Buche und Banane
Buche und Banane
Hallo
Seit einer Woche verfärben sich an einer meiner Rotbuchen an einigen Blättern (nicht überall) die Blätter. Jemand eine Ahnung was das sein könnte und woran das liegt?
Gegossen wird zur Zeit zwei mal täglich. Der Standort ist Vollsonnig. Bei den anderen Buchen sieht es genauso aus - also der Standort und das Gießverhalten.
Als zweites habe ich eine Banane (Musa Basjoo). Eine, angeblich, winterharte Banane. Die lässt relativ schnell die neuen Blätter hängen und teilweise gelb und braun werden. Gießen tue ich auch regelmäßig, da die Bananen ja viel Wasser brauchen. Eine andere Banane, die in einem Topf steht hat diese Probleme nicht (ist aber auch keine Musa Basjoo).
Die Banane habe ich erst seit ca. 1,5 monaten. Vielleicht hat ja selbst jemand eine Banane im Garten und hat eventuell einen Tipp.
Viele Grüße
Seit einer Woche verfärben sich an einer meiner Rotbuchen an einigen Blättern (nicht überall) die Blätter. Jemand eine Ahnung was das sein könnte und woran das liegt?
Gegossen wird zur Zeit zwei mal täglich. Der Standort ist Vollsonnig. Bei den anderen Buchen sieht es genauso aus - also der Standort und das Gießverhalten.
Als zweites habe ich eine Banane (Musa Basjoo). Eine, angeblich, winterharte Banane. Die lässt relativ schnell die neuen Blätter hängen und teilweise gelb und braun werden. Gießen tue ich auch regelmäßig, da die Bananen ja viel Wasser brauchen. Eine andere Banane, die in einem Topf steht hat diese Probleme nicht (ist aber auch keine Musa Basjoo).
Die Banane habe ich erst seit ca. 1,5 monaten. Vielleicht hat ja selbst jemand eine Banane im Garten und hat eventuell einen Tipp.
Viele Grüße
- Josef Knieke
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Re: Buche und Banane
Hallo Kanna
hast du während der letzten Zeit gedüngt?? Vllt. mit Flüssigdünger? - Mit Bananen kenne ich mich nicht aus.
Aber die Rotbuche könnte aufgrund übermäßiger Düngegaben in der heißen Jahreszeit einen leichten Wurzelschaden davon getragen haben.
LG
Josef
hast du während der letzten Zeit gedüngt?? Vllt. mit Flüssigdünger? - Mit Bananen kenne ich mich nicht aus.
Aber die Rotbuche könnte aufgrund übermäßiger Düngegaben in der heißen Jahreszeit einen leichten Wurzelschaden davon getragen haben.
LG
Josef
Re: Buche und Banane
Ich habe das letzte mal am 17.07 mit flüssigdünger gedüngt. Wobei ich aber penibel darauf geachtet habe dass das Substrat auch feucht war. Habe also ca. eine Stunde vorher gegossen. Beides nachdem die Sonne weg war.
Wenn es ein Düngeschaden ist, sollte ich dann den Flüssigdünger erst mal weglassen und erst wieder düngen wenn das Wetter wieder "normaler" geworden ist?
Grüße
Wenn es ein Düngeschaden ist, sollte ich dann den Flüssigdünger erst mal weglassen und erst wieder düngen wenn das Wetter wieder "normaler" geworden ist?
Grüße
- Josef Knieke
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Re: Buche und Banane
...während der heißen Monate dünge ich nicht!!
Bei Rotbuchen verwende ich nur im Frühjahr Flüssigdünger, danach gibt es nur noch Pellets oder andere feste Düngestoffe.
Also ich würde mit dem Düngen aussetzen und dann gibt es nur noch eine Herbstdüngung.
LG
Josef
Bei Rotbuchen verwende ich nur im Frühjahr Flüssigdünger, danach gibt es nur noch Pellets oder andere feste Düngestoffe.
Also ich würde mit dem Düngen aussetzen und dann gibt es nur noch eine Herbstdüngung.
LG
Josef
Re: Buche und Banane
Gut, dann setze ich das auch aus. Danke für die Info.
Wie oft frischst du den festen Dünger auf?
Ich habe dieses Jahr mit einem mineralisch-organischen Volldünger angefangen (Manna Spezial Gartendünger). Die letzte Gabe war im Juli. Laut Packung gibt der Dünger seine Stoffe über einen Zeitraum zwischen 2 bis 3 Monate ab. Da ich nun soviel gießen muss frage ich mich ob ich dieses Jahr noch mal nachfrischen soll oder ob ich ab September dann doch mit dem Herbstdünger anfangen soll und ich bis dahin erst mal nichts mehr gebe?
Grüße
Wie oft frischst du den festen Dünger auf?
Ich habe dieses Jahr mit einem mineralisch-organischen Volldünger angefangen (Manna Spezial Gartendünger). Die letzte Gabe war im Juli. Laut Packung gibt der Dünger seine Stoffe über einen Zeitraum zwischen 2 bis 3 Monate ab. Da ich nun soviel gießen muss frage ich mich ob ich dieses Jahr noch mal nachfrischen soll oder ob ich ab September dann doch mit dem Herbstdünger anfangen soll und ich bis dahin erst mal nichts mehr gebe?
Grüße
Re: Buche und Banane
Hallo Ihr Lieben,
Flüssigdünger benutze ich auch über den Sommer, aber an den heißesten Tagen (so wie jetzt) setze ich damit aus und warte auf einen etwas kühleren Tag.
Wurzel- und Blattschäden durch Versalzung bei Wärme verhindert man nicht alleine dadurch, dass man auf feuchte Erde die Düngerlösung gießt.
Man muss auch die Tage danach aufpassen, dass die Erde nicht ganz austrocknet, sonst kann das Problem auch hinterher noch auftauchen und Schäden verursachen. In den Tagen nach einer Flüssigdüngergabe gieße ich daher etwas früher als sonst gewohnt, wenn die Erde erst anfängt, zu trocknen. So gibt es keine Probleme.
Liebe Grüße,
Heike
Flüssigdünger benutze ich auch über den Sommer, aber an den heißesten Tagen (so wie jetzt) setze ich damit aus und warte auf einen etwas kühleren Tag.
Wurzel- und Blattschäden durch Versalzung bei Wärme verhindert man nicht alleine dadurch, dass man auf feuchte Erde die Düngerlösung gießt.
Man muss auch die Tage danach aufpassen, dass die Erde nicht ganz austrocknet, sonst kann das Problem auch hinterher noch auftauchen und Schäden verursachen. In den Tagen nach einer Flüssigdüngergabe gieße ich daher etwas früher als sonst gewohnt, wenn die Erde erst anfängt, zu trocknen. So gibt es keine Probleme.
Liebe Grüße,
Heike
Re: Buche und Banane
Ich setzte mal eine Antwort aus einer PN mit Andreas R ein, die er mir gegeben hat und die Heikes Aussage stützt bzw. verdeutlicht:
Hallo Georg,
es ist schon so, dass durch den Dünger die Wurzeln schlechter Wasser aufnehmen können, weil der osmotische Druck von außen geringer wird. Deshalb lassen die Bäume die man gerade gedüngt hat viellleicht eine halbe Stunde früher die Blätter hängen bzw. nehmen etwas früher Schaden. Das hat aber mit Überdüngen nichts zu tun sondern ist auch schon bei sehr geringen Düngerkonzentrationen der Fall, nur halt nicht so stark.
Das muss man wissen und einfach darauf achten. Wenn ich z.B. am Abend mit Flüssigdünger gedüngt habe und am nächsten Tag wird es sehr heiß, dann weiß ich dass die Bäume besonders empfindlich sind und gieße sie ggf. schon mittags. Ideal zum Düngen wäre wenn der nächste Tag nicht zu heiß, vielleicht bewölkt ist, aber halt auch kein Regen. So genau kann man es sich aber nicht immer aussuchen, sonst kommt man zu selten zum Düngen.
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
Re: Buche und Banane
Danke für eure Antworten.
Das ist natürlich jetzt sehr traurig für mich das die eine Pflanze dadurch Schaden genommen hat
. Sind davon nun auch die Äste betroffen oder "nur" die Blätter? Also schieben die anderen Knospen evtl. noch mal nach, oder sind die Äste dahin
?
Zur Zeit gieße ich immer mittags und Abends so dass das Substrat eigentlich nur oberirdisch trocken ist. Also auch wenn den Abend zuvor gedüngt wurde.
Aber das kann schon hinkommen, wenn ich am 17.07 gedüngt habe und die Blätter seit dem vertrocknen...*heul*...arme Pflanze - und ich bin schuld...
Zur Banane noch kurz was:
Habe gestern abend im Netz noch gelesen das sie keine Staunässe verträgt. Da ich zum Pflanzen ausschließlich nur Blumenerde verwendet habe, dachte ich das es wohl daran liegen kann, da ich ja diese auch oft gieße. Habe sie heute also noch mal vorsichtig raus genommen, die Erde mit Blähton abgemagert und wieder eingesetzt. Von Staunässe war nichts zu sehen, die Erde war überall schön feucht aber nicht nass und es haben sich auch reichlich neue weiße Wurzeln gebildet.
Da kann ich wohl nur noch abwarten und Tee trinken.
Grüße
Das ist natürlich jetzt sehr traurig für mich das die eine Pflanze dadurch Schaden genommen hat
Zur Zeit gieße ich immer mittags und Abends so dass das Substrat eigentlich nur oberirdisch trocken ist. Also auch wenn den Abend zuvor gedüngt wurde.
Aber das kann schon hinkommen, wenn ich am 17.07 gedüngt habe und die Blätter seit dem vertrocknen...*heul*...arme Pflanze - und ich bin schuld...
Zur Banane noch kurz was:
Habe gestern abend im Netz noch gelesen das sie keine Staunässe verträgt. Da ich zum Pflanzen ausschließlich nur Blumenerde verwendet habe, dachte ich das es wohl daran liegen kann, da ich ja diese auch oft gieße. Habe sie heute also noch mal vorsichtig raus genommen, die Erde mit Blähton abgemagert und wieder eingesetzt. Von Staunässe war nichts zu sehen, die Erde war überall schön feucht aber nicht nass und es haben sich auch reichlich neue weiße Wurzeln gebildet.
Da kann ich wohl nur noch abwarten und Tee trinken.
Grüße
- Andreas R.
- BFF-Autor
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Re: Buche und Banane
Das ist ja praktisch, dass Georg mich hier zitiert hat. Dann muss ich das jetzt nicht alles nochmal schreiben.
Diesen Thread lesen bestimmt auch viele andere Leute. Wenn dann da sowas steht wie "Wurzelschaden durch übermäßiges Düngen", dann bekommen die noch mehr Angst vor den Düngen, obwohl sie eh schon nur in homöopathischen Dosen Düngen und lassen es im Sommer vielleicht ganz bleiben.
Jetzt im Sommer können die Bäume besonders gut wachsen, deswegen muss man sie auch Düngen.
Ich dünge viel mehr wie die meisten hier. Ungefähr so viel wie Walter
Gerade eben habe ich wieder mit Flüssigdünger gedüngt, NPK 8-8-8, 25ml pro Liter. Das mache ich jede Woche. Meine Bäume nehmen davon keinen Schaden, im Gegenteil, sie sind völlig gesund und wachsen wie Unkraut.
Durch zu seltenes Gießen nehmen Bäume dagegen schon Schaden, das sollte ja jeder wissen. Genug zu Gießen ist keine Wissenschaft, da muss man einfach die Bäume anschauen, die signalisieren wenn es ihnen zu trocken wird. Außerdem kann man sich das Wetter anschauen und sich überlegen dass man bei 30°C und Sonnenschein vielleicht vorsichtiger sein muss als bei 20°C. Lieber öfter Gießen als unbedingt nötig, das schadet auch nicht, wenn man ein schön durchlässiges Substrat hat.
Zu der gezeigten Buche:
Für mich sieht das nicht nach einem Trockenschaden aus, der durch zu wenig Gießen entsteht, sondern nach einem UV- oder Ozonschaden. Beide lassen sich nur schwer unterscheiden.
Ein UV-Schaden ist nichts anderes als ein Sonnenbrand. Wir hatten jetzt wochenlang bewölktes Wetter und dann plötzlich scheint den ganzen Tag die Sonne. Da kann das schon passieren. Oft ist es auch nach einem Rückschnitt so, dass plötzlich Sonne an Blätter gelangt die vorher im Schatten waren, die verbrennen dann.
Ein Ozonschaden entsteht durch erhöhte Ozonwerte in unmittelbarer Umgebung des Baumes. Die Blätter nehmen das Ozon auf und im Blatt entstehen Giftstoffe.
Beides sind harmlose Erscheiniungen und an dem Baum scheint sich das Ganze ja in Grenzen zu halten. Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen, die Zweige leben noch und werden wieder austreiben.
Zur Banane:
Die Dinger sind zwar angeblich Frostfest, vertragen aber nur leichten Frost. Ein guter Schutz ist unbedingt erforderlich. Deswegen wäre es besser die in einen sehr großen Kübel zu pflanzen damit du sie im Herbst ins Kalthaus, Garage oder sowas ähnliches tragen kannst. Staunässe mögen sie wirklich nicht, da kann es passieren dass der Stängel knapp unter der Erdoberfläche abfault. Diese Bananen werden auch recht groß, im zweiten Jahr können es schon drei Meter werden.
Viel Spass beim rein- und raustragen
Viele Grüße,
Andy
Diesen Thread lesen bestimmt auch viele andere Leute. Wenn dann da sowas steht wie "Wurzelschaden durch übermäßiges Düngen", dann bekommen die noch mehr Angst vor den Düngen, obwohl sie eh schon nur in homöopathischen Dosen Düngen und lassen es im Sommer vielleicht ganz bleiben.
Jetzt im Sommer können die Bäume besonders gut wachsen, deswegen muss man sie auch Düngen.
Ich dünge viel mehr wie die meisten hier. Ungefähr so viel wie Walter
Gerade eben habe ich wieder mit Flüssigdünger gedüngt, NPK 8-8-8, 25ml pro Liter. Das mache ich jede Woche. Meine Bäume nehmen davon keinen Schaden, im Gegenteil, sie sind völlig gesund und wachsen wie Unkraut.
Durch zu seltenes Gießen nehmen Bäume dagegen schon Schaden, das sollte ja jeder wissen. Genug zu Gießen ist keine Wissenschaft, da muss man einfach die Bäume anschauen, die signalisieren wenn es ihnen zu trocken wird. Außerdem kann man sich das Wetter anschauen und sich überlegen dass man bei 30°C und Sonnenschein vielleicht vorsichtiger sein muss als bei 20°C. Lieber öfter Gießen als unbedingt nötig, das schadet auch nicht, wenn man ein schön durchlässiges Substrat hat.
Zu der gezeigten Buche:
Für mich sieht das nicht nach einem Trockenschaden aus, der durch zu wenig Gießen entsteht, sondern nach einem UV- oder Ozonschaden. Beide lassen sich nur schwer unterscheiden.
Ein UV-Schaden ist nichts anderes als ein Sonnenbrand. Wir hatten jetzt wochenlang bewölktes Wetter und dann plötzlich scheint den ganzen Tag die Sonne. Da kann das schon passieren. Oft ist es auch nach einem Rückschnitt so, dass plötzlich Sonne an Blätter gelangt die vorher im Schatten waren, die verbrennen dann.
Ein Ozonschaden entsteht durch erhöhte Ozonwerte in unmittelbarer Umgebung des Baumes. Die Blätter nehmen das Ozon auf und im Blatt entstehen Giftstoffe.
Beides sind harmlose Erscheiniungen und an dem Baum scheint sich das Ganze ja in Grenzen zu halten. Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen, die Zweige leben noch und werden wieder austreiben.
Zur Banane:
Die Dinger sind zwar angeblich Frostfest, vertragen aber nur leichten Frost. Ein guter Schutz ist unbedingt erforderlich. Deswegen wäre es besser die in einen sehr großen Kübel zu pflanzen damit du sie im Herbst ins Kalthaus, Garage oder sowas ähnliches tragen kannst. Staunässe mögen sie wirklich nicht, da kann es passieren dass der Stängel knapp unter der Erdoberfläche abfault. Diese Bananen werden auch recht groß, im zweiten Jahr können es schon drei Meter werden.
Viel Spass beim rein- und raustragen
Viele Grüße,
Andy
Re: Buche und Banane
Hi
Jetzt bin ich wieder etwas veriwrrt. Es war ja bisher nicht die Rede von einem Trockenschaden, sondern von einem Salzschaden, bedingt durch den Flüssigdünger und eventuellen Gießfehlern - die ich aber eigentlich einräumen möchte, da ich schon viel und regelmäßig gieße. Als Substrat verwende ich die Waltermischung.
Die einzelnen Antworten zeigen mir und wahrscheinlich auch anderen mal wieder das es verschiedene Meinungen zum Düngen gibt. Der eine macht es so und der andere so und der dritte wieder ganz anders. Klar muss man als Anfänger eigene Erfahrungen machen, aber wenn nun so etwas wie auf dem gezeigten Bild dabei rauskommt und man nun nicht weiß woran es liegt - ob am gießen, düngen oder an der bösen Sonne, dann stagniert man wieder in seinen eigenen Anwendungen und weiß nicht ein und nicht aus.
Was in meinem Fall gegen einen Düngeschaden sprechen würde, wäre:
- regelmäßiges und ausgiebiges Gießen
- Symptome nur an einer Pflanze, bei gleichen Bedingungen und Pflege wie bei allen anderen
Was dafür sprechen würde, wäre:
- am 17.07 mit Flüssigdünger gedüngt (Walter-Methode) und kurz darauf das Schadensbild
Gruß
Jetzt bin ich wieder etwas veriwrrt. Es war ja bisher nicht die Rede von einem Trockenschaden, sondern von einem Salzschaden, bedingt durch den Flüssigdünger und eventuellen Gießfehlern - die ich aber eigentlich einräumen möchte, da ich schon viel und regelmäßig gieße. Als Substrat verwende ich die Waltermischung.
Die einzelnen Antworten zeigen mir und wahrscheinlich auch anderen mal wieder das es verschiedene Meinungen zum Düngen gibt. Der eine macht es so und der andere so und der dritte wieder ganz anders. Klar muss man als Anfänger eigene Erfahrungen machen, aber wenn nun so etwas wie auf dem gezeigten Bild dabei rauskommt und man nun nicht weiß woran es liegt - ob am gießen, düngen oder an der bösen Sonne, dann stagniert man wieder in seinen eigenen Anwendungen und weiß nicht ein und nicht aus.
Was in meinem Fall gegen einen Düngeschaden sprechen würde, wäre:
- regelmäßiges und ausgiebiges Gießen
- Symptome nur an einer Pflanze, bei gleichen Bedingungen und Pflege wie bei allen anderen
Was dafür sprechen würde, wäre:
- am 17.07 mit Flüssigdünger gedüngt (Walter-Methode) und kurz darauf das Schadensbild
Gruß
- Andreas R.
- BFF-Autor
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- Registriert: 16.10.2011, 17:56
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Re: Buche und Banane
Also nochmal von vorne:
Der hier gemeinte "Düngeschaden" wäre eigentlich ein Trockenschaden. Dünger => Salz im Boden => schlechtere Wasseraufnahme. Dann nicht genug gegossen => Trockenschaden. Passiert eben schneller, wenn mehr Salz (Dünger) im Boden ist.
Was ich aber auf den Bildern sehe passt dazu nicht, das sieht eben aus wie ein UV- oder Ozonschaden. Liegt also weder am Gießen noch am Düngen und ist nicht schlimm.
Der hier gemeinte "Düngeschaden" wäre eigentlich ein Trockenschaden. Dünger => Salz im Boden => schlechtere Wasseraufnahme. Dann nicht genug gegossen => Trockenschaden. Passiert eben schneller, wenn mehr Salz (Dünger) im Boden ist.
Was ich aber auf den Bildern sehe passt dazu nicht, das sieht eben aus wie ein UV- oder Ozonschaden. Liegt also weder am Gießen noch am Düngen und ist nicht schlimm.
Re: Buche und Banane
Ahhh...jetzt ich habe verstanden 
Wenn es aber ein UV- bzw. Ozonschaden ist, wieso tritt er nur bei dieser Pflanze auf? Auslichtungsschnitte hatte ich keine vorgenommen. Die Pflanze steht dort auch schon das ganze Jahr über.
Grüße
Wenn es aber ein UV- bzw. Ozonschaden ist, wieso tritt er nur bei dieser Pflanze auf? Auslichtungsschnitte hatte ich keine vorgenommen. Die Pflanze steht dort auch schon das ganze Jahr über.
Grüße
- Andreas R.
- BFF-Autor
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Re: Buche und Banane
Verschiedene Arten reagieren unterschiedlich empfindlich auf Ozon und auch zwischen Individuen einer Art kann es Unterschiede geben.
