Larix Decidua
- kressevadder
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Re: Larix Decidua
Ja danke, hab ich auch schon gefunden. Der gute Rainer...
Die Mehrheit scheint oben anzuschneiden.
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Re: Larix Decidua
Und wenn Deine Lärche gut wüchsig ist, wird der Anriss/Anschnitt sehr schnell von Kallus überwallt werden.
Das können Lärchen ja sehr gut.
Servus,
Robert
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Robert
Re: Larix Decidua
Hallo Manfred
Keil oder nicht Keil.
Die direktere Verbindung zur Wurzel ist logischerweise unterhalb des Astes.
Wenn du den Ast von oben einschneidest und runterbiegst wird die untere Saftbahn halt nicht verletzt.
Nach allem was ich über den Keilschnitt unten gelesen habe kommt es darauf an so genau zu arbeiten das die Kambiumschichten sich wieder
berühren und verwachsen können. Wenn man das schafft ist das Ergebniss sicher schöner.
An deiner Lärche wäre ein Einschnitt von oben ja noch so klein das er fast unsichtbar verwachsen kann.
mfg
Bodo.P.
Keil oder nicht Keil.
Die direktere Verbindung zur Wurzel ist logischerweise unterhalb des Astes.
Wenn du den Ast von oben einschneidest und runterbiegst wird die untere Saftbahn halt nicht verletzt.
Nach allem was ich über den Keilschnitt unten gelesen habe kommt es darauf an so genau zu arbeiten das die Kambiumschichten sich wieder
berühren und verwachsen können. Wenn man das schafft ist das Ergebniss sicher schöner.
An deiner Lärche wäre ein Einschnitt von oben ja noch so klein das er fast unsichtbar verwachsen kann.
mfg
Bodo.P.
Re: Larix Decidua
Hallo kressevader
Ich würde mich freuen wenn du das Dokumentieren könntest. Bei meiner Lärche steht diese Massnahme auch noch an. Meine konkreten Fragen beziehen sich vorallem auf den Schnitt an sich (oberhalb des Astes). Machst du einen geraden Schnitt oder schneidest du einen Keil heraus? Wie tief darf dieser Schnitt sein?
Da jedoch bei meiner Lärche dieses Frühjahr umtopfen angesagt ist werde ich diese Massnahme wohl erst im 2014 durchführen, oder hat da jemand andere Erfahrungen? (Sind ja schon gravierende Einschnitte plus Umtopfen, denke das alles auf einmal könnte zuviel des Guten sein...). Beim Umtopfen werden sicher einige nicht mehr benötigte Äste fallen, jedoch denke ich dass es besser ist mit dem Asteinschnitt eine Vegetationsperiode zu warten.
Danke für die Infos!
Ich würde mich freuen wenn du das Dokumentieren könntest. Bei meiner Lärche steht diese Massnahme auch noch an. Meine konkreten Fragen beziehen sich vorallem auf den Schnitt an sich (oberhalb des Astes). Machst du einen geraden Schnitt oder schneidest du einen Keil heraus? Wie tief darf dieser Schnitt sein?
Da jedoch bei meiner Lärche dieses Frühjahr umtopfen angesagt ist werde ich diese Massnahme wohl erst im 2014 durchführen, oder hat da jemand andere Erfahrungen? (Sind ja schon gravierende Einschnitte plus Umtopfen, denke das alles auf einmal könnte zuviel des Guten sein...). Beim Umtopfen werden sicher einige nicht mehr benötigte Äste fallen, jedoch denke ich dass es besser ist mit dem Asteinschnitt eine Vegetationsperiode zu warten.
Danke für die Infos!
Es grüsst herzlich
Adrian
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- kressevadder
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Re: Larix Decidua
Na ja, wenn ich oben einschneide, mache ich natürlich keinen Keil. Der Schnitt wird ja auseinander gebogen.beziehen sich vorallem auf den Schnitt an sich (oberhalb des Astes). Machst du einen geraden Schnitt oder schneidest du einen Keil heraus?
Ich werde versuchen das zu fotografieren.
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- Andreas R.
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Re: Larix Decidua
Der Wassertransport von der Wurzel zu den Blättern erfolgt durch das Holz. Wenn man den Ast bis zur Hälfte einschneidet kommt also immer noch die Hälfte des Wassers an. In dieser Hinsicht ist es auch egal ob man oben oder unten einschneidet.Bodo.P. hat geschrieben: Die direktere Verbindung zur Wurzel ist logischerweise unterhalb des Astes.
Re: Larix Decidua
Joa hätt ich auch selber etwas überlegen könnenkressevadder hat geschrieben:Na ja, wenn ich oben einschneide, mache ich natürlich keinen Keil. Der Schnitt wird ja auseinander gebogen.beziehen sich vorallem auf den Schnitt an sich (oberhalb des Astes). Machst du einen geraden Schnitt oder schneidest du einen Keil heraus?
Ich werde versuchen das zu fotografieren.
Würde mich freuen über Fotos
Es grüsst herzlich
Adrian
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- kressevadder
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Re: Larix Decidua
Hallo,
nur so öffentliche Gedankenspiele...
Eine Larix die ich schon oft bewundert habe von Walter Pall. Irgendwie mal änderst.
Ich hab die wegen der Proportionen mal neben meine gestellt. Vielleicht wäre ja eine Gestaltung in der Art auch eine Zukunft?
Gruß
Manfred
nur so öffentliche Gedankenspiele...
Eine Larix die ich schon oft bewundert habe von Walter Pall. Irgendwie mal änderst.
Ich hab die wegen der Proportionen mal neben meine gestellt. Vielleicht wäre ja eine Gestaltung in der Art auch eine Zukunft?
Gruß
Manfred
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Re: Larix Decidua
Servus an alle
nochmal zur Technik beim absenken von Ästen.
Vielleicht gelingt es manchmal dünne Ästchen, wenn man unten einen Keil herausschneidet, halbwegs abzusenken. Sobald man aber einen Ast mit ca 10 mm Stärke absenken möchte erfolgt der Schnitt immer von oben.
Warum. Erstens erfolgt die Versorgung des Astes mit Wasser in den Leitungsbahnen des Splintholzes von unten nach oben.
Wenn ich jetzt schon die Technik anwenden möchte und unten einschneide, müsste es mir gelingen den Einschnitt nur so tief zu setzen dass ich die Leitungsbahnen nicht über Gebühr verletze. Das geht ja vielleicht noch. Dann möchte ich jedoch den Ast nach unten absenken. Wenn es ein etwas dickerer Ast ist, entsteht dabei so eine starke Spannung dass mir der Ast auch oben einreissen wird. Dann ist die Bescherung fertig. Unten durch den Schnitt ins Splintholz geschwächt, oben eingerissen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der Ast absterben.
Richtiger Schnitt:
NICHT parallel zum Ast, sondern am besten mit der Konkavzange schräg in den Stamm hinein schneiden. Da kann man gar nicht zu tief einschneiden. Wenn ich die Saftbahnen oben durchtrenne, macht das dem Baum gar nichts und das Kernholz hat keine Versorgungsfuktion. Nach dem Schnitt unter dem Ast um den Stamm herum einen Draht anlegen damit beim herunterbiegen kein unkontrollierter Riss entsteht. Dann den Ast drahten und absenken. Bei dieser Technik kann man den Ast um 90 Grad absenken und es wird keine Probleme geben.
Das Ganze sollte man vorher jedoch schon ein oder zweimal üben. Beim nächsten Spaziergang in der freien Natur einfach eine Konkavzange mitnehmen und ausprobieren.
Hier noch ein Bild für den richtigen Schnittwinkel. Falls jetzt noch jemand sagt dass man unten einschneiden soll, dann würde ich davon gerne ein Foto sehen.
lg
Herbert
nochmal zur Technik beim absenken von Ästen.
Vielleicht gelingt es manchmal dünne Ästchen, wenn man unten einen Keil herausschneidet, halbwegs abzusenken. Sobald man aber einen Ast mit ca 10 mm Stärke absenken möchte erfolgt der Schnitt immer von oben.
Warum. Erstens erfolgt die Versorgung des Astes mit Wasser in den Leitungsbahnen des Splintholzes von unten nach oben.
Wenn ich jetzt schon die Technik anwenden möchte und unten einschneide, müsste es mir gelingen den Einschnitt nur so tief zu setzen dass ich die Leitungsbahnen nicht über Gebühr verletze. Das geht ja vielleicht noch. Dann möchte ich jedoch den Ast nach unten absenken. Wenn es ein etwas dickerer Ast ist, entsteht dabei so eine starke Spannung dass mir der Ast auch oben einreissen wird. Dann ist die Bescherung fertig. Unten durch den Schnitt ins Splintholz geschwächt, oben eingerissen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der Ast absterben.
Richtiger Schnitt:
NICHT parallel zum Ast, sondern am besten mit der Konkavzange schräg in den Stamm hinein schneiden. Da kann man gar nicht zu tief einschneiden. Wenn ich die Saftbahnen oben durchtrenne, macht das dem Baum gar nichts und das Kernholz hat keine Versorgungsfuktion. Nach dem Schnitt unter dem Ast um den Stamm herum einen Draht anlegen damit beim herunterbiegen kein unkontrollierter Riss entsteht. Dann den Ast drahten und absenken. Bei dieser Technik kann man den Ast um 90 Grad absenken und es wird keine Probleme geben.
Das Ganze sollte man vorher jedoch schon ein oder zweimal üben. Beim nächsten Spaziergang in der freien Natur einfach eine Konkavzange mitnehmen und ausprobieren.
Hier noch ein Bild für den richtigen Schnittwinkel. Falls jetzt noch jemand sagt dass man unten einschneiden soll, dann würde ich davon gerne ein Foto sehen.
lg
Herbert
Das BFF ist mein persönliches Bonsaitagebuch. Vielen Dank dass ihr das seit vielen Jahren ermöglicht.
Info: www.bonsaisalzburg.net
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- Manfred Jochum
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Re: Larix Decidua
hallo zusammen,
ich kann die Ausführung von Herbert nur unterstreichen.
Macht einfach mal den Test und schneidet einen dickeren Ast mit der Konkav-Zange komplet ab.
Die Wunde heilt immer von oben her zu.
Am unteren Wundrand entsteht zunächst kein oder nur geringer Kallus.
Ich würde nie einen Schnitt unterhalb eines Astes machen und dann auch noch den oberen Bereich bis zur Grenze überdehnen. Das wird nix.
In der Natur wird soetwas auch nie passieren. Da wird immer der Ast nach unten gedrückt und im schlimmsten Fall reißt er oben ein. Das zu korrigieren, dafür ist die Natur ausgerüstet.
Untern wird er im Normalfall nie einreißen.
Gruß Majo
ich kann die Ausführung von Herbert nur unterstreichen.
Macht einfach mal den Test und schneidet einen dickeren Ast mit der Konkav-Zange komplet ab.
Die Wunde heilt immer von oben her zu.
Am unteren Wundrand entsteht zunächst kein oder nur geringer Kallus.
Ich würde nie einen Schnitt unterhalb eines Astes machen und dann auch noch den oberen Bereich bis zur Grenze überdehnen. Das wird nix.
In der Natur wird soetwas auch nie passieren. Da wird immer der Ast nach unten gedrückt und im schlimmsten Fall reißt er oben ein. Das zu korrigieren, dafür ist die Natur ausgerüstet.
Untern wird er im Normalfall nie einreißen.
Gruß Majo
der wirklich wichtigste Teil einer Arbeit, ist damit anzufangen.
- kressevadder
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Re: Larix Decidua
Hallo,
heute war es hier nochmal frühlingshaft warm, also ran an die Larix
Ich habe die Äste von oben mit einem Stechbeitel eingeschnitten, der Winkel so, wie Herbert das eingezeichnet hat. Ein Ast ist leider gebrochen - nicht ganz ab, ich hoffe, das der sich erholt.
In natura bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Auf den Fotos siehts schlechter aus (muss sofort nochmal in den Garten).
Für dieses Jahr steht jetzt wachsen auf dem Programm.
Gruß
Manfred
heute war es hier nochmal frühlingshaft warm, also ran an die Larix
Ich habe die Äste von oben mit einem Stechbeitel eingeschnitten, der Winkel so, wie Herbert das eingezeichnet hat. Ein Ast ist leider gebrochen - nicht ganz ab, ich hoffe, das der sich erholt.
In natura bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Auf den Fotos siehts schlechter aus (muss sofort nochmal in den Garten).
Für dieses Jahr steht jetzt wachsen auf dem Programm.
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Manfred
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Re: Larix Decidua
Gibt doch der Stammfortführung oben noch mal eine Bewegung. Wäre schade, diese Chance ungenutzt zu lassen, ehe sich alles weiter verdickt.
Von vorne gesehen ist das Stück gerade und von der Seite gesehen scheinst Du ihr erst einen Bauch nach vorne und dann eine Neigung nach hinten gegeben zu haben.
Das würde ich noch korrigieren.
LG, Heike
Von vorne gesehen ist das Stück gerade und von der Seite gesehen scheinst Du ihr erst einen Bauch nach vorne und dann eine Neigung nach hinten gegeben zu haben.
Das würde ich noch korrigieren.
LG, Heike
- Manfred Jochum
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Re: Larix Decidua
hallo Manfred,
das mit dem Abspannen der Hauptäste find ich absolut ok.
Gleichzeitig die Äste und den Stamm ( warum eigentlich das ? )mit Draht zu umwickeln, ist eher nicht so mein Fall.
Solcher Draht erfüllt nur eine Aufgabe.......er macht Spiralen und unschöne Rillen.
Bei Lärchen geht das oft schneller als einem lieb ist...... aber vor allem schneller als dass der Ast den Richtungswechsel annehmen würde.
Ich persönlich bevorzuge die Methode Rückschnitt auf Bereiche mit kurze Internodien und dann gezielt wachsen lassen bzw. mit gezieltem Rückschnitt die Triebrichtung lenken.
Dauert etwas länger.....aber das Ergebnis ist nicht zu vergleichen.
Gruß Majo
das mit dem Abspannen der Hauptäste find ich absolut ok.
Gleichzeitig die Äste und den Stamm ( warum eigentlich das ? )mit Draht zu umwickeln, ist eher nicht so mein Fall.
Solcher Draht erfüllt nur eine Aufgabe.......er macht Spiralen und unschöne Rillen.
Bei Lärchen geht das oft schneller als einem lieb ist...... aber vor allem schneller als dass der Ast den Richtungswechsel annehmen würde.
Ich persönlich bevorzuge die Methode Rückschnitt auf Bereiche mit kurze Internodien und dann gezielt wachsen lassen bzw. mit gezieltem Rückschnitt die Triebrichtung lenken.
Dauert etwas länger.....aber das Ergebnis ist nicht zu vergleichen.
Gruß Majo
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- kressevadder
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Re: Larix Decidua
Hallo Heike,
um die Spitze wollte ich mich später kümmern. Aber du hast recht, es wird bestimmt nicht leichter wenn sie dicker geworden ist. Ich habe den Bauch der nach vorne geht korrigiert und seitwärts Schwung reingebracht. Mehr Draht bekomme ich jetzt wirklich nicht mehr dran
Hallo Manfred,
du hast recht, noch dazu ist mein Gedrahte lausig. Zuerst habe ich nur gedrahtet. Dann erschien es mir aber sinnvoll die Drahtung durch Spanndrähte zu unterstützen. Im Sommer werden die, wie du ja auch sagst, wohl weg müssen und die Abspannung wird die Äste halten müssen. Bis dahin werde ich die aber noch dran lassen. Ich denke mit den Drähten kann ich besser Druck in Stammnähe nach unten geben.
um die Spitze wollte ich mich später kümmern. Aber du hast recht, es wird bestimmt nicht leichter wenn sie dicker geworden ist. Ich habe den Bauch der nach vorne geht korrigiert und seitwärts Schwung reingebracht. Mehr Draht bekomme ich jetzt wirklich nicht mehr dran
Hallo Manfred,
du hast recht, noch dazu ist mein Gedrahte lausig. Zuerst habe ich nur gedrahtet. Dann erschien es mir aber sinnvoll die Drahtung durch Spanndrähte zu unterstützen. Im Sommer werden die, wie du ja auch sagst, wohl weg müssen und die Abspannung wird die Äste halten müssen. Bis dahin werde ich die aber noch dran lassen. Ich denke mit den Drähten kann ich besser Druck in Stammnähe nach unten geben.
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- Manfred Jochum
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Re: Larix Decidua
hallo Manfred,
ok.......schau es dir im Sommer an. Es gibt keinen besseren Lehrmeister als die selbst gemachte Erfahrung.
Denk aber dran, genau dieser Druck , den du beschrieben hast, sorgt für das Anschwellen der Rinde.
Ich habe "eingewachsene" Ästchen schon innerhalb von 2-3Wochen beobachtet. Vor allem in der Hauptwachstumszeit im Frühjahr.
Aber ich musste auch erst einige Spiralen wieder abschneiden, bis ich den anderen Weg als sinnvoll erkannt habe.
Gruß Majo
ok.......schau es dir im Sommer an. Es gibt keinen besseren Lehrmeister als die selbst gemachte Erfahrung.
Denk aber dran, genau dieser Druck , den du beschrieben hast, sorgt für das Anschwellen der Rinde.
Ich habe "eingewachsene" Ästchen schon innerhalb von 2-3Wochen beobachtet. Vor allem in der Hauptwachstumszeit im Frühjahr.
Aber ich musste auch erst einige Spiralen wieder abschneiden, bis ich den anderen Weg als sinnvoll erkannt habe.
Gruß Majo
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