Sandra
Überwinterung Azaleen
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Limoncello
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Re: Überwinterung Azaleen
Oki Josef, dann weiss ich was ich mache
hab ich mir auch fast gedacht .....
Sandra
Sandra
Re: Überwinterung Azaleen
Also ich muss auch sagen - die Satsuki, die dieses Jahr nicht überlebt hat, war die, die im geschützten Kalthaus stand.
Die Satsukis, die bei mir voll draußen unter den Regalen in Mulch eingesenkt standen, haben dieses üble Februarfrostwetter schadlos überstanden. Und eine hat sogar AUF dem Regal gestanden - zwar in einem Riesentopf aber sonst komplett ungeschützt .... die hat nicht mal gezuckt und fröhlich weitergemacht.
Daher .... Schutz vor eisigen Winden und zu viel Sonne: JA unbedingt, sie behandeln wie ein rohes Ei: NEIN.
Die Satsukis, die bei mir voll draußen unter den Regalen in Mulch eingesenkt standen, haben dieses üble Februarfrostwetter schadlos überstanden. Und eine hat sogar AUF dem Regal gestanden - zwar in einem Riesentopf aber sonst komplett ungeschützt .... die hat nicht mal gezuckt und fröhlich weitergemacht.
Daher .... Schutz vor eisigen Winden und zu viel Sonne: JA unbedingt, sie behandeln wie ein rohes Ei: NEIN.
Grüße,
Hildwine
Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten.
Hildwine
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Re: Überwinterung Azaleen
Marja, das kann keine repräsentative Stichprobe sein. Es gibt viele Gründe, warum ein Baum im Kalthaus eingehen kann. An der Methode der Kalthausüberwinterung an sich hat es mit Sicherheit nicht gelegen! Die ist - richtig praktiziert und mit täglicher aufmerksamer Kontrolle - nach wie vor die sicherste Überwinterungsmethode von allen, sowohl für Satsuki-Azaleen als auch für die meisten anderen Bäume.
LG, Heike
LG, Heike
- Josef Knieke
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Re: Überwinterung Azaleen
Marja
Heike sagt es!!!
Besser geht es nicht! Hast du denn tatsächlich Sasukis?? Oder haben die im Winter das Laub verloren?
Meine hätten den letzten Februarfrost draußen nicht schadlos überstanden, da bin ich mir ziemlich sicher.
Gruß
Josef
Heike sagt es!!!
Besser geht es nicht! Hast du denn tatsächlich Sasukis?? Oder haben die im Winter das Laub verloren?
Meine hätten den letzten Februarfrost draußen nicht schadlos überstanden, da bin ich mir ziemlich sicher.
Gruß
Josef
- Josef Knieke
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Re: Überwinterung Azaleen
Marja
hast du vllt. japanische Azaleen, die bei uns im Beet stehen?? Damit würden wir hier für Verwirrung sorgen.
Gruß
Josef
hast du vllt. japanische Azaleen, die bei uns im Beet stehen?? Damit würden wir hier für Verwirrung sorgen.
Gruß
Josef
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Limoncello
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Re: Überwinterung Azaleen
Mal ne doofe Frage. Eine meiner Azaleen ist noch gedrahtet....macht man den Drath über den Winter ab?
Sandra
Sandra
Re: Überwinterung Azaleen
Hallo Sandra,
wenn die Form schon stabil ist, kannst Du den Draht abnehmen. Wenn er noch nötig für die Form ist kannst Du ihn auch dranlassen. Dann musst Du nur im Frühjahr, wenn das Wachstum wieder losgeht, gut aufpassen, dass der Draht nicht einwächst.
LG, Heike
wenn die Form schon stabil ist, kannst Du den Draht abnehmen. Wenn er noch nötig für die Form ist kannst Du ihn auch dranlassen. Dann musst Du nur im Frühjahr, wenn das Wachstum wieder losgeht, gut aufpassen, dass der Draht nicht einwächst.
LG, Heike
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Limoncello
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Re: Überwinterung Azaleen
Huhu Ihr Lieben,
bis jetzt hat sich das Balkongewächshaus bewährt.....das Lüften klappt toll und auch die Temperaturen als es so kalt war gingen durch eine Kerze nie unter -1......mit anderen Worten leben alle Azaleen noch
auch meinen beiden anderen Bonsais geht's gut *freu
Liebe Grüße
Sandra
bis jetzt hat sich das Balkongewächshaus bewährt.....das Lüften klappt toll und auch die Temperaturen als es so kalt war gingen durch eine Kerze nie unter -1......mit anderen Worten leben alle Azaleen noch
Liebe Grüße
Sandra
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bering
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Re: Überwinterung Azaleen
Hallo zusammen!
Das Bild hab ich heute aufgenommen - am kältesten Fenster, aber Südseite. Und die Blüten beunruhigen mich nicht einmal. Ich sehe sie als Dankbarkeit. Denn diese "komische" Azalee ist mir durch ihre harte Lebensgeschichte ans Herz gewachsen. Sie kam vor 25 Jahren als Grabschmuck auf den Friedhof. Ich fand sie dann vor zwanzig Jahren auf dem Abfall eines Nachbarn, der das Grab seines Bruders umgestaltet hatte.
Eigentlich hatte ich damals "die Schnauze voll" von Bonsais: Wir Städter mit großer Bonsai-Sammlung auf der Dachterrasse hatten einen Kotten umgebaut, weil ein Galopper eine längere Rennpause brauchte. Und wohlmeinende Besucher brachten dann immer mehr Getier mit: Junge Hühner, die sich allesamt als Hähne entpuppten, Schafe, und letztendlich ließen wir uns eine superzahme Ziege andrehen, die ihre junge Besitzerin beim Geldabheben in der Sparkassenhalle mit den "Kaffeebohnen" blamiert hatte. Und dieses "süße Ding" hat dann neben allen achtlos weggeworfenen Kippen der Bauarbeiter leider auch alle noch übrig gebliebenen Bonsai-Reste aufgeknabbert.
Die Friedhofspflanze bekam eine reichlich ungeprüfte Gartenecke, blühte regelmäßig, im Frühjahr 2012 mit vielen allerdings hell-violetten kleinen Blüten. Als man im Sommer ihre Blätter an den Händen bazählen konnte, hab ich sie zwischen den Buchsbäumen herausgeholt und hatte einen riesigen Lehmklumpen in der Hand. Ich hab die Wurzeln mühsam freigespült und durchlässiges Substrat genommen. Seitdem grünt sie an fast allen Ecken (Aufnahme unten von Mitte Oktober). Vorsichtshalber hab ich sie dann ins Haus geholt, wo sie wohl nach zwanzig Wintern nichts zu suchen hat. Aber sie wird auch das überstehen...
Gedacht ist, sie noch weiter aus dem Boden zu holen. Sie hat unten einen Stammdurchmesser von 7 cm. Ob die gegenwärtige "Literatenform" (Ausdehnung 76 cm) bleibt, hängt von der unteren Entwicklung ab. Da gibt es auch noch reichlich Totholz. Und das Nebari ist auch nur pure Baumschule (Abstechen und drehen). Aber die Arbeit ist sicher mit Geduld und Zeit zu schaffen.
Sorry für diese Lebensabschnitts-Geschichte. Für Ratschläge wäre ich sehr dankbar, Aber redet mir bitte diesen Krüppel nicht aus...
Gruß bering
Das Bild hab ich heute aufgenommen - am kältesten Fenster, aber Südseite. Und die Blüten beunruhigen mich nicht einmal. Ich sehe sie als Dankbarkeit. Denn diese "komische" Azalee ist mir durch ihre harte Lebensgeschichte ans Herz gewachsen. Sie kam vor 25 Jahren als Grabschmuck auf den Friedhof. Ich fand sie dann vor zwanzig Jahren auf dem Abfall eines Nachbarn, der das Grab seines Bruders umgestaltet hatte.
Eigentlich hatte ich damals "die Schnauze voll" von Bonsais: Wir Städter mit großer Bonsai-Sammlung auf der Dachterrasse hatten einen Kotten umgebaut, weil ein Galopper eine längere Rennpause brauchte. Und wohlmeinende Besucher brachten dann immer mehr Getier mit: Junge Hühner, die sich allesamt als Hähne entpuppten, Schafe, und letztendlich ließen wir uns eine superzahme Ziege andrehen, die ihre junge Besitzerin beim Geldabheben in der Sparkassenhalle mit den "Kaffeebohnen" blamiert hatte. Und dieses "süße Ding" hat dann neben allen achtlos weggeworfenen Kippen der Bauarbeiter leider auch alle noch übrig gebliebenen Bonsai-Reste aufgeknabbert.
Die Friedhofspflanze bekam eine reichlich ungeprüfte Gartenecke, blühte regelmäßig, im Frühjahr 2012 mit vielen allerdings hell-violetten kleinen Blüten. Als man im Sommer ihre Blätter an den Händen bazählen konnte, hab ich sie zwischen den Buchsbäumen herausgeholt und hatte einen riesigen Lehmklumpen in der Hand. Ich hab die Wurzeln mühsam freigespült und durchlässiges Substrat genommen. Seitdem grünt sie an fast allen Ecken (Aufnahme unten von Mitte Oktober). Vorsichtshalber hab ich sie dann ins Haus geholt, wo sie wohl nach zwanzig Wintern nichts zu suchen hat. Aber sie wird auch das überstehen...
Gedacht ist, sie noch weiter aus dem Boden zu holen. Sie hat unten einen Stammdurchmesser von 7 cm. Ob die gegenwärtige "Literatenform" (Ausdehnung 76 cm) bleibt, hängt von der unteren Entwicklung ab. Da gibt es auch noch reichlich Totholz. Und das Nebari ist auch nur pure Baumschule (Abstechen und drehen). Aber die Arbeit ist sicher mit Geduld und Zeit zu schaffen.
Sorry für diese Lebensabschnitts-Geschichte. Für Ratschläge wäre ich sehr dankbar, Aber redet mir bitte diesen Krüppel nicht aus...
Gruß bering
Landleben und anderes http://markhoff.me
Re: Überwinterung Azaleen
Schönheit liegt doch immer im Auge des Betrachters, und auch wenn dein "Krüppel" keinen ersten Platz gewinnt wäre es schade sie zu entsorgen. Schon allein weil eine Geschichte dahinter steht
. Ist doch eine gute Substanz wenn sie bis jetzt fast ohne Pflege überlebt hat, ich denke langfristig wird sie es dir danken.
Ich hab viele verkrüppelte Pflanzen und freu mich trotzdem über jede. Natur ist nicht immer nur "normgerecht"
Ich hab viele verkrüppelte Pflanzen und freu mich trotzdem über jede. Natur ist nicht immer nur "normgerecht"
Viele Grüße
Karsten
PS: Die KLEINEN Dinge sind die Großen
Karsten
PS: Die KLEINEN Dinge sind die Großen
- ashtar
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Re: Überwinterung Azaleen
Hallo zusammen,
noch eine kurze Frage zur Überwinterung:
Ich habe mir bisher noch keine Azalee zugelegt, aus Furcht, eben das mit dem Überwintern nicht hinzubekommen. Da das Überwintern auf meinem Balkon auch für andere meiner Bonsais eher suboptimal ist, wäre es doch eine Idee, das Ganze in den Keller zu verlagern. Da habe ich eine geräumigen, normalen Keller mit ausgeglichenen Temperaturen, die im Winter so um die 5" sind. Wenn ich da jetzt noch ein paar Pflanzenlampen mit Zeitschaltuhr reinpacke, wäre das auch mit dem Licht geregelt. Nur, jetzt mal blöd gefragt - das ist ja ein geschlossener Raum, mit Frischluft ist da natürlich nix so richtig, außer einem kleinen Fenster. Vertragen das Bonsais, also Outdoors, den ganzen Winter durch? Im allgemeinen und Azaleen im besonderen?
Danke und Gruß Jörg
noch eine kurze Frage zur Überwinterung:
Ich habe mir bisher noch keine Azalee zugelegt, aus Furcht, eben das mit dem Überwintern nicht hinzubekommen. Da das Überwintern auf meinem Balkon auch für andere meiner Bonsais eher suboptimal ist, wäre es doch eine Idee, das Ganze in den Keller zu verlagern. Da habe ich eine geräumigen, normalen Keller mit ausgeglichenen Temperaturen, die im Winter so um die 5" sind. Wenn ich da jetzt noch ein paar Pflanzenlampen mit Zeitschaltuhr reinpacke, wäre das auch mit dem Licht geregelt. Nur, jetzt mal blöd gefragt - das ist ja ein geschlossener Raum, mit Frischluft ist da natürlich nix so richtig, außer einem kleinen Fenster. Vertragen das Bonsais, also Outdoors, den ganzen Winter durch? Im allgemeinen und Azaleen im besonderen?
Danke und Gruß Jörg
Gruß Jörg
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.
Re: Überwinterung Azaleen
Hallo Jörg,
die Frischluft wird eher kein Problem sein, gerade wenn Du auch lüften kannst, aber erfahrungsgemäß wird es in den meisten Kellern doch wärmer als man denkt und dann treiben die Bäume im Januar schon aus. Das macht dann mehr Probleme als es löst.
Ich würde Dir empfehlen, in Deinem Keller die Temperatur über längere Zeit ganz genau zu messen und zu dokumentieren. 5° C durchgängig kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Mir sind auch im Keller einer völlig ungeheizten Scheune schon die Kübelpflanzen im Januar ausgetrieben und haben in Blüte gestanden.
Daher wäre ich an Deiner Stelle vorsichtig, ehe auch noch Investitionen wie Pflanzenlampen etc. dazu kommen.
LG, Heike
die Frischluft wird eher kein Problem sein, gerade wenn Du auch lüften kannst, aber erfahrungsgemäß wird es in den meisten Kellern doch wärmer als man denkt und dann treiben die Bäume im Januar schon aus. Das macht dann mehr Probleme als es löst.
Ich würde Dir empfehlen, in Deinem Keller die Temperatur über längere Zeit ganz genau zu messen und zu dokumentieren. 5° C durchgängig kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Mir sind auch im Keller einer völlig ungeheizten Scheune schon die Kübelpflanzen im Januar ausgetrieben und haben in Blüte gestanden.
Daher wäre ich an Deiner Stelle vorsichtig, ehe auch noch Investitionen wie Pflanzenlampen etc. dazu kommen.
LG, Heike
Re: Überwinterung Azaleen
Hallo Jörg,
ich habe einen klassischen alten Keller mit offenem gestampften Boden. Den bekomme ich mit täglicher Kontrolle und entsprechendem Öffnen und Schließen des Kellerfensters auf 8 C.
Bist Du Dir sicher, daß Du wirklich 5 C im Keller hast? Das ist sehr selten so. Ich kontrolliere immer mit einem minimax Thermometer und kenne daher die Temperaturen.
Ansonsten kann ich Dir sagen, daß der Luftaustausch über das gelegentliche Fensteröffnen bei mir immer gereicht hat bzw ich keine Probleme mit den Pflanzen hatte ( Dreispitz, P granatum, Maulbeerbaum, Stewartie und Hostias ).
Zum Überwintern im Kalthaus möchte ich noch anmerken:
Ich teile Heikes Ansicht, daß es die sicherste Methode sein kann, aber nur, wenn man täglich ! kontrolliert und bei Sonnenschein zum Temperatursenken lüftet bzw. entsprechende Maßnahmen zur Temperaturstabilisierung unternimmt.
Kalthausüberwinterung ist per se kein Selbstgänger und ist m.E. "pflegeintensiv".
Ist eben Bonsai.
ich habe einen klassischen alten Keller mit offenem gestampften Boden. Den bekomme ich mit täglicher Kontrolle und entsprechendem Öffnen und Schließen des Kellerfensters auf 8 C.
Bist Du Dir sicher, daß Du wirklich 5 C im Keller hast? Das ist sehr selten so. Ich kontrolliere immer mit einem minimax Thermometer und kenne daher die Temperaturen.
Ansonsten kann ich Dir sagen, daß der Luftaustausch über das gelegentliche Fensteröffnen bei mir immer gereicht hat bzw ich keine Probleme mit den Pflanzen hatte ( Dreispitz, P granatum, Maulbeerbaum, Stewartie und Hostias ).
Zum Überwintern im Kalthaus möchte ich noch anmerken:
Ich teile Heikes Ansicht, daß es die sicherste Methode sein kann, aber nur, wenn man täglich ! kontrolliert und bei Sonnenschein zum Temperatursenken lüftet bzw. entsprechende Maßnahmen zur Temperaturstabilisierung unternimmt.
Kalthausüberwinterung ist per se kein Selbstgänger und ist m.E. "pflegeintensiv".
Ist eben Bonsai.
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
- ashtar
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- Registriert: 12.08.2011, 13:03
- Wohnort: Emsdetten (zwischen Münster und Rheine)
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Re: Überwinterung Azaleen
Hallo,
Danke für die schnellen Antworten - tatsächlich bin ich mir nicht sicher, dass die Temperatur durchgehend auf dem Niveau bleibt, das waren nur mal so Stichproben im letzten Jahr. ich denke, ich könnte die Temperatur durch Öffenen den Fensters regeln, das werde ich aber wohl auf Dauer nicht hinbekommen - nicht weil mich der Aufwand schreckt, sondern weil ich tagsüber nicht da bin.
Hmmm... Ich werde mal eine regelmäßige Temperaturmessung durchführen. Irgendwie alles noch nicht so das richtige...
Danke für die schnellen Antworten - tatsächlich bin ich mir nicht sicher, dass die Temperatur durchgehend auf dem Niveau bleibt, das waren nur mal so Stichproben im letzten Jahr. ich denke, ich könnte die Temperatur durch Öffenen den Fensters regeln, das werde ich aber wohl auf Dauer nicht hinbekommen - nicht weil mich der Aufwand schreckt, sondern weil ich tagsüber nicht da bin.
Hmmm... Ich werde mal eine regelmäßige Temperaturmessung durchführen. Irgendwie alles noch nicht so das richtige...
Gruß Jörg
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.
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