Kultivieren von Moosen

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Gast

Kultivieren von Moosen

Beitrag von Gast »

Liebe Gemeinde :roll:

das i-Tüpfelchen zu einer gelungenen Gestaltung und Auswahl einer entsprechenden Schale ist für mich das, dem Anschein nach, natürliche gewachsene Moos um den Baum herum.

Wer hat bereits Erfahrung im dem kultivieren diverser Moose und kann mir einige Tipps oder Quellen nennen?

Danke, Martin W
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Walter Pall
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Beitrag von Walter Pall »

Martin, hier einige Informationen:

a) Unterwuchs
Es versteht sich von selbst, dass in eine Bonsaischale nur der Baum und vom Gestalter erwünschter Unterwuchs wachsen darf. Unkraut gehört selbstverständlich, einzelne Unkräuter absichtlich stehen zu lasen, wenn sie zur Gestaltung passen.
Das häufig vorkommende Sternmoos, das tatsächlich eine kleine Nelkenart ist, die weiß blüht, entsteht meist von selbst. Manche Gestalter finden es gut. Es ist aber sehr schwer dauernd in optisch gutem Zustand zu halten und gilt deshalb meistens als Unkraut. Das bei feuchter Haltung entstehende flache Lebermoos ist auf jeden Fall ein hässliches Unkraut, das sofort zu entfernen ist.
Der Unterwuchs muss zum Baum und zur Schale passen. Moos sollte nicht auf dem Wurzelansatz oder auf dem Stamm sein. Flechten jedoch können das Alter des Baumes entfernt, sobald es sichtbar wird. Um eine intakte Moosoberfläche zu schonen, sollte das Unkraut nicht einfach ausgerissen werden, sondern möglichst mit einer alten Schere knapp unter der Bodenoberfläche abgeschnitten werden. Es ist durchaus zulässig noch stärker ausdrücken. Der Wurzelansatz soll nicht in einem Moospolster verschwinden. Es kann sich gut machen, wenn unter dem Hauptast eine Moossorte mit dunkler Farbe gepflanzt wird, die den Schatten andeutet.
Ein alter, etablierter Baum sieht mit feinem Moos meist sehr gut aus. Ein frisch gestalteter Baum muss und soll keine dichte Moosschicht haben. Es ist günstiger, wenn sich das Moos mit dem Baum zusammen entwickelt. Statt Moos kann gerade bei sehr alten Bäumen im Treibholzstil auch ein Bodenbelag mit Flechten sehr gut aussehen. Es gibt spezielle Flechten, die offenbar nur mit bestimmten Baumarten zusammen vorkommen. Sie entstehen bei gesunden Luftverhältnissen meist irgendwann von selbst.
Meist sieht es besser aus, wenn nur ein Teil der Erdoberfläche mit Moos bedeckt ist. Dies ist auch für den Baum nicht so gut, weil die Luftzirkulation eingeschränkt ist.
Am besten sieht in der Regel das Moos aus, das sich von selbst gebildet hat. Gut sieht oft eine Mischung aus verschiedenen Moosarten aus, die leichte Farbschattierungen ergibt. Auch einzelne Flechten können dazwischen sein.
Moose vermehren sich durch Sporen. Diese keimen nur an kontinuierlich feuchten Stellen aus. Das Erste, was sich bei einer keimenden Laubmoos-Spore zeigt, ist das Protonema, ein grüner dünner Faden, der an Algen erinnert. Im Gegensatz zur ausgewachsenen Moospflanze ist das Protonema sehr empfindlich gegen Austrocknung und wird sich an sehr sonnigen Stelen oder gar in der Wohnung sicher nie von selbst bilden, wenn die Erde nicht durch z.B. Folie abgedeckt wird.
Anders die adulten Moose. Sie sind poikilohydrisch, d.h. sie sind in der Lage vollkommen auszutrocknen ohne Schaden zu nehmen und wachsen nach Befeuchtung wieder normal weiter. Ein Trick zur Moosbesiedlung ist also getrocknente Moospflanzen zu zerreiben und auf die feuchte Bodenoberfläche zu geben. Anfänglich muss die Oberfläche stets feucht gehalten werde, damit die Moose Rhizoide (Wurzelchen = keine echten Wurzeln) bilden können und festwachsen.
Puristen lassen nur eine Art von Unterwuchs zu, am besten Moos. Es ist aber auch manchmal möglich, Pflanzen einzubeziehen, die ansonsten als Unkraut gelten. Dies wirkt am besten bei einem nicht-klassisch gestalteten Baum. Auch wenn er noch dazu in einer unorthodoxen Schale steht, können Gräser und Kleinsträucher recht reizvoll wirken. Beipflanzungen könne auch dazu dienen um einen schlechten Wurzelansatz zu kaschieren.
Beipflanzungen aus Gräsern und Kleinsträuchern sollten sehr sorgfältig bedacht und gepflegt sein., Sie müssen einerseits ganz natürlich aussehen, so als ob sie sich von selbst angesiedelt hätten. Anderseits dürfen sie keinesfalls den Eindruck erwecken, der Gestalter hätte keine Lust gehabt, die Unkräuter zu entfernen.
Flechten sind symbiontische Wesen aus Pilzen und Algen und hochgradig an ihren jeweiligen Standort angepasst. Dies bezieht sich auf Lichtintensität, Feuchtigkeit, Nährstoffverfügbarkeit, Luftreinheitsgrad und, und, und. Selbst auf die Himmelsrichtung am Stamm (Wetterseite oder nicht) kommt es an. Man kann Flechten nicht verpflanzen. Durch die damit veränderten Bedingungen kann sich das fein austarierte Gleichgewicht der beiden Partner (Pilz / Alge) zu Gunsten eines verschieben, die Symbiose gerät aus dem Gleichgewicht.
Flechten können genau so wie Moose vollkommen austrocknen, ohne Schaden zu nehmen. Für den typischen Wuchs von Flechten ist dieses sogar erforderlich. Ständig feucht gehaltenen Flechten sterben ab.
Flechten können sehr schön sein. Zwischen Moos oder anstatt von Moos können sie eine sehr willkommene Bereicherung der Bodenoberfläche sein. Am Stamm oder auf den Ästen können sie sehr gut das altehrwürdige Aussehen von Bäumen unterstreichen. Manchmal nehmen sie überahnd. Man muss allerdings nicht befürchten, dass Teile des Baumes ?ersticken?. Genau so wie Moos kann man Flechten sorgfältig von der Rinde entfernen. Ein Hochdruckstrahlgerät kann Wunder wirken ohne die Borke ernsthaft zu beschädigen.
Flechten gedeihen nur in mehr oder weniger sauberer Luft. Wenn die Luft zu viele Schad- bzw. für Pflanzen Nährstoffe enthält, dann verschwinden Flechten und Algen entwickeln sich. Flechten sollte man deshalb nicht düngen.
Algen als Bodenbelag oder auf Stamm und Ästen sind nicht erwünscht. Man sollte sie regelmäßig entfernen. Auch dazu ist ein Hochdruckreiniger bestens geeignet. Zusätzlich kann man mit feinen Bürsten und reinem Wasser arbeiten.
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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

Gute Frage! -
Ich bin ja bekannt dafür, dass ich auf meinen Erdoberflächen in der Schale "SCHNELLES MOOS" möchte. :wink:

Welche Techniken praktiziert ihr, um rasch eine schöne Moosoberfläche zu bekommen :?:
Michael T.
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Beitrag von Michael T. »

Meiner Meinung nach geht nichts über ausgesähtes Moos. Dauert zwar länger, sieht aber im Ergebnis meiner Meinung nach besser aus als aufgelegtes. Zumindest wenn ich es aufgelegt habe. :wink:

Die Kiefer auf dem Bild gibt es leider nur noch in meinem Bildarchiv :cry:
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Viele Grüße aus dem Sauerland,
Michael
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Nils O.
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Beitrag von Nils O. »

Hallo Martin,

beim Anpflanzen von Moos muss man einiges beachten:
:arrow: Einige Moose sind lichtempfindlich und wachsen nur im Schatten richtig gut. Daher ist es gut, Moos an Orten zu sammeln, wo es viel Licht bekommt (z.B. auf Feldern, Gehwegen, etc.).
:arrow: Moos hat keine "richtigen" Wurzeln. Wenn man Moos mit einer darunterligenden Erdschicht auflegt, wird es nicht fest anwachsen.
:arrow: Im Freien gesammeltes Moos überlebt im Zimmer nicht lange. Für Zimmerbonsais muss spezielles Moos verwendet werden, das z.B. auf der Erdoberflächen von Zimmerpflanzen zu finden ist.
:arrow: Vögel lieben Moos, speziell im Frühling. Über geeingnete Abwehrmassnahmen sollte man sich auf jeden Fall Gedanken machen. So habe ich z.B. schon oft Bäume gesehen, bei denen Kaninchendraht über dem Moos befestigt war.

Meine bevorzugte Vorgehensweise zur Anzucht von Moos ist folgende:
:arrow: Das Moos in kleine Stücke (ca. 2x2cm) schneiden. Oft verwende ich auch Moos, das zwischen Gehwegplatten gewachsen ist, das schneide ich dann in 3-4cm lange Streifen.
:arrow: Die Erde vom Moos entfernen. Ich mache das mit einer Schere. Bei den Streifen geht das besonders einfach.
:arrow: Evtl. die Stücke noch einmal kleiner schneiden. Je mehr Stücke, umso mehr "Moosinseln" können später wachsen.
:arrow: Moos wächst besonders gut auf feinem Akadama oder (noch besser) auf Kanuma. Zum schnelleren Anwachsen kann man als oberste Erdschicht eine feinkörnige (aber nicht staubige) Schicht davon aufstreuen. Wenn ich Moos "züchten" will, nehme ich eine flache Schale und streue erst eine feine Schicht Lava oder ähnliches Substrat hinein (ca. 1cm dick), und dann die Akadamaschicht darauf.
:arrow: Nun einmal die Erdoberfläche gründlich einsprühen, damit die feinen Partikel in die erde gewaschen werden und die Oberfläche schön feucht wird.
:arrow: Auf die feuchte Oberfläche werden nun die Moosstückchen aufgelegt und leicht angedrückt. Das Ganze wird dann nochmal übersprüht.
:arrow: Zum schnellen Wachstum wird das Moos schön feucht gehalten. Dabei muss (speziell in der Wohnung) darauf geachtet werden, dass sich kein Schimmel bildet.
:arrow: Bei der Ernte von meinem meinem "gezüchteten" Moos nehme ich die Hälfte bis zwei Drittel des Moospolsters heraus und zupfe den verbleibenden Rest so auseinander, dass wieder die ganze Anzuchtschale gleichmäßig bedeckt ist. Die Löcher wachsen dann schnell wieder zu.

Auf die Art habe ich schon einiges an Moos "gezüchtet". Leider waren im letzten Frühling die Amseln schneller als ich und haben fast alles kaputtgerupft. Seit Dezember habe ich auch Indoor-Moos, das muss noch etwas wachsen, bis ich es "verpflanzen" kann.

Viel Spaß beim Züchten.
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Mein Indoor-Moos in der Schale, frisch aufgepflanzt (letzten Dezember). Es ist mittlerweile gut angewachsen.
Mein Indoor-Moos in der Schale, frisch aufgepflanzt (letzten Dezember). Es ist mittlerweile gut angewachsen.
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Gruß,
Nils

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uschi
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Beitrag von uschi »

Hi Leute!
Ich tu gar nix-das Moos kommt eh von selbst!
................wenigstens irgendwas geht von selbst :D
L.G.Uschi
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Sebastian
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Beitrag von Sebastian »

Hallo Leute.

Zum Moos: Automatisch kommt bei mir nur Klee und dieses andere Moos. Ich glaube es heisst Sternmoss (:?: )
Aber das scheint aus irgend einem Grund bei den Bonsaiianern unbeliebt zu sein...
Warum eigentlich?

MfG,
Seb
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Sebastian
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Claudia D
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Beitrag von Claudia D »

Sebastian hat geschrieben:...Zum Moos: Automatisch kommt bei mir nur Klee und dieses andere Moos. Ich glaube es heisst Sternmoss (:?: )
Aber das scheint aus irgend einem Grund bei den Bonsaiianern unbeliebt zu sein...Warum eigentlich?...
Moin Sebastian!
Die sind deshalb "eher unbeliebt" weil sie die Schale in null komma nix durchwurzeln und dem Baum Platz und Nährstoffe wegnehmen.
In einer Extraschale, quasi als Beistellpflanze, ist das was anderes. Da gibt es sogar jemanden der Girsch klasse findet, obwohl andere allein bei dem Wort "Girsch" schon da kalte Grausen kriegen. ;-)
Mit lieben Grüßen zum Sonntagnachmittag
Claudia
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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

Sternmoos ist, so wie der gelbblühende Sauerklee, eine wahre Landplage!

:shock:
Giersch (Aegopodium podagraria) hingegen - vor allem die panaschierten Formen (Sorten) - sind irgendwie *witzige* & zudem schöne Beisteller und in England u. den USA beliebte Bodendecker ..... :!:

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Anja M.
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Beitrag von Anja M. »

Wenn du das 'witzig' findest, lieber Wolfgang, dann kannst du ja mal vorbeikommen und etliche Quadratmeter von diesem 'Witz' aus meinem Garten bergen :?

:twisted:
73 Anja
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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang »

Anja,
...... "witzig" als Beisteller! :wink:

Giersch ist herrlich als Salat! -
Sei glücklich: du brauchst keinen Salat im Gemüsegarten anzupflanzen ....... :P
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Kurt Gagel
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Damit mußt du leben.....

Beitrag von Kurt Gagel »

Ja Anja, dies mit dem Giersch, sind so kleine perversitäten unseres Wolferls :lol:
Gruß Kurt!
sieht doch toll aus, das Beistellpflänzchen! :oops:
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Martin W
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Beitrag von Martin W »

Hallo Nils,

danke für Deine praxisnahe Erläuterung zur Anzucht bzw. Vermehrung von Moosen. Werde es mal ausprobieren :) .

:?: Wenn ich Dich richtig verstanden haben, dann könnte ich verschiedenste Moose von verschiedensten Standorten sammeln, und auf die genannte Weise vermehren?

:?: Wenn die Moose im Freien gezogen werden, spülen die zunächst vorhandenen Nährstoffe durch das regelmäßige Gießen oder den fallenden Regen mit der Zeit aus. Welche Nährstoffe führst Du den Moosen zu?

Gruß, Martin W
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Sebastian
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Beitrag von Sebastian »

Ach so!

Da habe ich noch garnicht so nachgeschaut, wie weit das Sternmoos nach unten vordringt...
Ich dachte es wäre einfach nur unbeliebt, weil es von selbst kommt und daher nicht so herausfordernd wie "echtes" Moos. Daher hatte ich ein wenig Mitleid mit dem schnöden Sternmoos....

MfG,
Seb
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Georg
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Beitrag von Georg »

Hallo,
ich kann Nils nur bestätigen. So gedeiht bei mir das Moos auch. Da ich meine Bäume über Winter einpflanze, sammle ich das Moos und lass es trocknen im Freien; manches trocknet aber nicht und ist dann noch sehr lebendig für die Weiterkultur im Frühjahr. Das ist eh die beste Zeit für "Mooszucht".
Leider stimmt es auch, daß vor allem die lieben Amseln unter dem Moos nach Nahrunmg suchen. Dann sieht so ein Moosteppich wie nach dem Besuch eines Wildschweins aus!
Seid ich aber wieder eine Katze mein eigen nenne ( oder nennt sie mich ihr eigen?), habe ich fast keine Probleme mehr mit Vögeln. Denn auch ein Netz oder probeweise eingesteckter senkrechter Bonsaidraht hatte nichts gefruchtet. Dagegen ist aber die biologische Abwehr sehr erfolgreich!
Also denn, viel Spass mit den Moosen.
Ach ja, da fällt mir noch ein, ich habe auf einem Ficus auch Moos aus dem Gewächshaus. Das lebt sowohl im Sommer im Freien als auch im Winter im Zimmer sehr gesund weiter. Logischerweise mag es aber vor allem im Winter nur weiches Wasser.
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
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