Verschiedene Substrate systematisch untersucht
Verschiedene Substrate systematisch untersucht
Liebes Forum,
da ich trotz intensiven Recherchierens in verschiedenen Büchern, Zeitschriften und Foren keine eindeutigen Informationen zum Wasseraufnahme und -haltevermögen bekommen konnte, habe ich mich entschieden, es systematisch selbst anzugehen. Um es nachvollziehbar und verständlich zu machen, habe ich das experimentelle Vorgehen und das interpretierte Ergebnis in einem Video auf Youtube gestellt. Dies richtet sich mehr an die Anfänger, da die Profis unter Euch dies alles sicherlich schon wissen.
Kritik, Verbesserungsvorschläge oder Ergänzungen zum Versuchsansatz und dem interpretierten Ergebnis (welches nur meine persönliche Meinung widerspiegelt) sind ausdrücklich erwünscht.
da ich trotz intensiven Recherchierens in verschiedenen Büchern, Zeitschriften und Foren keine eindeutigen Informationen zum Wasseraufnahme und -haltevermögen bekommen konnte, habe ich mich entschieden, es systematisch selbst anzugehen. Um es nachvollziehbar und verständlich zu machen, habe ich das experimentelle Vorgehen und das interpretierte Ergebnis in einem Video auf Youtube gestellt. Dies richtet sich mehr an die Anfänger, da die Profis unter Euch dies alles sicherlich schon wissen.
Kritik, Verbesserungsvorschläge oder Ergänzungen zum Versuchsansatz und dem interpretierten Ergebnis (welches nur meine persönliche Meinung widerspiegelt) sind ausdrücklich erwünscht.
Grüße, Chris
When the facts change, I change my mind. What do you do, Sir? (John Maynard Keynes)
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Re: Verschiedene Substrate systematisch untersucht
Hallo Chris.
Dein Video gefällt mir sehr gut. Nur zwei Dinge möchte ich negativ anmerken. Zum einen ist die Länge des Videos doch ein wenig zu lang möchte ich sagen. Vielleicht solltest du noch über eine Version nachdenken, ohne die Versuchsdurchführung.
Zum Anderen meine ich nichts darüber gehört zu haben ob die Substrate gesiebt sind und in welchen Körnungen du sie vorliegen hast.
Was ich außerdem noch anmerken möchte ist, dass ich Splitt für relativ uninteressant halte und stattdessen einen Blick auf Zeolith geworfen hätte. Hier sollte das Wasserhaltevermögen höher sein und es ist ebenfalls in der Lage Mineralien zu binden.
Alles in Allem dürfte dein Video für viele Anfänger lehrreich sein. Nur kann ich für mich keine Schlüsse ziehen, wenn ich weiß wie viel Wasser welches Substrat speichern kann. Ich werde weiterhin ein REIN mineralisches Substrat benutzen und dieses täglich wässern bei fast rein organischer Düngung.
Dein Video gefällt mir sehr gut. Nur zwei Dinge möchte ich negativ anmerken. Zum einen ist die Länge des Videos doch ein wenig zu lang möchte ich sagen. Vielleicht solltest du noch über eine Version nachdenken, ohne die Versuchsdurchführung.
Zum Anderen meine ich nichts darüber gehört zu haben ob die Substrate gesiebt sind und in welchen Körnungen du sie vorliegen hast.
Was ich außerdem noch anmerken möchte ist, dass ich Splitt für relativ uninteressant halte und stattdessen einen Blick auf Zeolith geworfen hätte. Hier sollte das Wasserhaltevermögen höher sein und es ist ebenfalls in der Lage Mineralien zu binden.
Alles in Allem dürfte dein Video für viele Anfänger lehrreich sein. Nur kann ich für mich keine Schlüsse ziehen, wenn ich weiß wie viel Wasser welches Substrat speichern kann. Ich werde weiterhin ein REIN mineralisches Substrat benutzen und dieses täglich wässern bei fast rein organischer Düngung.
Gruß
Torsten
Torsten
Re: Verschiedene Substrate systematisch untersucht
Hi Torsten,
vielen Dank für den Hinweis. Die Substrate wurden alle gesiebt und waren zwischen 2 und 5 mm im Durchmesser. Es war aber leider nicht zu verhindern, dass doch noch Unterschiede blieben - so war der Blähton eher an der oberen Grenze bei 4-5 mm und das Akadama doch recht fein bei durchschnittlich 2-3 mm. Das sind halt die Grenzen dieses Versuchsansatzes. Ichbhabe mich ausdrücklich zurückgehalten mit Empfehlungen - das muss jeder für sich selbst austüfteln. Die einen können im Sommer 2-3mal gießen. Für andere ist dies aus beruflichen Gründen nicht machbar - die brauchen dann einfach mehr Wasserspeicherkapazität. Ich hoffe, dass die hier gezeigten Ergebnisse helfen, die richtige Mischung auszutüfteln. Noch ein Wort zu Basaltsplitt: Was Wasseraufnahme und -speicherung angeht, kann man das in der Tat vergessen. Aber Basaltsplitt enthält interessante Mineralien (Magnesium, Calcium, Silizium, Kalium), die sich die Pflanze selbst erschließen kann. Außerdem hat es sehr spitze Kanten, an denen sich ein anderes, feiners Wurzelwachstum bildet. Ich hatte einmal eine Bestellung von Jungpflanzen, die in einem stark Basaltsplitt haltigem Substrat standen und war erstaunt über die Vitalität und Feinverzweigung der Wurzeln. Seitdem experimentiere ich auch mit diesem Substrat (aber nur max. 5-10% Anteil).
Vielen Dank auch an Jürgen, der mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass es auch offeneren Blähton gibt, der offensichtlich mehr Wasser aufnehmen kann (Maxit). Da mein Blähton auch gebrochen ist, liegt es wohl an der Brennmethode, ob mehr oder weniger Wasser aufgenommen wird. Da immer wieder von Problemen im Forum mit der schnellen Austrocknung von Blähton-basierten Substraten berichtet wird, sollte man dies am besten einfach selbst bei dem Material prüfen, das einem zugänglich ist. Ansonsten gibt es ja, wie im Video zu sehen, potentielle Mischpartner, die das Wasserspeichervermögen stark erhöhen können.
vielen Dank für den Hinweis. Die Substrate wurden alle gesiebt und waren zwischen 2 und 5 mm im Durchmesser. Es war aber leider nicht zu verhindern, dass doch noch Unterschiede blieben - so war der Blähton eher an der oberen Grenze bei 4-5 mm und das Akadama doch recht fein bei durchschnittlich 2-3 mm. Das sind halt die Grenzen dieses Versuchsansatzes. Ichbhabe mich ausdrücklich zurückgehalten mit Empfehlungen - das muss jeder für sich selbst austüfteln. Die einen können im Sommer 2-3mal gießen. Für andere ist dies aus beruflichen Gründen nicht machbar - die brauchen dann einfach mehr Wasserspeicherkapazität. Ich hoffe, dass die hier gezeigten Ergebnisse helfen, die richtige Mischung auszutüfteln. Noch ein Wort zu Basaltsplitt: Was Wasseraufnahme und -speicherung angeht, kann man das in der Tat vergessen. Aber Basaltsplitt enthält interessante Mineralien (Magnesium, Calcium, Silizium, Kalium), die sich die Pflanze selbst erschließen kann. Außerdem hat es sehr spitze Kanten, an denen sich ein anderes, feiners Wurzelwachstum bildet. Ich hatte einmal eine Bestellung von Jungpflanzen, die in einem stark Basaltsplitt haltigem Substrat standen und war erstaunt über die Vitalität und Feinverzweigung der Wurzeln. Seitdem experimentiere ich auch mit diesem Substrat (aber nur max. 5-10% Anteil).
Vielen Dank auch an Jürgen, der mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass es auch offeneren Blähton gibt, der offensichtlich mehr Wasser aufnehmen kann (Maxit). Da mein Blähton auch gebrochen ist, liegt es wohl an der Brennmethode, ob mehr oder weniger Wasser aufgenommen wird. Da immer wieder von Problemen im Forum mit der schnellen Austrocknung von Blähton-basierten Substraten berichtet wird, sollte man dies am besten einfach selbst bei dem Material prüfen, das einem zugänglich ist. Ansonsten gibt es ja, wie im Video zu sehen, potentielle Mischpartner, die das Wasserspeichervermögen stark erhöhen können.
Grüße, Chris
When the facts change, I change my mind. What do you do, Sir? (John Maynard Keynes)
When the facts change, I change my mind. What do you do, Sir? (John Maynard Keynes)
Re: Verschiedene Substrate systematisch untersucht
etwas ähnliches hatte ich auch schon angefangen, nur während dem Semester nicht weiter verfolgt.
Substratbestandteile und deren Eigenschaften(Seite 4)
Dein Test gefällt mir aber sehr gut.
Substratbestandteile und deren Eigenschaften(Seite 4)
Dein Test gefällt mir aber sehr gut.
Re: Verschiedene Substrate systematisch untersucht
Hallo Chris
Vielen Dank, gut gemacht und für mich auch sehr aufschlussreich,
da ich anhand der Trocknungskurven sinnvolle Substratmischungen
zusammenstellen kann.
Die unterschiedlichen Trocknungsraten zeigen z.B. das Blähton-Torfmischungen
sehr unterschiedlich trocknen und das daher im Substrat Gebiete
verschiedener Feuchtigkeitsgrade entstehen.
Das Diagramm könntest Du vielleicht hier reinstellen
damit man es mit der Tabelle von Zinita kombinieren kann.
mfG Dieter
Vielen Dank, gut gemacht und für mich auch sehr aufschlussreich,
da ich anhand der Trocknungskurven sinnvolle Substratmischungen
zusammenstellen kann.
Die unterschiedlichen Trocknungsraten zeigen z.B. das Blähton-Torfmischungen
sehr unterschiedlich trocknen und das daher im Substrat Gebiete
verschiedener Feuchtigkeitsgrade entstehen.
Das Diagramm könntest Du vielleicht hier reinstellen
damit man es mit der Tabelle von Zinita kombinieren kann.
mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
- Kränzle S.
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- Registriert: 27.02.2004, 11:10
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Re: Verschiedene Substrate systematisch untersucht
Hallo Chris,
ein schönes Experiment das gut nachvollziehbar ist, du hast dir da ein haufen Arbeit gemacht.
Aber
was mich ein wenig stört sind diese verfälschten Ergebnisse im Bezug auf die Wasseraufnahmefähigkeit bei Bonsai. Das soll heißen, dass vermutlich keiner seinen Bonsai mit der Schale so lange ins Wasser stellt. Wahrscheinlich werden die meisten einfach nur von oben gießen bis das Wasser aus den Abzugslöchern wieder austritt. Also würde wenn man diese Substrate einzeln so behandelt (von oben wässern) sich ganz andere Resultat einstellen als das von dir gezeigte weil z.B.: Blähton beim Übergießen keine Wasseraufnahme hat wogegen Seramis sich sofort vollsaugt.
Und nun? Nochmal testen?
ein schönes Experiment das gut nachvollziehbar ist, du hast dir da ein haufen Arbeit gemacht.
Aber
was mich ein wenig stört sind diese verfälschten Ergebnisse im Bezug auf die Wasseraufnahmefähigkeit bei Bonsai. Das soll heißen, dass vermutlich keiner seinen Bonsai mit der Schale so lange ins Wasser stellt. Wahrscheinlich werden die meisten einfach nur von oben gießen bis das Wasser aus den Abzugslöchern wieder austritt. Also würde wenn man diese Substrate einzeln so behandelt (von oben wässern) sich ganz andere Resultat einstellen als das von dir gezeigte weil z.B.: Blähton beim Übergießen keine Wasseraufnahme hat wogegen Seramis sich sofort vollsaugt.
Und nun? Nochmal testen?
Re: Verschiedene Substrate systematisch untersucht
Vielen Dank für die Kommentare!
@Dieter: Sehr gute Idee - ich werde das Diagramm die nächsten Tage einstellen (aber Achtung: s. Kommentar zu Stefans Kritik).
@Stefan: Um auf Deinen Punkt einzugehen, muss ich ein wenig In Philosophische gehen. Wissenschaftlich gesehen ist "Bonsaisubstrat-Mischung in der Schale" ein sog. Nicht-lineares-System. Solche werden in der Chaostheorie beschrieben und sind deduktiv nicht aufschließbar. D. h. eine abschließende Bonsaisubstrat-Formel ist nicht erreichbar, in welche man einfach Punkte wie Temperatur, Wind, Sonne, Substrate, usw. eintippte und den nächsten Gießzeitpunkt als Ergebnis bekäme.
In der Wissenschaft versucht man daher solche Systeme induktiv durch Beobachtungen zu beschreiben. Wobei jedes Einzelexperiment nur einen Erkenntnis-Splitter darstellen kann; so auch meines. Es ist per defintionem unperfekt. Wichtig ist, dass es einigermaßen gut beschrieben und nachvollziehbar ist, wie die Ergebnisse zustande kamen. Hätte ich hier einfach nur das Diagramm eingestellt und verkündet "seht, so ist es", wäre dies nicht nur unangemessen, sondern auch wissenschaftlich unkorrekt.
Führte man das Experiment so wie von Dir beschrieben durch, bekämen wir andere Ergebnisse, die unseren Erkenntnisraum dann noch mehr erweitern würden. Ich hatte in meinem Versuch mehr den statischen Aspekt betrachtet (Startpunkt max. Wasseraufnahme), während in Deinem Versuchsansatz die Kinetik der Wasseraufnahme während des Gießens in den Mittelpunkt rücken würde.
Aber das System wäre damit immer noch nicht vollständig beschrieben, nicht mal annähernd. Was wäre, wenn ich mein Experiment im Sommer gemacht hätte oder bei starkem Wind? Das Oberflächen-Volumen-Verhältnis schrumpft bei größer werdenden Schalen, außerdem waren meine aus Plastik. Auch die Farbe wird eine Rolle spielen. Wir könnten noch Dutzende weitere Parameter finden.
Also: Jedes Experiment - solange korrekt durchgeführ - ist wahr, erzeugt aber nur einen beliebig kleinen Erkenntnissplitter. Durch viele Experimente können wir das System immer besser kennenlernen. Vielleicht werde ich Deinen Vorschlag im Sommer bei brütender Hitze aufgreifen - das gäbe eine spannende Erweiterung unseres Erkenntnisraums über Bonsaisubstrate.
Sorry für die lange Antwort, aber lag mir am Herzen.
@Dieter: Sehr gute Idee - ich werde das Diagramm die nächsten Tage einstellen (aber Achtung: s. Kommentar zu Stefans Kritik).
@Stefan: Um auf Deinen Punkt einzugehen, muss ich ein wenig In Philosophische gehen. Wissenschaftlich gesehen ist "Bonsaisubstrat-Mischung in der Schale" ein sog. Nicht-lineares-System. Solche werden in der Chaostheorie beschrieben und sind deduktiv nicht aufschließbar. D. h. eine abschließende Bonsaisubstrat-Formel ist nicht erreichbar, in welche man einfach Punkte wie Temperatur, Wind, Sonne, Substrate, usw. eintippte und den nächsten Gießzeitpunkt als Ergebnis bekäme.
In der Wissenschaft versucht man daher solche Systeme induktiv durch Beobachtungen zu beschreiben. Wobei jedes Einzelexperiment nur einen Erkenntnis-Splitter darstellen kann; so auch meines. Es ist per defintionem unperfekt. Wichtig ist, dass es einigermaßen gut beschrieben und nachvollziehbar ist, wie die Ergebnisse zustande kamen. Hätte ich hier einfach nur das Diagramm eingestellt und verkündet "seht, so ist es", wäre dies nicht nur unangemessen, sondern auch wissenschaftlich unkorrekt.
Führte man das Experiment so wie von Dir beschrieben durch, bekämen wir andere Ergebnisse, die unseren Erkenntnisraum dann noch mehr erweitern würden. Ich hatte in meinem Versuch mehr den statischen Aspekt betrachtet (Startpunkt max. Wasseraufnahme), während in Deinem Versuchsansatz die Kinetik der Wasseraufnahme während des Gießens in den Mittelpunkt rücken würde.
Aber das System wäre damit immer noch nicht vollständig beschrieben, nicht mal annähernd. Was wäre, wenn ich mein Experiment im Sommer gemacht hätte oder bei starkem Wind? Das Oberflächen-Volumen-Verhältnis schrumpft bei größer werdenden Schalen, außerdem waren meine aus Plastik. Auch die Farbe wird eine Rolle spielen. Wir könnten noch Dutzende weitere Parameter finden.
Also: Jedes Experiment - solange korrekt durchgeführ - ist wahr, erzeugt aber nur einen beliebig kleinen Erkenntnissplitter. Durch viele Experimente können wir das System immer besser kennenlernen. Vielleicht werde ich Deinen Vorschlag im Sommer bei brütender Hitze aufgreifen - das gäbe eine spannende Erweiterung unseres Erkenntnisraums über Bonsaisubstrate.
Sorry für die lange Antwort, aber lag mir am Herzen.
Grüße, Chris
When the facts change, I change my mind. What do you do, Sir? (John Maynard Keynes)
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Re: Verschiedene Substrate systematisch untersucht
Sehr gute Antwort und ein lehrreiches Experiment.
Und du hast recht, das Ergebnis liefert Überraschungen.
Und du hast recht, das Ergebnis liefert Überraschungen.
Re: Verschiedene Substrate systematisch untersucht
Hallo Chris
Der eine Punkt ist die Datenerfassung mit hinreichender Beschreibung
der Umgebungsvariablen, der andere Punkt sind die Schlussfolgerungen
die man daraus ziehen kann. So kommt Puzzleteil für Puzzleteil zusammen.
Eine mögliche Weiterführung wäre die Trocknungsrate im Substrat
in Abhängigkeit von der Teilchengrösse bei verschiedenen Schichtungen.
(3-Zonen-System - 2-Zonen-System - gleiche Teilchengrösse)
mfG Dieter
Der eine Punkt ist die Datenerfassung mit hinreichender Beschreibung
der Umgebungsvariablen, der andere Punkt sind die Schlussfolgerungen
die man daraus ziehen kann. So kommt Puzzleteil für Puzzleteil zusammen.
Eine mögliche Weiterführung wäre die Trocknungsrate im Substrat
in Abhängigkeit von der Teilchengrösse bei verschiedenen Schichtungen.
(3-Zonen-System - 2-Zonen-System - gleiche Teilchengrösse)
mfG Dieter
grüsse an die bewohner von melmac
Re: Verschiedene Substrate systematisch untersucht
Hallo Dieter,
wie versprochen hier noch einmal das Diagramm als Foto: Wie oben geschrieben: Isoliert und aus dem Zusammenhang gerissen mit sehr viel Vorsicht zu behandeln...
wie versprochen hier noch einmal das Diagramm als Foto: Wie oben geschrieben: Isoliert und aus dem Zusammenhang gerissen mit sehr viel Vorsicht zu behandeln...
Grüße, Chris
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- Kränzle S.
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Re: Verschiedene Substrate systematisch untersucht
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!Kryz hat geschrieben:
Sorry für die lange Antwort, aber lag mir am Herzen.
Re: Verschiedene Substrate systematisch untersucht
Danke für diesen Versuch
!
Re: Verschiedene Substrate systematisch untersucht
Auch ein herzliches Danke für deinen zeitaufwändigen Versuch und die Präsentation der Ergebnisse.
Ein Substrat, auf das ich alle Bonsais umgestellt habe, würde mich noch interessieren. Lechuza Pon.
Im Ösiland gibt es ja kein Maxit, Fibotherm, Fibophon. Nicht einmal im heiligen Land Tirol habe ich etwas davon gefunden.
Ein Substrat, auf das ich alle Bonsais umgestellt habe, würde mich noch interessieren. Lechuza Pon.
Im Ösiland gibt es ja kein Maxit, Fibotherm, Fibophon. Nicht einmal im heiligen Land Tirol habe ich etwas davon gefunden.
Re: Verschiedene Substrate systematisch untersucht
Hallo Erim,
vielen Dank für den Hinweis. Ich musste erst einmal googeln, was das überhaupt ist. Hier die Hersteller-Angaben:
"...setzt sich aus Bims, Zeolithe, Lava und Dünger zusammen."
Dieses Produkt ist für ein Pflanzsystem entwickelt und optimiert worden. Es ist mit Sicherheit auch für Bonsais geeignet. Zwei Punkte solltest Du bedenken:
1) Wenn Du Dir das selbst mischst, zahlst Du nur einen Bruchteil des Preises.
2) Es ist auch Dünger enthalten. Beim Umtopfen mit Wurzelschnitt halte ich dies für nicht optimal. Ich gebe dem Baum mindestens einen Monat nach einer solchen Tortur Zeit sich zu erholen, bevor ich Dünger gebe.
vielen Dank für den Hinweis. Ich musste erst einmal googeln, was das überhaupt ist. Hier die Hersteller-Angaben:
"...setzt sich aus Bims, Zeolithe, Lava und Dünger zusammen."
Dieses Produkt ist für ein Pflanzsystem entwickelt und optimiert worden. Es ist mit Sicherheit auch für Bonsais geeignet. Zwei Punkte solltest Du bedenken:
1) Wenn Du Dir das selbst mischst, zahlst Du nur einen Bruchteil des Preises.
2) Es ist auch Dünger enthalten. Beim Umtopfen mit Wurzelschnitt halte ich dies für nicht optimal. Ich gebe dem Baum mindestens einen Monat nach einer solchen Tortur Zeit sich zu erholen, bevor ich Dünger gebe.
Grüße, Chris
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