Rose in schrägen Schalen
- Herbert A
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Rose in schrägen Schalen
Servus an alle
2009 habe ich diese Polyantharose aus dem Garten meines Vaters entnommen. Sie stand dort ca 10 Jahre.
Zunächst war ja noch alles normal mit der Rose. Sie kam in eine ganz gewöhnliche Trainingsschale um erst mal anzuwachsen. Nach einem Jahr als sich die Rose wieder umtopfte verlangte sie ganz vehement eine schräge und aussergewöhnliche Schale. Obwohl ich mindestens 200 Schalen im Keller habe, mußte es gerade die schrägste sein.
2010 - Polyantharose 12 cm. Schale Ute Januschka. Sie bedankte sich dafür auch artig mit einer sehr schönen Blüte.
2011 drehte die kleine völlig durch. Sie wollte keine normale Rose mehr sein und eine ungewöhnliche Form einnehmen. Die Schale aus dem letzen Jahr war ihr auch nicht mehr schräg genug. Also bin ich wieder zu Ute, die für ungewöhnliche und extravagante Schalen immer gut ist und hab meiner kleinen Rose ihren Wunsch erfüllt.
Ich glaub sie hat Recht. Sie steht ihr ganz gut.
Als Entschädigung muss sie heuer schön kräftig wachsen, damit der Übergang von Stamm zur Krone noch schön nachgearbeitet werden kann. Das war mir bisher zu gefährllich, da der Kronenansatz noch eher dünn ist und ich kein Risiko eingehen wollte.
ciao
Herbert Aigner
2009 habe ich diese Polyantharose aus dem Garten meines Vaters entnommen. Sie stand dort ca 10 Jahre.
Zunächst war ja noch alles normal mit der Rose. Sie kam in eine ganz gewöhnliche Trainingsschale um erst mal anzuwachsen. Nach einem Jahr als sich die Rose wieder umtopfte verlangte sie ganz vehement eine schräge und aussergewöhnliche Schale. Obwohl ich mindestens 200 Schalen im Keller habe, mußte es gerade die schrägste sein.
2010 - Polyantharose 12 cm. Schale Ute Januschka. Sie bedankte sich dafür auch artig mit einer sehr schönen Blüte.
2011 drehte die kleine völlig durch. Sie wollte keine normale Rose mehr sein und eine ungewöhnliche Form einnehmen. Die Schale aus dem letzen Jahr war ihr auch nicht mehr schräg genug. Also bin ich wieder zu Ute, die für ungewöhnliche und extravagante Schalen immer gut ist und hab meiner kleinen Rose ihren Wunsch erfüllt.
Ich glaub sie hat Recht. Sie steht ihr ganz gut.
Als Entschädigung muss sie heuer schön kräftig wachsen, damit der Übergang von Stamm zur Krone noch schön nachgearbeitet werden kann. Das war mir bisher zu gefährllich, da der Kronenansatz noch eher dünn ist und ich kein Risiko eingehen wollte.
ciao
Herbert Aigner
Das BFF ist mein persönliches Bonsaitagebuch. Vielen Dank dass ihr das seit vielen Jahren ermöglicht.
Info: www.bonsaisalzburg.net
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Re: Rose in schrägen Schalen
Hallo Herbert, deine Rose ist.......
völlig abgefahren, doch irgendwie total geil!!!
völlig abgefahren, doch irgendwie total geil!!!
"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt."
Re: Rose in schrägen Schalen
Da hat die schöne Rose aber arg weiche Knie bekommen. Da war bestimmt der Rosenkavalier im Spiel.
Fand aber auch die 2010 Version sehr schön (vor allem mit der Schale)
Hoffentlich will sie im nächsten Jahr nicht noch tiefer, hat irgendwas von Dali´s Bild von der zerfließenden Zeit.
Gruß Rainer
Fand aber auch die 2010 Version sehr schön (vor allem mit der Schale)
Hoffentlich will sie im nächsten Jahr nicht noch tiefer, hat irgendwas von Dali´s Bild von der zerfließenden Zeit.
Gruß Rainer
Ex dudy666
Re: Rose in schrägen Schalen
Hallo Herbert,
finde ich sehr gelungen - irgendwie macht es Sinn, das ganz spezielle Thema "Rose" auch durch extravagante Schalen aufzugreifen und nicht einfach "Standardschalen" zu nehmen.
Das 2010er Arrangement ist natürlich besonders gelungen, weil die Pflanze auch mit ihren Knospen so extrem gedeihlich daherkommt; auf dem 2011er Foto wirkt die Rose eher etwas schmächtig und unsicher - aber das sind ja Momentaufnahmen.
Mir fällt auf, dass du sehr knappe Schalen nimmst - hast du die Erfahrung gemacht, dass Rosen in dieser Hinsicht eher hart sind?
Meine eigenen Shohin-Rosen haben sich auch in sehr grobkörnigen Substart (Lavabrocken) gut gemacht, was ja ein bisschen in die selbe Richtung geht.
Gruß,
Stefan
finde ich sehr gelungen - irgendwie macht es Sinn, das ganz spezielle Thema "Rose" auch durch extravagante Schalen aufzugreifen und nicht einfach "Standardschalen" zu nehmen.
Das 2010er Arrangement ist natürlich besonders gelungen, weil die Pflanze auch mit ihren Knospen so extrem gedeihlich daherkommt; auf dem 2011er Foto wirkt die Rose eher etwas schmächtig und unsicher - aber das sind ja Momentaufnahmen.
Mir fällt auf, dass du sehr knappe Schalen nimmst - hast du die Erfahrung gemacht, dass Rosen in dieser Hinsicht eher hart sind?
Meine eigenen Shohin-Rosen haben sich auch in sehr grobkörnigen Substart (Lavabrocken) gut gemacht, was ja ein bisschen in die selbe Richtung geht.
Gruß,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)
- Martin Sch.
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Re: Rose in schrägen Schalen
Ich finde das Thema Rosen-Bonsai besonders interessant, und sehen immer wieder welche gerne.
Die neue Position deiner Rose sieht interessanter aus. Mal sehen wie sie sich weiter entwickelt.
Die neue Position deiner Rose sieht interessanter aus. Mal sehen wie sie sich weiter entwickelt.
"Ein Mensch lernt wenig von seinem Erfolge,
aber viel von seinen Niederlagen !"
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Re: Rose in schrägen Schalen
Hallo Herbert,
Dein postimg zur Rose ist vom Schreibstil, von den Bildern und auch von der Rose ein rundum hervorragend gelungenes Beispiel.
Hat einfach nur FREUDE gemacht!!
Dein postimg zur Rose ist vom Schreibstil, von den Bildern und auch von der Rose ein rundum hervorragend gelungenes Beispiel.
Hat einfach nur FREUDE gemacht!!
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)
- Herbert A
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Re: Rose in schrägen Schalen
An der Rose hat mich jedoch immer schon eine inverse Stammverjüngung gestört. Ich musste das immer mit einem kleinen Stein oder mit Moos kaschieren.
Um das Problem zu beseitigen setzte ich sie im nächsten Frühjahr in eine höhere Kaskadenschale. Meine Vorstellung war, dass die Rose dann weiter oben nochmals Wurzeln machte und ich den inversen Teil abschneiden kann. Irgendwann ist mir aufgefallen dass eine kleine Rindenpartie langsam Sprünge bekam und sich leicht wölbte. Also muss irgendwo unter der Rinde ein Totholzbereich sein.
Als ich anfing die lebende Saftbahn zu suchen war da weit und breit keine mehr.
Ich hab da immer mehr Rinde entfernt und schließlich blieben zwei aktive Saftbahnen über.
Das war der Moment in dem es wieder zurück an den Start ging. Aber diesmal setzte ich die Rose nicht mehr in eine Schale sondern gleich in einen Anzuchttopf.
Hier die verbliebenen Saftbahnen. Rot markiert. Schaut auch nicht schlecht aus finde ich. Da läss sich doch was aussergewöhnliches machen. Die Rose steht jetzt im Anzuchttopf damit sie so richtig voll powern kann. Das sollte zur Folge haben dass sich die Saftbahnen
verstärken und optisch schön vom Totholz hervortreten. Das stelle ich mir schön vor.
Wenn sich die Saftbahn in ein oder zwei Jahren wesentlich verstärkt hat, werde ich den blau markierten Bereich des Totholzes herausarbeiten. Hier hat der Stamm nämlich eine unschöne Verdickung die beseitigt werden muss. Hier die Rückseite mit der zweiten Saftbahn, die ebenso einen schönen Verlauf hat zumal sie sich schön über den Rücken zieht. Der herauszuarbeitende Bereich des Totholzes. So schaut sie jetzt aus. Und das geilste ist, dass genau oben (grüner Pfeil) eine schlafende Knospe austreibt. Perfekt für eine Halbkaskade. Ich freue mich schon wenn die Rose wieder in eine schöne Schale übersiedelt. Aber das wird noch eine Weile dauern.
ciao
Herbert Aigner
Um das Problem zu beseitigen setzte ich sie im nächsten Frühjahr in eine höhere Kaskadenschale. Meine Vorstellung war, dass die Rose dann weiter oben nochmals Wurzeln machte und ich den inversen Teil abschneiden kann. Irgendwann ist mir aufgefallen dass eine kleine Rindenpartie langsam Sprünge bekam und sich leicht wölbte. Also muss irgendwo unter der Rinde ein Totholzbereich sein.
Als ich anfing die lebende Saftbahn zu suchen war da weit und breit keine mehr.
Ich hab da immer mehr Rinde entfernt und schließlich blieben zwei aktive Saftbahnen über.
Das war der Moment in dem es wieder zurück an den Start ging. Aber diesmal setzte ich die Rose nicht mehr in eine Schale sondern gleich in einen Anzuchttopf.
Hier die verbliebenen Saftbahnen. Rot markiert. Schaut auch nicht schlecht aus finde ich. Da läss sich doch was aussergewöhnliches machen. Die Rose steht jetzt im Anzuchttopf damit sie so richtig voll powern kann. Das sollte zur Folge haben dass sich die Saftbahnen
verstärken und optisch schön vom Totholz hervortreten. Das stelle ich mir schön vor.
Wenn sich die Saftbahn in ein oder zwei Jahren wesentlich verstärkt hat, werde ich den blau markierten Bereich des Totholzes herausarbeiten. Hier hat der Stamm nämlich eine unschöne Verdickung die beseitigt werden muss. Hier die Rückseite mit der zweiten Saftbahn, die ebenso einen schönen Verlauf hat zumal sie sich schön über den Rücken zieht. Der herauszuarbeitende Bereich des Totholzes. So schaut sie jetzt aus. Und das geilste ist, dass genau oben (grüner Pfeil) eine schlafende Knospe austreibt. Perfekt für eine Halbkaskade. Ich freue mich schon wenn die Rose wieder in eine schöne Schale übersiedelt. Aber das wird noch eine Weile dauern.
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Herbert Aigner
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- Herbert A
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Re: Rose in schrägen Schalen
Servus an alle
ein kurzes update zur Rose.
So schaut sie aktuell aus. Sie hat sich entschieden dass sie nur mit einer Saftbahn (blaue Linie) das Auslangen findet. Die untere Saftbahn ist jetzt nicht mehr aktiv, dafür schwillt die obere wie geplant an. Damit kann ich das Todholz in ein bis zwei Jahren so bearbeiten dass der Stamm keine inverse Verjüngung mehr hat.
Genau am höchsten Punkt der Stammbiegung hat sich eine kräftige Knospe entwickelt. Nahezu perfekt um damit in 2-3 Jahren eine kleine Krone aufzubauen.
So lange wird die Rose noch in dem Anzuchttopf verbringen. Erst dann wird sie wieder in eine schräge Schale übersiedeln.
lg
Herbert Aigner
ein kurzes update zur Rose.
So schaut sie aktuell aus. Sie hat sich entschieden dass sie nur mit einer Saftbahn (blaue Linie) das Auslangen findet. Die untere Saftbahn ist jetzt nicht mehr aktiv, dafür schwillt die obere wie geplant an. Damit kann ich das Todholz in ein bis zwei Jahren so bearbeiten dass der Stamm keine inverse Verjüngung mehr hat.
Genau am höchsten Punkt der Stammbiegung hat sich eine kräftige Knospe entwickelt. Nahezu perfekt um damit in 2-3 Jahren eine kleine Krone aufzubauen.
So lange wird die Rose noch in dem Anzuchttopf verbringen. Erst dann wird sie wieder in eine schräge Schale übersiedeln.
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Herbert Aigner
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Re: Rose in schrägen Schalen
Ein irres, klasse Projekt.
Meinen großen Beifall!
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- Herbert A
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Re: Rose in schrägen Schalen
Servus an alle
aus der kleinen Knospe ist bis zum Herbst ein langer Austrieb geworden. Dementsprechend hat auch die Saftbahn zugelegt.
Da es heuer aufgrund des extrem milden Winters im Winterquartier anstatt 3 Grad satte 5 - 6 Grad hat, beginnt die Rose ca 4 Wochen früher mit dem Austrieb. Es kann also gefahrlos der Zustand der Wurzeln kontrolliert werden.
Alle Achtung, die Rose hat letztes Jahr im Anzuchttopf wieder viele neue Wurzeln gemacht.
Da sie wieder schön kräftig ist, habe ich sie wieder in eine Bonsaischale getopft und auch gleich die inverse Stammverjüngung beseitigt.
Mit dem Trieb oben wird heuer begonnen eine neue Krone aufzubauen und der untere Trieb darf lang auswachsen um die schön geschwungene Saftbahn dicker zu machen.
ciao
Herbert Aigner
aus der kleinen Knospe ist bis zum Herbst ein langer Austrieb geworden. Dementsprechend hat auch die Saftbahn zugelegt.
Da es heuer aufgrund des extrem milden Winters im Winterquartier anstatt 3 Grad satte 5 - 6 Grad hat, beginnt die Rose ca 4 Wochen früher mit dem Austrieb. Es kann also gefahrlos der Zustand der Wurzeln kontrolliert werden.
Alle Achtung, die Rose hat letztes Jahr im Anzuchttopf wieder viele neue Wurzeln gemacht.
Da sie wieder schön kräftig ist, habe ich sie wieder in eine Bonsaischale getopft und auch gleich die inverse Stammverjüngung beseitigt.
Mit dem Trieb oben wird heuer begonnen eine neue Krone aufzubauen und der untere Trieb darf lang auswachsen um die schön geschwungene Saftbahn dicker zu machen.
ciao
Herbert Aigner
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Re: Rose in schrägen Schalen
Die wird immer besser, Herbert.
Die Glasur der Schale wird zusammen mit der Blüte der Rose ein hervorragendes Bild abgeben.
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Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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- Martin Sch.
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Re: Rose in schrägen Schalen
Bei mir fangen auch schon alle Rosen das Treiben an.Herbert A hat geschrieben:
Da es heuer aufgrund des extrem milden Winters im Winterquartier anstatt 3 Grad satte 5 - 6 Grad hat, beginnt die Rose ca 4 Wochen früher mit dem Austrieb.
Herbert Aigner
"Ein Mensch lernt wenig von seinem Erfolge,
aber viel von seinen Niederlagen !"
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Re: Rose in schrägen Schalen
Hallo Herbert,
wirklich klasse, was Du bis jetzt schon aus dem Bäumchen rausgekitzelt hast...
ich bin schon total gespannt auf die weitere Entwicklung.
die Schale sieht toll aus zu der Rose.
Liebe Grüße,
Barbara
wirklich klasse, was Du bis jetzt schon aus dem Bäumchen rausgekitzelt hast...
ich bin schon total gespannt auf die weitere Entwicklung.
die Schale sieht toll aus zu der Rose.
Liebe Grüße,
Barbara
"Sorge Dich um den Beifall der Leute, und Du wirst ihr Gefangener sein." LAOTSE
- Herbert A
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Re: Rose in schrägen Schalen
Servus an alle
viel hat sich dieses Jahr nicht getan. Durch den total verregneten Sommer war das Wachstum der Rosen nicht so stark wie in normalen Jahren. Aber ein kleines Stück wind wir dem Ziel schon wieder näher gekommen.
Den Spitzentrieb habe ich heuer noch einmal durchtreiben lassen damit die Saftbahn gestärkt wird. Nächstes Jahr beginne ich mit dem Kronenaufbau. Die meisten Laubbäume zeigen jetzt ihr Herbstlaub und die Rose blüht noch einmal. Fast könnte man dabei vergessen dass der Winter bald ins Land ziehen wird. Hier noch ein paar Bilder der Saftbahn. Diese wird immer besser. Aufnahme von oben ein schönes Wochenende
Herbert A
viel hat sich dieses Jahr nicht getan. Durch den total verregneten Sommer war das Wachstum der Rosen nicht so stark wie in normalen Jahren. Aber ein kleines Stück wind wir dem Ziel schon wieder näher gekommen.
Den Spitzentrieb habe ich heuer noch einmal durchtreiben lassen damit die Saftbahn gestärkt wird. Nächstes Jahr beginne ich mit dem Kronenaufbau. Die meisten Laubbäume zeigen jetzt ihr Herbstlaub und die Rose blüht noch einmal. Fast könnte man dabei vergessen dass der Winter bald ins Land ziehen wird. Hier noch ein paar Bilder der Saftbahn. Diese wird immer besser. Aufnahme von oben ein schönes Wochenende
Herbert A
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Re: Rose in schrägen Schalen
Ich finde die hat sich super entwickelt ,und Du hast sie auch sehr gut in Szene gesetzt ,jedenfalls erscheint sie mir viel reifer .
Rene'
Rene'
