noch ein langer Weg - Feuerahorn
Re: noch ein langer Weg - Feuerahorn
Moin
Sollte der Abmoosversuch nicht oder nur einseitig funktionieren, könntest du doch den Stamm auffräsen. Im oberen Bereich hast du doch auch einige dickere Schnittstellen, die mit einbeziehen und von dort bis nach ganz unten in nicht gerader Linie den Stamm öffnen und dann so wie auf einem vorher gehenden Bild etwas schräg den Neigungswinkel setzen. Oberhalb der Fräsung die Äste/den Ast durchtreiben lassen, dann ist binnen eines Jahres ein schöner Kallus rund um den geöffneten Stamm.
Sollte der Abmoosversuch nicht oder nur einseitig funktionieren, könntest du doch den Stamm auffräsen. Im oberen Bereich hast du doch auch einige dickere Schnittstellen, die mit einbeziehen und von dort bis nach ganz unten in nicht gerader Linie den Stamm öffnen und dann so wie auf einem vorher gehenden Bild etwas schräg den Neigungswinkel setzen. Oberhalb der Fräsung die Äste/den Ast durchtreiben lassen, dann ist binnen eines Jahres ein schöner Kallus rund um den geöffneten Stamm.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Re: noch ein langer Weg - Feuerahorn
Hallo Norbert
So etwas schwirrt mir schon seit letztem Jahr im Kopf rum, seit dem ich sicher weiß, das sich dort wo mal die Spitze sein sollte, eh ein großes Loch entsteht, da der Bereich tot ist. Darunter an der großen Schnittstelle haben sich mittlerweile Triebe gebildet, mal schauen. Aber verbinden könnte man das ganze.
So etwas schwirrt mir schon seit letztem Jahr im Kopf rum, seit dem ich sicher weiß, das sich dort wo mal die Spitze sein sollte, eh ein großes Loch entsteht, da der Bereich tot ist. Darunter an der großen Schnittstelle haben sich mittlerweile Triebe gebildet, mal schauen. Aber verbinden könnte man das ganze.
Gruß
Frank
++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
Frank
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Re: noch ein langer Weg - Feuerahorn
Hallo Frank,
bei mir auf dem Regal steht ein Feuerahorn mir ähnlichem Problem, vorne eigentlich brauchbares Nebari, hinten nichts, tut sich nichts und im Stammverlauf einige große Wunden, diesen Winter/Frühjahr ist die Spitze weg. Da wird sicherlich noch einseitig was wegtrocknen.
Die Spitze lass ich zur Stabilisierung durchtreiben und weil ich da ja noch etwas für die Gestaltung benötige.
Im Herbst wird dann der Stamm mit den Wunden so bearbeitet, dass der Eindruck eines durchgängig hohlen Stammes entsteht.
Was soll man sonst mit solchem Material machen?
Ich stell jetzt zum verdeutlichen tagesaktuelle Bilder nach dem Blattschnitt ein und lösche sie dann später wieder, um deinen Thread nicht zu versauen
bei mir auf dem Regal steht ein Feuerahorn mir ähnlichem Problem, vorne eigentlich brauchbares Nebari, hinten nichts, tut sich nichts und im Stammverlauf einige große Wunden, diesen Winter/Frühjahr ist die Spitze weg. Da wird sicherlich noch einseitig was wegtrocknen.
Die Spitze lass ich zur Stabilisierung durchtreiben und weil ich da ja noch etwas für die Gestaltung benötige.
Im Herbst wird dann der Stamm mit den Wunden so bearbeitet, dass der Eindruck eines durchgängig hohlen Stammes entsteht.
Was soll man sonst mit solchem Material machen?
Ich stell jetzt zum verdeutlichen tagesaktuelle Bilder nach dem Blattschnitt ein und lösche sie dann später wieder, um deinen Thread nicht zu versauen
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Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Sullivan, 1924
Re: noch ein langer Weg - Feuerahorn
Ich glaube dein Baum ist ein extra Thema wert. Das Aushöhlen finde ich bei deinem gut, zumal du mit dem Shari auf der "Rückseite" ein Loch in den hohlen Stamm machen könntest. Das wäre bestimmt nicht schlecht.
Gruß
Frank
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Frank
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Re: noch ein langer Weg - Feuerahorn
Ja, genau, da muss auch von der Seite Licht in den hohlen Stamm fallen.
Aber ich denke mit der Pflanzstellung wie auf deinen 06 jpg wird Ähnliches bei deinem machbar sein und gute Wirkung erzielen.
Aber ich denke mit der Pflanzstellung wie auf deinen 06 jpg wird Ähnliches bei deinem machbar sein und gute Wirkung erzielen.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Sullivan, 1924
Re: noch ein langer Weg - Feuerahorn
Hallo Allerseits,Norbert_S hat geschrieben: Die Spitze lass ich zur Stabilisierung durchtreiben und weil ich da ja noch etwas für die Gestaltung benötige.
Im Herbst wird dann der Stamm mit den Wunden so bearbeitet, dass der Eindruck eines durchgängig hohlen Stammes entsteht.
wollte mich mal nur so einreihen, weil ich auch so einen Kanidaten habe.
Bei Gelegenheit stelle, wenns in Ordnung geht (hoffe das passt Frank, dass ich deinen Thread benutze --> denke so bleiben vielleicht ein paar schöne Gestaltungen über den Feuerahorn gebündelt), auch Bilder von meinem rein.
Hatte auch das Problem mit dem Zurücktrocknen und so --> Neuaufbauen.
Meinen wollte ich ebenfalls aushöhlen - und zwar kräftig.
Gruß Alex
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- So sah er im April 2010 aus. Frisch getopft und im Austrieb.
- 2010_04_BFF.jpg (65.16 KiB) 2499 mal betrachtet
"Wenn man auf Leichtigkeit abzielt,
lerne man erst das Schwierige."
(chinesisches Sprichwort)
lerne man erst das Schwierige."
(chinesisches Sprichwort)
Re: noch ein langer Weg - Feuerahorn
Hallo
Dann will ich mal schreiben, wie das mit dem Abmoosen so geklappt hat.
Aaalso, 2011 hab ich mal vorsichtig gebuddelt und das Sphagnummoos beseite geräumt. Der Kallus stellenweise drüber gewachsen und es hat sich nur eine bzw. 2 kleine Wurzeln gebildet, und diese waren auch noch ganz dünn. Tja, aber schlimmer machen konnte ich es ja nicht mehr.
Also habe ich meinen Drehmel genommen und noch einmal rings herum gefräst, diesmal aber tiefer. Obenrum hab ich nichts geschnitten und ihn das ganze Jahr gut wachsen lassen, und das hat er auch gemacht.
Dieses Jahr, 2012, hab ich lange überlegt wie ich weiter mache. Im März die Warme Woche hat gereicht, um ihn schon voll durchtreiben zu lassen. Danach wurde es wieder kalt (Nachts bis 0 Grad), also nichts mit umtopfen.
Ende April dachte ich dann aber, jetzt oder nie. Er hatte aber schon teilweise 3 neue Blattpaare. Das Grün wollte ich aber auch nicht entfernen, weil wenn das Abmoosen funktioniert hat sollte er ja gleich Masse machen, damit sich die neuen Wurzeln gut entwickeln.
Also hab ich erstmal den TPK entfernt, der war komplett durchwurzelt. Von unten nach oben hab ich ihn ausgekämmt. Als ich dann an das erste tote Holz (die alten Wurzeln) gefunden habe, sah es so aus, als kommen die ganzen Wurzeln von oben, also der Abmoosstelle. Also hab ich angefangen die Wurzeln zu schneiden, wieder ausgekämmt, schneiden, ....
Tatsächlich, die Wurzeln kamen alle von oben. Die alten Wurzeln waren komplett abgestorben! Da hab ich 2011 wohl zu tief gefräst, oder gerade richtig.
Also hab ich ihn erst mal grob freigelegt. Es sah sehr viel versprechend aus....
Einen neue Wurzel ist sogar richtig fett geworden (daumendick): Teilweise sah es gut aus, teilweise waren aber auch "Löcher" zu erkennen: Jetzt war da aber noch der dicke alte Wurzelapparat, der musste irgendwie weg: Also habe ich erst mit einer kleinen Säge vorsichtig Scheibchen für Scheibchen weg genommen, so wie es ging, ohne die neuen Wurzeln wegzusägen oder beim Aufstützen abzudrücken. Als ich nicht mehr weiter gekommen bin, hab ich die Konkavzange genommen und mich Stück für Stück durchs alte Holz gekämpft. Eine Kräfte- und Materialzehrende Aufgabe, für mich und meine Zange. Aber die Zange hat es überlebt, meine Hand auch, und das Holz ist weg. Jetzt hab ich noch etwas die alte Erde entfernt, mit der Pinzette das Sphagnummoos rausgepult und die Wurzeln geschnitten.
Teilweise sieht es gut aus, teilweise konnte ich das "Geflecht" nicht entwirren, ohne die Wurzeln zu sehr zu verletzen, und dann sind da noch große "Löcher".
An den Löchern habe ich den Kallus angeschnitten, sofern dort welcher war (Teilweise sind es eben genau die Totholzbereiche, die er schon seit Anfang an hat). Mit etwas Glück bilden sich dort noch Wurzeln.
Dann wollte ich ihn in einen Schale pflanzen, hab aber nochmal inne gehalten und mich doch für einen Teichpflanzkorb entscheiden.
Wie ihr sehen könnt, hatte der Baum eigentlich schon viel zu weit ausgetrieben. Eine Woche danach war das Wochenende, wo wir 30° C hatten. Ich dachte das überlebt er nicht.
Im Schatten hat er aber nur die ersten paar Blätter abgeworfen/gekräuselt, ist oben aber mit neuem Austrieb gekommen.
Die Zitterpartie ist noch nicht vorbei, aber es sieht ganz gut aus.
Ich hoffe er schafft es. Drückt mir die Daumen.
Dann will ich mal schreiben, wie das mit dem Abmoosen so geklappt hat.
Aaalso, 2011 hab ich mal vorsichtig gebuddelt und das Sphagnummoos beseite geräumt. Der Kallus stellenweise drüber gewachsen und es hat sich nur eine bzw. 2 kleine Wurzeln gebildet, und diese waren auch noch ganz dünn. Tja, aber schlimmer machen konnte ich es ja nicht mehr.
Also habe ich meinen Drehmel genommen und noch einmal rings herum gefräst, diesmal aber tiefer. Obenrum hab ich nichts geschnitten und ihn das ganze Jahr gut wachsen lassen, und das hat er auch gemacht.
Dieses Jahr, 2012, hab ich lange überlegt wie ich weiter mache. Im März die Warme Woche hat gereicht, um ihn schon voll durchtreiben zu lassen. Danach wurde es wieder kalt (Nachts bis 0 Grad), also nichts mit umtopfen.
Ende April dachte ich dann aber, jetzt oder nie. Er hatte aber schon teilweise 3 neue Blattpaare. Das Grün wollte ich aber auch nicht entfernen, weil wenn das Abmoosen funktioniert hat sollte er ja gleich Masse machen, damit sich die neuen Wurzeln gut entwickeln.
Also hab ich erstmal den TPK entfernt, der war komplett durchwurzelt. Von unten nach oben hab ich ihn ausgekämmt. Als ich dann an das erste tote Holz (die alten Wurzeln) gefunden habe, sah es so aus, als kommen die ganzen Wurzeln von oben, also der Abmoosstelle. Also hab ich angefangen die Wurzeln zu schneiden, wieder ausgekämmt, schneiden, ....
Tatsächlich, die Wurzeln kamen alle von oben. Die alten Wurzeln waren komplett abgestorben! Da hab ich 2011 wohl zu tief gefräst, oder gerade richtig.
Also hab ich ihn erst mal grob freigelegt. Es sah sehr viel versprechend aus....
Einen neue Wurzel ist sogar richtig fett geworden (daumendick): Teilweise sah es gut aus, teilweise waren aber auch "Löcher" zu erkennen: Jetzt war da aber noch der dicke alte Wurzelapparat, der musste irgendwie weg: Also habe ich erst mit einer kleinen Säge vorsichtig Scheibchen für Scheibchen weg genommen, so wie es ging, ohne die neuen Wurzeln wegzusägen oder beim Aufstützen abzudrücken. Als ich nicht mehr weiter gekommen bin, hab ich die Konkavzange genommen und mich Stück für Stück durchs alte Holz gekämpft. Eine Kräfte- und Materialzehrende Aufgabe, für mich und meine Zange. Aber die Zange hat es überlebt, meine Hand auch, und das Holz ist weg. Jetzt hab ich noch etwas die alte Erde entfernt, mit der Pinzette das Sphagnummoos rausgepult und die Wurzeln geschnitten.
Teilweise sieht es gut aus, teilweise konnte ich das "Geflecht" nicht entwirren, ohne die Wurzeln zu sehr zu verletzen, und dann sind da noch große "Löcher".
An den Löchern habe ich den Kallus angeschnitten, sofern dort welcher war (Teilweise sind es eben genau die Totholzbereiche, die er schon seit Anfang an hat). Mit etwas Glück bilden sich dort noch Wurzeln.
Dann wollte ich ihn in einen Schale pflanzen, hab aber nochmal inne gehalten und mich doch für einen Teichpflanzkorb entscheiden.
Wie ihr sehen könnt, hatte der Baum eigentlich schon viel zu weit ausgetrieben. Eine Woche danach war das Wochenende, wo wir 30° C hatten. Ich dachte das überlebt er nicht.
Im Schatten hat er aber nur die ersten paar Blätter abgeworfen/gekräuselt, ist oben aber mit neuem Austrieb gekommen.
Die Zitterpartie ist noch nicht vorbei, aber es sieht ganz gut aus.
Ich hoffe er schafft es. Drückt mir die Daumen.
Gruß
Frank
++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
Frank
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- Robert S.
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Re: noch ein langer Weg - Feuerahorn
Hallo Frank,
und ob das gut aussieht. Gratulation
Servus,
Robert
und ob das gut aussieht. Gratulation
Servus,
Robert
Re: noch ein langer Weg - Feuerahorn
Hi Frank, schaut echt gelungen aus.
MfG Joseph
MfG Joseph
MfG Joseph / Tilo
Re: noch ein langer Weg - Feuerahorn
Frank,
schön zu lesen und zu sehen, was du aus dem Feuerahorn gemacht hast.
Es ist schon eine sehr robuste Sorte. Das Loch im Nebari lässt sich notfalls auch mit Wurzelablaktion schließen.
Tolle Weiterentwicklung, zeig uns wie es weitergeht.
schön zu lesen und zu sehen, was du aus dem Feuerahorn gemacht hast.
Es ist schon eine sehr robuste Sorte. Das Loch im Nebari lässt sich notfalls auch mit Wurzelablaktion schließen.
Tolle Weiterentwicklung, zeig uns wie es weitergeht.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Baumbärtchen
- Beiträge: 44
- Registriert: 20.09.2011, 21:19
Re: noch ein langer Weg - Feuerahorn
Hi Frank!!!
Echt super dein Bäumchen und das freut mich das das abmoosen so gut geklappt hat.
Ich probiere mich auch gerade im abmoosen einer Eiche und auch nur einen Ast bin mir aber auch nicht richtig sicher
wie weit man ins Holz reingehen muss das der Ast nicht abstirbt und das die Abmoosung gelingt.
kannst du mir vieleicht n guten Tipp dazu geben?
Gurß Christoph
Echt super dein Bäumchen und das freut mich das das abmoosen so gut geklappt hat.
Ich probiere mich auch gerade im abmoosen einer Eiche und auch nur einen Ast bin mir aber auch nicht richtig sicher
wie weit man ins Holz reingehen muss das der Ast nicht abstirbt und das die Abmoosung gelingt.
kannst du mir vieleicht n guten Tipp dazu geben?
Gurß Christoph
Re: noch ein langer Weg - Feuerahorn
Hallo
Danke für die lieben Worte.
Einen Tipp geben kann ich nicht wirklich. Das ist die erste Abmossung, die bei mir geklappt hat. Wobei, da bin ich noch vorsichtig. Letztes Jahr hatte ich auch einen Ahorn abgemoost, der sah bis in den Juni gut aus und ist dann trotzdem verreckt. Ok, das Unterteil hab ich noch, so gesehen hab ich den gut vom Oberteil abgemoost.
Du musst halt das Kambium durchtrennen. Wenn es geht, lege dann ein paar feste Drahtschlaufen unterhalb der Abmoosstelle rum, damit das nicht wieder überwallen kann. Bei meinem Ahorn war das leider nicht möglich.
Es gibt hier im Forum sehr schöne Artikel zum Thema.
Danke für die lieben Worte.
Einen Tipp geben kann ich nicht wirklich. Das ist die erste Abmossung, die bei mir geklappt hat. Wobei, da bin ich noch vorsichtig. Letztes Jahr hatte ich auch einen Ahorn abgemoost, der sah bis in den Juni gut aus und ist dann trotzdem verreckt. Ok, das Unterteil hab ich noch, so gesehen hab ich den gut vom Oberteil abgemoost.
Du musst halt das Kambium durchtrennen. Wenn es geht, lege dann ein paar feste Drahtschlaufen unterhalb der Abmoosstelle rum, damit das nicht wieder überwallen kann. Bei meinem Ahorn war das leider nicht möglich.
Es gibt hier im Forum sehr schöne Artikel zum Thema.
Gruß
Frank
++++ Gießen: Hessischer Botaniker findet heraus, wie Pflanzen länger leben ++++
Frank
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Re: noch ein langer Weg - Feuerahorn
Hallo
Nach 2 Jahren ist es glaube ich Zeit für ein Update.
Der Baum hat sich gut entwickelt, ich habe ihn aber immer nur wachsen lassen und ab und an zurück geschnitten.
Durch die aktuellen Temperaturen ist er schon wieder sehr weit ausgetrieben, also schnell noch umtopfen bevor es zu spät ist.
Die Wurzeln haben sich jetzt nicht soo wahnsinnig entwickelt, aber es sieht schon ganz ordentlich aus.
Hier mal ein paar schnell geknipste Bilder von heute.
Beim letzten Bild habe ich mal eine Schuhprobe gemacht, fand die Schale aber doch viel zu klein, das war mir zu heiß. Ne größere hab ich nicht... Mit Schale wäre er 35 cm hoch...
Jetzt steht er wieder im TPK und darf nochmal ein Jahr zulegen.
Langsam sollte ich mir für obenrum Gedanken machen....
Nach 2 Jahren ist es glaube ich Zeit für ein Update.
Der Baum hat sich gut entwickelt, ich habe ihn aber immer nur wachsen lassen und ab und an zurück geschnitten.
Durch die aktuellen Temperaturen ist er schon wieder sehr weit ausgetrieben, also schnell noch umtopfen bevor es zu spät ist.
Die Wurzeln haben sich jetzt nicht soo wahnsinnig entwickelt, aber es sieht schon ganz ordentlich aus.
Hier mal ein paar schnell geknipste Bilder von heute.
Beim letzten Bild habe ich mal eine Schuhprobe gemacht, fand die Schale aber doch viel zu klein, das war mir zu heiß. Ne größere hab ich nicht... Mit Schale wäre er 35 cm hoch...
Jetzt steht er wieder im TPK und darf nochmal ein Jahr zulegen.
Langsam sollte ich mir für obenrum Gedanken machen....
Gruß
Frank
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Frank
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chris-git@rre
Re: noch ein langer Weg - Feuerahorn
Hallo Frank,
tolle Entwicklung!
Die Schale würde mir gefallen, wenn sie größer wäre!
tolle Entwicklung!
Die Schale würde mir gefallen, wenn sie größer wäre!
- Bonsai-Bene
- Freundeskreis
- Beiträge: 1982
- Registriert: 02.12.2007, 20:00
- Wohnort: Fränkisches Seenland
Re: noch ein langer Weg - Feuerahorn
Der wird mal ein ganz guter seiner Art werden.
MfG Benedict
Versuche nicht wie der Meister zu sein, sondern suche nachdem was der Meister sucht!
Versuche nicht wie der Meister zu sein, sondern suche nachdem was der Meister sucht!
