Nimmst du keinen Koniferen-Balsam mehr?zopf hat geschrieben:und alle 1-2 Wochen eine Blattdüngung (Dank eines Tipps von Jürgen Aminosol)
Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Viele Grüße,
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
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- Frank Abbing
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Spricht was dagegen, Hornspänne direkt ins Substrat zu geben?
Liebe Grüße
Frank
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- Andreas R.
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Das mit den 20 Grad ist Unsinn. Die meisten Mikroorganismen im Boden haben zwar ihr Optimum bei etwa 20 Grad, es gibt aber auch welche mit einem Optimum bei bis zu 60 Grad. Warum überleben die? Weil sie halt bei kälteren Temperaturen auch Umsatz machen, nur eben nicht so viel wie bei optimaler Temperatur.
Unabhängig davon dünge ich meine Bäume sobald sie zu wachsen anfangen. Ich weiß ja nicht wo ihr wohnt, aber hier tun sie es schon seit ein paar Wochen und seit mitte April hat es tagsüber auch über 20 Grad.
Was ihr da schreibt mit den ganzen verschiedenen Düngern und so hört sich alles ganz gut an. Sicher ist das nicht verkehrt. Aber mich erheitert es immer ein bisschen wenn ich sehe was auf manchen Düngern für Preise draufstehen und wie manche Leute da rumtun dass es komplizierter nicht geht.
Ich brauche pro Woche etwa einen Liter Flüssigdünger. Der kostet mich 1,29€.
Dazu kommt noch Hühnermist für vielleicht 10-15€ pro Saison.
Seht euch doch mal die Bilder an die Walter hier von seinen Bäumen zeigt. Die sehen nicht aus als würde es ihnen an irgendwas fehlen.
Ich glaube viele Leute wissen gar nicht wie krass ein Baum in der Schale überhaupt wachsen kann.
Winterhärte? Überhaupt kein Problem. Meine Bäume bilden genauso im Herbst die derben Überwinterungsknospen aus wie ihre Kollegen in der Natur. So halten dann einheimische Laubbäume Temperaturen unter -20 Grad aus, ohne den Topf mit Noppenfolie einzuwickeln oder andere Vodoo-Zaubertricks. Nur in eine Ecke gestellt wo sie vor Wind und Sonne geschützt sind.
Unabhängig davon dünge ich meine Bäume sobald sie zu wachsen anfangen. Ich weiß ja nicht wo ihr wohnt, aber hier tun sie es schon seit ein paar Wochen und seit mitte April hat es tagsüber auch über 20 Grad.
Was ihr da schreibt mit den ganzen verschiedenen Düngern und so hört sich alles ganz gut an. Sicher ist das nicht verkehrt. Aber mich erheitert es immer ein bisschen wenn ich sehe was auf manchen Düngern für Preise draufstehen und wie manche Leute da rumtun dass es komplizierter nicht geht.
Ich brauche pro Woche etwa einen Liter Flüssigdünger. Der kostet mich 1,29€.
Dazu kommt noch Hühnermist für vielleicht 10-15€ pro Saison.
Seht euch doch mal die Bilder an die Walter hier von seinen Bäumen zeigt. Die sehen nicht aus als würde es ihnen an irgendwas fehlen.
Ich glaube viele Leute wissen gar nicht wie krass ein Baum in der Schale überhaupt wachsen kann.
Winterhärte? Überhaupt kein Problem. Meine Bäume bilden genauso im Herbst die derben Überwinterungsknospen aus wie ihre Kollegen in der Natur. So halten dann einheimische Laubbäume Temperaturen unter -20 Grad aus, ohne den Topf mit Noppenfolie einzuwickeln oder andere Vodoo-Zaubertricks. Nur in eine Ecke gestellt wo sie vor Wind und Sonne geschützt sind.
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Das ist dasselbe Thierry. Da gabs auch mal Blattbalsam, beides das gleiche und am Ende nix anderes als Aminosol. Nur fast doppelt so teurer.Thierry hat geschrieben: Nimmst du keinen Koniferen-Balsam mehr?
Gruß Jürgen 
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Achso! Danke Jürgen.
Dann probiere ich nächstes mal Aminosol statt Koniferen-Balsam.
Mal schauen ob die Wirkung auch so verblüffend schnell zu sehen ist.
LG
Dann probiere ich nächstes mal Aminosol statt Koniferen-Balsam.
Mal schauen ob die Wirkung auch so verblüffend schnell zu sehen ist.
LG
Viele Grüße,
Thierry
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Thierry
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Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Hallo Andreas
Unbestreitbar hat Walter tolle Bäume, wüchsig und gesund,
aber es gibt vielleicht auch noch den Ein oder Anderen der sich längerfristig
mit Bäumchen beschäftigt und etwas andere Wege beschreitet.
Die nicht trennbaren Kombinationen Substrat, Dünger und Wasser
in den Bereich des optimalen Wachstums zu führen,
ist eine der "großen Künste" bei Unserer Gärtnerei.
Wer sich an Walters System orientiert, sich also wirklich daran hält
und , ganz wesentlich, hartes Wasser hat wird viel Freude am Wachstum seiner Bäume haben.
mfG Dieter
ps @Thierry - das Verbrauchsmaterial verschlingt mittlerweile soviel Kohle,
da muss ich auch preiwertere Alternativen ausprobieren.
Unbestreitbar hat Walter tolle Bäume, wüchsig und gesund,
aber es gibt vielleicht auch noch den Ein oder Anderen der sich längerfristig
mit Bäumchen beschäftigt und etwas andere Wege beschreitet.
Die nicht trennbaren Kombinationen Substrat, Dünger und Wasser
in den Bereich des optimalen Wachstums zu führen,
ist eine der "großen Künste" bei Unserer Gärtnerei.
Wer sich an Walters System orientiert, sich also wirklich daran hält
und , ganz wesentlich, hartes Wasser hat wird viel Freude am Wachstum seiner Bäume haben.
mfG Dieter
ps @Thierry - das Verbrauchsmaterial verschlingt mittlerweile soviel Kohle,
da muss ich auch preiwertere Alternativen ausprobieren.
grüsse an die bewohner von melmac
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Den Tipp mit dem Dünger vom Dehner nehme ich dankend an, Andreas. Wie ja auch einige bereits schrieben, sitzt das Geld ja bei den wenigsten locker und daher muss man eben nach dem günstigsten suchen.
Mich wundert es nur immer das ein und das selbe Produkt von Unternehmen zu Unternehmen teurer bzw. billiger ist. Da habe ich z.B. beim Dehner diese zwei Pulvertüten von Neudorff (Wurzelfix) für rund 8 € gesehen und in der Baumschule für etwas mehr als 4 €....da frage ich mich immer, wie das zustande kommt? Genau dasselbe mit Hornspähne...
Ich hab in den vergangen Jahren immer nur flüssig gedüngt. Seit dem letztem Jahr bin ich auf Wuxxal umgestiegen, weil ich da am meisten von habe. In diesem Jahr wollte ich einfach nur mal versuchen wie sich die Pflanzen bei ganzzeitlicher Düngung verhalten (zusätzlich zum flüssigen...). Dazu habe ich auch noch Hornspähne an manche Pflanze hinzugegeben.
Ich kann aber sagen, das ich die Düngergaben in den letzten Jahren zum Wachstumsende nie eingeschränkt habe, bezüglich des Stickstoffs. Es haben bisher immer alle Pflanzen überlebt, egal in welcher Ecke sie auf dem Grundstück standen und ob sie eingebuddelt waren oder nur mit Laub bedeckt.
Und, alleine am Austrieb kann man ja auch sehen ob sich das Düngen lohnt oder nicht. Da habe ich bisher alleine mit dem Flüssigdünger super Erfahrungen gemacht.
Bei den Rotbuchen ist es mir am ehesten aufgefallen, gerade was das Wurzelwachstum betrifft. Geborgene Pflanzen waren nach einer Saison in ihren Töpfen komplett durchgewurzelt. Und ich rede hier nicht von Bonsaischalen sonder von größeren Kunststoff-Blumentöpfen.
Das mit den 20°C habe ich auch schon gelesen (hier im Forum) aber sonst auch nirgends. Gibt es da Literatur die sich mit so etwas beschäftigt?
Es ist immer wieder erstaunlich das es zu einem Thema viele Meinungen gibt. Was soll ich mir da als Anfänger nun zu Gemüte führen und was nicht?
Viele Grüße
Mich wundert es nur immer das ein und das selbe Produkt von Unternehmen zu Unternehmen teurer bzw. billiger ist. Da habe ich z.B. beim Dehner diese zwei Pulvertüten von Neudorff (Wurzelfix) für rund 8 € gesehen und in der Baumschule für etwas mehr als 4 €....da frage ich mich immer, wie das zustande kommt? Genau dasselbe mit Hornspähne...
Ich hab in den vergangen Jahren immer nur flüssig gedüngt. Seit dem letztem Jahr bin ich auf Wuxxal umgestiegen, weil ich da am meisten von habe. In diesem Jahr wollte ich einfach nur mal versuchen wie sich die Pflanzen bei ganzzeitlicher Düngung verhalten (zusätzlich zum flüssigen...). Dazu habe ich auch noch Hornspähne an manche Pflanze hinzugegeben.
Ich kann aber sagen, das ich die Düngergaben in den letzten Jahren zum Wachstumsende nie eingeschränkt habe, bezüglich des Stickstoffs. Es haben bisher immer alle Pflanzen überlebt, egal in welcher Ecke sie auf dem Grundstück standen und ob sie eingebuddelt waren oder nur mit Laub bedeckt.
Und, alleine am Austrieb kann man ja auch sehen ob sich das Düngen lohnt oder nicht. Da habe ich bisher alleine mit dem Flüssigdünger super Erfahrungen gemacht.
Bei den Rotbuchen ist es mir am ehesten aufgefallen, gerade was das Wurzelwachstum betrifft. Geborgene Pflanzen waren nach einer Saison in ihren Töpfen komplett durchgewurzelt. Und ich rede hier nicht von Bonsaischalen sonder von größeren Kunststoff-Blumentöpfen.
Das mit den 20°C habe ich auch schon gelesen (hier im Forum) aber sonst auch nirgends. Gibt es da Literatur die sich mit so etwas beschäftigt?
Es ist immer wieder erstaunlich das es zu einem Thema viele Meinungen gibt. Was soll ich mir da als Anfänger nun zu Gemüte führen und was nicht?
Viele Grüße
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Niemand sagt ja was dagegen.zopf hat geschrieben:ps @Thierry - das Verbrauchsmaterial verschlingt mittlerweile soviel Kohle,
da muss ich auch preiwertere Alternativen ausprobieren.
Viele Grüße,
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
- Frank Abbing
- Beiträge: 2704
- Registriert: 30.12.2012, 14:31
- Wohnort: Münsterland
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Würde den Düngevorgang doch vereinfachen.Frabbing hat geschrieben:Spricht was dagegen, Hornspänne direkt ins Substrat zu geben?
Liebe Grüße
Frank
Frank
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
@ Andreas
Danke für deinen dehner tipp "Bio-Dünger" habe in online gefunden. Amazon 12.5kg für 11.99 euro, mein sohn ist prime mitglied und somit lieferung in 24 stunden und keine versandkosten.
gruss vespa
Danke für deinen dehner tipp "Bio-Dünger" habe in online gefunden. Amazon 12.5kg für 11.99 euro, mein sohn ist prime mitglied und somit lieferung in 24 stunden und keine versandkosten.
gruss vespa
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Hab mir mal den NPK - Gehalt vom Bio-Dünger angeschaut (6 - 2,5 -2,3). Nicht etwas "dünn"?. Vielleicht daher so günstig? Da hat man, denke ich bei Manna mehr (7 - 5 -9)
Grüße
Grüße
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Bei dem konzentrier Form vom Dünger NPK 7-5-9 benötigt man dann nur 0,5 ml / Liter, das ist doch schwierig diese kleine Mengen an Dünger zu dosieren?Kanna hat geschrieben:Hab mir mal den NPK - Gehalt vom Bio-Dünger angeschaut (6 - 2,5 -2,3). Nicht etwas "dünn"?. Vielleicht daher so günstig? Da hat man, denke ich bei Manna mehr (7 - 5 -9)
Grüße
Besser ist doch eine verdünnte Form an Dünger, wenn man nur 2-5 Liter Gieswasser benötigt täglich.
Grüße Andreas 
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
mach dir doch eine zwischenstufe.
wenn z.b. 5 ml auf den liter sollen, machst du eine lösung mit 50 ml auf einen liter in einen verschliessbaren behälter und davon gibt es dann immer 100 ml auf einen liter giesswasser.
wenn z.b. 5 ml auf den liter sollen, machst du eine lösung mit 50 ml auf einen liter in einen verschliessbaren behälter und davon gibt es dann immer 100 ml auf einen liter giesswasser.
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
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chinesische Weisheit
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Versteh ich jetzt irgend wo nicht :O...Ich habe doch keinen Flüssigdünger. Das sind doch kleine Kugeln bzw. Pellets beim Bio-Dünger...
Grüße
Grüße
Re: Neue Version von "Substrat, Wässern, Düngen"
Ich bin der Meinung, dass man den Dünger immer frisch ansetzen soll, denn eine Düngerlösung lässt mit der Zeit die Wirkung nach, der Dünger zersetzt sich, Wirkstoff wird geringer bzw. lässt nach.achim73 hat geschrieben:mach dir doch eine zwischenstufe.
wenn z.b. 5 ml auf den liter sollen, machst du eine lösung mit 50 ml auf einen liter in einen verschliessbaren behälter und davon gibt es dann immer 100 ml auf einen liter giesswasser.
Grüße Andreas 
