Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
Diese Pinus sylvestris hat einen toten Begleiter den ich nicht entfernen möchte ...
saludos
avicenna
saludos
avicenna
Re: Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
Moin Dietmar
Dass du um jede Nadel kämpfst, das ist ja bekannt, aber eine so schlanke Schöne sollte auch oben herum nicht zu viel Holz vor der Hütten haben.
An den toten Partner könnte man sich nach entsprechender Gestaltung ja sogar gewöhnen, aber auch der sollte etwas dezenter daher kommen.
Weniger ist halt mehr und dann kann das ein sehr schöner Anblick werden.
Dass du um jede Nadel kämpfst, das ist ja bekannt, aber eine so schlanke Schöne sollte auch oben herum nicht zu viel Holz vor der Hütten haben.
An den toten Partner könnte man sich nach entsprechender Gestaltung ja sogar gewöhnen, aber auch der sollte etwas dezenter daher kommen.
Weniger ist halt mehr und dann kann das ein sehr schöner Anblick werden.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Sullivan, 1924
Re: Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
Na eben NorbertNorbert_S hat geschrieben:Dass du um jede Nadel kämpfst, das ist ja bekannt
saludos
avicenna
Re: Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
Ja
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
Re: Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
Nach einem Jahr im Freiland hat sie super Knospen gebildet, Mycorrhiza verbessert und ein schönes blaugrünes Nadelwerk bekommen. Auch wenn jetzt die Kritiker wieder aufmumpfen
, einen workshop kann ich zwar nicht liefern ... aber meine Muse ( Anne, Abana
) stand mir bei der Endversion zur Seite und hat genau die Punkte kritisiert die auch ihr immer anmerkt
...
Also, die zweidimensionale Aufnahme gibt wirklich nicht die lichte Krone wieder. Auch die saftigen Knospenanlagen in jeder einzelnen Triebspitze sind nicht zu erkennen ( auch alle nach oben gelenkt
).
Ich wollte sie dann in eine runde Felsenschale setzen ... Anne riet mir aber, sie nicht zu einem landscape zu machen, sondern sie in eine runde, schlichte und flache Tokoname zu setzen, damit nur der Baum wirkt ...
um seine Größe zu zeigen hab ich, entgegen meiner Einstellung zur gepflegten Selbstdarstellung
, mich einmal mit abgebildet ... also das Teil iss riesig !!
Das ist nun ersteinmal die vorläufige Endgestaltung ...über ddas eine oder andere Ästchen kann man durchaus noch diskutiren
aber nach zwei Tagen an diesem Baum hab ich edie Nase nun voll
.
saludos
avicenna
Also, die zweidimensionale Aufnahme gibt wirklich nicht die lichte Krone wieder. Auch die saftigen Knospenanlagen in jeder einzelnen Triebspitze sind nicht zu erkennen ( auch alle nach oben gelenkt
Ich wollte sie dann in eine runde Felsenschale setzen ... Anne riet mir aber, sie nicht zu einem landscape zu machen, sondern sie in eine runde, schlichte und flache Tokoname zu setzen, damit nur der Baum wirkt ...
um seine Größe zu zeigen hab ich, entgegen meiner Einstellung zur gepflegten Selbstdarstellung
Das ist nun ersteinmal die vorläufige Endgestaltung ...über ddas eine oder andere Ästchen kann man durchaus noch diskutiren
saludos
avicenna
-
Joseph Conrad
- Beiträge: 283
- Registriert: 25.05.2013, 19:16
Re: Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
Was mir bei deinen sämtlichen Waldkiefern nicht so gut gefällt ist, das du selten die Äste weit genug zurückschneidest . Statt dessen lässt du sie immer länger wachsen und drahtest/ bindest sie nur nach unten. Innen ist es dann schütter bei einer zu großen Krone. Das ergibt dann für mich einen kränklichen Eindruck. Kürzere ,kompaktere, verzweigtere Äste sähen da gesünder aus.
Dein "Avizenna" Stil hat aber einen sehr hohen Wiedererkennungswert.
(Du verstehst ja Spaß)
LG Joseph
Dein "Avizenna" Stil hat aber einen sehr hohen Wiedererkennungswert.
(Du verstehst ja Spaß)
LG Joseph
Jeder Grashalm hat seinen Fleck Erde, aus dem er sein Leben und seine Kraft zieht; ...
Re: Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
Hallo Joseph,
vielen Dank für deinen Kommentar !
Es ist fein zu hören oder besser zu lesen, dass meine Kiefern wohl einen hohen Wiedererkennungswert haben
.
Sehr schön und eindruckvoll beschreibt es Walter in einem seiner Artikel ... siehe http://walterpallbonsaiarticles.blogspo ... erman.html ... Hier wird die Entwicklung einer Kiefer über einen Zeitraum von 19 Jahren in Bildern gezeigt und besprochen und es folgt ein sehr lehrreicher Text zur Gestaltung naturalistischer Gestaltungen .
Wie kann es also als ein Mangel an gestalterischem Vermögen angesehen werden und Bäume eher als kränklich ausschauend und unpassend in der Laub-Stammrelation kritisiert werden, wenn junge "Rohlinge" die vielleicht erst seit 4-6 Jahren auf ihrem Weg sind, aufgrund von zu üppigen Kronenbereichen, zu wirr und ungeordnet gedrahteten Astpartien ( Beurteilung aufgrund zweidimensionaler Fotografien ohne Tiefenwirkung) etc. gezeigt werden?
Sogar die Frage tauchte auf ... wann ich denn endlich beginne Bonsai zu gestalten
! Hm ... wenn Bonsai gestalten heißt, möglichst schnell Kiefern zurückzuschneiden bis auf wenige, etwaige stammnahe Knospenansätze und dann darauf zu hoffen, dass sie mit wenig Laub ( wir sind bei Kiefern !) dann mit massivem Zuwachs in der nächsten Wachstumsperiode reagieren ... ja nun , dann mache ich wirklich keine Bonsaigestaltung ...
Ok, sehen wir meine Kiefern als gute Rohlinge die auf ihrem Weg sind und vielleicht in ferner Zukunft einmal ausschauen sollen als wären es kleine Abbilder in der Natur wachseneder Exemplare
saludos
avicenna
vielen Dank für deinen Kommentar !
Es ist fein zu hören oder besser zu lesen, dass meine Kiefern wohl einen hohen Wiedererkennungswert haben
Was fällt mir dazu ein ...hmm ... Zunächst möchte ich betonen, dass es m.E. keinen Bonsai gibt, den man als fertig und abgeschlossen in der Gestaltung bezeichnen kann. Der gezeigte Baum als auch die vielen anderen sind relativ gute Rohlinge welche langsam in eine Form gebracht werden sollen und erst nach langen Jahren ergibt sich vielleicht erst das Bild eines reifen und ausgeglichenen Baumes.Joseph Conrad hat geschrieben:Was mir bei deinen sämtlichen Waldkiefern nicht so gut gefällt ist, das du selten die Äste weit genug zurückschneidest . Statt dessen lässt du sie immer länger wachsen und drahtest/ bindest sie nur nach unten. Innen ist es dann schütter bei einer zu großen Krone. Das ergibt dann für mich einen kränklichen Eindruck. Kürzere ,kompaktere, verzweigtere Äste sähen da gesünder aus.
Sehr schön und eindruckvoll beschreibt es Walter in einem seiner Artikel ... siehe http://walterpallbonsaiarticles.blogspo ... erman.html ... Hier wird die Entwicklung einer Kiefer über einen Zeitraum von 19 Jahren in Bildern gezeigt und besprochen und es folgt ein sehr lehrreicher Text zur Gestaltung naturalistischer Gestaltungen .
Wie kann es also als ein Mangel an gestalterischem Vermögen angesehen werden und Bäume eher als kränklich ausschauend und unpassend in der Laub-Stammrelation kritisiert werden, wenn junge "Rohlinge" die vielleicht erst seit 4-6 Jahren auf ihrem Weg sind, aufgrund von zu üppigen Kronenbereichen, zu wirr und ungeordnet gedrahteten Astpartien ( Beurteilung aufgrund zweidimensionaler Fotografien ohne Tiefenwirkung) etc. gezeigt werden?
Sogar die Frage tauchte auf ... wann ich denn endlich beginne Bonsai zu gestalten
Ok, sehen wir meine Kiefern als gute Rohlinge die auf ihrem Weg sind und vielleicht in ferner Zukunft einmal ausschauen sollen als wären es kleine Abbilder in der Natur wachseneder Exemplare
saludos
avicenna
Re: Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
Hallo dietmar,
Deine muse hat dir sehr gut getan. Ich kann mir den kampf den sie gefochten hat sehr gut vorstellen
Trotzdem kann man die weiblichen Linien gut erkennen!
Du darfst ruhig noch mutiger sein 
Deine muse hat dir sehr gut getan. Ich kann mir den kampf den sie gefochten hat sehr gut vorstellen
Liebe Grüße
Klaus
Naddel-san
http://www.bonsairebellen.de
http://www.bonsai-buchen.de
http://bonsaishigoto.de/
Klaus
Naddel-san
http://www.bonsairebellen.de
http://www.bonsai-buchen.de
http://bonsaishigoto.de/
Re: Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
Hallo zusammen,
danke Dietmar, dass du mich in diesem Fall als "Muse" bezeichnest
tatsächlich handelt es sich bei dem Baum um eine schön geschwungene Kiefer - schlank und hoch. Auf den letzten Fotos kommt aufgrund der Zweidimensionaliät nicht genug heraus wie licht der Bonsai geworden ist. Vor dem Baum stehend sieht man in die Krone hinein und der schöne Stammverlauf mit seinen "weiblich" eleganten Kurven ist gut sichtbar.
Wie Dietmar selbst sagt, hat die obere Krone noch zuviele Äste, um endgültig gestaltet zu sein, aber er scheut sich jetzt noch mehr zu schneiden. Viele Äste sind bereits gefallen und Nadeln gezupft. Der Baum sollte erst wieder Kraft gewinnen, um weitere Reduzierungen bzw Rückschnitt zu verkraften. In zukunft soll vor allem der rechte obere Kronenbereich um einiges schmaler werden. Hier ist das Übergweicht jetzt noch zu groß.
Nach Walter Pall (siehe link oben) sollte man die Kiefern vor der Erstgestaltung so weit kräftigen und zurückschneiden, bis das Grün stammnah genug ist. Dietmar ist mit seinem Baum grundsätzlich diesen Weg gegangen und hat ihn erst über Jahre wachsen lassen bevor er den Baum gestaltet hat. Lediglich die Konsequenz im Rückschnitt fehlte noch. Das hatte allerdings damit zu tun, dass die Kiefer noch nicht kräftig genug war. Lediglich in Teilbereichen hat sie Rückschnitt erlaubt.
Die Kiefer fasziniert mich bereits in ihrer jetzigen Form und sehe ich schon die Bilder vor Augen wie sie in Zukunft noch lichter und klarer wird... ein schönes Teil, das ich auch gern hätte
danke Dietmar, dass du mich in diesem Fall als "Muse" bezeichnest
tatsächlich handelt es sich bei dem Baum um eine schön geschwungene Kiefer - schlank und hoch. Auf den letzten Fotos kommt aufgrund der Zweidimensionaliät nicht genug heraus wie licht der Bonsai geworden ist. Vor dem Baum stehend sieht man in die Krone hinein und der schöne Stammverlauf mit seinen "weiblich" eleganten Kurven ist gut sichtbar.
Wie Dietmar selbst sagt, hat die obere Krone noch zuviele Äste, um endgültig gestaltet zu sein, aber er scheut sich jetzt noch mehr zu schneiden. Viele Äste sind bereits gefallen und Nadeln gezupft. Der Baum sollte erst wieder Kraft gewinnen, um weitere Reduzierungen bzw Rückschnitt zu verkraften. In zukunft soll vor allem der rechte obere Kronenbereich um einiges schmaler werden. Hier ist das Übergweicht jetzt noch zu groß.
Nach Walter Pall (siehe link oben) sollte man die Kiefern vor der Erstgestaltung so weit kräftigen und zurückschneiden, bis das Grün stammnah genug ist. Dietmar ist mit seinem Baum grundsätzlich diesen Weg gegangen und hat ihn erst über Jahre wachsen lassen bevor er den Baum gestaltet hat. Lediglich die Konsequenz im Rückschnitt fehlte noch. Das hatte allerdings damit zu tun, dass die Kiefer noch nicht kräftig genug war. Lediglich in Teilbereichen hat sie Rückschnitt erlaubt.
Die Kiefer fasziniert mich bereits in ihrer jetzigen Form und sehe ich schon die Bilder vor Augen wie sie in Zukunft noch lichter und klarer wird... ein schönes Teil, das ich auch gern hätte
-
Joseph Conrad
- Beiträge: 283
- Registriert: 25.05.2013, 19:16
Re: Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
Was ich nur zum Ausdruck bringen wollte :
"wüchsig" bei Sylvestris ist ja relativ. 5cm oder 50cm im Jahr ?
Ein einziges Jahr im Freiland bringt noch keinen massiven Zuwachs. Den bräuchtest du aber (nicht unbedingt gleich 50cm
). Also lange ,kräftige Jahrestriebe, Knospen hattest du ja schon ! Wenn du diesen dann stark zurücknimmst kannst du auch auf stammnahe Rückknospung hoffen. Ohne Schock keine, oder nur geringe Reaktion am Baum.
Vorschnell in eine kleine Schale gepflanzt, bei lichter aber sehr großer Krone und geringem Wurzelraum, kann eine Kiefer das kaum leisten.
So wachsen nur die Enden ordentlich (schätze so ca 10 cm) und das Innere verkahlt.
Ich hätte auch nicht so viel gedrahtet.
Weil ja nur das erste Drittel der Astlänge später "Teil des Bonsai" ist.
Deine Muse sagt es ja : "Die Konsequenz im Rückschnitt fehlte".
Immer nur unter der Annahme du wolltest eine der üblichen Bunjin Waldkiefern heranziehen.
Alle deine Bäume finde ich aber auf jeden Fall schon viel besser als nur Rohware
Und "kränklich " sind deine Bäume keineswegs.
LG Joseph
"wüchsig" bei Sylvestris ist ja relativ. 5cm oder 50cm im Jahr ?
Ein einziges Jahr im Freiland bringt noch keinen massiven Zuwachs. Den bräuchtest du aber (nicht unbedingt gleich 50cm
Vorschnell in eine kleine Schale gepflanzt, bei lichter aber sehr großer Krone und geringem Wurzelraum, kann eine Kiefer das kaum leisten.
So wachsen nur die Enden ordentlich (schätze so ca 10 cm) und das Innere verkahlt.
Ich hätte auch nicht so viel gedrahtet.
Weil ja nur das erste Drittel der Astlänge später "Teil des Bonsai" ist.
Deine Muse sagt es ja : "Die Konsequenz im Rückschnitt fehlte".
Immer nur unter der Annahme du wolltest eine der üblichen Bunjin Waldkiefern heranziehen.
Alle deine Bäume finde ich aber auf jeden Fall schon viel besser als nur Rohware
Und "kränklich " sind deine Bäume keineswegs.
LG Joseph
Jeder Grashalm hat seinen Fleck Erde, aus dem er sein Leben und seine Kraft zieht; ...
Re: Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
Joseph Conrad hat geschrieben: lange ,kräftige Jahrestriebe, Knospen hattest du ja schon ! Wenn du diesen dann stark zurücknimmst kannst du auch auf stammnahe Rückknospung hoffen. Ohne Schock keine, oder nur geringe Reaktion am Baum.
Joseph Conrad hat geschrieben:Vorschnell in eine kleine Schale gepflanzt, bei lichter aber sehr großer Krone und geringem Wurzelraum, kann eine Kiefer das kaum leisten
Ich muss dir Recht geben ...Joseph Conrad hat geschrieben:Ich hätte auch nicht so viel gedrahtet.
Aber ...mein "Aktionismus treibt mich dann und wann dazu, vorschnell und vielleicht nicht im richtigen Zeitpunkt " endlich" einmal ein Ergebnis zu sehen oder einen Fortschritt ( auch wenn es dann zu einem kleinen Rückschritt kommt -oder einer Zeitverzögerung) Gepflegte Geduld ist das was ich in diesem Maße nicht immer aufbringen kann
Die Geduld, das Vermögen der Entwicklung eines Baumes genügend Zeit zur Reife und Ausdruck zu belassen, ist oftmals der Schlüssel ... und den hab ich desöfteren mal verlegt ...
saludos
avicenna
Re: Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
doppelt ...sorry
-
Joseph Conrad
- Beiträge: 283
- Registriert: 25.05.2013, 19:16
Re: Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
Sehr sympathisch deine Einstellung
Auch ich falle oft in "Aktionismus".
Ich versuche dann möglichst dies an minderen Bäumchen auszulassen.
Ist der "Erregungszustand" dann verraucht stehen meine besten Exemplare meist ungeschoren da. (Nicht immer
)
Deine offensichtliche und beharrliche Begeisterung für Bonsai wird dir sowieso irgendwann reife schöne Bonsai liefern.
LG Joseph
Auch ich falle oft in "Aktionismus".
Ich versuche dann möglichst dies an minderen Bäumchen auszulassen.
Ist der "Erregungszustand" dann verraucht stehen meine besten Exemplare meist ungeschoren da. (Nicht immer
Deine offensichtliche und beharrliche Begeisterung für Bonsai wird dir sowieso irgendwann reife schöne Bonsai liefern.
LG Joseph
Jeder Grashalm hat seinen Fleck Erde, aus dem er sein Leben und seine Kraft zieht; ...
Re: Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
Hallo Dietmar
Die Astlinien(rot) verlaufen im erkennbaren Bereich nach rechts unten,
wobei die obere Stammlinie(gelb) nach links geht.
Vielleicht würde sich ein stimmigeres Bild ergeben
wenn sich die obere Stammlinie und die Kronenäste den Astlinien anpassen würde.
mfG Dieter
Die Astlinien(rot) verlaufen im erkennbaren Bereich nach rechts unten,
wobei die obere Stammlinie(gelb) nach links geht.
Vielleicht würde sich ein stimmigeres Bild ergeben
wenn sich die obere Stammlinie und die Kronenäste den Astlinien anpassen würde.
mfG Dieter
- Dateianhänge
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- Dietmar-Kiefer.jpg (44.37 KiB) 2175 mal betrachtet
grüsse an die bewohner von melmac
Re: Pinus sylvestris Doppelstamm mit Totholz
Hallo Dieter,
danke für dein virtual!
. Es ist der Nachteil dieser pics ...die Zweidimensionalität ... der obere Spitzenast scheint hier in der Tat das Linienbild zu durchbrechen, in der dreidimensionalen Sicht führt er aber die Windung des Stammes fort und dreht sich in seiner Apix wieder dem Betrachter zu. Angedacht ist, dass die Verwzeigung ganz oben sich mehr verläuft und eine Art Kaputze nachen soll um dem Ganzen keine wirkliche Spitze mehr zu geben.
Bei den nach unten, von dir braun gekennzeichneten Ästen sieht man leider auch nicht, dass die Knospen und die Ästchen sich auch zum Betrachter hin neigen und und öffnen.
saludos
avicenna
danke für dein virtual!
Bei den nach unten, von dir braun gekennzeichneten Ästen sieht man leider auch nicht, dass die Knospen und die Ästchen sich auch zum Betrachter hin neigen und und öffnen.
saludos
avicenna
