Fukientee - Carmona verliert Blätter

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Ländlesachse
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Fukientee - Carmona verliert Blätter

Beitrag von Ländlesachse »

Hallo,
nachdem ich meinen Fukientee erfolgreich & mit Zusatzbeleuchtung durch den Winter gebracht habe, bereitet er mir jetzt große Sorgen. Ich hatte den Baum die letzten 10 Tage auch über Nacht draussen gelassen, als die Temperaturen sich zwischen 8 und 12°C bewegt haben. Vor ca. 14 Tagen hatte ich eine Schildlausplage mit Neudorf Spruzit bekämpft, teilweise habe ich die Schildläuse auch zerdrückt, die saßen an den Blattachseln, an den Ästen. Gestern habe ich mir mal die Wurzeln angeschaut, ich hatte die letzte Zeit demnach nur oberflächlich gegossen, da das Waser nur 2 - 3 cm tief eingedrungen war, der Rest war total trocken. Vor ca. 3 Wochen hatte ich an dem Baum eine Ameisenplage, die meine Vermieterin mit Vanillezucker und Backpulver bekämpft hat. Hoffentlich hat ihm das nicht zugesetzt. Jedenfalls waren die Ameisen nach 2 Tagen weg, sie hatte auch ein Mittel gegen Ameisen gesprüht, was das genau war, kann ich nicht sagen. Da das jedoch 3 Wochen her ist, habe ich dem keine Bedeutung zugemessen. Könnte es auch ein Pilzbefall sein? Hier mal ein paar Fotos (Click auf die Bilder für vergrößerte Fotos):
Bild Bild Bild
Gruss
Ronny
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camaju +
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Re: Fukientee - Carmona verliert Blätter

Beitrag von camaju + »

Nach dem was du schreibst, und du das Ungezieferproblem im Griff hast, ist wohl ein Gießfehler zu vermuten. Es heisst ja nicht umsonst - gegossen wird, bis das Wasser unten satt wieder rausläuft.
Gruß Jürgen *wink*

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Ländlesachse
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Re: Fukientee - Carmona verliert Blätter

Beitrag von Ländlesachse »

Hallo camaju,
camaju hat geschrieben:Nach dem was du schreibst, und du das Ungezieferproblem im Griff hast, ist wohl ein Gießfehler zu vermuten. Es heisst ja nicht umsonst - gegossen wird, bis das Wasser unten satt wieder rausläuft.
jetzt habe ich meine 2 Ägyptischen Papyruspflanzen (hatten schweren Spinnmilbenbefall) sowie meine Cattleyen (Trauermückenlarven) "im Griff" und da entgleitet mir doch glatt mein Fuki. Das schlimme daran: wenn ich den Baum nicht einfach mal komplett aus der Schale gehoben hätte (ich habe Schädlingsbefall an den Wurzel vermutet, da sich gerade erst die letzten Trauermücken verabschiedet haben, die waren noch hartnäckig in der Erde eines "Glücksbambus" (aka Yucca) sowie als Larven im Substrat einer Cattleya), wäre mir der total trockene Bereich jenseits der 2...3 cm Erdoberfläche gar nicht aufgefallen. Danke für deine Antwort. Werd´s jetzt mal weiter im Auge behalten. Traue den Spinnmilben und Schildläusen noch nicht so recht ob der erfolgreichen Bekämpfung :?
Gruss
Ronny
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