Lärche: Auswuchs am Stamm HILFE!
Lärche: Auswuchs am Stamm HILFE!
Hallo liebe Bonsaifreunde,
meine ca. 40 Jahre alte Lärche, die ich aus einem Sämling gezogen habe, bereitet mir zunehmend Sorgen.
In den letzten Jahren wächst die zunächst nur kleine Schadstelle mit geringfügigem Harzfluss erschreckend schnell und verunstaltet den Baum zusehends.
Vielleicht hat jemand Erfahrung mit diesem Phänomen und kann mir einen Vorschlag machen, wie man diese unansehnliche Stelle ohne Schaden dauerhaft entfernen kann, ohne dass ein neuer Rindenwulst entsteht.
Über eure Hilfe würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße
laxiflora
meine ca. 40 Jahre alte Lärche, die ich aus einem Sämling gezogen habe, bereitet mir zunehmend Sorgen.
In den letzten Jahren wächst die zunächst nur kleine Schadstelle mit geringfügigem Harzfluss erschreckend schnell und verunstaltet den Baum zusehends.
Vielleicht hat jemand Erfahrung mit diesem Phänomen und kann mir einen Vorschlag machen, wie man diese unansehnliche Stelle ohne Schaden dauerhaft entfernen kann, ohne dass ein neuer Rindenwulst entsteht.
Über eure Hilfe würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße
laxiflora
Re: Lärche: Auswuchs am Stamm HILFE!
hallo laxiflora,
leider kenne ich mich mit lärchen nicht so besonders aus, und bei einem 40-jährigen baum wird es wohl schon ein relativ ansehnliches nebari geben, wenn es aus einem sämling gezogen wurde, aber spontan fällt mir da abmoosen an der stelle ein - bringt eine super verjüngung im unteren bereich, und der "knubbel" wird zum blickfang. das problem ist nur, ich weiß nicht, ob das bei lärchen geht.
eine andere alternative wäre, die überwallung zu entfernen, und entweder warten, bis sich die wunde erneut verschließt, oder aber doch über das anlegen einer totholz-partie nachzudenken. gerade bei einer überwallten wunde kann man sehr interessante sachen daraus zaubern - so, als hätte der baum an dieser stelle einen saftrückzug gemacht...
eine andere alternative wäre evtl noch, dass du versuchst, den baum dazu zu bringen, unterhalb dieser schnittstelle, bzw ringsrum am/um den stamm herum knospen anzusetzen, aus denen du dann opferäste ziehst, bis die verjüngung wieder normalisiert ist, evtl auch mittels pfropfen, wobei dann die alte rinde draufgehen würde, die den erfolg sowieso eher unwahrscheinlich machen würde...
prinzipiell denke ich aber, dass die ursache dieser überwallung darin bestehen könnte, dass das versorgende wurzelwerk recht einseitig, und unter der schnittstelle liegt, oder dass eben einige sehr stark( wachsende)e teile über die wurzeln unterhalb der stelle versorgt werden, sodass an diesem bereich eben ein recht massives dickenwachstum stattfindet.
demnach kannst du also auch mehrere dieser "tipps" kombinieren, in etwa das erneute aushöhlen der schnittstelle, und gleichzeitig gezielt die teile fördern, die die verjüngung wieder normalisieren, also auch mit opferästen arbeiten, nur weiter oben - vll sogar für einige jahre im feld.
oder abmoosen, und ins feld. wobei ich da nochmal betonen muss: ich weiß nicht, ob oder wie gut man lärchen abmoosen kann...
hoffentlich konnte ich dir etwas weiterhelfen.
lg,
werner
leider kenne ich mich mit lärchen nicht so besonders aus, und bei einem 40-jährigen baum wird es wohl schon ein relativ ansehnliches nebari geben, wenn es aus einem sämling gezogen wurde, aber spontan fällt mir da abmoosen an der stelle ein - bringt eine super verjüngung im unteren bereich, und der "knubbel" wird zum blickfang. das problem ist nur, ich weiß nicht, ob das bei lärchen geht.
eine andere alternative wäre, die überwallung zu entfernen, und entweder warten, bis sich die wunde erneut verschließt, oder aber doch über das anlegen einer totholz-partie nachzudenken. gerade bei einer überwallten wunde kann man sehr interessante sachen daraus zaubern - so, als hätte der baum an dieser stelle einen saftrückzug gemacht...
eine andere alternative wäre evtl noch, dass du versuchst, den baum dazu zu bringen, unterhalb dieser schnittstelle, bzw ringsrum am/um den stamm herum knospen anzusetzen, aus denen du dann opferäste ziehst, bis die verjüngung wieder normalisiert ist, evtl auch mittels pfropfen, wobei dann die alte rinde draufgehen würde, die den erfolg sowieso eher unwahrscheinlich machen würde...
prinzipiell denke ich aber, dass die ursache dieser überwallung darin bestehen könnte, dass das versorgende wurzelwerk recht einseitig, und unter der schnittstelle liegt, oder dass eben einige sehr stark( wachsende)e teile über die wurzeln unterhalb der stelle versorgt werden, sodass an diesem bereich eben ein recht massives dickenwachstum stattfindet.
demnach kannst du also auch mehrere dieser "tipps" kombinieren, in etwa das erneute aushöhlen der schnittstelle, und gleichzeitig gezielt die teile fördern, die die verjüngung wieder normalisieren, also auch mit opferästen arbeiten, nur weiter oben - vll sogar für einige jahre im feld.
oder abmoosen, und ins feld. wobei ich da nochmal betonen muss: ich weiß nicht, ob oder wie gut man lärchen abmoosen kann...
hoffentlich konnte ich dir etwas weiterhelfen.
lg,
werner
Re: Lärche: Auswuchs am Stamm HILFE!
Hallo,
da hast Du, bzw. der Baum wohl extremes Pech gehabt. Habe eben mal gegoogelt. Wie es aussieht ist es ein durch Pilze verursachter Baumkrebs.
Zitat:
Pezīza:
...Von den parasitischen Arten verursacht ...P. calycina Schum. (Dasycypha Willkommii Hart.) mit herdenweise wachsenden, 2–5 mm großen, außen weißwolligen Bechern mit gelber bis mennigroter Scheibe, an der Rinde von Nadelhölzern, besonders der Lärchen, den Lärchenkrebs. Sein Mycelium tritt besonders an Wundstellen der Rinde auf, von denen aus es das gesunde Gewebe angreift. Die ergriffenen Stellen werden abnorm verdickt, brechen auf und zeigen bisweilen Harzfluß; oberhalb der Krebsstelle tritt abnorme Nadelbildung und ein bald rasches, bald erst nach Jahren vollständiges Absterben des Baumes ein...
Zitat Ende
Vielleicht kannst Du ja noch den oberen Teil der Lärche durch abmoosen retten?
da hast Du, bzw. der Baum wohl extremes Pech gehabt. Habe eben mal gegoogelt. Wie es aussieht ist es ein durch Pilze verursachter Baumkrebs.
Zitat:
Pezīza:
...Von den parasitischen Arten verursacht ...P. calycina Schum. (Dasycypha Willkommii Hart.) mit herdenweise wachsenden, 2–5 mm großen, außen weißwolligen Bechern mit gelber bis mennigroter Scheibe, an der Rinde von Nadelhölzern, besonders der Lärchen, den Lärchenkrebs. Sein Mycelium tritt besonders an Wundstellen der Rinde auf, von denen aus es das gesunde Gewebe angreift. Die ergriffenen Stellen werden abnorm verdickt, brechen auf und zeigen bisweilen Harzfluß; oberhalb der Krebsstelle tritt abnorme Nadelbildung und ein bald rasches, bald erst nach Jahren vollständiges Absterben des Baumes ein...
Zitat Ende
Vielleicht kannst Du ja noch den oberen Teil der Lärche durch abmoosen retten?
Tschüüss, Michael
Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
Re: Lärche: Auswuchs am Stamm HILFE!
michael,
ich glaube nicht, dass das so ein parasit ist, da man keinen erkennen kann, aber diese gelb-roten scheiben sollten nicht zu übersehen sein, laut bericht...
also hoffen wir mal, dass es nicht das ist.. andererseits wird man das in den kommenden jahren ja sowieso sehen, wie der baum reagiert.
sollte es dieser pilz sein, wäre es aber auch eine überlegung wert, ob man nicht durch abziehen der rinde an der entsprechenden stelle den schädling stoppen kann...
lg,
werner
ich glaube nicht, dass das so ein parasit ist, da man keinen erkennen kann, aber diese gelb-roten scheiben sollten nicht zu übersehen sein, laut bericht...
also hoffen wir mal, dass es nicht das ist.. andererseits wird man das in den kommenden jahren ja sowieso sehen, wie der baum reagiert.
sollte es dieser pilz sein, wäre es aber auch eine überlegung wert, ob man nicht durch abziehen der rinde an der entsprechenden stelle den schädling stoppen kann...
lg,
werner
Re: Lärche: Auswuchs am Stamm HILFE!
Ich drück die Daumen...Werner hat geschrieben: also hoffen wir mal, dass es nicht das ist..
Tschüüss, Michael
Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
-
Eva Warthemann
- Beiträge: 3578
- Registriert: 11.01.2004, 18:10
- Wohnort: Kleinstadt in Sachsen/Anhalt
Re: Lärche: Auswuchs am Stamm HILFE!
Hallo Laxiflora!
Ob da ein Pilz Ursache für ist, oder ob sich unterhalb des verdickten Wundkallus eine sehr aktive dicke Wurzel befindet, kann man von hier aus nicht sagen.
Für mich käme jetzt nur eine Methode in Frage, die ich versuchen würde. Das ist das Einschneiden oder Einstechen, mit einer dünnen scharfen Klinge oder Spitze, unterhalb des Wundkallus bis ins Holz. Diese kleinen Schnitte würde ich innerhalb kleiner Risse der Rinde machen. Das bewirkt, das an diesen Stellen der Baum wiederum Wundkallus bildet und somit den Stamm leicht verdickt. Diese Einstiche,bzw. Einschnitte sieht man später nicht mehr.
Das würde ich solange wiederholen, bis sich ein glaubhafter Übergang von den Wurzeln bis zum dicken Wundkallus gebildet hat.
Den Rand um die harzende Stelle würde ich nochmal sauber nachschneiden; säubern bis ins Holz und dann Wundknete auftragen.
Ich habe das an einer Kiefer (Der Stamm war unten dicker als weiter oben) über mehrere Jahre gemacht und heute ist diese Stelle dicker als der restliche Stamm oben.
Vieleicht ist das eine Alternative zum Abmoosen.
Liebe Grüße Eva Warthemann
Ob da ein Pilz Ursache für ist, oder ob sich unterhalb des verdickten Wundkallus eine sehr aktive dicke Wurzel befindet, kann man von hier aus nicht sagen.
Für mich käme jetzt nur eine Methode in Frage, die ich versuchen würde. Das ist das Einschneiden oder Einstechen, mit einer dünnen scharfen Klinge oder Spitze, unterhalb des Wundkallus bis ins Holz. Diese kleinen Schnitte würde ich innerhalb kleiner Risse der Rinde machen. Das bewirkt, das an diesen Stellen der Baum wiederum Wundkallus bildet und somit den Stamm leicht verdickt. Diese Einstiche,bzw. Einschnitte sieht man später nicht mehr.
Das würde ich solange wiederholen, bis sich ein glaubhafter Übergang von den Wurzeln bis zum dicken Wundkallus gebildet hat.
Den Rand um die harzende Stelle würde ich nochmal sauber nachschneiden; säubern bis ins Holz und dann Wundknete auftragen.
Ich habe das an einer Kiefer (Der Stamm war unten dicker als weiter oben) über mehrere Jahre gemacht und heute ist diese Stelle dicker als der restliche Stamm oben.
Vieleicht ist das eine Alternative zum Abmoosen.
Liebe Grüße Eva Warthemann
An Mitgift ist noch keiner gestorben
Mitglied im BCD
Mitglied im BCD
Re: Lärche: Auswuchs am Stamm HILFE!
Hallo liebe Bonsaifreunde,
zunächst vielen Dank für die fundierten Vorschläge und für eure Mühe!!
Zur besseren Information hier noch weitere Aufnahmen.
1. Das ist die Lärche im jetzigen Zustand. Die Höhe beträgt etwas über 60 cm.
Der Auswuchs befindet sich hinten rechts und wird durch den Stamm etwas verdeckt.
2. Das zweite Bild stammt aus April 2008. Es sieht so aus, als wäre der Auswuchs durch einen abgestorbenen Ast
entstanden.
3. Hier habe ich den Auswuchs einmal wegretuschiert. Das wäre etwa meine optimale Vorstellung.
Aber wie kann man das erreichen? Was geschieht, wenn man den Auswuchs einfach wegnimmt, wie behandelt man
das freiliegende Stammholz und wie behandelt man den Schnittrand der Rinde, damit kein neuer Wulst entsteht? ?
Hat jemand vielleicht mal so eine 'Operation' gemacht?
Ganz ohne Mut zum Risiko wird es wohl nicht gehen. Oder?
LG laxiflora
zunächst vielen Dank für die fundierten Vorschläge und für eure Mühe!!
Zur besseren Information hier noch weitere Aufnahmen.
1. Das ist die Lärche im jetzigen Zustand. Die Höhe beträgt etwas über 60 cm.
Der Auswuchs befindet sich hinten rechts und wird durch den Stamm etwas verdeckt.
2. Das zweite Bild stammt aus April 2008. Es sieht so aus, als wäre der Auswuchs durch einen abgestorbenen Ast
entstanden.
3. Hier habe ich den Auswuchs einmal wegretuschiert. Das wäre etwa meine optimale Vorstellung.
Aber wie kann man das erreichen? Was geschieht, wenn man den Auswuchs einfach wegnimmt, wie behandelt man
das freiliegende Stammholz und wie behandelt man den Schnittrand der Rinde, damit kein neuer Wulst entsteht? ?
Hat jemand vielleicht mal so eine 'Operation' gemacht?
Ganz ohne Mut zum Risiko wird es wohl nicht gehen. Oder?
LG laxiflora
Re: Lärche: Auswuchs am Stamm HILFE!
Ich wundere mich ein bisschen, was hier so geschrieben wurde.
Seid Ihr sicher, dass hier eine hochdramatische Situation mit Baumkrebs oder sonstwas vorliegt?
Eigentlich sieht es doch nur so aus, dass eine größere Schnittstelle einen lärchentypisch dicken Kallus gebildet hat, der sich schließt und in der Mitte noch ein bisschen harzt. Reste von Lacbalsam meine ich noch zu sehen und nasse Flecken am Stamm. Wenn die Flecken auch bei Trockenheit nicht weggehen, sollte man versuchen, ob sie sich abwaschen lassen (Zahnbürste und Wasser z.B.) oder mit Biotreecleaner weggehen. Sollten schwarze, nässende Flecken nicht entfernbar sein, so hätte ich Sorge (bei Laubbäumen gibt es da z.B. ein Pseudomonas-Bakterium, das ähnliches verursacht).
Aber ansonsten sehe ich eigentlich gar nichts ungewöhnliches an einem durchaus schönen Rohling.
LG, Heike
Eigentlich sieht es doch nur so aus, dass eine größere Schnittstelle einen lärchentypisch dicken Kallus gebildet hat, der sich schließt und in der Mitte noch ein bisschen harzt. Reste von Lacbalsam meine ich noch zu sehen und nasse Flecken am Stamm. Wenn die Flecken auch bei Trockenheit nicht weggehen, sollte man versuchen, ob sie sich abwaschen lassen (Zahnbürste und Wasser z.B.) oder mit Biotreecleaner weggehen. Sollten schwarze, nässende Flecken nicht entfernbar sein, so hätte ich Sorge (bei Laubbäumen gibt es da z.B. ein Pseudomonas-Bakterium, das ähnliches verursacht).
Aber ansonsten sehe ich eigentlich gar nichts ungewöhnliches an einem durchaus schönen Rohling.
LG, Heike
- heinz leitner
- Beiträge: 1029
- Registriert: 05.04.2006, 19:21
- Wohnort: Wien
Re: Lärche: Auswuchs am Stamm HILFE!
Sehe ich auch so...Heike_vG hat geschrieben:Ich wundere mich ein bisschen, was hier so geschrieben wurde.Seid Ihr sicher, dass hier eine hochdramatische Situation mit Baumkrebs oder sonstwas vorliegt?
![]()
Eigentlich sieht es doch nur so aus, dass eine größere Schnittstelle einen lärchentypisch dicken Kallus gebildet hat, der sich schließt und in der Mitte noch ein bisschen harzt. Reste von Lacbalsam meine ich noch zu sehen und nasse Flecken am Stamm. Wenn die Flecken auch bei Trockenheit nicht weggehen, sollte man versuchen, ob sie sich abwaschen lassen (Zahnbürste und Wasser z.B.) oder mit Biotreecleaner weggehen. Sollten schwarze, nässende Flecken nicht entfernbar sein, so hätte ich Sorge (bei Laubbäumen gibt es da z.B. ein Pseudomonas-Bakterium, das ähnliches verursacht).
Aber ansonsten sehe ich eigentlich gar nichts ungewöhnliches an einem durchaus schönen Rohling.![]()
LG, Heike
Was mich ein wenig wundert ..ist das Substrat?
Steht die im Sand?
Gruss Heinz
Re: Lärche: Auswuchs am Stamm HILFE!
Das soll normal sein? Wenn ich das Foto von 2008 sehe, DAS wäre in meinen Augen eine normale abgeschlossene Wundheilung. Aber vier(!) Jahre später immer noch wucherd und mit Harzfluss? ...NE!Heike_vG hat geschrieben:...Eigentlich sieht es doch nur so aus, dass eine größere Schnittstelle einen lärchentypisch dicken Kallus gebildet hat, der sich schließt und in der Mitte noch ein bisschen harzt. ...
@Werner
Was die weiter Behandlung angeht, wie wäre es, wenn Du einen Shari anlegst, ähnlich wie bei der Hendrik-Lärche?
http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... t&start=45
Tschüüss, Michael
Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
- Bonsai-Paul
- Beiträge: 91
- Registriert: 18.08.2012, 12:23
- Wohnort: München
Re: Lärche: Auswuchs am Stamm HILFE!
Hab ein wenig gegoogelt und auf einer Kettensägensite (ja ich weiß das ist makaber
)
eine Auflistung von typischen Lärchenkrankheiten gefunden.
http://www.stihl.de/gehoelzschaeden-suc ... ?idTree=52
Nach der Beschreibung und deinen Bildern sieht es wohl doch nach
Einem Pilz aus. Was auch recht logisch ist weil die Wundstelle auf allen Fotos
doch immer feucht ist. An deiner stelle würde ich ein Fungizid über die
Befallene stelle wöchentlich Gießen (previcur) oder ähnliches,
oder es gibt schon systemische Mittelchen, da bin ich nicht so informiert.
Ansonsten würd ich die Wundstelle eher der Sonne zudrehen, und ein übergießen
vermeiden.
eine Auflistung von typischen Lärchenkrankheiten gefunden.
http://www.stihl.de/gehoelzschaeden-suc ... ?idTree=52
Nach der Beschreibung und deinen Bildern sieht es wohl doch nach
Einem Pilz aus. Was auch recht logisch ist weil die Wundstelle auf allen Fotos
doch immer feucht ist. An deiner stelle würde ich ein Fungizid über die
Befallene stelle wöchentlich Gießen (previcur) oder ähnliches,
oder es gibt schon systemische Mittelchen, da bin ich nicht so informiert.
Ansonsten würd ich die Wundstelle eher der Sonne zudrehen, und ein übergießen
vermeiden.
Grüße Paul
Auch ein Bonsai träumt von Größe
Auch ein Bonsai träumt von Größe
Re: Lärche: Auswuchs am Stamm HILFE!
Möglich ist das natürlich, ich habe mir die Seite von Stihl da auch einmal angeschaut.
Haben sich denn schon mal diese typischen Fruchtkörper gebildet?
Liebe Grüße,
Heike
Haben sich denn schon mal diese typischen Fruchtkörper gebildet?
Liebe Grüße,
Heike
-
bering
- Beiträge: 40
- Registriert: 30.11.2011, 08:29
- Wohnort: Welver bei Soest (Westfalen)
- Kontaktdaten:
Re: Lärche: Auswuchs am Stamm HILFE!
Ja, Paul - und besonders makaber:Bonsai-Paul hat geschrieben:Hab ein wenig gegoogelt und auf einer Kettensägensite (ja ich weiß das ist makaber)
eine Auflistung von typischen Lärchenkrankheiten gefunden.
"Vorbeugende Maßnahmen und Bekämpfung - Befallene Bäume entfernen."
Gruß bering
Landleben und anderes http://markhoff.me
-
Eva Warthemann
- Beiträge: 3578
- Registriert: 11.01.2004, 18:10
- Wohnort: Kleinstadt in Sachsen/Anhalt
Re: Lärche: Auswuchs am Stamm HILFE!
Hallo!Möglich ist das natürlich, ich habe mir die Seite von Stihl da auch einmal angeschaut.
Haben sich denn schon mal diese typischen Fruchtkörper gebildet?
Liebe Grüße,
Heike
Das was bering schreibt interesasiert mich nicht so, aber das was Heike anspricht, würde ich gern schon beantwortet haben wollen.
Bitte sag was dazu.
Liebe Grüße Eva Warthemann
An Mitgift ist noch keiner gestorben
Mitglied im BCD
Mitglied im BCD
-
Eva Warthemann
- Beiträge: 3578
- Registriert: 11.01.2004, 18:10
- Wohnort: Kleinstadt in Sachsen/Anhalt
