen, aber auch fest und trotzdem durchlässig sein. Speziell die kleinen möchte ich ja auch in der Hand halten und ein bisschen drehen und wenden können (Look&Feel) ohne das mir die obere Schicht gleich rausbröselt.
Gruß
Manfred
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Fibophon, das ist Blähton von 2 mm Größe, dunkel, billig. Irgend wann wird die Oberfläche teilweise weg gewaschen. Dann wird eben neu gestreut. Nachteil: Moos wächst da drauf eher nicht.
einfach 'Fibophon' googeln.
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Wenn man seinen Blähton aussiebt, um die zu klein gebröselten Anteile rauszubekommen, kann man das passende Zeug ja für so eine Verwendung aufheben.
Gruß,
MarionS
Liebhaber des Raumübergreifenden Großgrüns
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