sieht richtig suba aus
achso unterschwellige botschaft: heike du öffnest jetzt den editor und beginnst mit dem schalen auswahl buch
eine schöne & nachhaltige Idee anstelle von jedes Jahr immer wieder gefällten Nordmanntannen...die zum Schluss eh weggeschmissen wird.Heike_vG hat geschrieben: ......als Weihnachtsbaum zu schmücken:
Was ich jetzt an Bildern aus der letzten Zeit habe, hänge ich jetzt hier mal an. Demnächst wird der Baum neu gedrahtet, dann mache ich nochmal Fotos.Heike_vG hat geschrieben: 11.11.2020, 08:00 Ich habe noch eine Bergkiefer, Pinus mugo 'Mops', die ich 2003 wegen ihres für eine Baumschulpflanze ungewöhnlich geschwungenen Stamms damals gekauft und gestaltet habe. Bei der hadere ich heute noch mit den Astquirlen, von denen ich noch immer nicht alle genügend reduzieren konnte. Auch habe ich vor ein paar Jahren mal einen Rappel bekommen und die gepfuschte Aststruktur und Verzweigung mal relativ radikal ausgemerzt und versucht, ordentlicher wieder aufzubauen. Anfangs habe ich alles irgendwie hindrapiert, um dichte Laubpolster hinzukriegen, zumal ja praktischer Weise das Laub die Zweige verdeckt hat. Irgendwann hat das aber nicht mehr zu meinen Ansprüchen gepasst, so dass ich einen großen Schritt zurück gemacht habe, um es nochmal besser zu machen. Immerhin bildet der Baum inzwischen eine schuppige Borke. Wenn Interesse bestehen sollte, könnte ich auch den Thread nochmal weiterführen, auch wenn der heutige Stand nun nicht so berauschend ist.
Jeder der schon länger Bonsai macht hat wohl solche Bäume, denn das war es was man oft bis vor ca. 20 Jahren (teils noch bis heute) lernte.Heike_vG hat geschrieben: 11.11.2020, 08:00 Bei der hadere ich heute noch mit den Astquirlen, von denen ich noch immer nicht alle genügend reduzieren konnte. Auch habe ich vor ein paar Jahren mal einen Rappel bekommen und die gepfuschte Aststruktur und Verzweigung mal relativ radikal ausgemerzt und versucht, ordentlicher wieder aufzubauen. Anfangs habe ich alles irgendwie hindrapiert, um dichte Laubpolster hinzukriegen, zumal ja praktischer Weise das Laub die Zweige verdeckt hat. Irgendwann hat das aber nicht mehr zu meinen Ansprüchen gepasst, so dass ich einen großen Schritt zurück gemacht habe, um es nochmal besser zu machen.
Vielen Dank für Deinen lieben Kommentar, Harald, darüber freue ich mich wirklich sehr und er spornt mich an, diesen Baum weiterhin besser aufzubauen!Gary hat geschrieben: 12.11.2020, 12:37 Hallo Heike,
der ein oder andere mag die Entwicklung anders sehen, ich finde sie gut und gelungen.
Besonders Dein hier erläuteter Schritt erforderte Mut, zeigt aber eindrücklich und in aller Klarheit das positive Ergebnis Deiner Konsequenz.
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Jeder der schon länger Bonsai macht hat wohl solche Bäume, denn das war es was man oft bis vor ca. 20 Jahren (teils noch bis heute) lernte.
Da drücke ich Dir die Daumen, Johnny! Die gezeigte Kiefer hat wirklich gutes Potenzial. Was hast Du in den vier Jahren denn bisher mit ihr gemacht?Darjeeling hat geschrieben: 12.11.2020, 20:03 Ich hab auch mehrere Mugos und hoffe, die werden sich auch so toll entwickeln. Hier mal mein liebstes Exemplar, welches ich jetzt schon seit vier Jahren hab.
Nein, das finde ich nicht. Die wäre zu kantig und maskulin zu der weichen Bewegung der Stammlinie. Wenn der Baum irgendwann weiter fortgeschritten und gut geworden ist, kann er auch mal eine schöne neue Schale bekommen, die in allen Details auf ihn abgestimmt wird. Schalen und Schalenwahl sind, wie viele hier wissen, mein Steckenpferd. Aber zurzeit interessiert mich das in diesem Fall noch wenig, weil der Baum noch längst nicht soweit ist.Darjeeling hat geschrieben: 12.11.2020, 20:03Trotzdem, einen Vorschlag hätte ich trotzdem noch - ich selber finde, dass aufrechte Kiefern in ovalen Schalen nicht immer das beste Bild machen. Wäre deine von damals vorgeschlagene Schale für den Mugo nicht geeigneter?