Hähä,
danke Avi.
Mein Kumpel zählt zu den wartenden ich bin nur der Pfleger.
Ehrlich gesagt hab ich noch zu großen respeckt vor Eichen.
Das Thema find ich aber hochinterressant.
Eventuell stolper ich ja auch mal über ne tolle Eiche, wenn ich mehr weiß.
Hallo Marion
doch, sie hat sich auch leider eingereiht ...
Einfach alles zu schnell und alles auf einmal ... bei so großen Burschen einfach zuviel ... und dann noch Winterfröste dazu ... bei nicht vitalen Eichen in auch großen Töpfen und Wannen einfach tödlich.
Ich hab gerade in einem anderen threat beschrieben wie ich es jetzt mache ...http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... 3&start=30
dann das Ganze irgendwie in der frostfreien Frühjahrszeit beim schwellen der Knospen bergen und im Winter für annäherende Frostfreiheit sorgen ... dann wirds vielleicht klappen.
In den letzten zwei Jahren bin ich dazu übergegangen Eichen Ende August, Anfang September zu bergen. Das neue Laub des Jahres war ausgereift, sie kamen ins Beet und sind alle gut angewachsen.
So hatten sie noch genügend Zeit neue Faserwurzeln bis zum Winter zu bilden.
Liebe Grüße Eva Warthemann
An Mitgift ist noch keiner gestorben
Mitglied im BCD
Eva,
sag mal wie alt waren die Eichen ungefähr?
Wie lange sind sie in deinem Besitz?
Waren große Knospen am Baum vorm bergen?
Sind die Knospen in der nächsten Wachstumsperiode größer geworden?
Hallo Andre!
Ich schrieb ja, das ich vor zwei Jahren damit begonnen habe.
Eine der Eichen ist ca.50cm hoch, stark vom Wild verbissen und hat einen ca. 3,5cm dicken Stammdurchmesser. Das Alter kann ich nicht schätzen durch den Wildverbiss.
Eine weitere stammt von einem Abkömmling der "Schönen Eiche von Herreshausen" ab. Diese ist noch sehr jung, ca.4Jahre alt.
Die anderen drei Eichen habe ich gegen andere Bäumchen getauscht.
Alle Eichen standen im vollen Laub und die Knospenanlagen waren noch im Jungstadium.
Wir haben hier eine kieshaltige Erde, deshalb lassen sich Eichen ziemlich gut mit viel Wurzelmasse ausgraben.
LIebe Grüße Eva Warthemann
An Mitgift ist noch keiner gestorben
Mitglied im BCD
Eva Warthemann hat geschrieben:In den letzten zwei Jahren bin ich dazu übergegangen Eichen Ende August, Anfang September zu bergen. Das neue Laub des Jahres war ausgereift, sie kamen ins Beet und sind alle gut angewachsen.
So hatten sie noch genügend Zeit neue Faserwurzeln bis zum Winter zu bilden.
Liebe Grüße Eva Warthemann
Hier überschneiden sich zwei Aspekte . Einmal das Bergen im Spätsommer und zum Zweiten das Auspflanzen ins Beet.
Ich glaube der Erfolg hier ist zum allergrößten Teil dem Beet zuzuschreiben !!
Kritische oder mir besonders wertvolle Yamadoris pflanze ich grundsätzlich immer erst zwei,drei Jahre ins Freiland.
Rene'
Hallo,
Hier überschneiden sich zwei Aspekte . Einmal das Bergen im Spätsommer und zum Zweiten das Auspflanzen ins Beet.
Ich glaube der Erfolg hier ist zum allergrößten Teil dem Beet zuzuschreiben !!
Kritische oder mir besonders wertvolle Yamadoris pflanze ich grundsätzlich immer erst zwei,drei Jahre ins Freiland.
Rene'
Worin liegt da der Vorteil, eine im Spätsommer geborgene Eiche uns Freiland zu setzten,ist es nicht genau so gut sie in einen angemessenen Topf zu setzen um die neu gebildeten Feinwurzeln im Winter besser vor Frost schützen zu können?
Na,da hätte ich ja fast einen Fehler gemacht. Der Eichenyamadori,den ich gefunden habe ist meiner Meinung nach ungewöhnlich und Spektakulär. Den wollte ich im Herbst bergen. Das verschiebe ich lieber auf April. Danke Walter
Ich hab mir geade noch mal alle Beiträge dieses Threads durchgelesen. Es ist ein sehr lehrreicher und interessanter Thread geworden.
Im übrigen zu meinen Ende August/ Anfang September geborgenen Eichen kann ich sagen, das es ihnen bis heute gut geht. Sie sind aber noch lange nicht vorzeigbar.
Liebe Grüße
Eva Warthemann
An Mitgift ist noch keiner gestorben
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