Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
KIS (Keep it simple) fällt mir immer ein, wenn es hier -teilweise zur Unzeit- mit den Sämereien losgeht. Das heißt nicht, das ich unbedingt zu Anfang genauso gehandelt hab, aber ganz so umständlich, wie es hier manchmal los geht, war ich dann auch nicht. Hier meine Vorgehensweise, knapp und kurz, alles andere ist Spielerei:
Zeit: Wenn die Samen reif sind, werden sie gesammelt, evtl aus ihrer Ummanterlung genommen und ausgesäht. Das ist Sommer bis Herbst, zu anderen Jahreszeiten gibt es ohnehin genug anderes zu tun. Einzig Exoten kommen März bis evtl. Mai daran, so daß die Keimlinge ab Mitte Mai draußen zu kräftigen und stabilen Sämlingen heranwachsen können.
Wie: In normaler Bonsaierde werden pro Container/Schale die Sämereien einer Art gleichmäßig verteilt. Bonsaierde ist zwar grob, aber die meisten Baumsamen bestehen auch nicht gerade aus Feinstaub, evtl ein wenig Torf oder Laub oben drauf und gut. Eine Sorte gro Gefäß, da die Saaten zu unterschiedlichen Zeiten keimem und man auf 2 oder mehr Hochzeiten tanzen muß.
Wo: Natürlich die ganze Zeit auf Balkon oder Terasse, oder wo immer die Bonsai stehen. Ausnahme natürlich die Exoten, die sich erst ab Mitte Mai dazu gesellen.
Außerdem: Man nehme nicht zu wenige Samen. Weniger als ein Dutzend sind immer zu wenig! Es werden nicht alle Keimen und es werden mit der Zeit noch andere Ausfälle stattfinden. Zudem ist es angenehm, Pflanzen zum Tausch und zum Verschenken zu haben, sind es Zierkirschen, sogar für normale Gartenbesitzer.
Samen sammeln ist eine meiner Angewohnheiten, die ich nicht lassen kann. Es dauert aber seine Zeit, bis endlich auch mal etwas Richtung Schale wandert. Meine Sämlinge kommen im 2. Jahr in eine 'Gemeinschaftskiste' und wenn sie groß genug sind, um nicht zertreten zu werden, dann haben sie 2 oder mehr Jahre im Beet vor sich.
Aus dem Jahr 2006 stammt ein Acer saccharinum. Dieser ist nach 6 Jahren noch nicht zu gebrauchen und wandert von Kiste zu Kiste, zeigt aber 2 Dinge: 1. die Zeit, die vergehen kann und 2. ist dieser erst nach über einem Jahr gekeimt, was auch bei anderen Arten passieren kann. Eine Sorte, ein Pott macht da besonders Sinn.
Zeit: Wenn die Samen reif sind, werden sie gesammelt, evtl aus ihrer Ummanterlung genommen und ausgesäht. Das ist Sommer bis Herbst, zu anderen Jahreszeiten gibt es ohnehin genug anderes zu tun. Einzig Exoten kommen März bis evtl. Mai daran, so daß die Keimlinge ab Mitte Mai draußen zu kräftigen und stabilen Sämlingen heranwachsen können.
Wie: In normaler Bonsaierde werden pro Container/Schale die Sämereien einer Art gleichmäßig verteilt. Bonsaierde ist zwar grob, aber die meisten Baumsamen bestehen auch nicht gerade aus Feinstaub, evtl ein wenig Torf oder Laub oben drauf und gut. Eine Sorte gro Gefäß, da die Saaten zu unterschiedlichen Zeiten keimem und man auf 2 oder mehr Hochzeiten tanzen muß.
Wo: Natürlich die ganze Zeit auf Balkon oder Terasse, oder wo immer die Bonsai stehen. Ausnahme natürlich die Exoten, die sich erst ab Mitte Mai dazu gesellen.
Außerdem: Man nehme nicht zu wenige Samen. Weniger als ein Dutzend sind immer zu wenig! Es werden nicht alle Keimen und es werden mit der Zeit noch andere Ausfälle stattfinden. Zudem ist es angenehm, Pflanzen zum Tausch und zum Verschenken zu haben, sind es Zierkirschen, sogar für normale Gartenbesitzer.
Samen sammeln ist eine meiner Angewohnheiten, die ich nicht lassen kann. Es dauert aber seine Zeit, bis endlich auch mal etwas Richtung Schale wandert. Meine Sämlinge kommen im 2. Jahr in eine 'Gemeinschaftskiste' und wenn sie groß genug sind, um nicht zertreten zu werden, dann haben sie 2 oder mehr Jahre im Beet vor sich.
Aus dem Jahr 2006 stammt ein Acer saccharinum. Dieser ist nach 6 Jahren noch nicht zu gebrauchen und wandert von Kiste zu Kiste, zeigt aber 2 Dinge: 1. die Zeit, die vergehen kann und 2. ist dieser erst nach über einem Jahr gekeimt, was auch bei anderen Arten passieren kann. Eine Sorte, ein Pott macht da besonders Sinn.
73 Anja
Re: Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
Acer campestre ist eine der Arten, die recht viel für Bonsai genutzt werden, was kein Wunder ist, da dieser Ahorn auch als Heckenpflanze genutzt wird. 2005 hab ich ein paar Samen zum keimen gebracht. Im nachhinein hätte ich natürlich gern mehr davon, 3 sind aus der handvoll Samen nur gekeimt und nur einer davon hat nach 4 Jahren meinen kritischen Auge standgehalten. Es sind also reichlich Ausfälle einzuplanen. Mit 2cm Stammdurchmesser hab ich den verbleibenden Baum dem Beet übergeben, mit 10cm wollt ich ihn mir irgendwann wieder holen. Bis dahin wird alle 2 Jahre der Ballen mit dem Spaten umstochen und evtl umgeschult.
73 Anja
Re: Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
Ähnlich in der Warteschleife stehen meine 3 Fliederbüsche. Die stammen sogar aus dem Jahr 2002 und der Größere blüht seit 2 Jahren. Von einem weißen Flieder gesammelt, ist die Farbe lila. Das ist die ursprüngliche Fliederfarbe. Man sollte immer im Kopf haben, daß Sämmlinge nicht immer so werden wie die Eltern, gerade bei züchterisch bearbeiteten Arten.
Ganz ausgesondert hatte ich die Cotoneasterbüsche von 2001. Als Sichtschutz waren sie in eine Ecke verbannt und der letzte verbliebene ist dieses Jahr wieder in meinen Blick geraten. Nächstes Frühjahr schau ich mal, was Austrieb und Wurzelansatz so für mich bereithalten.
Immer im Blick hatte ich dagegen meinen ersten Sämling einer Myrobalane. Das ist der alte Name für die Kirschpflaume, Prunus cerasifera. Mit der hab ich das 1. Jahr recht was zu kämpfen. Als einzigen gekeimten Sämling von wenigen Samen hab ich ihn in einen kleinen 9-er Container gepflanzt, wo er promt gegen Ende des Sommers fast vertrocknet wär. Daher u.a. meine Ratschläge: Viele Samen, Gemeinschaftskisten für die Weiterkultur. Macht die Arbeit einfach leichter. Die cerasifera jedenfalls hat so spät noch mal ausgetrieben, daß ich lieber frostfrei überwintert hab. 2 oder 3 Jahre später ist sie dann ins Beet gewandert und dies Jahr zurück in einen Container. Nach der ganzen Spielerei ist sie es mir einfach schuldig, sich zu einem einigermahen Baum zu entwickeln. Der Ansatz gefällt mir jedenfalls schon mal ganz gut.
Ganz ausgesondert hatte ich die Cotoneasterbüsche von 2001. Als Sichtschutz waren sie in eine Ecke verbannt und der letzte verbliebene ist dieses Jahr wieder in meinen Blick geraten. Nächstes Frühjahr schau ich mal, was Austrieb und Wurzelansatz so für mich bereithalten.
Immer im Blick hatte ich dagegen meinen ersten Sämling einer Myrobalane. Das ist der alte Name für die Kirschpflaume, Prunus cerasifera. Mit der hab ich das 1. Jahr recht was zu kämpfen. Als einzigen gekeimten Sämling von wenigen Samen hab ich ihn in einen kleinen 9-er Container gepflanzt, wo er promt gegen Ende des Sommers fast vertrocknet wär. Daher u.a. meine Ratschläge: Viele Samen, Gemeinschaftskisten für die Weiterkultur. Macht die Arbeit einfach leichter. Die cerasifera jedenfalls hat so spät noch mal ausgetrieben, daß ich lieber frostfrei überwintert hab. 2 oder 3 Jahre später ist sie dann ins Beet gewandert und dies Jahr zurück in einen Container. Nach der ganzen Spielerei ist sie es mir einfach schuldig, sich zu einem einigermahen Baum zu entwickeln. Der Ansatz gefällt mir jedenfalls schon mal ganz gut.
73 Anja
Re: Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
Mit zu den ältesten Sämlingen gehören meine beiden Weißdorne. Die Samen hab ich gesammelt bei einem Fieldday der hiesigen Funker. Einmal im Jahr bauen die ihre Gerätschaften auf einer Wiese auf. Das soll irgendetwas besonderes sein. Da aber ein dickes Stromkabel zu nächsten Gebäude gelegt wird, entzieht sich mir, warum sie nicht gleich im Haus weiterfunken können. Um mal draußen zu grillen, ist der Aufwand doch ein wenig hoch. Gelangweilt hab ich die Botanik inspiziert und eben jene Crataegus-Samen eingesteckt. Im Wechsel standen sie mal in der Schale, mal im Beet. Der eine bekommt wohl noch einmal ein wenig Beetzeit und ist zur Zeit 66cm groß, der andere bekam dieses Jahr seine erste Schale. Höhe 31cm, Stamm 28mm.
73 Anja
Re: Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
Als letztes dann, wo jeder heutzutage mit kämpft, ein Acer platanoides. Ein Sämling von 2001, dessen Samen ich bei einem Ausflug beim Bismarkdenkmal in Hamburg abgegriffen hab. Der Schwierigkeit bewuft, die die grobe Aststruktur und die großen Blätter machen, hab ich von 6 Sämlingen nach 2 jahren 5 entsorgt. Der letzte ist 2 Jahre im Beet gewesen, nach einem Jahr stark zurückgeschnitten, da ein Jahrestrieb von fast 2 m entstanden ist und von da an in einer flachen Schale kultiviert worden. Gleich nach dem Ausgraben hab ich ein Detailfoto von den Wurzeln gemacht. Da die Wurzeln beim ersten Pikieren gleich gut verteilt wurden, sind sie gleichmäßig in die Breite gewachsen. Beim Umtopfen hab ich zum Vergleich ein entsprechendes Foto geschossen.
- Dateianhänge
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- A001-Mäerz05-AcerPlata.JPG (41.17 KiB) 3291 mal betrachtet
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- A006-März12-AcerPlata.JPG (46.98 KiB) 3291 mal betrachtet
Zuletzt geändert von Anja M. am 11.04.2012, 20:24, insgesamt 1-mal geändert.
73 Anja
Re: Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
Auch hier wieder ein einzelner Sämling in einem kleinen Gefäß, so daß man ewig gießen muß und die Pflanze trotzdem nicht von der Stelle kommt.
Die Krone hab ich durch Pinzieren und Entfernen der Spitzenknospen versucht filigraner zu halten und der Opferast soll mir zu einer besseren Stammverjüngung verhelfen. Ich denke, mehr Dünger und mehr Wachsen lassen hätten den Baum nach 7 Jahren weiter bringen können.
Die Krone hab ich durch Pinzieren und Entfernen der Spitzenknospen versucht filigraner zu halten und der Opferast soll mir zu einer besseren Stammverjüngung verhelfen. Ich denke, mehr Dünger und mehr Wachsen lassen hätten den Baum nach 7 Jahren weiter bringen können.
73 Anja
Re: Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
Mit ein wenig Laub um die Krone machen diese Bäume immer noch mehr her. Der Crataegus in der Schale treibt gut, sein Kumpel ist im Beet gelandet. Dies Jahr getopft und nächstes ist dann Drahten drann.
Die Kirschpflaume hab ich zurückgeschnitten und die ersten Triebe runtergebogen.
Der Ahorn hatte seinen ersten Rückschnitt vor 4 Wochen. Den Opfertrieb hab ich allerdings nicht angetastet.
Die Kirschpflaume hab ich zurückgeschnitten und die ersten Triebe runtergebogen.
Der Ahorn hatte seinen ersten Rückschnitt vor 4 Wochen. Den Opfertrieb hab ich allerdings nicht angetastet.
73 Anja
Re: Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
Der Cotoneaster mußte ein wenig Äste lassen, damit er seine Nachbarn nicht von der bank schupst. Dabei hab ich die einzelnen Stämme ein wenig auseinander gebogen. Mal reichte ziehen, mal kam ein Kiesel dazwischen und mal mußte ein wenig Draht Halt bieten. Die Blätter und die Internodien sind jetzt sehr groß. Sehr viel werd ich im nächsten Jahr davon wohl nicht behalten können. Wobei dann der ein oder andere Stamm wohl auch weichen muß.
- Dateianhänge
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- A004-July12-Coto.JPG (46.09 KiB) 2857 mal betrachtet
73 Anja
Re: Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
Liebe Anja
Ich frage mich wie die Japaner bei der Anzucht arbeiten? Leider gibt es für Laubbäume kaum Literatur aus Japan, auf denen man Bäume in diesem frühen Entwicklungsstadium sieht.
Wäre interessant, ob japanische Meisterwerke als 10-jährige Jungpflanzen ähnlich ausgeschaut haben wie deine Bäume? Wie stark läßt die den Leittrieb durchwachsen und wie groß dürfen die Schnittstellen werden, bevor die Qualität leidet?
Kannst du in etwa abschätzen, wie lange du vom Sämling bis zum fertigen Bonsai brauchen wirst?
lg thomas
Ich frage mich wie die Japaner bei der Anzucht arbeiten? Leider gibt es für Laubbäume kaum Literatur aus Japan, auf denen man Bäume in diesem frühen Entwicklungsstadium sieht.
Wäre interessant, ob japanische Meisterwerke als 10-jährige Jungpflanzen ähnlich ausgeschaut haben wie deine Bäume? Wie stark läßt die den Leittrieb durchwachsen und wie groß dürfen die Schnittstellen werden, bevor die Qualität leidet?
Kannst du in etwa abschätzen, wie lange du vom Sämling bis zum fertigen Bonsai brauchen wirst?
lg thomas
Re: Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
Hallo Thomas,
ich hab einfach angefangen ohne mir um die Zeit Gedanken zu machen. Ich hatte meine Vorstellungen, wie ich vorgehen möchte und wohin die Reise im Groben gehen könnte. Und ich habe auf Zufälle gesetzt. 'Happy Accidents' nannte das Bob Ross.
Bei meinen Bäumen ist von 'wahrscheinlich nie' für den Acer sacch. bis hin zu 2-3 Sommern eingedrahtet mit Pausen dazwischen für den Crataegus alles drin.
Der Weg ist das Ziel.
ich hab einfach angefangen ohne mir um die Zeit Gedanken zu machen. Ich hatte meine Vorstellungen, wie ich vorgehen möchte und wohin die Reise im Groben gehen könnte. Und ich habe auf Zufälle gesetzt. 'Happy Accidents' nannte das Bob Ross.
Bei meinen Bäumen ist von 'wahrscheinlich nie' für den Acer sacch. bis hin zu 2-3 Sommern eingedrahtet mit Pausen dazwischen für den Crataegus alles drin.
Der Weg ist das Ziel.
73 Anja
- Stephan mit ph
- Beiträge: 1420
- Registriert: 08.02.2010, 13:18
Re: Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
Hallo Anja
Ich finde es schön, wie du das hier schreibst-beschreibst.Es ist sehr, sehr lebendig und lebensnah.
Genau wie bei dir, ist es bei mir der Weg. Der ist dreihunderfünfundsechzig Tage im Jahr. Mal mit mehr Freude/Erfolg, mal etwas weniger.
Meins sind Bäume/Pflanzen. Wer will kann/soll Bonsai dazu sagen, wer nicht will, kann sagen und denken was er will.
Weiterhin viel Freude und Spass mit deinen Bäumen.
Viele Grüße
Stephan
Ich finde es schön, wie du das hier schreibst-beschreibst.Es ist sehr, sehr lebendig und lebensnah.
Genau wie bei dir, ist es bei mir der Weg. Der ist dreihunderfünfundsechzig Tage im Jahr. Mal mit mehr Freude/Erfolg, mal etwas weniger.
Meins sind Bäume/Pflanzen. Wer will kann/soll Bonsai dazu sagen, wer nicht will, kann sagen und denken was er will.
Weiterhin viel Freude und Spass mit deinen Bäumen.
Viele Grüße
Stephan
Re: Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
Herbst
Die Farbvielfalt sieht man nicht sofort, aber von rot über gelb, grün und braun ist alles da. Sonst bleibt es eher bei gelbtönen.
Den Ahorn mocht ich nicht in meine Fotoecke schleppen.
Die Farbvielfalt sieht man nicht sofort, aber von rot über gelb, grün und braun ist alles da. Sonst bleibt es eher bei gelbtönen.
Den Ahorn mocht ich nicht in meine Fotoecke schleppen.
73 Anja
Re: Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
Nach dem Frühjahrschnitt: Kirschpflaume nach einem Jahr durchtreiben und fräsen der Schnittstelle.
Und der Ahorn hat seinen Opferast verloren. Beim nächsten Umtopfen wäre ein wenig nach links neigen wohl nicht schlecht.
Und der Ahorn hat seinen Opferast verloren. Beim nächsten Umtopfen wäre ein wenig nach links neigen wohl nicht schlecht.
73 Anja
Re: Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
Heut habe ich den Coto geteilt und umgetopft. 2 Stämme waren recht gerade und 3 zeigten einige Schwünge. Somit gab es für jede Geschichte eine Schale.
73 Anja
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chris-git@rre
Re: Projekt 6 - Meine Sämlinge #1
Hallo Anja,
was hast Du mit den Zwergmispeln vor?
was hast Du mit den Zwergmispeln vor?
