Ahorn, größer geht's kaum

Allgemeine Philosophie, Stilarten, Techniken, Vorstellung und Besprechung von Rohmaterial sowie lose Sammlung von Entwicklungs-Dokus
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Heike_vG
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Re: Ahorn, größer geht's kaum

Beitrag von Heike_vG »

Hallo Paul,

mich wundert eigentlich, dass Du diese zwei Bäume so unterschiedlich beurteilst. Ich finde, sie haben mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede.
Paulchen hat geschrieben:Und ich hättte gedacht, man stünde nicht auf Extrem-Satmmverjüngungen und S-Form?
Wer ist denn "man"? Es gibt doch keinen generellen Geschmack für alle. Und in einer großen Sammlung können sich ja auch ganz verschiedene Baumgestalten finden, wäre ja langweilig, wenn alle Bäume gleich aussehen würden.
Paulchen hat geschrieben:Und diese größer-gleich-besser Attitüde find ich auch nicht so geilo...
Alles hat Vor- und Nachteile! Der eine steigt auf Shohin um, weil er es im Rücken hat und die schweren Dinger nicht mehr bewegen kann. Der andere verkauft die Shohin und will nur noch große Bäume haben, weil er die nicht alle 2 Stunden gießen muss.
Und jemand wie ich will von allen Größen ein paar haben, weil die Kleinen süß und handlich sind, aber die großen glaubhaftere Proportionen zulassen und äußerst imposant wirken können. 8)

Liebe Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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WaMa
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Re: Ahorn, größer geht's kaum

Beitrag von WaMa »

Heike_vG hat geschrieben:aber die großen glaubhaftere Proportionen zulassen
Ich habe noch nie einen echten Baum mit solchen Proportionen gesehen. Mir persönlich sind solche Bäume irgendwie zu unnatürlich, aber das ist eben Geschmackssache.

MfG
Martin
Schönheit liegt im Auge des Betrachters.
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Dirk K. aus L.
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Re: Ahorn, größer geht's kaum

Beitrag von Dirk K. aus L. »

Moin!

Ich spreche bei solchen Exemplaren gerne kritisch vom Gigantismus in der Zwergbaum-Szene.

Ich bevorzuge da die "normalen" Fomate, da dort i.d.R. aufgrund der glaubwürdigen Proportionen zwischen Nabari, Stamm und Verästelung der Miniaturisierung-Effekt wesentlich überzeugender ausfällt.

Weniger ist oftmals mehr. Besonders bei Bonsai!

Nur eine Meinung.

Gruß, Dirk
Der wahre Weg geht über ein Seil, das nicht in der Höhe gespannt ist, sondern knapp über dem Boden. Es scheint mehr bestimmt stolpern zu machen, als begangen zu werden. (Franz Kafka)
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Walter Pall
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Re: Ahorn, größer geht's kaum

Beitrag von Walter Pall »

Wer nur mit Zinnsoldaten spielen will, für den ist ein Reiterstandbild absurd groß. Wer einen großen Platz mit einer Statue schmücken will, für den sind Zinnsoldaten lächerlich klein. Es kommt alles auf die eigene Perspektive an und sei es bloß die Froschperspektive.
Seine eigene Perspektive als die einzig richtige anzusehen ist eher naiv.
.
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.

mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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SteSt
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Re: Ahorn, größer geht's kaum

Beitrag von SteSt »

Walter Pall hat geschrieben:Wer nur mit Zinnsoldaten spielen will, für den ist ein Reiterstandbild absurd groß. Wer einen großen Platz mit einer Statue schmücken will, für den sind Zinnsoldaten lächerlich klein. Es kommt alles auf die eigene Perspektive an und sei es bloß die Froschperspektive.
Seine eigene Perspektive als die einzig richtige anzusehen ist eher naiv.
.

Weise Worte! *daumen_new*


lg Stefan
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BamBam
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Re: Ahorn, größer geht's kaum

Beitrag von BamBam »

Ich möchte mich hier Heike und Stefan anschliessen.

Ich finde auch, das es im Bick eines jeden Betrachters selbs liegt, ob Ihm ein Baum gefällt oder nicht!
Ich persönlich finde große Bäume auch ehr ansprechend, aber hier im Forum hat man auch so manchemale gesehen / gelesen,
das einige Leute, die fast nur Shohin Bäume hatten, auf größer umgestiegen sind, oder auch andersherum.

Ich finde die Bonsaiwelt ist groß genug, das für jeden das passende dabei ist! Wie gesagt, es ist geschmackssache! Und das ist doch auch das schöne dabei, Bäume und geschmäcker sind verschieden, genau wie die Menschen die die Bäume gestallten!

In diesem sinne viel spaß weiterhin bei eurem Hobby.

Danke für die tollen Bilder Walter!
Gruß Christian

Quäle nie ein Tier aus Scherz, den es fühlt wie Du den Schmerz!
Wer aufhört dazu zu lernen, hat aufgehört gut zu sein.
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Heike_vG
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Re: Ahorn, größer geht's kaum

Beitrag von Heike_vG »

WaMa hat geschrieben:Ich habe noch nie einen echten Baum mit solchen Proportionen gesehen.
Ich meinte vor allem die Proportionen von Zweigen und Blättern im Verhältnis zur Gesamtgröße des Baums. Das ist bei einem großen Baum einfach leichter glaubhaft hinzukriegen als bei einem sehr kleinen.

Aber auch wenn man jetzt wie Du die Proportionen von Stammdicke zur Kronengröße z.B. meint: dass jemand so etwas in der Natur noch nicht gesehen hat, heißt nicht dass es das nicht gibt. Niemand hat schon alles gesehen was es gibt.
Ich laufe schon fast mein ganzes Leben überall herum wo ich hinkomme und schaue mir alte und interessante Bäume an. Da habe ich auch schon enorm dicke und stark verjüngte Exemplare gesehen. In mein persönliches Naturbild passen Walters Ahorne hier noch ganz gut hinein.
Was mir teilweise nicht mehr gefiel, egal in welcher Größe, waren diese geradezu pyramidenartig wirkenden Bäume, oft Dreispitzahorne, die eine Zeit lang in Mode waren.

Was einem selbst schön und natürlich erscheint, hängt einfach in hohem Maße davon ab, was im eigenen Kopf für Naturbilder verankert sind. Das ist bei jedem anders, je nach heimischer Flora und wieviel und wo man auf der Welt herumgekommen ist, bzw. wie viel Sinn und Blick man dabei für die Bäume hat.
Wer erst wenige Jahre Bonsai macht, hat den größten Teil seines Lebens vermutlich nicht allzu genau auf Bäume in der Natur geachtet, manch anderer tut das vielleicht schon sein ganzes Leben. All das beeinflusst die Empfindungen beim Betrachten eines Bonsai.

Liebe Grüße,

Heike
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Totoro

Re: Ahorn, größer geht's kaum

Beitrag von Totoro »

Hallo zusammen,

meine rein persönliche Meinung zu beiden Bäumen :

mal abgesehen davon ob man solche Sumo`s mag. Auch die Verzweigungsdichte mal ausgeblendet.

In Japan gibt es Dreispitzer mit ganz ähnlichen Dimensionen und Proportionen. Ich glaub manche sind gar noch fetter !

Diese haben aber einen wesentlichen Unterschied zu den beiden Bäumen:

Trotz ihrer gewaltigen Stammdurchmesser und rasanter Stammverjüngung werden sie immer in Richtung Narbenfreiheit gezüchtet. Dies wird auch erreicht !
Warum gelingt das hier bei uns nicht ?

PS: Bei Sandev.bonsai kann man z.B Orienthainbuchen OHNE stammnahe , unproportinale Schnittwunden bewundern. Mit ebenso fetten Stämmen.
Es liegt also nicht allein am yamadori Problem, sondern evtl. eher an der Qualität des Sammelgebiets der Bäume.


Gruß
Dirk
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greenhorn187
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Re: Ahorn, größer geht's kaum

Beitrag von greenhorn187 »

Interessante Kontroversen die hier aufeinander prallen.
Mal meine halbphilosophischen gedanken dazu:

Die Kröte ist in meinen augen keine kröte.
dieser baum ist aber eindeutig ein lebewesen.
er sieht aus wie ein altes, ehrwürdiges mammut, das sich gemächlich grasend über die weiten felder schiebt, kurz pause macht und sich streckt.
er strahlt einen weisen anmut aus, wie ein ent in herr der ringe(wer sie kennt...).

ein wirklich schöner baum.
und diese aussage muss ich nicht in 30 punkt und neongelb schreiben.
dieser baum muss so nicht in der natur stehen können...
der hat eine so starke ausstrahlung, dass er sogar über dem anspruch des naturalismus steht.

ich hoffe es dieses jahr endlich mal in deinen garten zu schaffen walter, damit ich ein paar augenblicke vor diesem urgetüm verweilen kann...
...noch acht minuten bis zur endlosen finsternis...
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greenhorn187
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Re: Ahorn, größer geht's kaum

Beitrag von greenhorn187 »

greenhorn187 hat geschrieben:ich hoffe es dieses jahr endlich mal in deinen garten zu schaffen walter, damit ich ein paar augenblicke vor diesem urgetüm verweilen kann...
...Halt...hab ich schon!
der stand in der bmw welt in münchen!

hah! so sehr prägt er sich ein. is mir gleich eingefallen! *daumen_new*
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Heike_vG
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Re: Ahorn, größer geht's kaum

Beitrag von Heike_vG »

Totoro hat geschrieben: Trotz ihrer gewaltigen Stammdurchmesser und rasanter Stammverjüngung werden sie immer in Richtung Narbenfreiheit gezüchtet. Dies wird auch erreicht ! Warum gelingt das hier bei uns nicht ?
Alles eine Frage der Zeit. Die fetten Dreispitzer haben auch Schnittstellen, werden aber wohl erst dann verkauft, wenn die zu sind. Und dann kosten sie auch entsprechend.
Totoro hat geschrieben:PS: Bei Sandev.bonsai kann man z.B Orienthainbuchen OHNE stammnahe , unproportinale Schnittwunden bewundern. Mit ebenso fetten Stämmen.
Es liegt also nicht allein am yamadori Problem, sondern evtl. eher an der Qualität des Sammelgebiets der Bäume.
M.E. liegt es nur an Zeit und vielleicht noch etwas am Klima. Je wärmer und je länger die Wachstumsperiode, desto mehr Wachstum und Kalluswachstum ist möglich.

Ansonsten ist es auch eine Geschmacksfrage. Im AK haben wir immer wieder lustige Dialoge anhand z.B. eines neuen Laubbaumrohlings. Der eine Bonsaifreund sagt mir dann freudestrahlend: "Dann nimmst Du am besten die Fräse und reißt den Stamm hier schön auf..." und ich sage "neee, eben nicht schön, das Aufreißen..." :lol:
Der eine mag es heile, der andere liebt dramatische Löcher und hohle Stämme. Gelingen tut beides, heile eben nur meist mit viel mehr Zeit und Geduld.

LG, Heike
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Totoro

Re: Ahorn, größer geht's kaum

Beitrag von Totoro »

Hallo Heike,

du schriebst: Alles eine Frage der Zeit. ( bis die Wunden überwallt sind)

ich meine nicht nur. Bei diesen zwei Bäumen von WP kann man( da die gärtnerische Erfahrung von WP wohl außer Frage und Kritik steht) doch wohl annehmen, das ein gänzliches Überwallen der handtellergroßen Stammwunden gar nicht angestrebt wird. Insofern läuft meine "Kritik "hier schon ins Leere :lol:

Ein Ahorn kann solche Wunden doch nur verheilen wenn er knapp oberhalb der Wunde meterlang durchwachsen darf.(Lange hier zu Landen bekannt seit Pius Notter in den 80/90 ern). Hier wurde doch aber sofort in eine Schale gepflanzt und direkt mit der Feinverzweigung begonnen. Ich meine das der Übergang von Grob zu Fein hier vernachlässigt wurde. Man hat eine gesamte Phase in der Entwicklung zum Bonsai ( Wundverheilung ) ausgelassen um Zeit zu sparen.
Dieses Auslassen empfinde ich und wohl auch ein paar Andere als unästetisch und unproportioniert. Mit dieser Methode hat der Baum auch in weiteren 40 Jahren solche Wunden nicht verschlossen. Er verharrt im Rohzustand. (Pers. Meinung :oops: )

Ein Vorteil dieser Art Bäume ist , da gebe ich dir indirekt Recht, das sie wohl nur einen Bruchteil dessen kosten , was ein Baum in Japan kostet. Für einen Ausländer der ihn exportieren muss ! Die Japaner können bei dem riesigen Angebot guter Dreispitzer zu Hause für kleines Geld shoppen. Da käme niemand auf die Idee solche plumpen(grasendes Mammut :lol: ) Kompromisse eingehen zu müssen. (wieder allein meine ganz pers. Meinung)


Gruß
Dirk


Gruß
Dirk
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camaju +
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Re: Ahorn, größer geht's kaum

Beitrag von camaju + »

Verfällst du jetzt wieder in deinen Japantripp ? Das kennen wir nun doch schon zur Genüge. Aber jetzt da sich die Gelegenheit bietet, muss man das natürlich ausnutzen, gelle ??
Gruß Jürgen *wink*

Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.

Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
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Norbert_S
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Re: Ahorn, größer geht's kaum

Beitrag von Norbert_S »

Jürgen, wir lesen doch auch tausendmal wie toll die Dinger sind..
Norbert

So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
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Walter Pall
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Re:

Beitrag von Walter Pall »

Margot hat geschrieben:Hallo Leute,

"Hammerteil", "gigantisch", "der Wahnsinn", "heftiges Teil", "der Hammer":

Findet denn keiner so einen Baum einfach elephantisch, schwerfällig, einfälltig, untersetzt?

Ich kann mich nicht anfreunden mit solchen Riesenteilen -
:arrow: Sie sind für mich nur groß - und basta!
Und selbst wenn ich mir 10 oder 20 Jahre Reife vorstellen könnte, reicht es nicht dazu, dass sie in meinen Augen Anziehungskraft ausüben könnten.

Die paar geschwungenen Äste können die Schwerfälligkeit dieses Stammes nicht ausgleichen!

Man kann sie mit Monstern und Ungeheuer vergleichen, ich kann in ihnen nichts finden, das mich anmachen könnte!
Ich finde es schade, oder? Noch nicht einmal ein bißchen! Ich dachte, Bonsai sei universal!

Also, wenn Walter vor 10 Jahre den Begriff : "A´nett´s Bammerl!" (= ein nettes Bäumchen) für kleine, in seinen (damaligen) Augen unbedeutende, kleinformatige, handflächengroße Bäumchen ins Leben gerufen hat, werde ich den Ausdruck : "A´groasser Bam" für ein inhaltsloses, einfälltiges, gefühlskaltes Riesenbaby prägen.

Dieses Posting gibt ausschließlich meine Meinung wieder.
Ich bin eine große Verehrerin von Walter, gehe aber nicht immer mit ihm konform!

Ciao
Margot
Es ist immer wieder eine Freude, die alten Beiträge zu lesen.

Ich meine, dass eine ganz wesentliche Fähigkeit für wirklich ernsthafte Bonsaigestltung die Vorausschau ist, die Fähigkeit, einen Baum in zwanzig Jahren vor sich zu sehen und ihn auf diesen Weg zu bringen. Dann auch noch die dicke Haut um alle Kritik bis dahin abtropfen zu lassen. WEer zuletzt lacht ..
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mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
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