Diagonalenschnitt - Hainbuche

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achim73
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Re: Diagonalenschnitt - Hainbuche

Beitrag von achim73 »

wer hat sich denn aufgeregt... *kopfkratz*

deine frage kann dir niemand beantworten, weil diese einarbeitung von schnittwunden einfach nur bis zu einer gewissen größe der schnittstelle sinn ergibt. und da bist du weit darüber.
wie schon geschrieben wurde : um die stelle komplett überwallen zu lassen, müsstest du den baum wieder ins freiland setzen und mehrere meter hoch frei wachsen lassen.
der wundkallus wird dann so dick sein, daß es gar keinen unterschied macht, ob der ursprüngliche schnitt ein wenig nach oben oder unten ausgeformt war. (siehe die bilder von der schildüberwallung.)
aber dann hast du etwas höher die nächste, fast genauso große schnittwunde und das spiel geht von vorn los.
um eine glaubhafte verjüngung zu erzielen (die zu der von dir angestrebten frei aufrechten form elementar dazugehört), würde die endgröße grob geschätzt bei irgendwas um die 1,50 m oder mehr liegen.
soll das so sein ?
falls nicht, ist die einzige sinnvolle vorgehensweise bei solchen stumpen die von walter beshriebene.
ein weiteres sehrschönes beispiel findest du hier:
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... 56&t=30792
Gruss, Achim
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bonsaimacher
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Re: Diagonalenschnitt - Hainbuche

Beitrag von bonsaimacher »

Ich finde auch, das man bei solchen Schnittstellen, am besten einen saba-miki macht.
Die nachteile, wenn du die wunde zuheilen lassen willst, wurden dir ja schon genannt.

Ich finde, das so ein Hohler Stamm einem Baum sowieso ein super Charakter gibt.
Lass es dir durch den kopf gehen.


Gruß Daniel
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Rene'
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Re: Diagonalenschnitt - Hainbuche

Beitrag von Rene' »

Hallo Achim,
achim73 hat geschrieben:wer hat sich denn aufgeregt... *kopfkratz*

ein weiteres sehrschönes beispiel findest du hier:
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... 56&t=30792
Vielen Dank für den Link.
Den kannte ich ja noch gar nicht, sehr schöne Arbeit , super dokumentiert .

Viele Grüße vom Rande der Schorfheide,

Rene'
jonny kontroletty
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Re: Diagonalenschnitt - Hainbuche

Beitrag von jonny kontroletty »

achim73 hat geschrieben:...würde die endgröße grob geschätzt bei irgendwas um die 1,50 m oder mehr liegen.
soll das so sein ?
Joa, der soll schon groß werden.
achim73 hat geschrieben:der wundkallus wird dann so dick sein, daß es gar keinen unterschied macht, ob der ursprüngliche schnitt ein wenig nach oben oder unten ausgeformt war.
Das wär eine Aussage wonach mich die Form des Schnittes dann wohl nich mehr 'beunruhigen' würde ;) .
achim73 hat geschrieben:ein weiteres sehrschönes beispiel findest du hier:
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... 56&t=30792
Ein super Beitrag!!!
Wie schaut er nach diesem Sommer aus?


Grüße Stephan
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achim73
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Re: Diagonalenschnitt - Hainbuche

Beitrag von achim73 »

Wie schaut er nach diesem Sommer aus?
ich könnte meinen namensvetter mal anschreiben und nachfragen. leider ist er nur sehr selten im forum aktiv.
Gruss, Achim
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jonny kontroletty
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Re: Diagonalenschnitt - Hainbuche

Beitrag von jonny kontroletty »

ach stimmt, war ja der achim13 :D
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