Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Wegen dem Regen habe ich für mich so entschieden, dass ich den Bäumchen im neuen Substrat noch Langzeitdünger spendiere.
Somit ist immer gewährleistet, dass sie ausreichend genug Dünger haben, auch wenns mal ordentlich 'schifft'.
Somit ist immer gewährleistet, dass sie ausreichend genug Dünger haben, auch wenns mal ordentlich 'schifft'.
Grüße,
Hildwine
Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten.
Hildwine
Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten.
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Die Holzkistendiskusion wurde hier hin verschoben
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Wollte eben eine Rückmeldung zum System von Walter geben:
Da es bei uns partout keinen groben(!) Torf gibt, sind wir als Alternative auf Kokosfasern umgestiegen. Nicht diesen gepressten Block kaufen, da bekommt man mehr oder weniger Erde raus. Als Alternative haben wir Kokosabdeckscheiben für Blumenkübel benutzt. Die kann man einfach zerschneiden. Auch Kokosmatten bieten sich an.
Das grobe Material haben wir mit Lavagranulat vermischt. Habe damit schon gute Erfahrungen im Aquarium gemacht und sieht toll aus
Ihr werdet merken, dass sich die Fasern ÜBERHAUPT nicht mit der Lava mischen lassen. Im Endeffekt haben wir jetzt ungefähr 25% Kokos benutzt und Schichtweise in die Schale getan. Etwas Mykorrhiza haben wir auch untergemischt. Bin mal gespannt ob das Zeug überhaupt anwächst
Das Ganze gut anfeuchten und abgewartet. In der nächsten Zeit habe ich schon einmal Dünger besorgt. Empfehlen kann ich den Phytogreen Bonsaidünger. Das ganze Spektrum an Nährstoffen wird abgedeckt. Als Ergänzung noch den Meeresalgenextrakt gekauft. Einmal die Woche wird ab sofort Bonsaidünger/ Mineraldünger+Spuris im Wechsel gedüngt und gut gewässert.
Unsere Bonsais sind Duranthas von Enger. Da auf der "Erde" schon Schnecken zu sehen waren, haben wir die Bonsais direkt umgetopft. Einen guten Eindruck hatten wir von deren Substrat nicht. Der Tag der offenen Tür war trotzdem hammer!
Nach eurer Aussage kann man die Pflanzen ja nicht mehr übergiessen. Habe aber gelesen, dass es Duranthas lieber im Winter trockener mögen. Als mit dem Giessen abwarten, bis das Substrat ausgetrocknet ist?-Bei unseren Pflanzen bilden sich nämlich braune Flecken und die unteren Blätter "vertrocknen" und fallen ab. Kann nicht am Licht liegen, halten die Pflanzen unter High-Power Leds.
Kann man auch anstelle der kleingeschnittenen Matten dieses Produkt verwenden? [url]http: //www.atwaterhydroponics.com/products/Can ... 1054).html[/url]
/EditMod: bitte keine Links zu kommerziell genutzten Seiten
Bei der Matten-Lösung hat man nämlich keine Gewissheit wo die Fasern herkommen, und verarbeitet wurden. Die werden nämlich gerne auch mal in Salzwasser eingeweicht und sind dann voll mit Kalium und anderen Salzen etc.
Ein Bericht mit Bildern etc. kommt noch, wir lassen uns gerade Edelstahl-Wannen anfertigen und dann gibt es für euch ausführliche Neuigkeiten ;-D
Ghaz
Da es bei uns partout keinen groben(!) Torf gibt, sind wir als Alternative auf Kokosfasern umgestiegen. Nicht diesen gepressten Block kaufen, da bekommt man mehr oder weniger Erde raus. Als Alternative haben wir Kokosabdeckscheiben für Blumenkübel benutzt. Die kann man einfach zerschneiden. Auch Kokosmatten bieten sich an.
Das grobe Material haben wir mit Lavagranulat vermischt. Habe damit schon gute Erfahrungen im Aquarium gemacht und sieht toll aus
Ihr werdet merken, dass sich die Fasern ÜBERHAUPT nicht mit der Lava mischen lassen. Im Endeffekt haben wir jetzt ungefähr 25% Kokos benutzt und Schichtweise in die Schale getan. Etwas Mykorrhiza haben wir auch untergemischt. Bin mal gespannt ob das Zeug überhaupt anwächst
Das Ganze gut anfeuchten und abgewartet. In der nächsten Zeit habe ich schon einmal Dünger besorgt. Empfehlen kann ich den Phytogreen Bonsaidünger. Das ganze Spektrum an Nährstoffen wird abgedeckt. Als Ergänzung noch den Meeresalgenextrakt gekauft. Einmal die Woche wird ab sofort Bonsaidünger/ Mineraldünger+Spuris im Wechsel gedüngt und gut gewässert.
Unsere Bonsais sind Duranthas von Enger. Da auf der "Erde" schon Schnecken zu sehen waren, haben wir die Bonsais direkt umgetopft. Einen guten Eindruck hatten wir von deren Substrat nicht. Der Tag der offenen Tür war trotzdem hammer!
Nach eurer Aussage kann man die Pflanzen ja nicht mehr übergiessen. Habe aber gelesen, dass es Duranthas lieber im Winter trockener mögen. Als mit dem Giessen abwarten, bis das Substrat ausgetrocknet ist?-Bei unseren Pflanzen bilden sich nämlich braune Flecken und die unteren Blätter "vertrocknen" und fallen ab. Kann nicht am Licht liegen, halten die Pflanzen unter High-Power Leds.
Kann man auch anstelle der kleingeschnittenen Matten dieses Produkt verwenden? [url]http: //www.atwaterhydroponics.com/products/Can ... 1054).html[/url]
/EditMod: bitte keine Links zu kommerziell genutzten Seiten
Bei der Matten-Lösung hat man nämlich keine Gewissheit wo die Fasern herkommen, und verarbeitet wurden. Die werden nämlich gerne auch mal in Salzwasser eingeweicht und sind dann voll mit Kalium und anderen Salzen etc.
Ein Bericht mit Bildern etc. kommt noch, wir lassen uns gerade Edelstahl-Wannen anfertigen und dann gibt es für euch ausführliche Neuigkeiten ;-D
Ghaz
- Günter Maier
- Beiträge: 351
- Registriert: 19.08.2011, 12:12
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Hallo Ghaz,
nimm Boncoco von der Fa. Stender, dieses wurde mit Süsswasser und nicht mit Salzwasser aufgelöst.
Hält nur ziemlich lange die Feuchtigkeit, also erst mal testen!
nimm Boncoco von der Fa. Stender, dieses wurde mit Süsswasser und nicht mit Salzwasser aufgelöst.
Hält nur ziemlich lange die Feuchtigkeit, also erst mal testen!
Zuletzt geändert von Günter Maier am 14.11.2012, 15:53, insgesamt 1-mal geändert.
liebe Grüße
Günter
Günter
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Warum nicht?Ghaz hat geschrieben:Etwas Mykorrhiza haben wir auch untergemischt. Bin mal gespannt ob das Zeug überhaupt anwächst![]()
Ich benutze Lava/Seramis/Akadama in 1/1/1 und habe schon drei verschiedene Mykorrhiza kultiviert.
Gruß,
MarionS
Liebhaber des Raumübergreifenden Großgrüns
MarionS
Liebhaber des Raumübergreifenden Großgrüns
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Gibt es da nähere Infos, Inhaltsstoffe, N-P-K Werte usw. ?Phytogreen Bonsaidünger
Gruß Jürgen 
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
- Andreas R.
- BFF-Autor
- Beiträge: 1172
- Registriert: 16.10.2011, 17:56
- Wohnort: bei München
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Hat da jemand was von Mykorrhiza gesagt?
Ich gehe darauf lieber im Mykorrhiza-Thread ein, da passt es besser hin.
Ich gehe darauf lieber im Mykorrhiza-Thread ein, da passt es besser hin.
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
also den Dünger kannst du über Yatego oder Ebay kaufen und Tante Google spuckt dir auch die Website von denen aus:
[url]http: //www.phytosolution.de/[/url] /EditMod: bitte keine Links zu kommerziell genutzten Seiten
Mir ist es wichtig, dass das gesamte Nährstoffspektrum abgedeckt wird, und das kann meiner Meinung nach nur ein Biodünger. Besonders Algen liefern alle Nährstoffe, die eine Pflanze braucht, denn diese mussten die benötigten Stoffe selber mal aufgenommen haben. Die Firmen nehmen also entweder Algenkalk, oder pressen diese aus und setzen mit Vinasse eine Art Komposttee auf. Bei Youtube kann man sich sehr interessante Videos dazu anschauen. Dort verwendet man am liebsten Wurmdung. Dort wird aber noch Algenkalk und Vinasse zugegeben. Wer einmal die Ergebnisse gesehen hat, möchte zu mineralischen Dünger gar nicht mehr zurück. Ich mache das nur, damit es billiger ist
Man kann natürlich auch NPK-Dünger nehmen und Spuris dazu dosieren, klar. Besonders wenn eine schnelle Aufnahme gewünscht ist hat diese Methode Vorteile. Biodünger kann man dagegen nicht wirklich überdosieren. Jede methode hat ihre Vor-und Nachteile. Ich bin ja auch in diesem Thread weil ich nicht alles verwissenschaftlichen möchte!-Die Bakterien und die Pflanze sollen die ganze Arbeit machen, ich glaube, die wissen selbst, was sie am besten brauchen.
Man sieht es auch im Growbereich. Da gibt es tausend Zaubermittelchen, die alles besser machen sollen. Dünger für die Blühphase, für die Wachstumsphase.....warum gibt man nicht einfach alle Nährstoffe, und die Pflanze entscheidet was sie braucht?
Beim nächsten Umtopfen probiere ich Canna Coco, das ist unbehandelt und Trichodermapilz ist auch schon drinnen. Mit so einer packung kommt man lange hin. Dazu Substrat und den Rest sollen bitte die Mikroorganismen und der Baum unter sich ausmachen
[url]http: //www.phytosolution.de/[/url] /EditMod: bitte keine Links zu kommerziell genutzten Seiten
Mir ist es wichtig, dass das gesamte Nährstoffspektrum abgedeckt wird, und das kann meiner Meinung nach nur ein Biodünger. Besonders Algen liefern alle Nährstoffe, die eine Pflanze braucht, denn diese mussten die benötigten Stoffe selber mal aufgenommen haben. Die Firmen nehmen also entweder Algenkalk, oder pressen diese aus und setzen mit Vinasse eine Art Komposttee auf. Bei Youtube kann man sich sehr interessante Videos dazu anschauen. Dort verwendet man am liebsten Wurmdung. Dort wird aber noch Algenkalk und Vinasse zugegeben. Wer einmal die Ergebnisse gesehen hat, möchte zu mineralischen Dünger gar nicht mehr zurück. Ich mache das nur, damit es billiger ist
Man kann natürlich auch NPK-Dünger nehmen und Spuris dazu dosieren, klar. Besonders wenn eine schnelle Aufnahme gewünscht ist hat diese Methode Vorteile. Biodünger kann man dagegen nicht wirklich überdosieren. Jede methode hat ihre Vor-und Nachteile. Ich bin ja auch in diesem Thread weil ich nicht alles verwissenschaftlichen möchte!-Die Bakterien und die Pflanze sollen die ganze Arbeit machen, ich glaube, die wissen selbst, was sie am besten brauchen.
Man sieht es auch im Growbereich. Da gibt es tausend Zaubermittelchen, die alles besser machen sollen. Dünger für die Blühphase, für die Wachstumsphase.....warum gibt man nicht einfach alle Nährstoffe, und die Pflanze entscheidet was sie braucht?
Beim nächsten Umtopfen probiere ich Canna Coco, das ist unbehandelt und Trichodermapilz ist auch schon drinnen. Mit so einer packung kommt man lange hin. Dazu Substrat und den Rest sollen bitte die Mikroorganismen und der Baum unter sich ausmachen
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Ghaz hat geschrieben:also den Dünger kannst du über Yatego oder Ebay kaufen und Tante Google spuckt dir auch die Website von denen aus:
[url]http: //www.phytosolution.de/[/url] /EditMod: bitte keine Links zu kommerziell genutzten Seiten
Mir ist es wichtig, dass das gesamte Nährstoffspektrum abgedeckt wird, und das kann meiner Meinung nach nur ein Biodünger. Besonders Algen liefern alle Nährstoffe, die eine Pflanze braucht, denn diese mussten die benötigten Stoffe selber mal aufgenommen haben. Die Firmen nehmen also entweder Algenkalk, oder pressen diese aus und setzen mit Vinasse eine Art Komposttee auf. Bei Youtube kann man sich sehr interessante Videos dazu anschauen. Dort verwendet man am liebsten Wurmdung. Dort wird aber noch Algenkalk und Vinasse zugegeben. Wer einmal die Ergebnisse gesehen hat, möchte zu mineralischen Dünger gar nicht mehr zurück. Ich mache das nur, damit es billiger ist![]()
Man kann natürlich auch NPK-Dünger nehmen und Spuris dazu dosieren, klar. Besonders wenn eine schnelle Aufnahme gewünscht ist hat diese Methode Vorteile. Biodünger kann man dagegen nicht wirklich überdosieren. Jede methode hat ihre Vor-und Nachteile. Ich bin ja auch in diesem Thread weil ich nicht alles verwissenschaftlichen möchte!-Die Bakterien und die Pflanze sollen die ganze Arbeit machen, ich glaube, die wissen selbst, was sie am besten brauchen.
Man sieht es auch im Growbereich. Da gibt es tausend Zaubermittelchen, die alles besser machen sollen. Dünger für die Blühphase, für die Wachstumsphase.....warum gibt man nicht einfach alle Nährstoffe, und die Pflanze entscheidet was sie braucht?
Beim nächsten Umtopfen probiere ich Canna Coco, das ist unbehandelt und Trichodermapilz ist auch schon drinnen. Mit so einer packung kommt man lange hin. Dazu Substrat und den Rest sollen bitte die Mikroorganismen und der Baum unter sich ausmachen
Hallo Ghaz
in deinen Beiträgen steht nur wirres Zeugs.
Komm erst einmal zur Ruhe!
Kauf oder besorge dir erst einmal Jungpflanzen und bring diese sicher über die ersten Jahre.
Benutze mal verschiedene Substrate und mach deine Erfahrungen damit
Dein Geschriebenes über Düngen ist ja nicht auszuhalten, betreibst du Hanfzucht oder sowas.
Wieso kann man BioDünger nicht überdüngen, das hätte ich gerne mal begründet.
Natürlich nimmt sich die Pflanze was sie braucht, wenn jedoch enorm zuviel zur Verfügung steht wächst sie schlecht oder gar nicht.
Wieso ist dein Biozeugsdünger billiger als Mineraldünger das stimmt doch gar nicht.
Wenn du was über Düngen wissen willst, dann lese den Thread "Tägliches Düngen" und dann mach dich schlau, beschäftige dich erst einmal mit der Materie und frage nach wenn du was nicht weißt bevor du was übers Düngen schreibst, jemand anders liest das und nimmt es noch für bare Münze.
Gruß Ralf
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Hallo Ralf,
bin ein ziemlich ruhiger Zeitgenosse
Wüsste gerne, wo meine Beschreibungen wirr sind?-das sagt man zwar gerne über mich, aber GANZ unverständlich war mein Beitrag glaube ich nicht.
Ich habe mir viel Wissen in Hanfforen und Chilliforen, aber auch Aquarienforen geholt, ja. Mein Studium ist denke ich, auch ganz nützlich bei diesem Thema
Biodünger hat von sich aus wenig Nährstoffe. Damit meine ich, dass dort keine sofort verfügbaren Nährsalze vorhanden sind (im Gegensatz zu Mineraldüngern). Mikroorganismen müssen die organischen Substanzen erst umwandeln, und der Baum kann diese dann aufnehmen.
Dein vorgeschlagener Thread ist doch der, wo man EC- und pH-Werte misst, oder?-das möchte ich ja gerade nicht. Deswegen mag ich Walters Methode ja so. Dann könnte ich ja genauso gut in Growforen in der Hydroponik nachschauen.
Ich habe doch nur Walters Methode zitiert?-er düngt alle 7-10 Tage. Genauso mache ich es auch. Und das billiger bezog sich auf den Mineraldünger, tschuldigung wenn das jemand missverstanden hat.
Ich möchte hier auch niemandem was von der Kanzel herab predigen. Jeder kann sich aus dem Forum und meinem Geschriebenen heraussuchen, was er möchte. Wenn ich etwas beitragen kann, bin ich gerne bereit zu helfen. Genauso werde ich auch noch einige Fragen haben!- zum Beispiel werden bei meinem Baum die Blätter braun und fallen ab. Zuviel Nährstoffe?-kann sein, oder auch Umpflanzschock oder einfach der Winter kommen in Frage. Bin auch nicht allwissend auf die Welt gekommen
Habe viele Informationen in eine Antwort gepresst, wenn das anderen Usern sauer aufstößt werde ich mich mehr zurückhalten. Ansonsten habe ich direkt auf klare Fragen geantwortet
Wenn jemand meine Sachen für "bare Münze" hält und einen Komposttee aufsetzt oder sich Algenkalk holt und so seine Bäume billig und einfach mit Spurennährstoffen versorgt ist das in meinen Augen nicht verkehrt. Höchstens preiswert
schönen Abend noch,
Ghaz
bin ein ziemlich ruhiger Zeitgenosse
Wüsste gerne, wo meine Beschreibungen wirr sind?-das sagt man zwar gerne über mich, aber GANZ unverständlich war mein Beitrag glaube ich nicht.
Ich habe mir viel Wissen in Hanfforen und Chilliforen, aber auch Aquarienforen geholt, ja. Mein Studium ist denke ich, auch ganz nützlich bei diesem Thema
Biodünger hat von sich aus wenig Nährstoffe. Damit meine ich, dass dort keine sofort verfügbaren Nährsalze vorhanden sind (im Gegensatz zu Mineraldüngern). Mikroorganismen müssen die organischen Substanzen erst umwandeln, und der Baum kann diese dann aufnehmen.
Dein vorgeschlagener Thread ist doch der, wo man EC- und pH-Werte misst, oder?-das möchte ich ja gerade nicht. Deswegen mag ich Walters Methode ja so. Dann könnte ich ja genauso gut in Growforen in der Hydroponik nachschauen.
Ich habe doch nur Walters Methode zitiert?-er düngt alle 7-10 Tage. Genauso mache ich es auch. Und das billiger bezog sich auf den Mineraldünger, tschuldigung wenn das jemand missverstanden hat.
Ich möchte hier auch niemandem was von der Kanzel herab predigen. Jeder kann sich aus dem Forum und meinem Geschriebenen heraussuchen, was er möchte. Wenn ich etwas beitragen kann, bin ich gerne bereit zu helfen. Genauso werde ich auch noch einige Fragen haben!- zum Beispiel werden bei meinem Baum die Blätter braun und fallen ab. Zuviel Nährstoffe?-kann sein, oder auch Umpflanzschock oder einfach der Winter kommen in Frage. Bin auch nicht allwissend auf die Welt gekommen
Habe viele Informationen in eine Antwort gepresst, wenn das anderen Usern sauer aufstößt werde ich mich mehr zurückhalten. Ansonsten habe ich direkt auf klare Fragen geantwortet
Wenn jemand meine Sachen für "bare Münze" hält und einen Komposttee aufsetzt oder sich Algenkalk holt und so seine Bäume billig und einfach mit Spurennährstoffen versorgt ist das in meinen Augen nicht verkehrt. Höchstens preiswert
schönen Abend noch,
Ghaz
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Hallo Ghaz
Oben gibst du eine Düngerempfehlung und unten fragst du nach weil deine Pflanze braun wird!?
Also eines nach dem anderen.
Du kannst ja organisch düngen das machen viele, von den Erfahrungen kann man als Neuling allerdings erst nach Jahren berichten.
Wenn du Indoor (Bonsai im Zimmer) hast mußt du nicht Walters Substrat nehmen.
Und die Wurzeln sollten in der Regel immer leicht feucht sein
Gegossen wird nach dem Bedarf der Pflanze (Verdunstung).
Gruß Ralf
Oben gibst du eine Düngerempfehlung und unten fragst du nach weil deine Pflanze braun wird!?
Also eines nach dem anderen.
Du kannst ja organisch düngen das machen viele, von den Erfahrungen kann man als Neuling allerdings erst nach Jahren berichten.
Wenn du Indoor (Bonsai im Zimmer) hast mußt du nicht Walters Substrat nehmen.
Und die Wurzeln sollten in der Regel immer leicht feucht sein
Gegossen wird nach dem Bedarf der Pflanze (Verdunstung).
Gruß Ralf
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
danke für die Antwort,
ich habe mir selbst schon geraten, in einem Forum ,wo viele erfahrene Bonsaier sind, keine Ratschläge zu erteilen. Ihr fahrt mit euren Systemen ja schon lange und erfolgreich so. Frische Gedanken müssen aber nicht schlecht sein (sieht man bei alten Hasen in Aquarianer-Foren, die auch erst gegen LEDs waren).
Die Düngerempfehlungen von mir stammen aus meinem theoretischen Wissen + praktische Erfahrungen. Aber NICHT im Bonsaibereich!--->deswegen bin ich ja hier^^
Ich hatte ja schon einmal nachgefragt, ob Walters Methode auch Indoor funktioniert. Bis jetzt bin ich auch zufrieden, was den Aufwand betrifft. Die Pflanzen stehen nicht nass, sondern nur feucht dank des Lava-Substrats.
Was das Abwerfen der alten Blätter betrifft kommen soviele Möglichkeiten in Betracht, dass ich jetzt erst einmal abwarte. Falls der Baum es nicht bis ins Frühjahr schafft schreie ich Hilfe ;-D
Ansonsten gibt es eine Vorstellung von mir, und ihr alten Hasen könntet mir Helfen bei der Stilfindung
bonsaiphile Grüße,
Ghaz
ich habe mir selbst schon geraten, in einem Forum ,wo viele erfahrene Bonsaier sind, keine Ratschläge zu erteilen. Ihr fahrt mit euren Systemen ja schon lange und erfolgreich so. Frische Gedanken müssen aber nicht schlecht sein (sieht man bei alten Hasen in Aquarianer-Foren, die auch erst gegen LEDs waren).
Die Düngerempfehlungen von mir stammen aus meinem theoretischen Wissen + praktische Erfahrungen. Aber NICHT im Bonsaibereich!--->deswegen bin ich ja hier^^
Ich hatte ja schon einmal nachgefragt, ob Walters Methode auch Indoor funktioniert. Bis jetzt bin ich auch zufrieden, was den Aufwand betrifft. Die Pflanzen stehen nicht nass, sondern nur feucht dank des Lava-Substrats.
Was das Abwerfen der alten Blätter betrifft kommen soviele Möglichkeiten in Betracht, dass ich jetzt erst einmal abwarte. Falls der Baum es nicht bis ins Frühjahr schafft schreie ich Hilfe ;-D
Ansonsten gibt es eine Vorstellung von mir, und ihr alten Hasen könntet mir Helfen bei der Stilfindung
bonsaiphile Grüße,
Ghaz
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Hallo Ghaz
Siehst du das hörst sich schon besser an.
Und wir sprechen nicht von Systemen wie beim Hanfanbau, wir haben keine Growboxen, keine Hydrosysteme, Matten usw.
Walters Substratvorschlag ist daraus entstanden da viele Bonsai ganzjährig im Außenbereich stehen, somit sind sie auch unweigerlich
dem Regen ausgesetzt, wenn es nunmal wochenlang regnet hast du die Gewährleistung das keine Staunässe mit den daraus folgenden
Problemen wie evtl Wurzelfäule ganz besonders in den Vegetaionsruhephasen wie im Winter, entstehen kann. Das Gießverhalten im Sommer ist gewöhnungsbedürftig und man muss sich umstellen.
Da die Bonsai im Zimmer (Indoor) nicht diesen Bedingungen ausgesetzt sind, brauchst du dort auch nicht unbedingt Walters Substrat
zu verwenden, dort kannst du in etwa so wie mit den normalen Zimmerpflanzen die in jeder Wohnung stehen umgehen.
Zusätzliche Beleuchtung ist eigentlich nur erforderlich wenn nicht genügend Tageslicht zur Verfügung steht, da es sich bei Indoor Bonsai in der Regel um tropische Pflanzen handelt kannst du im Winter durchaus für zusätzliches pflanzentaugliches Licht sorgen. Schlecht ist das nicht, aber kein Muss.
Wenn du Fragen zur Pflege hast, dann mach das doch in einem extra Thread und mit beigefügten Bildern, ich denke da wird auch jemand antworten.
Gruß Ralf
Siehst du das hörst sich schon besser an.
Und wir sprechen nicht von Systemen wie beim Hanfanbau, wir haben keine Growboxen, keine Hydrosysteme, Matten usw.
Walters Substratvorschlag ist daraus entstanden da viele Bonsai ganzjährig im Außenbereich stehen, somit sind sie auch unweigerlich
dem Regen ausgesetzt, wenn es nunmal wochenlang regnet hast du die Gewährleistung das keine Staunässe mit den daraus folgenden
Problemen wie evtl Wurzelfäule ganz besonders in den Vegetaionsruhephasen wie im Winter, entstehen kann. Das Gießverhalten im Sommer ist gewöhnungsbedürftig und man muss sich umstellen.
Da die Bonsai im Zimmer (Indoor) nicht diesen Bedingungen ausgesetzt sind, brauchst du dort auch nicht unbedingt Walters Substrat
zu verwenden, dort kannst du in etwa so wie mit den normalen Zimmerpflanzen die in jeder Wohnung stehen umgehen.
Zusätzliche Beleuchtung ist eigentlich nur erforderlich wenn nicht genügend Tageslicht zur Verfügung steht, da es sich bei Indoor Bonsai in der Regel um tropische Pflanzen handelt kannst du im Winter durchaus für zusätzliches pflanzentaugliches Licht sorgen. Schlecht ist das nicht, aber kein Muss.
Wenn du Fragen zur Pflege hast, dann mach das doch in einem extra Thread und mit beigefügten Bildern, ich denke da wird auch jemand antworten.
Gruß Ralf
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Hallo
Also wollte mal nachfragen ob auch Orchiedeenerde gut als Wasserspeicher geeignet wäre?
Wenn ich als z.B Blähschiefer als grobe Körnung und lockerung habe und da noch 30% Orchieedeenerde
mit reinmache. Die ist ja auch gut grob und speichert ja das Wasser.
Wollte mal eure Meinung dazu wissen
Also wollte mal nachfragen ob auch Orchiedeenerde gut als Wasserspeicher geeignet wäre?
Wenn ich als z.B Blähschiefer als grobe Körnung und lockerung habe und da noch 30% Orchieedeenerde
mit reinmache. Die ist ja auch gut grob und speichert ja das Wasser.
Wollte mal eure Meinung dazu wissen
- Walter Pall
- Botschafter
- Beiträge: 8022
- Registriert: 05.01.2004, 19:15
- Wohnort: Attenham bei München
- Kontaktdaten:
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Orchideenerde geht sicher sehr gut.
Meine Beiträge und Bäume dürfen gerne kritsch beurteilt und diskutiert werden.
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
Aber bitte nicht unbedingt mit mir.
mit freundlichen Grüßen
Walter Pall
